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overunity.de Deutsche Forums-Section => Themen in deutscher Sprache => Topic started by: albert on December 19, 2007, 04:36:20 PM

Title: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 04:36:20 PM
Hallo allerseits,

ich habe meinen Nachbau des Bedini Motors erst mal in Englisch auf die Seiten gestellt. (Bedini replication in germany) hier m?chte ich das auf Deutsch nachholen.

Seit Juli 2007 l?uft in meiner Werkstatt ein Nachbau des Bedini-Motors, wie er auf den Seiten von PESWiki.com beschrieben worden ist. Eine 60 cm Fahrradfelge aus Alu, 16 Hartferritmagnete aufgeklebt, inzwischen 5 Spulen.
Die Maschine l?uft mit allen Spannungen zwischen 12 und 45 Volt. Dazu mu? man an der Schaltung selber nichts ?ndern, nur der Trigger mu? angepasst werden, damit keine ?berdrehzahlen entstehen.
Im Moment verwende ich gerne Akkus aus meinem alten Modellhubschrauber, die schon seit Jahren herumgelegen sind und wegen schlechter Ladef?higkeit eigentlich in den M?ll bzw. den Wertstoffhof geh?ren w?rden. 30 Zellen NiCad Akkus. Diese Batterien habe ich wieder gut "hochbringen" k?nnen. Ich benutze ausserdem 6 x 12 Volt/ 7 Ah blei-Gel-Akkus verschiedener Hersteller. Und die gr??te Batterie hat mir ein Freund geschenkt, weil sie praktisch tot war: Einen sogenannten Nato-W?rfel, gesiegelte Bleigelbatterie 12 volt/100 Ah. Ddie war auf 8 volt und konnte nicht mal ein kleines 350 mA Autol?mpchen zum Gl?hen bringen, als ich sie bekam. Inzwischen kann sie bereits eine Autolampe 12 Volt/ 40 Watt betreiben. Noch nicht sehr lange, aber immerhin besser als "tot".
F?r die Spulen habe ich mir aus 0.8 mm (2x) und 0.6 mm Dr?hten eine Litze selbst gewickelt, mit einer primitiven aber praktisch gut funktionierenden Vorrichtung. 3 Spulen auf einer kreisf?rmigen Scheibe die von einer Handbohrmaschine mit Drehzahlregler gedreht wird.

Der verdrillte Draht wird langsam nach vorn herausgezogen und auf eine Vorratsspule gewickelt. Dabei habe ich zur F?hrung teflon bzw. Delrinscheiben genommen, damit die Isolierung nicht verkratzt wird. Langweilige Arbeit, diese Wickelei, aber wenn nebenher das Radio l?uft...die folgenden Posts haben immer nur ein bild, ich hab noch nicht gefunden, wie das hier f?r mehrere bilder funktioniert, ausserdem ist mir schon zweimal der ganze Kram nach l?ngerem Schreiben einfach ins Nirvana verschwunden. Daher h?ppchenweise, bitte um entschuldigung....
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 04:37:18 PM
Wickelmaschine ..."Gretchen am Spinnrad"
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 04:39:21 PM
Der Bedini sieht so aus: Die obere und untere Spule sind nicht sichtbar. die spule unten links ist eine einphasig gewickelte "Recovery" Spule, bisher hat das noch nix gebracht.
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 04:49:24 PM
Spulen:
PVC Kabelrohr 20 oder 25 mm Durchmesser. 8 cm lang. 8 cm Plexiglasscheiben aus 3 mm Plex oben und unten.
Kern aus Weicheisendraht aus dem Baumarkt, abgel?ngt und eingeschoben dann durch d?nnfl?ssigen Sekundenkleber das B?ndel eingeklebt.

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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 04:55:33 PM
Die erste Spule hatte d?nnere Dr?hte, aber ich habe die anderen dann mit den oben angegebenen Drahtst?rken gemacht.
Die Schaltungen sind wie in www.fight-4-truth.com beschrieben fliegend aufgebaut. 3055 er transistoren. Neonglimmlampen als Schutzschalter, falls die Sekund?re Leitung mal offen ist. N?tzt bei 5 Spulen aber nicht mehr viel!
bei den neueren Spulen habe ich die transistoren so mittels L?sterklemmen angebracht, dass man sie schnell ohne L?tung tauschen kann im Falle eines defektes.
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 04:56:50 PM
scopeshot: die H-Welle ?ber der Batterie mit dem "  radiant spike".
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 05:01:51 PM
Spule im eingebauten Zustand: Hier sieht man auch die zu Schlaufen geschlungenen Fahrradgummis. Ich habe die Magneten ?brigens nicht nur auf die felge geklebt, sondern mittels eines sogenannten Innentasters das Profil der felge abgenommen und dann kleine Holzkl?tzchen gemacht, die in die Felge geklebt werden und eine gerade Auflagefl?che f?r die Magneten bieten.
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 05:16:33 PM
Erfahrungen:

Je h?her die Spannung, umso besser funktioniert es. Ab 24 Volt kann man wirklich gr?ssere Batterien oder B?nke von Batterien laden.

Batterien scheinen besser zu funktionieren als mein Netzger?t. Die Eingangsspannung ist genauso ein gepulstes signal wie die Ausgangsspannung, wenn da der Innenwiderstand zu gro? ist oder das Netzteil zu wenig Strom liefert, ist nicht viel drin mit Laden.

STR?ME:  bei 12 volt ca. 500 mA, wenn ich eine Gelbatterie habe, begrenze ich durch das triggerpotentiometer auf 300 mA. Das triggerpoti MUSS unbedingt ein Drahtwiderstand sein. Normale Potis brennen sofort durch bei den h?heren Spannungen.

Bei 36 volt ca 350 mA
Die Ausgangsstr?me k?nnen h?her sein als der Eingangsstrom. 36 Volt NiCad in: 200 mA ergab 400mA raus beim Anschlu? des gro?en NATO W?rfels auf der sekund?ren Seite. gemessen mit 2 baugleichen Analog-Amperemetern. (So ist der Messfehler vielleicht auf beiden seiten gleich?  ;D

Eine schlechte Batterie hat einen sehr hohen Innenwiderstand. Daher k?nnen die Signale des Triggers bis auf 150-160 Volt hochschnellen und gehen dann langsam im Lauf von einigen Stunden herunter. Eine schlechte Batterie geht sofort auf 16 volt hoch, und die Spannung SINKT dann mit fortschreitender De-sulfatierung.
hier die in die Felge geleimten holzteile, auf denen die Magneten liegen.
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 05:31:44 PM
Overunity???? Die Gretchenfrage!

