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Author Topic: SARA Gravitationsantrieb  (Read 53936 times)

Offline helmut

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #60 on: January 06, 2008, 04:09:48 PM »
das beste was es je geben k?nnte w?re einfach Magnetfeld mit irgendwas unterbrechen ohne auf Widerstand zu treffen. Aber leider gibt es sowas nicht ;D

Mit dieser Aussage stellst du aber eine gewagte These auf.
Mir ist mittlerweile klar geworden,das mechanische und elektrische Ph?nomene
Einiges gemeinsam haben.
Und sollte es gelingen,eine Energie anzuzapfen,die im Moment noch nicht jedem bekannt ist,oder,der man nachsagt,das sie aus dem Nichts kommt,dann wird sie(so vermute ich) elektrisch oder mechanisch ein Equivalent haben.
Vielleicht ist die EBM Technologie schon eine elektrische Variante der IBM ( Impuls by Motion ) Version,die
gerade von Pequaide in seinem Faden beleuchtet wird.
Es bleibt spannend im Forum.

helmut


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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #60 on: January 06, 2008, 04:09:48 PM »

Online lancaIV

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #61 on: January 06, 2008, 09:57:27 PM »
" Hallo  nochmal, wussten..... ", STOP !

Hallo ,
RebeLLz, anders rum waere  wohl die Faehigkeit  einer "elektrische Guillotine"geschaffen , oder ?

Kator,
die Erklaerung erinnert mich bildlich an dieses "Kugel-Spiel",
wobei mehrere (8 ?) Kugeln,jeweils durch eine Schnur/Kabel an einem Gestell verbunden,
von links oder rechts,im Verhaeltnis 7:1(von links, bei insgesamt 8 K.) bis 1:7(von links,bei 8 K.)
aufprallen ! Dazu einfach den  "dtv-Atlas zur Physik",Band 1,Seite 42/43 zur Hand nehmen !

F=ma und E=mcv2 sind total verschieden,
die eine,die erste Formel, eine reine Multiplikation
das andere, die zweite Formel, eine Kombination aus Subtraktion und Multiplikation :
das Einsteinsche m entsteht aus M1-M2,also ein Ereignis ,
dieses, nur deshalb, bei Tesla durch T ersetzt werden kann !

Es geht hier insgesamt um Kompression, die Kompression des cv3-Raumes in eine cv2-Flaeche,
bitte dabei an Holographie denken ,"Wurmloch" !

Diese neue Entwicklung der Idaho-Institution ist nicht neu,
es ist der MHD-/MED-Generator, ausgebreitet, velo-envelope-develope, als plane Zelle !

Servus
           CdL

p.s.: Homer S., es hapert etwas an der Stil-/Grammatikerklaerung der Physik-Algebra,
        seien Sie deshalb ueber meinem,persoenlichen, Schreibstil und der Art und Weise der   
        Darstellung nachsichtig !
        Bin auch nur ein Mensch, der Mensch bleiben wird !

Offline Homer S.

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #62 on: January 06, 2008, 11:19:57 PM »

p.s.: Homer S., es hapert etwas an der Stil-/Grammatikerklaerung der Physik-Algebra,
        seien Sie deshalb ueber meinem,persoenlichen, Schreibstil und der Art und Weise der   
        Darstellung nachsichtig !
        Bin auch nur ein Mensch, der Mensch bleiben wird !

Ihnen gegen?ber werde ich immer nachsichtig sein, Herr lancaIV. Das ist doch Ehrensache!  :D

Gru?
Homer

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #62 on: January 06, 2008, 11:19:57 PM »
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Online lancaIV

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #63 on: January 07, 2008, 01:13:40 AM »
Homer S.,
kennen Sie "Rappers Delight",
daraus entstand der Stil des Sprechgesanges, "der Rap" !
Haben Sie Germanistik studiert ?
Dann werden Sie wohl den "Deutsch-Rap" erfahren haben,
die lebende Sprache- mit Akzentuierung, wie in der franzoesischen Sprache !

                    "Ein singendes Deutsch",nur noch in Theatern/Opern vorzutreffen !

Unpassend fuer den Schulalltag und fuer Talg-oder Talk-Shows !

Wie weit sind Sie der Struktur der deutschen Sprache maechtig ?!
Welche Rechtschreib-Reform haben Sie nun in den letzten Jahrzehnten begleitet ?
Waren die Veraenderungen jeweils als richtig,weise und logisch einzuschaetzen/ zu bewerten ?

Wir kennen heutzutage nur noch die Anwendung der "Dumm-Deutsch"-Sprache,
denn fuer eine edlere Sprachfuehrung ist neben
Nominativ
Akkusativ
Genitiv
Dativ
es auch sinnvoll,
die Deklination um Vokativ und Ablativ zu ergaenzen !

Da der Ablativ auf Begleitumstaende hinweist, " meinem,persoenlichen, Schreibstil",
ein Stil- ("von Stiel"- honey,que se mal y pense, zu unterscheiden ) unsere Person begleitet-
ist diese Art und Weise begruendet !


