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Author Topic: Bedini Nachbau in Deutschland  (Read 69123 times)

Offline Super

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #15 on: December 20, 2007, 11:50:01 PM »
Hallo Albert,

sehr sch?ner Bedini Energizer (bin ganz neidisch)  :)

Hast du eventuell noch vor ein paar Tests in Richtung Akkuladung und Wiederherstellung zu machen?

-> http://youtube.com/watch?v=4pCDO6f4rmc

Und schonmal versucht Bedinis "radiant discharge" nachzuvollziehen (Kondensator aus Mikrowelle) ;)

(http://www.icehouse.net/john34/Bedini%20green%20flash%201.jpg)

MfG, Super


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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #15 on: December 20, 2007, 11:50:01 PM »

Offline albert

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #16 on: December 21, 2007, 10:32:53 AM »
Hallo,
danke f?r die Blumen! Das Video auf das Du mich hingewiesen hast, ist insofern interessant, als der Typ dort auch einen Lithium-Polymer-Akku behandelt hat. Das ist gef?hrlich, aber im Freien k?nnte man es mal versuchen. Wenn so ein Akku in die Luft geht, l?sst sich das Feuer nicht ohne weiteres l?schen. Meine neueren Akkus f?r die Modellfliegerei sind alle Li-Po.
Das video zeigt ?brigens die Varinte mit Schalter und Ladekondensator.

Albert

Offline Super

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #17 on: December 21, 2007, 03:20:51 PM »
Das tolle an dem Video ist ja das er nicht nur seinen toten Akku wiederbelebt sondern auch eine erheblich l?ngere Laufzeit dabei gewinnt als der Akku in neu aufweist.

W?re auch sinnvoll zur Wiederherstellung und Laufzeitoptimierung von Laptop Akkus ...  :)

Falls du dich entschlie?t diverse Tests in dieser Art zu machen lass uns deine Ergebnisse bitte wissen ;)

Mit Mikrowellen/Motor-Kondensator und der Gr??e deines Energizers sollte eigentlich auch Bedinis "radiant discharge"
reproduzierbar sein (was mich am meisten interessiert), bisher kenne ich leider keinen der diesen Test erfolgreich durchgef?hrt hat  :(

Viele Gr??e und ein frohes Fest, Super

 


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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #17 on: December 21, 2007, 03:20:51 PM »
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Offline albert

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #18 on: December 22, 2007, 01:26:08 PM »
Hier noch ein Bild vom neuen Alu-Rotor. Auch hier die Umfrage an Alle: Womit w?rdet Ihr die Magnete einkleben?

Ich w?nsche allen hier im Forum ein sch?nes Weihnachtsfest und ein paar ruhige Tage- vielleicht auch etwas Zeit zum Basteln in der Werkstatt!

Albert
(http://)


Offline helmut

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #19 on: December 22, 2007, 02:20:32 PM »
Du h?ttest die Nut f?r den Magneten zb.in Schwalbenschwanzformat ausfr?sen k?nnen.Das h?tte dann auch eine formschl?ssige Verbindung m?glich gemacht.
Das Kleben w?rde ich (wie Hans Vorschl?gt,mit Sikaflex machen.Das bekommt man in jeden gut sortierten
Camping und Bootsladen.

helmut

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #19 on: December 22, 2007, 02:20:32 PM »
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Offline HardyWagner

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #20 on: December 30, 2007, 10:09:26 PM »

Hier noch ein Bild vom neuen Alu-Rotor. Auch hier die Umfrage an Alle: Womit w?rdet Ihr die Magnete einkleben?


Hallo Albert,
die Aussparungen f?r die Magneten gr?ndlich mit Aceton reinigen und anschlie?end die Magneten mit Zwei-Komponenten-Gie?harz(z.B.von R&G) satt einsetzen.Auf diese Art habe ich schon einige Rotoren gebaut.