Kann ich noch nicht sagen, es fehlt die Messung, wieviel mechanische Energie von dem drehenden Rad erzeugt wird. Fest steht, dass ein sehr hoher Prozentsatz der eingesetzten elektrischen Energie auf der anderen Seite wieder herauskommt, sicher 90 %. Das ist schon eine tolle Sache f?r sich. Dazu kommt der Heilungseffekt bei Batterien.
Ein direktes Austauschen der Batterien funktioniert jedoch nicht. Laut Bedini und Co scheint es damit zu tun zu haben, dass die Sekund?rbatterie mit einer anderen Energie geladen wird, als auf der Prim?rseite ben?tigt wird. Ich selber denke, dass es damit zu tun hat, dass auf der Prim?rseite eben auch ein gepulstes Signal anliegt, das die am generator geladene Batterie nicht liefern kann auf die dauer.
 Ich will als n?chstes versuchen, diese Pulse durch Einschalten mehrerer DICKER Kondensatoren zu gl?tten. Mal sehen was dann passiert.

Warum mach ich mir die Arbeit?

Der Bedini ist so wie er im Web gezeigt wird, eine gro?artige Maschine zum Lernen. Relativ fehlertolerant, und nicht direkt lebensgef?hrlich.
Ich bin sicher, dass Bedini selber Maschinen hat, die wesentlich weiter fortgeschritten sind. Das ist aber dann EXTREM teuer, weil alle Bauteile selektiert sein m?ssen, weil die Toleranzen und Widerstandswerte extrem eng werden usw. Dazu kommt noch die mechanische Pr?zision, mit der die Maschine aufgrund der hohen Drehzahlen dann gebaut sein mu?. F?r den Amateur kaum zu machen. 80 % kann man erreichen, die letzten 20 % sind extrem hart und erfordern sicher viel Erfahrung. Und gefahrlos ist das nicht mehr. Also: Freie Energie ist sicher nicht zum Nulltarif zu erreichen.

Was motiviert mich, weiterzumachen?

Ich m?chte eine Verbindung zwischen dem gepulsten Bedini-Signal und dem, das von den Stanley-Meyer- Leuten zum Aufspalten von Wasser benutzt wird, herstellen. Der Bedinimotor kann sich durch ?ndern der Drehzahl auf den st?ndig wechselnden Innenwiderstand einer solchen Zelle von selber einstellen.
Versuche: Eine Wasserzelle ist schnell gebaut. zu OBI fahren und Abflussfilter f?r die K?che kaufen. 1 Euro sollte sowas pro St?ck kosten..

Eine Polyamid-Gewindestange und d?nne Kunststoff-Beilagscheiben verwenden und das ganze zusammenschrauben. dann die einzelnen Platten mit einzelnen Dr?hten verl?ten und fertig ist die Testzelle.
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 05:32:30 PM
Zellenaufbau:
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 05:33:20 PM
gr?ssere Filter- nach einer gewissen Laufzeit sieht man, dass die negativen Platten grau werden. So solls sein, erst dann erreicht die zelle ihre Leistungsf?higkeit.
Mit einer normalen 12 volt batterie zieht das 3.5 Ampere und produziert ganz sch?n Gas. NICHT im Zimmer versuchen, sondern nur im freien.

Ich habe mal 48 volt durchgejagt, 15-20 Ampere und in 5 Minuten war das Wasser 60 Grad hei?.
Leitungswasser, regenwasser, destilliertes wasser: Jedesmal ganz unterschiedliche reaktionen. Unser sehr eisenhaltiges Leitungswasser erzeugt braunen Schaum auf dem Wasser, der sich als schlichter Rost erweist.
Destilliertes wasser aus einem Luftentfeuchter zieht wesentlich weniger strom, zersetzt sich aber genauso.



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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 19, 2007, 05:46:49 PM
   ::) AND NOW... the Bedini....

Mit dem Bedini: 36 volt NiCad Zellen im Prim?rkreis- 200 mA ergeben die gleiche Drehzahl des Motors (200 RPM) f?r die ich bei einer Batterie im Sekund?rkreis mindestens 350 mA brauche.
die produzierte Gasmenge ist viel gr??er als sie bei direktem Anschluss der Batterie und Begrenzung des Stroms auf 200 mA ist. Das beweist f?r mich eindeutig, dass an der ganzen Wasserstoff-Spaltung mit gepulster Hochfrequenz etwas dran sein kann. Doch der entscheidendste 'Unterschied ist, dass das Wasser nicht im geringsten w?rmer wird, auch wenn man die Geschichte l?nger laufen l?sst.

Ich hoffe, dass es bald m?glich sein wird, wirklich exakt zu messen, was in den Motor reingeht und was rauskommt. Die gepulsten Signale auf beiden Seiten lassen eine direkte Messung ja nur begrenzt zu.

Der n?chste Motor wird

a) drehzahlfest durch Verwendung eines CNC aus Alu hergestellten Rotors

b) erlaubt den direkten Anschlu? von Schaltvorrichtungen durch Herausf?hren der Rotorwelle-bei der Fahrradfelge steht die Welle ja fest.

c) wird Spulen mit je 5 gleichen Dr?hten bekommen.

Bitte la?t mich h?ren, was Ihr dazu sagt. Mich w?rde auch sehr interessieren, wer hierzulande so etwas ?hnliches in der Werkstatt gebaut hat, und wie die Erfahrungen sind.
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albert
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: helmut on December 20, 2007, 12:27:30 AM
Hallo Albert
Ich habe mal versucht bei meinem Elektrolyser die Gasproduktion mit einsatz von 240V- zu steigern.
Der halbe Liter Wasser kochte nach wenigen Sekunden.Das hatte mich sehr deprimiert.
Nicht wegen dem hei?en Wasser,sondern,weil ich mir nicht mehr vorstellen konnte,auf normalem Weg genug
Knallgas f?r mein Auto zu produzieren.

Einen Pulsmotor habe ich auch schon gebaut und getestet.Allerdings in einem kleineren Format,als dein Rad.
Habe auch nur 4 neodym Magneten dran.Das Drehmoment ist allerdings sehr schwach.

Als n?chstes wollte ich den Kern aus dem Material eines Stahlseiles aufbauen,um feinere Adern im Einsatz zu haben.

In Anlehnung an deine Arbeit m?chte ich jetzt zus?tzlich eine neue Spule wickeln.Vielleicht 5 Adern a. 0,2 cu verseilen.