Bezueglich Sprache/Uebersetzung ist zum Beispiel weiterhin festzustellen,
dass zwar die lateinische und deutsche Sprache ein Neutrum besitzen,
welches aber in der portugiesischen Sprache nicht vorkommt,
einer Sprache-
deren Basis-Grammatik im 19.Jahrhundert von einer deutschen,weiblichen, Person fixiert/definiert wurde ! (DE-Import-Adel-Epoche )
Als auch klare Differenzen in der Nutzung der jeweiligen Artikel und dem Geschlecht in vielen
Sprachen vorherrschen :
der Baum - a arvore
die Sonne - o sol
der Mond- a lua
et cetera ........  .

Global wird different die Sprache gefuehrt,
aber solange wir uns ueber den sachlichen Inhalt einig sind/werden,
sehe ich kein Problem an einer erfolgreichen Zusammenarbeit aller Menschen- nicht nur bei ou.com !

Eine gute Nacht fuer Europa, einen guten Morgen fuer den Rest der irdischen Welt
CdL

Offline Homer S.

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #64 on: January 07, 2008, 05:06:28 PM »
Hallo Lancia,

ja ja, Sie haben sicher recht, wobei Ablativ und Vokativ kenne ich nur vom Latein. Ihre Ausf?hrungen sind zwar hochinteressant, noch aufregender w?re es allerdings, wenn Kator mal meine Fragen beantworten w?rde...  ;)

Gru?
Homer

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #64 on: January 07, 2008, 05:06:28 PM »
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Offline Kator01

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #65 on: January 07, 2008, 08:41:10 PM »
Hallo Homer S.,

ich muss mich entschuldigen, habe ziemlich zu tun und kann nur mal abends 1 Std hier ins Forum, wenn ich zuhause bin. Ausserdem muss ich feststellen, das die Antwortzeiten hier im Forum aus meinem Zugangs-Bereich derart krass langsam geworden sind, dass es bald keinen Spass mehr macht, hier zu posten und ausserdem heisst es in der Statuszeile bis zu 15 sec "Warten auf www.overunity.com". Ist wirklich sehr ?tzend. Sag mir doch mal, wie das bei dir ist.

Mein Online-W?chtersystem muss massenweise Weiterleitungen and irgendwelche Werbe-Webseiten verarbeiten und rausblocken, auch wenn ich Javaskript abgeschaltet habe.

1) Also Homer S., du hast v?llig recht mit dem Rotationstr?gsheitmoment, ich habe zu schnell dahergeplappert ( nein kein Tippfehler) Also bei einem Massenverh?ltnis von 2 :1 m?sste man die 1kg-Masse auf dem horizontalen Rad auf einen 1.4 ( Wurzel aus 2 )meter langen Arm befestigen, um dasselbe Spin-Tr?gheitmoment zu erhalten.

2 ) Auch hier hast Du wieder recht, nat?rlich ist bei Impuls?bertragung die Umfangsgeschwindigkeit zwischen beiden System gleich und unabh?ngig vom Radius.
Ich hatte bloss f?r die weiteren Ausf?hrungen in meinem Kopf die Voraussetzung festgezurrt, dass zun?chst beide R?der 0,5 m Radius besitzen, das kam nat?rlich nicht mehr r?ber.


3) Ja, HomerS, das ist der Knackpunkt : zun?chst hat das Horizontalsystem 1/3 des Drehimpulses, wenn die 1kg Masse ?bergesprungen ist. Jetzt aber sind beide Systeme, was die Umfangsgeschwindigkeit betrifft, synchron und die 2/3 des Drehimpulses des vertikalen ( balancierten Systemes ) k?nnen nicht ?bertragen werden. Deswegen muss zun?chst die Umfangsgeschwindigkeit des Horzonalsystems sehr reduziert werden und zwar dadurch, dass man die 1 kg Masse einfach radial rauslaufen l?sst bis auf - sagen wir mal - 1.4-faches des urspr?nglichen Radius ( 0.5). Dann w?ren beide Tr?gheitsmomente gleich und man k?nnte das vertikale System durch eine Impuls?bertragung zum horizontalen System stoppen. Dann h?tte man den gesamten Impulswert r?bergeleitet in Form von Geschwindigkeitszuwachs und die ( Geschwindigkeit ) geht in der Energieberechnung ja im Qudrat ein.

Auch wenn es zun?chst unm?glich scheint, lass es uns einfach einmal annehmen, dass wir die technische M?glichkeit besitzen, die impulsgebende Mass schlagartig zu stoppen-> dann berechne doch mal die so neu gewonnene Energie des impuls-empfangenden Systemes.

Also lass uns mal eine 3kg-Masse mit v = 1 m/s auf eine ruhende Masse von 1kg aufschlagen und annehmen, es gelingt, die 3 kg-Masse vollst?ndig zum Stillstand zu bringen ( geht nicht, gibts nicht in unserer Vorstellungskraft ). Die 3kg-Masse hat somit eine kinetische Energie von Ekin = 1/2b x 3 kg m exp^2 /s exp^2 = 1.5 ( ein Mist ist das hier mit den Formelzeichen;  weiss Du, wie man dieses hoch 2 da reinkriegt ? ) Das w?rde bedeuten, dass  sich die 1kg-Masse nach erfolgtem 100 % Impulsaustausch mit v=3 m/s wegbewegt und damit ist ihre kinetische Energie dann Ekin = 1/2 x 1kg x 9 m exp^2/s exp^2 = 4,5, also haben wir 200 % Energiezuwachs.
Das Problem ist klar beim Translationsfall : Die Massetr?gheit von 1kg kann die heranrollende Massentr?gheit von 2kg nicht stoppen, aber wie ist das mit dem Tr?gheitmoment von rotierenden Massen. Das ist es, was pequaide in seinem thread pr?sentiert.