Einen guten Rutsch und ein gesundes,neues Jahr f?r alle hier,

Hardy

Offline DrWattson

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #21 on: January 01, 2008, 05:34:18 PM »
Hallo Albert.

Tolle Technik die Du am Start hast. Echt beeindruckend wie professionell Du an die Sache rangehst und wieviel Pfiff Du da reinbringst. Cool! 8)

Ich h?tte da mal eine Bitte an dich:
K?nntest Du deine Wasserzelle vom Aufbau her etwas detailierter beschreiben, h?ttest Du evtl. noch ein paar mehr Fotos auf denen weitere Details zum Nachbau erkennbar sind?

Mit welchem Wasser genau hast Du die besten Elektrolyse Ergebnisse erziehlt bzw. verwendest Du irgend ein Elektrolyt? W?re klasse wenn Du dazu noch was schreiben w?rdest.

DrWattson

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #21 on: January 01, 2008, 05:34:18 PM »
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Offline Ren

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #22 on: January 02, 2008, 02:32:35 AM »
Hey Albert,

Sorry cant read German but there hasnt been many posts in the English thread. I'm loving the new rotor pic, Im assuming its yours. I just wanted to check and see if your support structures are aluminum too? Are you aware that this will create a magnetic drag of sorts? Beautiful work otherwise! Keep it up!

Shan

Offline albert

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #23 on: January 13, 2008, 07:43:20 PM »
Hallo an alle,
erstmal alles Gute zum neuen Jahr, ich hab mal angefangen mit der zweiten Maschine.....hier ein bild im Bau noch ohne Spulen
(http://)

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #23 on: January 13, 2008, 07:43:20 PM »
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Offline albert

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #24 on: January 13, 2008, 07:44:32 PM »
... und hier eins mit aus dem anderen Motor "gestohlenen" Spulen zum testen. Verdrahtung noch "Rattennest" mit Laborleitungen....

Offline albert

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #25 on: January 13, 2008, 07:48:21 PM »
Habe die Magneten mit 2 Komponenten Epoxidharz eingesetzt.
Rotor ist bereits mit bis zu 48 volt auf der Eingangsseite gelaufen und braucht zwischen 1 und 2 A Strom. Die Batterien werden allm?hlich zu klein.

Lageraufh?ngung k?nnte Probleme machen wegen der Wirbelstrombildung in den Aluteilen. Werde das evtl. umbauen.

Die Elektrolysezelle lief ohne jeden zusatz im Wasser, ganz normales Leitungswasser.
10 Abflu?filter aus dem Baumarkt, mit einer Poilyamidschraube und Polyamid beilagscheiben zusammengesetzt.......
albert

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #25 on: January 13, 2008, 07:48:21 PM »
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Offline helmut

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #26 on: January 13, 2008, 07:56:06 PM »
Sieht jedenfalls echt stark aus.
Viel Erfolg damit.

helmut

Offline DrWattson

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #27 on: January 14, 2008, 12:17:02 PM »
Quote
Die Elektrolysezelle lief ohne jeden zusatz im Wasser, ganz normales Leitungswasser.
10 Abflu?filter aus dem Baumarkt, mit einer Poilyamidschraube und Polyamid beilagscheiben zusammengesetzt.......

Hallo Albert.
Danke f?r die Infos. Eine Frage nur noch:
Wie stark / dick sind die Beilagscheiben bzw. welchen Abstand haben die Siebe zueinander?

War echt pfiffig von dir diese Abflu?filter zu verwenden, darauf mu? man erstmal kommen.

Und dem Helmut kann ich nur beipflichten, sieht wirklich stark aus was Du da aufgebaut hast.

DrWattson

Offline albert

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Bedini Nachbau -Erfahrungen beim betrieb
« Reply #28 on: February 16, 2008, 10:54:08 AM »
Naja, danke f?r die Blumen.... toll ausgesehen hats ja vielleicht, nur funktioniert hat es nicht. Inszwischen habe ich alles wieder zerlegt, und die Maschine nochmal komplett neu aufgebaut.Dabei habe ich sehr viel gelernt, das will ich Euch nicht vorenthalten. Fotos folgen demn?chst.

