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Author Topic: Hans Coler  (Read 39722 times)

Offline Erutan

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    • Der Haunebu Antrieb
Re: Hans Coler
« Reply #15 on: November 04, 2008, 11:26:11 AM »
Hallöle

Quote
weil das nicht so einfach ist und es bereits sehr sehr professionelle replikationen gibt, die auf den grundlagen der zur verfügung stehenden informationen über dieses wundersame ger?t nicht h?tten viel besser sein können. diese liefern schon genug infos um die meisten davon abzuschrecken ...

Was, wenn es Informationen gäbe mit deren Hilfe man die fehlenden Puzzleteile des BIOS-Reports aus eigener Kraft hinzufügen könnte?

Gibt's nicht? Vielleicht doch!

Coler war Zeitgenosse von Felix Ehrenhaft http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Ehrenhaft, einem österreichischen Physiker, der ein paar interessante Überlegungen angestellt hat
http://www.wasserauto.de/html/magnetolyse.html

Es ist nicht ausgeschlossen, daß Coler u.a. auf Ehrenhafts Theorien aufbaute. Ebenso dürfte er inspiriert worden sein durch Faraday und einige andere Forscher.

Zwar sagt der BIOS Report aus, er habe angegeben, selber nicht genau kenntnis die Hintergründe zu haben, die seinen Erfindungen zugrunde liegt aber...naja, in seiner Situation hätte das wohl jeder gesagt.

Nun gibt es interessanterweise noch einen weiteren Forscher, der die gleichen Überlegungen anstellte wie Coler sie wohl einst angestellt haben mag und der ebenso auf Ehrenhaft's Faraday's und Bjerkness' Grundlagen aufbaute. Er entwickelte allerdings keine Apparaturen, die diese ominöse Energie, die Coler "Raumenergie" nennt, in elektrischen Strom umzuwandeln; vielmehr wandeln seine Erfindungen diese unmittelbar in Arbeit um.

Sein Name lautet Howard Rory Johnson. Er dürfte der Verfasser von Texten sein, die schon seit einigen Jahren im Internet kreisen und deren Urheber ich lange Zeit gesucht habe.

Aber der Reihe nach

Es gab mal eine Seite unter der Domain "magneticenergy.com". Dort wurde eine Datei namens "master.pdf" zum kostenlosebn Download angeboten. Diese Datei enthält - neben reichlich esoterischem Geschwurbel von wegen "empfangenem Wissen", "Menschheit in Gefahr" und "Heilt die Erde" - auch sehr pragmatische Bauanleitungen für unterschiedliche Geräte, hauptsächlich Motoren und Generatoren.

Ich fand erst vor kurzem heraus, wer der Inhaber der Domain war und wie die Datei ins Netz kam und zwar über ein Patent. Dieses Patent bezieht sich auf eine Legierung, die in der master.pdf an vielen Stellen als "TiAlCoB" beschrieben wurde. Der Patentinhaber ist ein Mann namens Gerald Orlowski.

Gerald Orlowski - so scheint es zumindest - "erbte" oder "verwaltete" nach dem (als mysteriös beschriebenen) Tod von Howard Rory Johnson dessen Unterlagen, Zeichnungen, Anleitungen etc. In wieweit er selber an der Forschung beteiligt war, kann ich nicht sagen.

Und sein Sohn Kevin - der wahrscheinlich auch der Urheber der esoterisch anmutenden Zusätze ist - stellte sie dann ins Internet. Ich weiß nicht, ob die Datei master.pdf unmittelbar von Johnson oder von Orlowski erstellt wurde. Der Schreibstil mit den zahlreichen durch Blockschrift hervorgehobenen Begriffen erinnert sehr an Gerald oder Kevin Orlowski. Das zugrundliegende Basiswissen scheint jedoch vollständig oder teilweise von Johnson zu stammen.

Wenn man die Texte ohne die esoterischen Zusätze, die höchstwahrscheinlich nachträglich hinzugefügt wiurden, liest, erhält man einen vergleichsweise tiefen Einblick in die Hintergründe exakt jener "Physik" oder "physikalischen Erweiterung", die auch Colers Erfindungen zugrunde liegt.

