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Freie Energie WIKI

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pese:
http://www.new-energypedia.com/new-energypedia.pdf

Aus diesen 1142 Seiten sind hier einige Appetithappen herauskopiert:

… 4. Verfahren und Einrichtung zur Verbesserung der Leistung von Verbrennungsmotoren durch Erzeugung von Nebeltropfen von der Größe 0,1 bis max. 35 µm); Erfinder: Frank Dieter Peschanel; Offenlegungsschrift DE 34 05 899 A1; Anmeldetag: 18.02.1984; In Praktische Versuche ergeben eine Kraftstoffersparnis von 12 bis 18 % und eine Minderung der Stickoxide von absolut 28%." …

9. Vorrichtung zum Verbessern des Wirkungsgrades von Brennkraftmaschinen (durch zuführen von Wasser in das Brennstoff-Luft-Gemisch); Erfinder: Heinz Baur; Offenlegungsschrift 2 313 705; Anmeldetag: 20.03.1973 …

12. Speisesystem für eine Brennkraftmaschine, der Kraftstoff-Luftgemisch und Wasserdampf zuführbar ist; Erfinder: Werner Lohberg; Auslegeschrift DE 26 04 050; Anmeldetag: 03.02.1976 …

Speisesystem zum Einführen von Wasser und/oder Wasserdampf in den Ansaugweg einer Brennkraftmaschine (um Brennstoff einzusparen); Erfinder: Werner Lohberg; Patentschrift DE 28 43 335¸ Anmeldetag: 04.10.1978

14. Verfahren zur Verbesserung des Verbrennungsprozesses in einer Brennkraftmaschine durch Beimischung von Wasser zum Kraftstoff und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens; Erfinder: Takeshige Sugimoto, Japan; Offenlegungsschrift 26 32 190; Anmeldetag: 16.07.1976; Bei dem Testfahrzeug handelt es sich um ein 67er Modell des Typs Nissan Sunny mit einer 1400 ccm-Maschine; Die Testergebnisse ergaben, daß hierbei für eine Distanz von 32 km 1 Liter Benzin verbraucht wurde. …


… Anmerkung: Aus MTU Insiderkreisen weiß ich, diese Wassereinspritzungsmotore vor allem nach Saudi Arabien verkauft werden, ich denke mir etwas dabei …


… 8.0.2.0.Einige ausgewählte Deutsche Patente 8.0.2.1. Ballin Alexander; Patent DE 103 55 158 A1; am 23.Juni 2005 erteilt;

Kurzbeschreibung: Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Gewinnen elektrischer Energie und/oder mechanischer Antriebsenergie aus elektrolytisch dissoziiertem Wasser. Hierbei wird in einer nach dem Prinzip eines Hochfrequenz – Resonanz – Elektrolyse - Verfahrens arbeitenden elektrisch betriebenen Dissoziationseinheit aus einer im wesentlichen kontinuierlich zugeführten Wassermenge ein Knallgemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff erzeugt. Die chemische Energie des Knallgemischs wird in elektrische Energie und/oder mechanische Antriebsenergie umgesetzt. Ein Teil der erzeugten elektrischen Energie wird der Dissoziationseinheit zugeführt. Eine Vorrichtung zum Erzeugen von mechanischer Antriebsenergie und/oder elektrischer Energie enthält mindestens einen Wassertank eine mit dem Wassertank verbundene Hochfrequenz-Resonanz-Elektrolyseeinheit, eine mit der Hochfrequenz-Resonanz-Elektrolyseeinheit verbundene Brennstoffzellen-Einrichtung und/oder einen mit der Hochfrequenz-Resonanz-Elektrolyseeinheit verbundenen Knallgas-Verbrennungsmotor:…


 

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pese:
http://www.wasserauto24.de/
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Bis 50% Minerakölprodukte einsparen

sushimoto:
... alte patente sind faszinierend oder?
An jedem einzelnen kann man sich einen Wolf recherchieren
und man schüttelt nur noch dem Kopf, womit wir seit 150 jahren unsere Autos antreiben.

Interessiert dich Spezielles in Richtung "Wasserverbrennung"? (HHO)
... oder eher die Nutzung der Expansion in Kombination mit konventionellem Brennstoff?

Wenn schon Otto-Motor, dann ist das hier interessant: http://www.damninteresting.com/?p=467

HHO sollte m.E. eigentlich überhaupt nicht in Hubkolbenmotoren "verheitzt" werden.

Hier mal meine Lieblingslinkliste dazu:
http://www.rotatorque.de/links/links.htm

Ich wünschte wirklich, einige dieser Teile mal als Modell zu bekommen.

gruss

AlanA:
@ sushimoto,

danke sushimoto für Links.
Irgendwie finde ich aber, die Dinge drehen sich im Kreis.
1. Lee Rogers air engine. Wir alle kennen das Patent und haben es gelesen. Ich kenne aber niemanden, der aufgrund der vorliegenden Patentschrift sich entweder die Funktion des Motors erklären kann noch auch nur annähernd einen Nachbau bewerkstelligen konnte.

2. Der Hinweis auf Coler, Bedini u. a.: Wer hat einen tatsächlichen Prototypen, der auch Energie abgibt?

Bitte in Zukunft: Wenn ein Vorschlag, dann bitte auch etwas TATSÄCHLICH Brauchbares. Aber ich weiß: Vor lauter Verzweiflung endlich etwas zu finden, ist oft der Wunsch Vater des Gedankens.
Trotzdem :-)

sushimoto:
Hi AlanA

Du hast latürnich absolut Recht, dass die Linkliste keine OU-Maschinen enthält.
Sie enthält aber Infos über "freie Energie", denn wenn ein Otto-Motor nur ca.30% Effizienz bringt,
dann sind 70% verschwendet und somit frei. Ist doch egal, womit ich einen Hubkolbenmotor betreibe,
bei 4 Takten leistet nur ein viertel tatsächlich Arbeit. Die ganze Diskussion um Wasserautos ist also hinfällig,
denn Wasser ist ebenfalls ein wertvoller Rohstoff.

Im Grunde galt mein Posting zunächst auch nur Pese's Beitrag zur "Verbrennung" von Wasser.
Wenn Kraftstoff mit Wasser emulgiert wird, ergeben im weiteren Prozess durch Kompression und Zündung
des Gemischs 1. Expansion durch die Explosion des Treibstoffs und gleichzeitig 2.) Expansion durch schlagartiges Verdampfen des Wasseranteils.

Das ist EIN Prinzip, deshalb der Link zum 6-Takter, der 1.) + 2.) in getrennten Vorgängen realisiert,
um das Abfallprodukt "Hitze" mithilfe des "explodierenden Wasserdampfs" in einen Arbeitstakt umwandelt.

Ein ANDERES Prinzip könnte sein, dass das zugeführte Wasser durch die Zündung in seinen hochenergetischen gasförmigen Zustand (HHO)
gebracht werden soll und deshalb "explodiert"...

Das Thema führe ich jetzt lieber nicht weiter aus, denn du hast Recht.
Es geht nicht um Perpetia Mobilea, sondern um Effizienz.

Hmm.... Wobei einige Entwicklungen und Forschungen der FE-Gemeinde
auch schon HEUTE BRAUCHBARES hervorgebracht haben, das zu Nutzen es gilt.

Schluss jetzt :D

bis bald,
sushi

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