Ich kenne ja Deine Enlischkenntnisse nicht, aber sieh Dir doch einmal die ersten Fotos und Erkl?rungen beim Er?ffnen seines  Themas an und dann geht auf die Seite 10, wo er den gestoppten Zylinder in freiem Fall mit den beiden ausgeschwenken Kugeln, die die ganze Geschwindigkeit tragen ( wie er es ausdr?ckt ) fotographisch festgehalten hat.
Ich weiss ja selbst nicht, ob pequaide uns da was vormacht, was ?berhaupt nicht geht, aber es w?re doch spannend, wenn wir durch diese konstruktive und auch kritische Diskussion so eine M?glichkeit entdecken k?nnen. Deswegen bewege ich mich  zun?chst gedanklich um diese M?glichkeit herum und untersuche unterschiedliche Systeme, die mir da so einfallen. Ich will erreichen, dass man ein sehr einfaches System baut, was jeder nachbauen kann, mit dem man diese M?glichkeit zun?chst einfach einmal nachvollzieht.

Das Risiko, HomerS, bleibt nat?rlich f?r jeden, der aktiv wird ( Experimentalaufbau ).

In einer seiner letzten Nachrichten sagt er, dass die Zylindermasse auch ohne den Schlitz ( der ja nur zur Geschwindigkeitsmessung mit den Video-Aufnahmen dient  ) sofort, nachdem die Kugeln am Stahlseil herausgeschleudert wurden und das Seil voll gestrafft haben, kurz zu Stillstand kommt und dann wird der Zylinder nat?rlich wieder von dem erh?hten Kugel-Drehimpuls mitgerissen und die Energie bleibt damit wieder gleich R?ckverteilung der Energie in den Zylinder) . Man m?sste die Kugeln in diesem Experimentalaufbau sofort nach Erreichen von Vmax abkoppeln.

Ich k?nnte mir ein System vorstellen, bei dem mit einer Freilauf-Zahnraster-Krone auf dem oberen Rand des Zylinders( nur zwei Kronenzacken n?tig) den Zylinderdrehimpuls auf die Kugeln ?bertr?gt und dass dann die beschleunigten Kugeln am gestrafften Seil ?ber die  flachansteigende Zahnflanke des Zylinder, der auf einem Federsystem ruht, weiterrotieren, und diesen dadurch dann nach unten dr?cken. Gibt ein wenig Energieverlust, aber bei 200 % Gewinn kann man schon mal 50 % - 100 %<Verlust verkraften.
Andersherum k?nnte man auch die beschleunigten Kugeln an der Achse nach obenlaufen lassen, sodass der Zylinder aus dem Schussfeld kommt.Dann kann man "in Ruhe" die Kugelgeschwindigkeit messen. Wie man beliebt.

Ich denke auch ?ber ein hohles bogenarmiges horizontal rotierendes Wasserturbinensystem nach, bei dem die durch Zentrifugalkraft in den Bogenarmen nach aussen bewegte Wasserhauptmasse durch eine schlagartige Verengung fasst zu Stillstand kommt und nur eine geringe Wassermasse mit hoher Geschwindigkeit auswirft, die dann den Bogenarm rotationsm?ssig beschleunigt. etc.

Ich suche zun?chst das Prinzip mit einfachsten Mitteln nachzuweisen.

Ich kann es euch allen nicht ersparen, auch den englischen Teil zu studieren.

Ich bin hier nicht der Meister dieses Systemes, versuche nur, es geistig-physikalisch zu durchdringen.

Der Versuch ist eigentlich nicht strafbar, oder ? Also, wenn Kritik, dann bitte an den Autor pequaide und nicht an mich, der ich doch gerade erst dabei bin, es zu verstehen.

@LancaIV:
Bitte konkretere Angaben, nicht wieder die Karotten vor die Nase halten und beim Zuschnappversuch wegziehen ( siehe Baby2 )

Ihr Einwurf hier :
"Diese neue Entwicklung der Idaho-Institution ist nicht neu" ??? Was ist das und wo finde ich das ?
Und wieso ist die neue Entwicklung nicht neu ? Ist es eine Alte Neue oder wie ?

Das Kugelspiel, das ich im englischen Teil als Link eingef?gt habe, zeigt uns leider nur den einen Teil, dass immer die gleiche Massenmenge auf der impulsempfangenden Seite wegfliegt.
Die andere M?glichkeit wurde uns vernebelt oder sie gibt es einfach nicht. Das gilt es herauszufinden.

vG

Kator




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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #66 on: January 07, 2008, 10:02:48 PM »
Kator,
im letztem "Baby lebt !"- Beitrag ist auf ein Versuchsaufbau hingewiesen !
Basis: 2 espacenet-Publikationen und ein Victor Cassar-   www.victorcassar.com/  - input !