So erkennt man schon nach dem ersten Lesen der Texte daß und wo beispielsweise bei diesem Coler-Nachbau http://www.hcrs.at/COLER.HTM eindeutig Fehler enthalten sind, die ein Funktionieren schlicht unmöglich machen. Dieses Gerät wurde nach den Gesetzmäßigkeiten der Elektrizitätslehre aufgebaut.Es enthält jedoch (auch das geht aus dem BIOS-Report an zahlreichen Stellen, insbeondere der älteren Texte, hervor) zwei voneinander getrennte "Schaltkreise" von denen in einem kein elektrischer Strom, sondern (nach Johnson/Orlowski) "magnetischer Strom", bzw. (nach Coler) "Raumenergie" fließt, welcher einer anderen Gesetzmäßigkeit unterliegt, als elektrischer Strom und bei welchem nicht die Regeln der Elektrizitätslehre zur Anwendung kommen können oder dürfen.

So bestand beispielsweise die Magnetwicklung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aus Kupferlackdraht wie in dem Nachbau. Auch dürfte das, als "Papier" bezeichnete Material, das als Isolation zwischen der Wicklung und den Magneten dient, nicht wirklich Papier gewesen sein, es sei denn, Coler fand ein "Spezialpapier" mit den passenden Eigenschaften.
Last not least waren die verwendeten Magnete höchstwahrscheinlich nicht zylindrisch rund.

Um die Hintergründe zu Colers und Johnsons Erfindungen in Gänze herauszufinden bzw. zu verstehen, müssen aber noch weitere Texte der Datei master.pdf übersetzt und ausgewertet werden was angesichts eines recht ungewöhnlichen Englisch und der ständig eingeflochtenen, recht sinnlosen Zusätze leider ziemlich zeitintensiv ist.

Es wäre schön, wenn sich jemand finden würde, der bei der Übersetzung und dem Herausfiltern der tatsächlichen Informationen hilft und auf diese Weise mithilft, eine "erweiterte Gesetzmäßigkeit" der Physik zu formulieren, die dann in der Folge auch auf die Coler Erfindungen angewandt werden könnte.

Last not least die ständig angesprochene Datei:
http://www.raumflugcenter.de/master.pdf

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Re: Hans Coler
« Reply #15 on: November 04, 2008, 11:26:11 AM »

Offline Walter Hofmann

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Re: Hans Coler
« Reply #16 on: November 05, 2008, 11:18:09 AM »
Hallo erutan,
zuerst mal danke fuer den link , ist phantastisch. ich bin noch nicht ganz durch aber beim schnell ueberfliegen habe ich festgestellt dass auch hier wieder beschrieben wird was vielfach schon beschrieben wurde dass alle magnetic motoren und generatoren folgendes brauchen um zu laufen :
1. die muessen auf eine bestimmte drehzahl gebracht werden von aussen
2. sie brauchen eine electrische belastung um weiterzulaufen  und
3. die bringen dann eine fest gestellte drehzahl und leistung und koenen kaum in diesen parameter veraendert werden ohne leistung zu verlieren meistens aber hoeren sie auf zu arbeiten.
4. in allen ist eine kombination von elektrischer spule und magnetischer spule eingesetzt welches dass laufen bewirkt weder nur magnete oder nur kupfer spulen koennen das bewirken.
Ohne vorzeitig zuviel zu sagen gleube ich dass das die beste und ausfuehrlichste beschreibung fuer diese thema ist was ich je gelesen habe
wenn ich durch bin ( 230 seiten) kann ich dann mehr sehen und sagen.
Aehnliche beschreibung hat ja z.b. ed ledskalnin auch gemacht nur sehr schwer verstaendlich in seiner art. ein aehnliches prinzip hat ja auch ford im ersten modell T eingebaut nur nie richtig eingesetzt.
ein aehnliches beispiel ohne die volle wirkung auszunutzen war ja der alte dyno starter vom opel P4 und nachfolger wo man mit nur batteriekraft wenn alle Kolben usw. entfernt wurden bis zu 40 Km an einer normalen batterie fahren konnte ( nicht hoechstgeschwindigkeit aber immerhin)
zurueck zu hans kohler, auch er hat beschriebne dass die kreise erst ueber eine spannung von aussen eingestimmt werden muessen und dann eine belastung ( lampen) eingeschaltet werden muss und dann nur noch eine sehr geringe feinabstimmung unter belastung durchgefuehrt wurde. Also wieder das gleiche Prinzip" anstoss von aussen - belastung - stanediger lauf ohne aenderung der abgabe "
gruss
walter
Hallöle

Was, wenn es Informationen gäbe mit deren Hilfe man die fehlenden Puzzleteile des BIOS-Reports aus eigener Kraft hinzufügen könnte?