Was meinst du.wie schwer die Wicklung ausfallen soll? Oder wie viel Widerstand jede Ader mindestens haben soll?

helmut
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: Schpankme on December 20, 2007, 02:40:04 AM
 ???
- Schpankme
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 20, 2007, 01:02:41 PM
Hallo Helmut,

Neodymmagneten eignen sich nicht f?r den Bedini, weil das Magnetfeld zu stark ist und der Eisenkern zu fr?h in die S?ttigung geht. D?nnere Adern im Kern helfen da nicht. Einzig wichtig ist, dass der Kern die Magnetisierung sehr schnell wieder verliert, wenn der Strom ausgeschaltet wird. So hab ichs jedenfalls verstanden. Vielleicht kannst du mit einem gr??eren Abstand zwischen Rotor und Spule dieses Problem der S?ttigung verringern.
Generell glaube ich, dass die kleinen Rotoren nicht so gut funktionieren. Sie haben auch ein h?heres Gefahrenpotential wegen der sehr schnell extrem hohen Drehzahlen. Da kann ein Magnet schon mal mit der Geschwindigkeit einer Revolverkugel davonfliegen, und ich w?rde nicht im Weg stehen wollen. Ausserdem macht sich auch die kleinste Unwucht bemerkbar.
Meine Spulen haben 1.6 Ohm Widerstand und ca. 100 M draht drauf. Aber ich nehme an, dass Dein Rotor eben sehr viel kleiner ist-Inline-Skater oder Festplatte? So einfach kann man die Werte nicht vergleichen.

Albert

schpankme, I have not understood your question, it might have been translated automatically. Anyway it does not make any sense to me, sorry! the same thread exists in English (bedini replication in Germany).
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: Super on December 20, 2007, 11:50:01 PM
Hallo Albert,

sehr sch?ner Bedini Energizer (bin ganz neidisch)  :)

Hast du eventuell noch vor ein paar Tests in Richtung Akkuladung und Wiederherstellung zu machen?

-> http://youtube.com/watch?v=4pCDO6f4rmc (http://youtube.com/watch?v=4pCDO6f4rmc)

Und schonmal versucht Bedinis "radiant discharge" nachzuvollziehen (Kondensator aus Mikrowelle) ;)

(http://www.icehouse.net/john34/Bedini%20green%20flash%201.jpg)

MfG, Super

Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 21, 2007, 10:32:53 AM
Hallo,
danke f?r die Blumen! Das Video auf das Du mich hingewiesen hast, ist insofern interessant, als der Typ dort auch einen Lithium-Polymer-Akku behandelt hat. Das ist gef?hrlich, aber im Freien k?nnte man es mal versuchen. Wenn so ein Akku in die Luft geht, l?sst sich das Feuer nicht ohne weiteres l?schen. Meine neueren Akkus f?r die Modellfliegerei sind alle Li-Po.
Das video zeigt ?brigens die Varinte mit Schalter und Ladekondensator.

Albert
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: Super on December 21, 2007, 03:20:51 PM
Das tolle an dem Video ist ja das er nicht nur seinen toten Akku wiederbelebt sondern auch eine erheblich l?ngere Laufzeit dabei gewinnt als der Akku in neu aufweist.

W?re auch sinnvoll zur Wiederherstellung und Laufzeitoptimierung von Laptop Akkus ...  :)

Falls du dich entschlie?t diverse Tests in dieser Art zu machen lass uns deine Ergebnisse bitte wissen ;)

Mit Mikrowellen/Motor-Kondensator und der Gr??e deines Energizers sollte eigentlich auch Bedinis "radiant discharge"
reproduzierbar sein (was mich am meisten interessiert), bisher kenne ich leider keinen der diesen Test erfolgreich durchgef?hrt hat  :(

Viele Gr??e und ein frohes Fest, Super

 

Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on December 22, 2007, 01:26:08 PM
Hier noch ein Bild vom neuen Alu-Rotor. Auch hier die Umfrage an Alle: Womit w?rdet Ihr die Magnete einkleben?

Ich w?nsche allen hier im Forum ein sch?nes Weihnachtsfest und ein paar ruhige Tage- vielleicht auch etwas Zeit zum Basteln in der Werkstatt!

Albert
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: helmut on December 22, 2007, 02:20:32 PM
Du h?ttest die Nut f?r den Magneten zb.in Schwalbenschwanzformat ausfr?sen k?nnen.Das h?tte dann auch eine formschl?ssige Verbindung m?glich gemacht.
Das Kleben w?rde ich (wie Hans Vorschl?gt,mit Sikaflex machen.Das bekommt man in jeden gut sortierten
Camping und Bootsladen.

helmut
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: HardyWagner on December 30, 2007, 10:09:26 PM

Hier noch ein Bild vom neuen Alu-Rotor. Auch hier die Umfrage an Alle: Womit w?rdet Ihr die Magnete einkleben?


Hallo Albert,
die Aussparungen f?r die Magneten gr?ndlich mit Aceton reinigen und anschlie?end die Magneten mit Zwei-Komponenten-Gie?harz(z.B.von R&G) satt einsetzen.Auf diese Art habe ich schon einige Rotoren gebaut.

Einen guten Rutsch und ein gesundes,neues Jahr f?r alle hier,

Hardy
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: DrWattson on January 01, 2008, 05:34:18 PM
Hallo Albert.

Tolle Technik die Du am Start hast. Echt beeindruckend wie professionell Du an die Sache rangehst und wieviel Pfiff Du da reinbringst. Cool! 8)

Ich h?tte da mal eine Bitte an dich:
K?nntest Du deine Wasserzelle vom Aufbau her etwas detailierter beschreiben, h?ttest Du evtl. noch ein paar mehr Fotos auf denen weitere Details zum Nachbau erkennbar sind?

Mit welchem Wasser genau hast Du die besten Elektrolyse Ergebnisse erziehlt bzw. verwendest Du irgend ein Elektrolyt? W?re klasse wenn Du dazu noch was schreiben w?rdest.

DrWattson
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: Ren on January 02, 2008, 02:32:35 AM
Hey Albert,

Sorry cant read German but there hasnt been many posts in the English thread. I'm loving the new rotor pic, Im assuming its yours. I just wanted to check and see if your support structures are aluminum too? Are you aware that this will create a magnetic drag of sorts? Beautiful work otherwise! Keep it up!