Zu Idaho: dieses bezieht sich auf die ,siehe Dr. Reichelt-heat foil , hingewiesene Solar-Zell-Technik !
Im Gegensatz zu Helmut braucht diese Technologie nicht "unbedingt" Serienreife erlangen,
da die Verfuegbarkeit in Uni-Labs wichtiger ist,
da selbst schon mit diesen Effizienz-Parametern ein closed-cycle-System ermoeglicht wird !
Am Besten die Kombination: Alwin Marks-Dr.Helmut Reichelt-Joseph C. Yater : 3 tech in 1 cell

CdL

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #66 on: January 07, 2008, 10:02:48 PM »
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Offline Homer S.

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #67 on: January 08, 2008, 08:57:32 PM »
Hallo Kator!

Vielen Dank f?r deine ausf?hrliche Antwort und weiterf?hrenden Erkl?rungen. Und entschuldige mein dr?ngen um eine Antwort.
Ja, die Antwortzeiten sind im Forum auch hier oft sehr lang oder man hat einen Datenbankfehler.  ???
Seit Beginn dieses Jahres erscheinen mir generell die Antwortzeiten l?nger, auch auf anderen Seiten. Vielleicht liegt es daran, dass wir ja neuerdings ?berwacht werden und unsere Aufenthalte im Internet mitprotokolliert werden? Big Brother l?sst gr??en...  :-[

"Hoch 2" mache mit dem ASCII-Code:
?    ALT-Taste gedr?ckt + Ziffern 253 (ALT253)
?    ALT251
?    ALT252

Zur?ck zum Thema. Ja, ich habe einige Beitr?ge (hoffentlich die wichtigen!) im englischen Faden nachgelesen. Ich f?rchte, ich muss den Spielverderber spielen, da meines Erachtens einige Denkfehler gemacht und alle m?glichen Formeln kr?ftig durchmischt wurden.

In deinem Beitrag #88 hast Du doch ganz klar das Problem erkannt und aufgezeigt, umso mehr wunderte ich mich, woher auf einmal im Beitrag #102 der Sinneswandel zur falschen Interpretation der Vorg?nge kam?

Hier meine Interpretation anhand deines Beispiels mit vertikalen Rad, mit 0,5 m Radius, 2 kg Masse und dem zus?tzlich angebrachten 1 kg Masse:

1. Ich denke es ist unbestritten, dass eine Masse von 1 kg in 0,5 m H?he eine potentielle Lagenergie von Epot = G*h = 9,81N * 0,5m = 4,69 Nm hat.

2. Ausschlie?lich diese potentielle Energie kann in kinetische Energie am vertikalen Rad umgewandelt werden. Von Reibungsverlusten sehen wir mal ab.

3. Das Massentr?gheitsmoment des vertikalen Rades berechnet sich nach:
J = m * r? = 3 kg * 0,25m? = 0,75 kg*m?

Damit kann man nun die Winkelgeschwindigkeit anhand der Formel f?r die gespeicherte Drehenergie berechnen:
Erot = J/2 * w? <> w = sqrt(Erot / J/2) = sqrt(4,695 Nm / 0,375 kg*m? = 3,538 1/s

Mit dieser Winkelgeschwindigkeit w?rde sich das vertikale Rad mit der Masse von 3 kg drehen!
Man erkennt: je gr??er die Eigenmasse des Rades, desto kleiner die Winkelgeschwindigkeit, die durch das 1 kg Massest?ck hervorgerufen wird.

Zum nachpr?fen kann man die Winkelgeschwindigkeit auf die Umfangsgeschwindigkeit umrechnen:
vu = w*r = 3,538 1/s * 0,5 m = 1,769 m/s

Die translatorische Energie der Masse von 3 kg betr?gt dann:
Ekin = m/2 * v? = 1,5 kg * 3,129 m?/s? = 4,69 Nm

4. Wird nur 1 kg der rotierenden Masse "ausgeschleusst", dann sind das:
Ekin = m/2 * v? = 0,5 kg * 3,129 m?/s? = 1,56 Nm  , also wie vermutet genau 1/3 der rotierenden Gesamtenergie von 4,69 Nm bzw. der potentiellen Lageenergie der 1 kg Masse!

Fazit:
Auch wenn man die verbleibende rotierende Energie im vertikalen Rad auf das 1 kg Massest?ck ?bertragen k?nnte, w?rde sich niemals ein h?herer Wert wie die Lageenergie von 4,69 Nm (bzw. 4,69 J) ergeben!
Daher erspare ich mir die Kommentare, ob und wie das m?glich w?re.

Im ?brigen ist mir ein weiterer Denkfehler aufgefallen:
Die Umfangsgeschwindigkeit ist in einem unbeschleunigten System konstant, unabh?ngig vom Radius der rotierenden Masse. Es ?ndert sich lediglich die Winkelgeschwindigkeit bzw. Drehzahl! Die Geschwindigkeit von 1,769 m/s bleibt also konstant, unabh?ngig vom Radius! Einen "Stillstand der Masse" kann man daher durch Radiusvergr??erung nicht erreichen. Man erreicht bestenfalls eine sehr geringe Drehzahl des Systems, mehr aber auch nicht.