* der Aluminiumrahmen hat wie bereits bef?rchtet als perfekte Wirbelstrombremse fungiert. Mit 3 Batterien am Eingang in Serie kam ich grade mal auf 900 UpM. Also: Tr?ger seitlich abgeschnitten, h?lzerne Befestigung gemacht. Jetzt l?ufts.....2500 UpM mit 36 volt sind ein Leichtes. Auch die Magneten halten.

* Die Kugellager waren mit einer dicken und extrem bremsenden Fettschmierung versehen, die ich herausgewaschen habe. Danach kam ein Leichtlauf-?l hinein. Die Abdeckungen der Lager hab ich ebenfalls weggelassen. Wir haben ja nicht soviel Staub ....am Anfang hat es etwas geknirscht, inzwischen sind die Lager freigelaufen. Und der Rotor l?uft im ausgebauten Zustand ca. 5 Minuten nach, wenn ich ihn von Hand anleiere. So soll es sein, wenn die H?lfte der eh schon knappen Energie in Reibung verpufft, ists nichts mit overunity. ;D

* durch die neue Leichtg?ngigkeit der Kugellager war es nun m?glich, den Rotor statisch auszubalancieren. 4 g Unwucht. Das habe ich durch kleine Ausgleichsbohrungen auf der R?ckseite ausgleichen k?nnen. Danach brauchte ich nochmal 3 g Gegengewicht (Klebeband) f?r den dynamischen Gewichtsausgleich. Inzwischen l?uft die Maschine fast v?llig vibrationsfrei. Vorher sprang sie fast vom Tisch.

* die erste Maschine mit der Fahrradfelge wurde demontiert. Inzwischen hat Maschine II drei Spulen.

* Die 3055er Transistoren habe ich durch BD 243 C Typen ersetzt, auf kleine K?hlbleche montiert. Besser!

* VERKABELUNG: Extrem wichtig. Dicke Kabel verwenden. Ich habe einen massiven Kupferdraht f?r die "Bus"-Verdrahtung und 0.8 mm Lautsprecher-Kupferkabel f?r die Strippen zu den Batterien verwendet. 4 mm Goldstecker mit niedrigstem ?bergangswiderstand f?r die Anschl?sse. Man ahnt nicht, wieviel das bringt. Bei simpler Test-Verkabelung mit Me?strippen und Krokodilklemmen hatte ich bei einer 12 Volt-batterie und 1 A Eingangsstrom auf der Sekund?rseite gerade mal 160 mA Ausgangsstrom. Mit richtiger Verkabelung wurden daraus 450 mA.!!!!! Kein Wunder, dass nichts mehr auf der Sekund?rseite ankam, wenns alles in den Kabeln versch?tt geht. Das gilt noch mehr f?r die "Radiant energy" als f?r den normalen me?baren Strom.


*Triggerstrom: Die 3 Spulen feuern gleichzeitig und werden von Spule 1 mit dem Triggersignal versorgt. Die Transistoren in den anderen beiden Spulen wurden bei h?heren Str?men auf der Eingangsseite warm, die 3055er sogar richtig hei?. Das ist ein Zeichen daf?r, da? der Triggerstrom zu niedrig war, um alle drei Spulen zu z?nden und die Transistoren voll aufzusteuern. Dem konnte ich dadurch begegnen, da? ich die brach liegenden Triggerwicklungen in den beiden "Slave"-Spulen einfach parallel zur ersten Triggerwicklung geschaltet habe. Nun reicht der Strom aus und der Eingangsstrom sinkt, die ganze Chose bleibt so kalt wie sie soll. Die Schaltung hat den Vorteil, dass ich die Maschine bei voll zugedrehten Potentiometern zur Eigenschwingung bringen kann. (Es pfeift...) Damit kann man direkt messen, was der Unterschied zwischen einem Betrieb als "Solid State" System und einem Betrieb mit dem laufenden Rotor ist.