Shan
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on January 13, 2008, 07:43:20 PM
Hallo an alle,
erstmal alles Gute zum neuen Jahr, ich hab mal angefangen mit der zweiten Maschine.....hier ein bild im Bau noch ohne Spulen
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on January 13, 2008, 07:44:32 PM
... und hier eins mit aus dem anderen Motor "gestohlenen" Spulen zum testen. Verdrahtung noch "Rattennest" mit Laborleitungen....
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on January 13, 2008, 07:48:21 PM
Habe die Magneten mit 2 Komponenten Epoxidharz eingesetzt.
Rotor ist bereits mit bis zu 48 volt auf der Eingangsseite gelaufen und braucht zwischen 1 und 2 A Strom. Die Batterien werden allm?hlich zu klein.

Lageraufh?ngung k?nnte Probleme machen wegen der Wirbelstrombildung in den Aluteilen. Werde das evtl. umbauen.

Die Elektrolysezelle lief ohne jeden zusatz im Wasser, ganz normales Leitungswasser.
10 Abflu?filter aus dem Baumarkt, mit einer Poilyamidschraube und Polyamid beilagscheiben zusammengesetzt.......
albert
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: helmut on January 13, 2008, 07:56:06 PM
Sieht jedenfalls echt stark aus.
Viel Erfolg damit.

helmut
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: DrWattson on January 14, 2008, 12:17:02 PM
Quote
Die Elektrolysezelle lief ohne jeden zusatz im Wasser, ganz normales Leitungswasser.
10 Abflu?filter aus dem Baumarkt, mit einer Poilyamidschraube und Polyamid beilagscheiben zusammengesetzt.......

Hallo Albert.
Danke f?r die Infos. Eine Frage nur noch:
Wie stark / dick sind die Beilagscheiben bzw. welchen Abstand haben die Siebe zueinander?

War echt pfiffig von dir diese Abflu?filter zu verwenden, darauf mu? man erstmal kommen.

Und dem Helmut kann ich nur beipflichten, sieht wirklich stark aus was Du da aufgebaut hast.

DrWattson
Title: Bedini Nachbau -Erfahrungen beim betrieb
Post by: albert on February 16, 2008, 10:54:08 AM
Naja, danke f?r die Blumen.... toll ausgesehen hats ja vielleicht, nur funktioniert hat es nicht. Inszwischen habe ich alles wieder zerlegt, und die Maschine nochmal komplett neu aufgebaut.Dabei habe ich sehr viel gelernt, das will ich Euch nicht vorenthalten. Fotos folgen demn?chst.

* der Aluminiumrahmen hat wie bereits bef?rchtet als perfekte Wirbelstrombremse fungiert. Mit 3 Batterien am Eingang in Serie kam ich grade mal auf 900 UpM. Also: Tr?ger seitlich abgeschnitten, h?lzerne Befestigung gemacht. Jetzt l?ufts.....2500 UpM mit 36 volt sind ein Leichtes. Auch die Magneten halten.

* Die Kugellager waren mit einer dicken und extrem bremsenden Fettschmierung versehen, die ich herausgewaschen habe. Danach kam ein Leichtlauf-?l hinein. Die Abdeckungen der Lager hab ich ebenfalls weggelassen. Wir haben ja nicht soviel Staub ....am Anfang hat es etwas geknirscht, inzwischen sind die Lager freigelaufen. Und der Rotor l?uft im ausgebauten Zustand ca. 5 Minuten nach, wenn ich ihn von Hand anleiere. So soll es sein, wenn die H?lfte der eh schon knappen Energie in Reibung verpufft, ists nichts mit overunity. ;D

* durch die neue Leichtg?ngigkeit der Kugellager war es nun m?glich, den Rotor statisch auszubalancieren. 4 g Unwucht. Das habe ich durch kleine Ausgleichsbohrungen auf der R?ckseite ausgleichen k?nnen. Danach brauchte ich nochmal 3 g Gegengewicht (Klebeband) f?r den dynamischen Gewichtsausgleich. Inzwischen l?uft die Maschine fast v?llig vibrationsfrei. Vorher sprang sie fast vom Tisch.

* die erste Maschine mit der Fahrradfelge wurde demontiert. Inzwischen hat Maschine II drei Spulen.

* Die 3055er Transistoren habe ich durch BD 243 C Typen ersetzt, auf kleine K?hlbleche montiert. Besser!

* VERKABELUNG: Extrem wichtig. Dicke Kabel verwenden. Ich habe einen massiven Kupferdraht f?r die "Bus"-Verdrahtung und 0.8 mm Lautsprecher-Kupferkabel f?r die Strippen zu den Batterien verwendet. 4 mm Goldstecker mit niedrigstem ?bergangswiderstand f?r die Anschl?sse. Man ahnt nicht, wieviel das bringt. Bei simpler Test-Verkabelung mit Me?strippen und Krokodilklemmen hatte ich bei einer 12 Volt-batterie und 1 A Eingangsstrom auf der Sekund?rseite gerade mal 160 mA Ausgangsstrom. Mit richtiger Verkabelung wurden daraus 450 mA.!!!!! Kein Wunder, dass nichts mehr auf der Sekund?rseite ankam, wenns alles in den Kabeln versch?tt geht. Das gilt noch mehr f?r die "Radiant energy" als f?r den normalen me?baren Strom.


*Triggerstrom: Die 3 Spulen feuern gleichzeitig und werden von Spule 1 mit dem Triggersignal versorgt. Die Transistoren in den anderen beiden Spulen wurden bei h?heren Str?men auf der Eingangsseite warm, die 3055er sogar richtig hei?. Das ist ein Zeichen daf?r, da? der Triggerstrom zu niedrig war, um alle drei Spulen zu z?nden und die Transistoren voll aufzusteuern. Dem konnte ich dadurch begegnen, da? ich die brach liegenden Triggerwicklungen in den beiden "Slave"-Spulen einfach parallel zur ersten Triggerwicklung geschaltet habe. Nun reicht der Strom aus und der Eingangsstrom sinkt, die ganze Chose bleibt so kalt wie sie soll. Die Schaltung hat den Vorteil, dass ich die Maschine bei voll zugedrehten Potentiometern zur Eigenschwingung bringen kann. (Es pfeift...) Damit kann man direkt messen, was der Unterschied zwischen einem Betrieb als "Solid State" System und einem Betrieb mit dem laufenden Rotor ist.

* 24 Volt Betriebsspannung kann ohne jede ?nderung verwendet werden. Einfach 4 Batterien in Serie, 2 am Eingang und zwei am Ausgang. VIEL BESSER als schlappe 12 Volt. Sogar 36 Volt gehen einigerma?en. Am Anfang hatte ich schon etws Schi? vor den hohen Drehzahlen. es hat sich aber erwieden, dass diese bei den kleinen Batterien gar nicht auftreten.