Falls ich deines Erachtens Fehler gemacht habe, lasse es mich bitte wissen. Ich lerne gern dazu!  ;)

Gru?
Homer S.
« Last Edit: January 08, 2008, 09:45:46 PM by Homer S. »

Offline Kator01

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #68 on: January 09, 2008, 01:20:30 AM »
Hallo HomerS,

alles, was Du bei Anwendung reiner Energieberechnungsmethodik schreibst, ist v?llig korrekt. Das sagt auch pequaide. Die Sache ist, dass Du ausschliesslich und ohne den meiner Ansicht nach n?tigen Impuls-Berechnungsvorgang, direkt mit der Energieformel rechnest, basierend auf der Grund-Annahme des Energie-Erhaltungssatzes.
So kommt man nat?rlich nicht weiter, denn man bekommt immer wieder nur das Ergebnis, was man aufgrund der Grundannahme postuliert hat.
Damit vollzieht man eigentlich ( auch ich hatte das so gemacht ) nur diesen von der Physikergemeinde postulierten Energieerhaltungssatz nach, der eigentlich ja nur f?r geschlossene technische  Systeme ( also von Menschen entwickelt ) g?ltig ist - sozusagen ein Sonderfall.

Es ist wirklich ein psychologisches Problem.

Korrekt ist die Umfangsgeschwindigkeit berechnet mit ca. 1.8 m/s f?r beide Systeme.

Es wird zun?chst mit dem Impulssatz weitergerechnet gerechnet, weil ja defakto physikalisch zuerst ein Impuls in sehr kurzer Zeit ( sagen wir mal 0.5 sec bis zum Stillstand des balancierten 2kg-Rotationssystemes ) ?bertragen werden muss. Erst wenn diese Impuls?nderung nach 0,5 sec abgeschlossen ist, und die neue Endgeschwindigkeit der 1 kg-Masse m1 erreicht ist, berechnen wir dann die Energie.

Der Einfachheit halber betrachte ich nur einen Momentanen Zeitpunkt, n?mlich 6 h und zwar translatorisch.
Der Impulssatz rechnet, bezogen auf den Momentanwert bei 6 Uhr aufgrund der Umfangsgeschwindigkeit : p1 = 1kg x 1.8 m/s = 1,8 kg m / s f?r die ausgekoppelte Masse m1 und
p2 = 2kg x 1.8 m/s = 3,6 kg m / s f?r das 2kg-System m23.

Wird der Impuls ( und zun?chst k?mmere ich mich nicht um technische Details, wie ich das bewerkstellige ) p2 durch ?bertragung auf p1 in 0,5 sec auf  0 gebracht, muss sich dies nach dem Impulserhaltungssatz ( nicht Energieerhaltungssatz ) als reiner Geschwindigkeitszuwachs bei m1 ?ussern, also p1 = 1.8 + 3,6 = 5,4 kg m / sec. Also hat dann die Masse m1 ( 1 kg ) ein v = 5,4 m/s
Jetzt bitte die Energie berechnen :

Ekin = 1/2 x 1kg x 5,4 exp^2 = 0,5 x 29,16 = 14,58 kg m exp^2 / sec exp^2

Die Kinetische Energie lag ja am Beginn des Prozesses bei 4,69

Jetzt ist die Sache ja die, dass pequaide behauptet, dass er es in sehr vielen ( offensichtlich mehreren hundert Versuchen per Video festgehalten hat, das die gr?ssere Masse zum Stillstand kommt und die Stahlkugeln die gesamte Geschwindigkeit tragen.

Das nehme ich jetzt erst einmal als Arbeitshypothese und habe auch schon eine sehr einfache Konstruktion, die ich pequaide vorschlage, bei der dann die gewonnene Ekin sofort in potentielle Lage-Energie ?bergeleitet wird. Das kann er mit Sicherheit ( und auch andere ) leicht nachvollziehen.

Man kann jetzt endlos dar?ber hin - und her-diskutieren und Gegenbeweise mittel der Mathematik anf?hren, aber wenn ein experimenteller Ansatz etwas Neues zeigt, gebe ich Vertrauensvorschuss und ?berlege mir eine technische L?sung, auch wenn ich mich anschliessend vielleicht blamiere, das ist mir sozusagen wurscht, weil es das Schicksal vieler Experimentatoren ist.Das macht sozusagen die W?rze dieser Lebensgrundeinstellung aus.  Denn Formeln wurden immer nach experimenteller Beobachtung hergleitet.

Da kann ich Dir den Wissenschafts-Theoretiker Popper empfehlen.Oder das Buch ?ber die biologischen Grundlagen des Erkennens. Titel : Der Baum der Erkenntnis, Autor, der Neurobilologe Fanzisko Varela.

Denn nur im Experiment zeigt sich die neue Wahrheit, weisst Du ja selbst.