* 24 Volt Betriebsspannung kann ohne jede ?nderung verwendet werden. Einfach 4 Batterien in Serie, 2 am Eingang und zwei am Ausgang. VIEL BESSER als schlappe 12 Volt. Sogar 36 Volt gehen einigerma?en. Am Anfang hatte ich schon etws Schi? vor den hohen Drehzahlen. es hat sich aber erwieden, dass diese bei den kleinen Batterien gar nicht auftreten.

So jetzt komme ich zu den BETRIEBS-ERFAHRUNGEN:

"CHARGE ON NATURE'S CURVE". Dieser Spruch ist in einem der Videos einer der ber?hmten "Nebens?tze" von John Bedini. es hat lang gedauert bis ich das kapiert habe.
Ein Bleiakku ist nicht schnell ladef?hig. Alles was zuviel reingeht, verpufft als "Phantomladung". Ganz anders wie bei einem Nickel cadmium oder LiPo Akku. ebenso mag er es nicht wenn man ihn mit zu hohen Str?men belastet. Was hei?t das f?r meine Maschine?
Rotor hochfahren, mit h?herem Strom bis 2 A. Dann die Potis soweit zur?ckdrehen bis nur noch 700 mA aus der Prim?rbatterie rausgehen. bei einem 7 aH Akku ist die c/20 Rate 350 mA. Zwei in Serie geschaltete Akkus sollten also 700 mA liefern k?nnen.
Bei dieser Rate laden die Sekund?rakkus auch mit dem richtigen Strom. Siehe Optimierung der Maschine oben.
Ich messe grunds?tzlich nur mehr die Summenspannung zwischen den beiden Batterieb?nken, also Minus auf der Prim?rseite zu Plus auf der Sekund?rseite. gibt bei mir je nach zustand der batterien 50-51 volt. Ich habe mir in die Triggerleitung einen Schalter gebaut so dass ich die Maschine ein und ausschalten kann ohne Leitungen abziehen zu m?ssen. Wenn ich bei laufender Maschine diesen Schalter bet?tige sollte sich die Summenspannung so wenig wie m?glich ?ndern. Dann stimmts.
Ich bin inzwischen soweit, dass ich die Spannung der Maschine halten kann oder dass sie leicht nach oben geht. Hei?t: Der Rotor l?uft "f?r lau" mit. Auf der Sekund?rseite kann ich eine zweite Batterie mit 24 volt parallel zur ersten schalten und mitladen, ohne dass auf der eingangsseite der Strom ansteigt. Es dauert halt l?nger.
Die Str?me auf der Sekund?rseite sind ca 50 Prozent geringer als auf der Prim?rseite. Trotzdem l?dt die sekund?re Batterie so schnell wie die erste sich entl?dt. Das ist f?r mich der klare Beweis da? Bedini recht hat. "The magic is in the batteries". Oder "Its the signal that charges the battery not the current". Ich kann nur sagen er hat recht..... Fortsetzung folgt!



Offline hartiberlin

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Re: Bedini Nachbau in Deutschland
« Reply #29 on: February 16, 2008, 12:05:54 PM »
Gut gemacht Albert.
Aber ich w?rde nur nochmal probieren
von den 700 mA Eingangsstrom runterzukommen
und den mehr in Richtung maximal 100 mA zu dr?cken,
vielleicht mit anderer Drahtst?rke und gr?sseren Spulen.

700 mA ist einfach zuviel f?r die Batterien und wenn Du 2 in Reihe anschliesst,
dann hast Du immer noch 700 mA, nicht die H?lfte wie bei der Parallelschaltung...

Gruss, Stefan.

 

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