So jetzt komme ich zu den BETRIEBS-ERFAHRUNGEN:

"CHARGE ON NATURE'S CURVE". Dieser Spruch ist in einem der Videos einer der ber?hmten "Nebens?tze" von John Bedini. es hat lang gedauert bis ich das kapiert habe.
Ein Bleiakku ist nicht schnell ladef?hig. Alles was zuviel reingeht, verpufft als "Phantomladung". Ganz anders wie bei einem Nickel cadmium oder LiPo Akku. ebenso mag er es nicht wenn man ihn mit zu hohen Str?men belastet. Was hei?t das f?r meine Maschine?
Rotor hochfahren, mit h?herem Strom bis 2 A. Dann die Potis soweit zur?ckdrehen bis nur noch 700 mA aus der Prim?rbatterie rausgehen. bei einem 7 aH Akku ist die c/20 Rate 350 mA. Zwei in Serie geschaltete Akkus sollten also 700 mA liefern k?nnen.
Bei dieser Rate laden die Sekund?rakkus auch mit dem richtigen Strom. Siehe Optimierung der Maschine oben.
Ich messe grunds?tzlich nur mehr die Summenspannung zwischen den beiden Batterieb?nken, also Minus auf der Prim?rseite zu Plus auf der Sekund?rseite. gibt bei mir je nach zustand der batterien 50-51 volt. Ich habe mir in die Triggerleitung einen Schalter gebaut so dass ich die Maschine ein und ausschalten kann ohne Leitungen abziehen zu m?ssen. Wenn ich bei laufender Maschine diesen Schalter bet?tige sollte sich die Summenspannung so wenig wie m?glich ?ndern. Dann stimmts.
Ich bin inzwischen soweit, dass ich die Spannung der Maschine halten kann oder dass sie leicht nach oben geht. Hei?t: Der Rotor l?uft "f?r lau" mit. Auf der Sekund?rseite kann ich eine zweite Batterie mit 24 volt parallel zur ersten schalten und mitladen, ohne dass auf der eingangsseite der Strom ansteigt. Es dauert halt l?nger.
Die Str?me auf der Sekund?rseite sind ca 50 Prozent geringer als auf der Prim?rseite. Trotzdem l?dt die sekund?re Batterie so schnell wie die erste sich entl?dt. Das ist f?r mich der klare Beweis da? Bedini recht hat. "The magic is in the batteries". Oder "Its the signal that charges the battery not the current". Ich kann nur sagen er hat recht..... Fortsetzung folgt!


Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: hartiberlin on February 16, 2008, 12:05:54 PM
Gut gemacht Albert.
Aber ich w?rde nur nochmal probieren
von den 700 mA Eingangsstrom runterzukommen
und den mehr in Richtung maximal 100 mA zu dr?cken,
vielleicht mit anderer Drahtst?rke und gr?sseren Spulen.

700 mA ist einfach zuviel f?r die Batterien und wenn Du 2 in Reihe anschliesst,
dann hast Du immer noch 700 mA, nicht die H?lfte wie bei der Parallelschaltung...

Gruss, Stefan.
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on February 21, 2008, 11:00:49 AM
Hallo,

umgekehrt wird ein Schuh draus. Gr??ere Batterien sind der Trick - Ich habe auf gr??ere Batterein umgestellt. 4x je 50 Ah Sonnenschein-Akkus aus Notstromversorgungen f?r UMTS-Masten. G?nstig im Surplus erworben. Damit kann ich mit bis zu 3 A Strom fahren.
Ich will auf einen Dauerversuch hinaus, bei dem ich etwa 24 Stunden Autonomie habe zwischen dem Umschalten der Batterien. Auf die Art kann dann endlich keiner mehr behaupten, die Energie k?me lediglich aus den Batterien. Wenn die Maschine mehrere Wochen oder einen Monat lang arbeitet, ist das auch ein "Selfrunner". Bisher sind alle sogenannten Selbstl?ufer ja nur ?ber viel zu kurze Zeitr?ume getestet worden. Was der Langzeiteffekt ist , wird man sehen.

albert
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: hartiberlin on February 21, 2008, 11:23:12 AM
Hi Albert,
das ist sehr vern?nftig.

Damit man , wie Tom Bearden sagt, den Dipol nicht vernichtet,
darf man aus Batterien nicht zuviel Strom ziehen...

Ich w?rde immer nur mit maximum C / 200 arbeiten.

Also wenn man eine Batterie hat, die z.B. wie in Deinem Fall
50 Ampere-Stunden hat, dann w?rde ich maximal
250 Milliampere daraus ziehen konstant,
eher vielleicht noch weniger...
So h?lt dann die Speise-Batterie viel l?nger durch
und wenn man dann gleichzeitig wie es Rick Friedrich macht
auch noch BackEMF Pulse wieder in die Speise-Batterie zur?ckspeist,
dann bleibt die fast konstant geladen...
Es ist also sehr wichtig , das richtige Strom-Setup zu finden..

Zu klein darf man das ganze sowieso nicht bauen, denn dann hat man
zuviele Verluste und die Spulen m?ssen auch m?glichst gross und
mit viel Draht gewickelt sein, sonst brauchen sie zuviel Strom...

Also lieber dickeren Drahtdurchmesser und mehr Windungen nehmen,
so dass man mit dem Ohmschen Widerstand etwas hoch kommt oder gleich bleibt,
aber daf?r der produzierte magnetische Flux ansteigt...

Man kann dann eventuell auch weniger Eisenkerne
nehmen, falls die Induktivit?t L zu gross wird und der Strom
nicht schnell genug ansteigt zwichen dem Schalten ...

Mehr Kupferdraht als Eisenkerne ist in dem Fall sogar besser w?rde ich
sagen, denn das Eisen hat nur Hystereseverluste...

Viel Erfolg beim Langzeit-Test.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on February 29, 2008, 08:36:14 PM
Hallo Stefan und danke f?r die Tips,

ich denke es ist ein Unterschied, ob man eine Maschine zum Batterie-Laden und Wiederherstellen von Akkus will oder einen "Selbstl?ufer" , der die Energie recycelt.

Wenn man, wie bei der Maschine von Ron Pugh, die ich im wesentlichen als Vorbild genommen habe, prim?r auf die Batterieverbesserung aus ist, braucht man st?rkere Str?me. Wenn man den Selfrunner im Auge hat, geht es nat?rlich mit geringen Str?men besser. Die Pugh- Maschine ist in den Dokumenten von Patrick Kelly (panaceauniversity.org) genauer beschrieben. 