Sozusagen muss auch ich nun diese Diskussion beenden, weil ich nicht der Anwalt dieses Systemes bin. Da muss dann jeder pequaide selbst angehen. Ich m?chte bei der Beweisf?hrung dieser neuen M?glichkeit mit Ideen unterst?tzen. Vielleicht schaffe ich es ja auch zeitm?ssig, dieses Test-Rig selbst zu bauen, denn Videoaufnahmen sind  dann nicht mehr n?tig, weil die Zylindermasse nach Impuls?bertragung auf die Kugeln dauerhaft stehen bleibt, w?hrend die Kugeln ihre neue Lageenergie eingenommen haben.

Ich finde es spannend und vielleicht hat er recht.

viele Gr?sse

Kator




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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #68 on: January 09, 2008, 01:20:30 AM »
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Offline helmut

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #69 on: January 09, 2008, 08:36:05 AM »
Hallo Kator
Erst einmal dr?cke ich euch die Daumen.
Dann m?chte ich bemerken,das es technisch Sinn machen w?rde,anstatt den vertikalen Rad eine Rutsche zu nehmen
In meiner Vorstellung w?rde kein Tr?gheitsmoment an dem massetragendem vertikalen Rad verbleiben und ein
?bergang  der Energie auf das zweite Sytem k?me mit eintreffen der Masse sofort zustande.

helmut

Offline Homer S.

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #70 on: January 09, 2008, 06:43:49 PM »
Hallo Kator,

ich weiss, dass Du hier nicht mehr weiter diskutieren willst, aber erlaube mir bitte noch eine kurze Antwort zu deiner Rechnung. Danach bin ich dann ruhig, versprochen!  ;)

Es geht hier meines Erachtens nicht um 2 Fraktionen, die eine, die alles mathematisch zeredet und in der anderen sind Pioniere und Macher. Ich bin generell der Ansicht, dass physikalische Formeln erst mal schon ihre Berechtigung haben, so lange ihre Fehlerhaftigkeit nicht bewiesen wurde.

Ich denke, der "Streitpunkt" hier ist, dass "pequaide" behauptet, dass 3 gleiche Geschwindigkeiten dreier einzelner Massen, bezogen auf eine einzelne Masse einfach entsprechend addiert werden k?nnen. Und ich bin fest davon ?berzeugt, dass das nicht m?glich ist.

Bewiesen habe ich diese Aussage schon damit, dass die Umfangsgeschwindigkeit einer umlaufenden Masse in einem unbeschleunigtem System konstant bleibt, unabh?ngig vom Radius der Umlaufbahn! Diesen wichtigen Punkt, auf den "pequaide" mehr oder weinger sein ganzes Konzept st?tzt, hast Du ignoriert.
Man kann daher nicht eines der Systeme auf 0 herunterfahren, um einen Impuls von einem System auf das andere zu ?bertragen. Oder doch, man k?nnte das schon machen, aber nur weil es sich hier um ein durch Gravitation beschleunigtes System handelt:
schleusst man das angeh?ngte Gewicht (1 kg) nicht bei 6 Uhr aus, dann wird das Gewicht exakt auf 9 drehen (wenn man die Reibung vernachl?ssigt) und alles kommt wieder zum Stillstand. Der Drehimpuls wurde wieder vollst?ndig auf das 1 kg Gewicht in Form von Lageenergie ?bertragen.
Nach diesem Stillstand schwingt das 1 kg Gewicht wieder auf 3 Uhr und so fort, wie ein Pendel eben.
Es wird lediglich potentielle Lageenergie in kinetische Energie und wieder zur?ck umgewandelt. Einen Energiegewinn gibt es nicht.

Nun zu deinen Rechnungen:

Gesamtimpuls: p = m*v = 3 kg * 1,8 m/s = 5,4 kg*m/s (korrekt!)

Kinetische Energie 1 kg - Masse:

Ekin = m/2 * v?   UND NICHT Ekin = m/2 * p? !
Ekin1 = 1 kg / 2 * 3,24 m?/s? = 1,62 Nm

Kinetische Energie 2 kg - Masse:

Ekin2 = 2 kg / 2 * 3,24 m?/s? = 3,24 Nm

Gesamtenergie:
Ekin1 + Ekin 2 = 4,84 Nm (?bweichung von Epot = 4,69 Nm wegen Rundung der Geschwindigkeit).

Ich will euch wirklich nicht den Spass am basteln verderben, es wird aber mit Sicherheit nichts Sinnvolles dabei herauskommen. Aber muss ja auch nicht immer...  :D

Ich werde den englischen Faden jedenfalls interessiert weiterverfolgen.

Liebe Gr??e und viel Spass noch!
Homer S.



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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #70 on: January 09, 2008, 06:43:49 PM »
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Offline Kator01

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #71 on: January 09, 2008, 08:19:11 PM »
Hallo HomerS,

sieht dir doch einfach mal das erste Foto auf der 1.ten Seite des englischen Teils an.

Ich gehe zun?chst davon  aus, dass das Foto nicht get?rkt ist. M?glich ist das schon.

Auf diesem Bild ist der Zylinder in Ruhe und die Kugeln sind verschwommen, tragen also Geschwindigkeit.

Es geht ja gerade um die M?glichkeit, einen eigentlich unbekannten Vorgang genauer zu untersuchen.