Gibt's nicht? Vielleicht doch!

Coler war Zeitgenosse von Felix Ehrenhaft http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Ehrenhaft, einem österreichischen Physiker, der ein paar interessante Überlegungen angestellt hat
http://www.wasserauto.de/html/magnetolyse.html

Es ist nicht ausgeschlossen, daß Coler u.a. auf Ehrenhafts Theorien aufbaute. Ebenso dürfte er inspiriert worden sein durch Faraday und einige andere Forscher.

Zwar sagt der BIOS Report aus, er habe angegeben, selber nicht genau kenntnis die Hintergründe zu haben, die seinen Erfindungen zugrunde liegt aber...naja, in seiner Situation hätte das wohl jeder gesagt.

Nun gibt es interessanterweise noch einen weiteren Forscher, der die gleichen Überlegungen anstellte wie Coler sie wohl einst angestellt haben mag und der ebenso auf Ehrenhaft's Faraday's und Bjerkness' Grundlagen aufbaute. Er entwickelte allerdings keine Apparaturen, die diese ominöse Energie, die Coler "Raumenergie" nennt, in elektrischen Strom umzuwandeln; vielmehr wandeln seine Erfindungen diese unmittelbar in Arbeit um.

Sein Name lautet Howard Rory Johnson. Er dürfte der Verfasser von Texten sein, die schon seit einigen Jahren im Internet kreisen und deren Urheber ich lange Zeit gesucht habe.

Aber der Reihe nach

Es gab mal eine Seite unter der Domain "magneticenergy.com". Dort wurde eine Datei namens "master.pdf" zum kostenlosebn Download angeboten. Diese Datei enthält - neben reichlich esoterischem Geschwurbel von wegen "empfangenem Wissen", "Menschheit in Gefahr" und "Heilt die Erde" - auch sehr pragmatische Bauanleitungen für unterschiedliche Geräte, hauptsächlich Motoren und Generatoren.

Ich fand erst vor kurzem heraus, wer der Inhaber der Domain war und wie die Datei ins Netz kam und zwar über ein Patent. Dieses Patent bezieht sich auf eine Legierung, die in der master.pdf an vielen Stellen als "TiAlCoB" beschrieben wurde. Der Patentinhaber ist ein Mann namens Gerald Orlowski.

Gerald Orlowski - so scheint es zumindest - "erbte" oder "verwaltete" nach dem (als mysteriös beschriebenen) Tod von Howard Rory Johnson dessen Unterlagen, Zeichnungen, Anleitungen etc. In wieweit er selber an der Forschung beteiligt war, kann ich nicht sagen.

Und sein Sohn Kevin - der wahrscheinlich auch der Urheber der esoterisch anmutenden Zusätze ist - stellte sie dann ins Internet. Ich weiß nicht, ob die Datei master.pdf unmittelbar von Johnson oder von Orlowski erstellt wurde. Der Schreibstil mit den zahlreichen durch Blockschrift hervorgehobenen Begriffen erinnert sehr an Gerald oder Kevin Orlowski. Das zugrundliegende Basiswissen scheint jedoch vollständig oder teilweise von Johnson zu stammen.

Wenn man die Texte ohne die esoterischen Zusätze, die höchstwahrscheinlich nachträglich hinzugefügt wiurden, liest, erhält man einen vergleichsweise tiefen Einblick in die Hintergründe exakt jener "Physik" oder "physikalischen Erweiterung", die auch Colers Erfindungen zugrunde liegt.

So erkennt man schon nach dem ersten Lesen der Texte daß und wo beispielsweise bei diesem Coler-Nachbau http://www.hcrs.at/COLER.HTM eindeutig Fehler enthalten sind, die ein Funktionieren schlicht unmöglich machen. Dieses Gerät wurde nach den Gesetzmäßigkeiten der Elektrizitätslehre aufgebaut.Es enthält jedoch (auch das geht aus dem BIOS-Report an zahlreichen Stellen, insbeondere der älteren Texte, hervor) zwei voneinander getrennte "Schaltkreise" von denen in einem kein elektrischer Strom, sondern (nach Johnson/Orlowski) "magnetischer Strom", bzw. (nach Coler) "Raumenergie" fließt, welcher einer anderen Gesetzmäßigkeit unterliegt, als elektrischer Strom und bei welchem nicht die Regeln der Elektrizitätslehre zur Anwendung kommen können oder dürfen.