Zu wenig Strom ist f?r meine Maschine allerdings genauso sinnlos wie zuviel. C/200 - damit w?rde die Maschine gar nicht anlaufen. Ich denke f?r den effekt der "Radiant Energy" braucht es eine gewisse Mindestleistung, sonst passiert ja in den Spulen nichts.
Ich habe jetzt ein Setup, bei dem ich 700 mA aus den beiden prim?ren Akkus ziehe, bei Serienschaltung. F?r 2 x 50 Ah Batterien ist das immer noch sehr gering. Ca. 420 mA kommen im Sekund?rkreis davon an....und trotzdem kann die Maschine bis zu 12 Stunden laufen, ohne dass sich am Messinstrument der Wert im geringsten ?ndert. Das alleine ist schon ein Ph?nomen. Was l?dt die Batterie? Der Strom nicht. Ich kann nun den Strom in weiten Grenzen ver?ndern, vom "Solid State"-Effekt, bei dem die Maschine ohne Rotor in Eigenschwingung geht, bis hin zu etwa 2.5 A aus den prim?ren Batterien. Ich habe den ersten Dauertest gefahren, und in 36 Stunden ging die Spannung von 49.8 volt auf 49.6 volt herunter, bei mehrmaligem Umschalten zwischen den Akkus. Das ist schon sicherlich "over the top". Ob ich nun mit hohem oder niedrigem Strom fahre, das Verh?ltnis der beiden Batterieb?nke zueinander bleibt immer gleich. Nur bricht eben die Spannung bei den hohen Str?men st?rker zusammen.
Die schon im Bau befindliche dritte Maschine - hilfe ich kann nicht mehr aufh?ren!- verwendet den gleichen Typ Rotor, hat drei Spulen mit 5x 0.9 mm Draht und 14 Transistoren. Jetzt bin ich wirklich gespannt, was sich ?ndert. Stromaufnahme bestimmt wesentlich h?her, aber das kann man ja durch Einstellen  der Triggerschaltung so einstellen wie man es braucht. Woran ich interessiert bin, ist das VERH?LTNIS von Prim?r-zu Sekund?rbatterie. Bzw. auf dem Scope dieser ber?hmte "Radiant Spike" der ?ber dem Rechteckimpuls der Triggerschaltung steht. Wenn man sich diesen spike genauer anschaut, und ihn mit dem Scope auseinanderzieht, sieht man, dass es sich um eine hochfrequente ged?mpfte Schwingung handelt. Das hat Bedini in seinem kleinen Buch auch genau so beschrieben. Ich denke, dass hier eins der Geheimnisse liegt.
Ich denke nach wie vor dass m?glicherweise die ganze Mystik, dass ein Umschalten zwischen den batterien nicht m?glich sein soll, weil die Sekund?rbatterie mit "negativer" Elektrizit?t geladen ist, reiner Bl?dsinn ist. Man muss nur die r?chtige Lade-und Entladerate finden, sonst verpufft die Energie und der Sekund?rakku bricht bei Belastung sofort zusammen, weil er nicht wirklich geladen ist, sondern nur wie ein gro?er Kondensator die Hochspannungsimpulse aufgenommen hat. "Phantom Charge" oder "fluffy charge" ist das Wort, das da verwendet wird. Dazu kommt, dass auch die ENTladung in der Prim?rbatterie gepulst ist, und das mag sie m?glicherweise nicht.
Rick Friedrich ist mir in all seinen Versuchen immer noch den Beweis schuldig, dass die Anordnung, die er gefunden hat, auch ?ber l?ngere Zeit funktioniert, ohne die Batterie zu zerst?ren. Wenn er das nur ein paar Stunden gemacht hat, beweist es nicht viel. Laut Peter Lindemann geht die Batterie unweigerlich kaputt, wenn man sie gleichzeitig l?dt und entl?dt.
Ich denke also, kleine Schritte, immer nur einen Parameter ?ndern und sehen was passiert. Kostet viel Zeit, Nerven und Geduld, aber nur so geht es weiter. Experimentieren mit anderen drahtst?rken und anders dimensionierten Spulen kommt auch noch dran.

Beste Gr??e

Albert
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: helmut on February 29, 2008, 08:45:10 PM
He Albert
Astrein,was du da aufziehst.Bleib dran,ich bin ganz neugierig.
helmut
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 01, 2008, 09:29:01 AM
Hallo, tausend dank f?r Eure Ermutigungen!

hier kommen Bilder:
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Das ist die umgebaute zweite Maschine. Lager ge?ndert usw. Voltmeter zeigt die Summenspannung der beiden Banken an. Siehe Text weiter oben....
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 01, 2008, 09:30:07 AM
Nahaufnahme der neuen Lagerung. Lager ge?ffnet, Abdeckungen weggelassen und mit Leichtlauf?l geschmiert.  Alu-Rahmen entfernt, und Holz f?r die Halterung genommen- Alu war eine perfekte Wirbelstrombremse. Wirkt Wunder.
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 01, 2008, 09:31:50 AM
Batteriebank mit 4 x 50 Ah -Akkus. Aus dem "Surplus"-handel. War mal Notstromversorgung f?r UMTS-Funkmast. 10 Jahre alte Batterien, daf?r aber nur 20 euro pro St?ck. 6 gekauft, davon hatten 2 einen Zellendefekt, wurden aber anstandslos getauscht. Jetzt k?nnen die unter dem "heilsamen" Einfluss der Bedini-Ladung nur noch besser werden und mal zeigen was noch in ihnen drin steckt.  ;D
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 01, 2008, 09:34:36 AM
Platine (Luxus!!) f?r die dritte Version. 14 transistoren als fliegendes Nagelbrett aufbauen war mir zuviel. Gottlob hilft mir da jemand, der solche Sachen herstellen kann.
Best?ckt und gel?tet hab ichs dann selber. Ob die K?hlk?rper gro? genug sind, wird man sehen, es soll ja "kalte" Elektrizit?t sein. Vereist ist bei mir noch kein Transistor. ;D
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 01, 2008, 09:37:27 AM
Platinenr?ckseite und ein St?ck draht. 5 mal gelitzt und mit d?nnstem Nylon umsponnen. Sponsor gefunden!
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 01, 2008, 09:38:13 AM
Bedini die neueste unterwegs....komm zu nix anderem mehr....hier sieht man den Alurahmen, den ich wieder wegmachen mu?....der war leider ein Ofenschu?.
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 10, 2008, 04:02:20 PM
Hier ist die dritte Maschine fertig gebaut, alle elektronik-teile sind auf der R?ckseite angebracht.