Diskussionen wie diese sind immer anregend und f?r mich kein Gegenstand der Vermeidung, wenn Gegenargumente aufkommen.

Die Frage, die ich hier nocheinmal an dich stellen will :

Wie so meinst Du bewiesen zu haben, dass es nicht m?glich ist, dass ein System ( mit gr?sserer Massentr?gheit ) schlagartig gestoppt wird und seinen Impuls an ein anderes System mit geringerer Masse abgibt.
Translatorisch stimme ich zu : weil die Tragheit der kleineren Masse die  Gr?ssere nicht vollst?ndig stoppen kann. Im Fall der beiden R?der geht es nat?rlich auch nicht, wenn beide die gleiche Umfangsgeschwindigkeit haben. Deswegen muss man ( bei Beibehaltung des Drehimpulses ) die abgegebene Kugel auf einen gr?sseren Radius hinauslaufen lassen, dann sinkt die Umfangsgechwindigkeit.

Aber dieses vorgeschlagene Beispiel behagt mir als L?sung nicht.

Die vorgestellte L?sung mir den herausgeschleuderten Kugeln ist besser zu handhaben. Und die Kinematik dieses Vorgangs ist nicht leicht zu verstehen. Ich glaube den Punkt gefunden zu haben, der diesen Impuls-Stop erm?glicht. Die Fliehkraft der beiden herausgeschleuderten Kugeln spannt das Seil, an dem sie h?ngen derart, ( die Kugeln rotieren eine gewisse Zeitspanne nicht mehr) , sondern bewegen sich translatorisch in gegengesetzte Richtung, bis das Seilende erreicht ist,, wobei die sich weiterdrehende Zylindermasse gegen das sich aufspannende Seil dr?ckt und nach einer ?bergangszeit ( 1/4 Umdrehung des Zylinders ) stoppt, wobei die Kugeln radial beschleunigt werden.

Ich werde im englischen Teil einen einfachen technischen Aufbau vorschlagen, der, wie schon gesagt, die Videotechnik ?berfl?ssig macht. Wird aber ein wenig dauern. Man kann dann alles in Ruhe verfolgen und nachmessen.
Bauen werde ich es zun?chst nicht, weil es nicht mein Baby ist. Pequaide wird meinen Vorschlag aufnehmen, wenn er es ernst meint. Wenn er ihn ignoriert, ist was faul. Dann weiss ich, was los ist

Nein, den Spass lass ich mir nie verderben und ?brigens : Eine  Basteilei finde ich das nicht , wenn das alles richtig ist.Es geh?rt in die Ecke der technischen Physik.

vG

Kator

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #72 on: January 09, 2008, 08:42:22 PM »
Hallo zusammen,

ich habe noch schnell ein recht anschaulisches Analogon, was den Kugelversuch n?her beleuchtet :

Ein Hammerwerfer h?lt un?blicherweise zwei 1 kg. Kugeln in seinen ausgestreckten H?nden. Jede Kugel h?ngt an einem 2 meter langen Stahlseil, das mit einem Band am Handgelenk befestigt ist.

Jetzt rotiert er mit seinem 80 kg K?rpergewicht auf maximale Rotationsgeschwindigkeit und l?sst dann beide Kugeln gleichzeitig los. Man stelle sich vor, dass sein beiden Arme starr am K?rper verspannt sind ( ein Roboter sozusagen)  Jetzt wird er solange immer langsamer werdend weiterrotieren, bis beide Seile voll gespannt sind.
Kann man sich jetzt vorstellen, dass er gegen dieses aufgespannte Zwei-Kugelsystem ( was ja nicht mehr rotiert) sich mit seinen  80 kg dann noch weiterdreht ?

Bei einem normalen Hammerwurf beobachtet man, dass der Athlet in die Richtung der weggleitenden Kugel mitgerissen wird, w?hrend er seine Hand ?ffnet um den Griff loszulassen. Er rotiert nicht mehr weiter, da braucht er sich auch nicht mehr anzustrengen. Man sieht eher, dass er M?he hat, das Gleichgewicht gegen die Richtung der wegfliegenden Kugel zu halten.

Ich w?rde gerne einmal wissen, ob jemals die Energie berechnet wurde, die eine Hammerwerferkugel erreicht. Ich glaube nur der Herr Evert hat das auf seiner Webseite gemacht.

vG

Kator

Offline Homer S.

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #73 on: January 09, 2008, 11:57:14 PM »
Hallo Kator,

ich bestreite doch gar nicht, dass es sich nicht genauso wie auf dem Foto zu sehen verhalten k?nnte, nur bin ich mir sicher, dass dabei nicht ?bersch?ssige kinetische Energie erzeugt werden kann. Denn es wurde schlichtweg falsch gerechnet, zumindest die Rechenbeispiele, die Du hier pr?sentiert hast!

Quote
Wie so meinst Du bewiesen zu haben, dass es nicht m?glich ist, dass ein System ( mit gr?sserer Massentr?gheit ) schlagartig gestoppt wird und seinen Impuls an ein anderes System mit geringerer Masse abgibt.
Translatorisch stimme ich zu : weil die Tragheit der kleineren Masse die  Gr?ssere nicht vollst?ndig stoppen kann. Im Fall der beiden R?der geht es nat?rlich auch nicht, wenn beide die gleiche Umfangsgeschwindigkeit haben. Deswegen muss man ( bei Beibehaltung des Drehimpulses ) die abgegebene Kugel auf einen gr?sseren Radius hinauslaufen lassen, dann sinkt die Umfangsgechwindigkeit.
Von mir aus mag es m?glich sein, ein Tr?gheitssystem schlagartig zu stoppen und diesen Drehimpuls auf ein anderes Tr?gheitsystem zu ?bertragen, aber wie gesagt erh?lt man dadurch keine ?bersch?ssige Bewegungsenergie.
Und jetzt zum dritten Mal: nein, die Umfangsgeschwindigkeit wird sich bei Beibehaltung des Drehimpulses und Ver?nderung des Radius nicht ?ndern! Es ?ndert sich nur die Winkelgeschwindigkeit bzw. Drehzahl!

Was genau beim Herausschleudern der Kugeln aus dem PVC Rohr passiert, ist schon komplex. Mir ist noch nicht so richtig klar, wie das Ausl?sen der Kugeln technisch bewerkstelligt wird, dies ist aber auch erstmal nicht so wichtig. Das Rohr dreht sich mit den eingelassenen Kugeln mit einer bestimmten Drehzahl. Beim Ausl?sen der Kugeln, entfernen diese sich tangential mit der letzten Umfangsgeschwindigkeit des Rohrs. Das Rohr m?sste sich w?hrend dieses Vorgangs ebenfalls mit der letzten Umfangsgeschwindigkeit weiterdrehen, bis die Kugeln das Seil spannen. Nun ?bertr?gt das PVC-Rohr seinen verbliebenen Drehimpuls (ohne der Masse der beiden Kugeln) auf das gespannte Seil und dadurch werden die Kugeln in Rotation um den Drehpunkt des Rohrs versetzt. In Abh?ngigkeit vom Umlaufradius der Kugeln, der Masse der Kugeln sowie der Masse des PVC-Rohrs wird sich eine Winkelgeschwindigkeit einstellen, die im besten Falle der kinetischen Energie des drehenden Rohrs mit eingelassenen Gewichten entspricht. Oder besser gesagt, die Massekugeln werden  im besten Falle die gleiche Umfangsgeschwindigkeit wie zuvor im eingelassenen Zustand am Rohr haben. Allerdings wird meines Erachtens die translatorische Energie der sich nach Aussen bewegenden Kugeln beim Spannen des Seils in Spannenergie und letztendlich W?rme umgewandelt und steht daher nicht mehr f?r das Tr?gheitssystem zur Verf?gung. Auch sind Reibungsverluste unber?cksichtigt und es werden sich auch Verluste ergeben, weil das Seil nicht starr ist und praktisch wie eine Feder reagieren wird, abh?ngig von der Fliehkraft, die die Spannung des Seils erzeugt.
Ein eventuelles Stoppen des Rohrzylinders wird meines Erachtens nur durch diese Einfederung hervorgerufen, da in einem solche Masse-Federsystem sehr komplexe Bewegungsabl?ufe ablaufen, die mit Videobildern in Abst?nden von 40 ms bei PAL-Video  bzw. 33 ms bei NTSC-Video sicher schlecht aufzul?sen sind.

Ich kann beim besten Willen nichts Ungew?hnliches an diesem Versuchsaufbau finden. Die Messergebnisse von "pequaide" sind entweder  falsch, oder was ich eher vermute falsch berechnet worden, oder eine Kombination aus beidem.

Gru?
Homer S.

Online lancaIV

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Re: SARA Gravitationsantrieb
« Reply #74 on: January 10, 2008, 01:20:01 AM »
Hallo Homer S.,
kennen Sie das AOL-Slogan:
"Ich bin drin !"
Man koennte es ja fast zu "TRON"-Konditionen verstehen !

Ablativ und Vokativ-Nutzung re-integriert in die deutsche Sprache,
vielleicht zu "Heilige roemische Reich deutscher( =voelkischer) Nationen "-Kondition eher akzeptabel,
oder ?   Reich voelkischer Nationen~ Voelkerbund,Geneve - Vorlaeufer der U.N.O.
Roemische Vertraege als  Basis der E(W)G, der spaeteren E.U. .

Kennen Sie das Werk Albrechts Duerers : als Ziel wohl die ideale Proportion = Harmonie
Kennen Sie das AVISO-Signum der Bauherren der Bauhuette  ? Freigeist,-Denker
Kennen Sie das Signum der 1 Euro-Muenze Italiens ? LdV

Vom A-Alpha bis O-Omega , ein A-MEN-O, oder schlussendlich,
Pythagoras rezitierend : "GOTT zaehlt !"
eine
EULER        e = 2,71...
LUDOLF      Pi= 3,14..
                  log
Koinzendenz,
die in die Transzendenz , auch Emanation genannt, fuehrt .

Schoene Nacht
                      CdL

p.s.: Im "Die Technik der Zukunft !"-Thread ist auf Otto Stein und dessen Entwicklung eines
Getriebes hingewiesen, das Buch auch in der Muenchner Universitats-Bibliothek einsehbar.



 

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