Ein paar technische daten:

H?chstdrehzahl des rotors bei 12 volt: 730 UPM

stromaufnahme bei voller Leistung: 3 A

Ausgangsstrom ca. 1 A

Ich fahre die Maschine f?r Dauertests bei 1.30 A und 540 UPM.

Leider gibt es immer noch Lager-und vibrationsprobleme bei dieser Maschine- ich kriege den Rotor einfach nicht ruhig.

Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 10, 2008, 04:03:35 PM
Hier die Batteriebank- je 2 50 Ah -Akkus in Parallelschaltung
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 10, 2008, 04:04:43 PM
Hier der Scope-Shot - man sieht, dass die "radiant Spikes" bis weit ?ber 100 volt hinaufgehen, wenn man die Maschine mit voller Leistung f?hrt. Mit 24 volt ist das noch extremer, und man mu? ?u?erst vorsichtig sein. Die sekund?re Batterie abgezogen- und schon fliegen einem die transistoren um die Ohren. da helfen auch die Neonl?mpchen nichts mehr.
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Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: Gustav22 on March 10, 2008, 05:34:30 PM
...
Leider gibt es immer noch Lager-und vibrationsprobleme bei dieser Maschine- ich kriege den Rotor einfach nicht ruhig.

Hallo albert,
danke, dass Du uns auf dem laufenden h?ltst.
;-)

Wei?t Du wie an werkzeugschleifmaschinen die schleifscheiben ausgewuchtet werden?

Bei autoreifen werden ja beim auswuchten an den betreffenden stellen gewichte hinzugef?gt.
Bei schleifscheiben sind im unterschied dazu 3 beweglich gelagerte  gewichte immer vorhanden und werden zum auswuchten nur entsprechend verschoben.

Quote from: aus einer anleitung
... ist das Auswuchten ?u?erst wichtig, da die Fliehkr?fte als Folge der Unwucht drastisch mit der Drehzahl wachsen. Zum statischen Auswuchten wird die Schleifscheibe auf eine Auswuchtwaage oder einen Abrollbock gelegt. 3 Ausgleichgewichte werden in einer Ringnut verschoben, bis die Schleifscheibe in jeder Lage in Ruhe bleibt.

Das ist eine ganz einfache prozedur, man muss es nur mal gesehen haben.

M?glicherweise ist Dir das bereits bekannt,
dann wei? ich auch nicht ...
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: Feynman on March 10, 2008, 06:22:25 PM
Gr??e von Amerika zu unseren deutschen Freunden!

Phantastische Motoren Albert! Bedini w?re stolz.
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: hartiberlin on March 10, 2008, 09:09:52 PM
Mit 24 volt ist das noch extremer, und man mu? ?u?erst vorsichtig sein. Die sekund?re Batterie abgezogen- und schon fliegen einem die transistoren um die Ohren. da helfen auch die Neonl?mpchen nichts mehr.


Hi Albert,
nimm einfach statt Neonl?mpchen die 4 Watt kurzen Fluorescent Lampen
die haben ca. 200 Volt Z?ndspannung und dann musste nur Transistoren
oder MOSFETs nehmen, die mindestens 200 Volts aushalten.
Die  4 Watt kurzen Fluorescent Lampen k?nnen mehr Leistung vernichten,
ohne dass die Spannung ansteigt, eben viel besser als die kleinen Neon-L?mpchen...

Gruss, Stefan.
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 14, 2008, 11:38:54 AM
Danke Stefan,
 werde die anderen L?mpchen testen.
wo kann man hierzulande die MJL Transistoren bekommen? Bisher habe ich sie noch nicht gefunden.

Fahre im Moment einen Dauertest. 2x 15 AH in die Batterien geladen, bei 12.0 volt Spannung. Jetzt lass ich die Maschine ganz langsam laufen, habe die Spulen dazu so nah wie m?glich an den Rotor rangeschoben. 700-900 mA bei 350 RPM. Ich will sehen, wie lange die Sache l?uft bis beide batterien wieder bei 12 volt sind.

Vibrationen sind so gut wie weg, ich habe 2 Gramm auf einer seite des Rotors gebraucht. Man muss halt geduldig den richtigen Punkt suchen.
Ausserdem habe ich die Lagerung nochmal verstrebt, bei bestimmten Geschwindigkeiten war es mehr eine Resonanz als eine echte Vibration. Jetz ist Ruhe im Wald.
Als alter Modellhubschrauberflieger hab ich das ja dauernd, dass irgendwas vibriert. Daher kenn ich langsam auch die Tricks.

Wenn man doch bloss mal mit Bedini direkt reden k?nnte.....



Albert
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: HardyWagner on March 15, 2008, 08:53:45 AM
Hallo Albert,
versuches mal bei: www.reichelt.de, die haben zu mindest 4 MJL im Angebot. Ansonsten versuch es mal, wenn Du keine Allergie gegen FET`s hast, mit dem IRF 3205. Dieser schaltet sehr schnell und h?lt auch gen?gend Spannung aus.

Zur Rotorunwucht. Bau Dir einen Barren, der beidseitig hundertprozentig im "Wasser" steht. Lege den Rotor auf den Barren, wenn der Rotor eine Unwucht hat, so rollt er mit der schwersten Stelle nach unten aus. Markiere Dir die Stelle und bohre auf der Seite die man sp?ter nicht sieht ein 10er Loch(dicht am Rand) mit einer Tiefe von 4-5mm. L?uft der Rotor immer noch an dieser Stelle aus, so bohre dicht neben das erste Loch noch ein zweites. Wiederhole den Vorgang solange bis der Rotor absolut ruhig liegen bleibt.Nimm nun einen kleinen Nagel und hefte ihn mit Klebeband irgendwo an den ?u?eren Rand. Jetzt mu? der Rotor sich mit dem Nagel nach unten drehen. Voila, fertig. So werden selbst Hochgeschwindigkeitsrotoren ausgewuchtet und nicht anders! ;)

Sonnige Gr??e,
Hardy
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: helmut on March 15, 2008, 09:13:11 AM
@Hardy
Vielen Dank f?r die Beschreibung.
Davon hatte ich eine ,nur  unzureichende Vorstellung.
Super

helmut

Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: HardyWagner on March 15, 2008, 06:53:05 PM
@ Helmut
Gern geschehen! Wenn sich die eigene Windkraftanlage (1,5 kW) durch eine noch so feine, klitzekleine Rotorunwucht in einzelne Molek?le aufgel?st hat wei? man wie es geht! ;D

Sonnige Gr??e,

Hardy
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: albert on March 20, 2008, 06:44:38 PM
Danke an Euch f?r die guten Tips, ich denke, ich werde den Rotor auch so auswuchten wie du es beschreibst. bei den Modellhubis haben wir die Rotorwelle auf 2 Rasierklingen gelegt, ein ?hnliches Verfahren. Leider ist die Welle nicht 100 % zentriert, da hilft wahrscheinlich auch die beschriebene Methode nichts.

Inzwischen habe ich zumindest die schlimmsten Vibrationen wegbekommen und den ersten Dauertest gemacht. Hier die

ERGEBNISSE:

Die Maschine lief 4 Tage und N?chte nonstop, Donnerstag abend 22.00 bis Montagabend 22.00.
Vor dem Test habe ich beide Batterieb?nke auf 12 Volt gebracht. dann in beide je 15 AH mit einem Ladeger?t eingeladen. Danach waren die Batterien auf 12. 58 volt in Ruhe.

Versuch startete.

Stromaufnahme der Maschine: hier stock ich schon. Also: Das Zangen-Amperemeter zeigte 8-900 mA. Das analoge Drehspulmesswerk 1.5 A. Das True RMS digitale Multimeter auch so um die 1.5 A. Wie dem auch sei, das ergibt bei 800 mA 76. 8 AH output. Bei 1. 5 AH sind es 144 AH output. beides liegt weit ?ber dem Input bzw der Kapazit?t der Batterien. Die sind ja schon alt und ich habe nie mehr als 30-35 AH reinbekommen.
Am Ende des Versuchs war die Ruhespannung bei den Batterien 12. 126 und 11.977 Volt, die niedrigste Spannung unter Last war im Lauf des Versuches 11. 88 Volt. Der Rotor drehte die ganze Zeit mit 400-450 RPM. Nicht im "sweet spot" sondern an der untersten Grenze wo stabiler Lauf m?glich war. ganz gem?chlich.
In den N?chten konnte ich zweimal keine Abnahme der Spannung / Summenspannung der Batterien feststellen. Am Tag ging es runter.
Batterien wurden insgesamt 9 mal hin und hergeschaltet, und zwar so schnell wie es ging, ohne die Maschine ganz zu stoppen.

SCHLUSSFOLGERUNGEN:

Meiner Ansicht klar Overunity, wenn man die Batterieleistung und die mechanische Energie zusammennimmt. Sagt mir, wenn ich was falsch gemacht habe! Mathe schwach.....ich denke kaum dass die Maschine mit  einer geringeren als der niedrigsten gemessenen Stromaufnahme laufen w?rde. wir werden das genauer messen, mein professioneller helfer im hintergrund hat ein sehr aufwendiges spezialmessger?t aus dem BenQ-Ausverkauf in M?nchen erworben. 'Es arbeitet mit einer Me?zelle, in der der zu messende Strom einen Draht erw?rmt. Diese Erw?rmung wird dann in Ampere umgerechnet. So ergibt sich auch bei merkw?rdig gepulsten Signalen immer das Integral.

Batterien zwischen Eingang und Ausgang umschalten funktioniert nur bei niedrigen Lade-und Entladeraten. Ich habe die Gegenprobe gemacht und die Maschine mit voller Power gefahren- sie l?uft dann mit 750 RPM und zieht 4-5 A strom. Dabei geht die Sekund?rbatterie sehr schnell rauf, bricht aber genau auf die Spannung zusammen, bei der man angefangen hat, wenn man die Batterien umschaltet. So gehts also nicht.
Nochmal: Batterien laden ist ein anderer Prozess als dieses hin und herschalten der Batterien. Ich denke, dass es nicht unbedingt daran liegt, dass die Batterie auf der Sekund?rseite mit negativer Energie geladen wird, sondern schlicht daran, dass man mit der Hochspannungsladung zwar schnell ein Potential in der Batterie aufbauen kann, aber eben keine echte Ladung, Die braucht Zeit. "charge on nature's curve". All das gilt f?r nicht speziell konditionierte batterien. Ich wei? nicht, vielleicht werden meine ja besser mit der Zeit. sie sind wie gesagt 10 Jahre alt und schon recht ausgelutscht. Daf?r finde ichs immer noch ein gutes ergebnis.!

 Bin gespannt auf eure Meinung.....

Albert


Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: lux on April 13, 2008, 11:06:31 AM
hab mal was interessantes gefunden - schaut selbst...http://www.youtube.com/watch?v=YOrx_yGKIQ8
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: helmut on April 13, 2008, 11:37:30 AM
hab mal was interessantes gefunden - schaut selbst...http://www.youtube.com/watch?v=YOrx_yGKIQ8

Hallo Lux
Danke f?rs Teilen und willkommen in der Runde.
Tolles Video   endlich mal etwas deutsches.
So wie ich die Sache sehe,bist du mit deiner Schaltung dem Magnacoaster hart auf den Versen.
Nach der Formel "doppelte Spannung  gleich vierfache Leistung" w?hre nun einiges zu erwarten.
K?nntest du bitte die Stroeme messen und eine Skizze zeichnen.(mit Querschnittsangaben usw.)
Ich bin sicher,das du mit deiner Anlage eine stattliche Fangemeinde mobilisieren kannst.
Etwas ?hnliches hatte ich auch schon einmal in Arbeit.

helmut

ps

Habe mir die anderen Filme gerade angesehen.
Saubere Arbeit ( thumbs up)
Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: lux on April 13, 2008, 07:45:04 PM
hoho langsam - das is nicht von mir - am besten schreibt ihr selbst mir querdenker79
http://www.bhkw-energy.com/wbb2/thread.php?threadid=8&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=2

oder besser noch ?ber youtube direkt anmailen - das video wurde ja erst vor 5 tagen hinzugef?gt

also gr?sse und allen viel erfolg

Title: Re: Bedini Nachbau in Deutschland
Post by: lux on April 17, 2008, 08:22:36 PM
wow es geht weiter - tests mit einer gl?birne sind online und eine luftspule...wirklich bemerkenswert
vorallem aber das http://www.youtube.com/watch?v=JYmrQ8q0F98&feature=related



vll. acuh zu gebrauchen sp500 http://www.fuellesspower.com/5_fuelless_enginePhoto.htm