So bestand beispielsweise die Magnetwicklung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aus Kupferlackdraht wie in dem Nachbau. Auch dürfte das, als "Papier" bezeichnete Material, das als Isolation zwischen der Wicklung und den Magneten dient, nicht wirklich Papier gewesen sein, es sei denn, Coler fand ein "Spezialpapier" mit den passenden Eigenschaften.
Last not least waren die verwendeten Magnete höchstwahrscheinlich nicht zylindrisch rund.

Um die Hintergründe zu Colers und Johnsons Erfindungen in Gänze herauszufinden bzw. zu verstehen, müssen aber noch weitere Texte der Datei master.pdf übersetzt und ausgewertet werden was angesichts eines recht ungewöhnlichen Englisch und der ständig eingeflochtenen, recht sinnlosen Zusätze leider ziemlich zeitintensiv ist.

Es wäre schön, wenn sich jemand finden würde, der bei der Übersetzung und dem Herausfiltern der tatsächlichen Informationen hilft und auf diese Weise mithilft, eine "erweiterte Gesetzmäßigkeit" der Physik zu formulieren, die dann in der Folge auch auf die Coler Erfindungen angewandt werden könnte.

Last not least die ständig angesprochene Datei:
http://www.raumflugcenter.de/master.pdf

Offline Erutan

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    • Der Haunebu Antrieb
Re: Hans Coler
« Reply #17 on: November 05, 2008, 02:32:49 PM »
Hallo Walter

schön, daß noch jemand anderes die Gemeinsamkeiten zwischen Colers Erfindungen und den Erläuterungen der master.pdf auffallen.
Im Allgemeinen ist es schwierig, Leute zu finden, die bereit sind, eine "erweiterte" aber nichtsdestotrotz wissenschaftlich erklärbare bzw. formulierbare Physik anzuerkennen, ohne sogleich das ganze Repertoire der FE nebst Verschwörungstheorien ins Boot zu holen. Phyiker und Elektrotechniker hingegen lehnen jeden Gedanken daran, daß die Physik u.U. etwas übersieht, konsequent ab.

Quote
zurueck zu hans kohler, auch er hat beschriebne dass die kreise erst ueber eine spannung von aussen eingestimmt werden muessen und dann eine belastung ( lampen) eingeschaltet werden muss und dann nur noch eine sehr geringe feinabstimmung unter belastung durchgefuehrt wurde.

Ja, ich wette, bei der vermeintlichen "Kopplerspule" handelte es sich in Wirklichkeit um einen kleinen Generator, einen Dynamo, der bei Bewegung Gleichstrom induzierte. So mag die von außen benötigte Spannung ohne Einsatz von Batterien zustande gekommen sein. Und hierfür verwendete Coler möglicherweise auch die erwähnten Kupferdrähte (nicht jedoch für die Magnetwicklungen).
Es wird ja beschrieben, daß zunächst eine Einstellung an dieser (vermeintlichen) Kopplerspule vorgenommen wurde. Gelang dies nicht, wurden die Abstände zwischen den einzelnen Magneten vergrößert.

Warum diese Abstände so wichtig waren und warum die meßbare Stromspannung später anwuchs als Coler den Abstand weiter vergrößerte, könnte eine Aussage der master.pdf erklären.

Demnach muß "Magnetstrom" oder "Raumenergie" eine Lücke überspringen (im original als "Gap" bezeichnet) wobei die Leistung dieses Magnetstroms umso größer wird, je größer diese Lücke ist - allerdings nur bis zu einer gewissen Grenze.

Hier sehe ich auch den Grund, warum höchstwahrscheinlich keine zylindrisch runden magnete verwendet wurden, sondern entweder solche mit quadratischem oder mit rechteckigem Querschnitt. Nur durch sie entstünde eine ausreichend breite und klar definierte Lücke zwischen den Magnetenden während diese bei runden Magneten abgerundete Ränder aufweisen würde. Es wäre sogar vorstellbar, daß die Magnete abgeschrägte Enden aufwiesen damit die "Stoßkanten" beiderseits der Lücken parallel zueinander standen während die Magnete in einem Hexagon angeordnet waren.

Weitere Eigenschaften des Magnetstroms, die aus der master.pdf hervorgehen sind:

- Magnetischer Strom konmt in unterschiedlichen Polaritäten und auch in neutraler Form vor.

- Durch die Umwandlung von neutralem in polarisierten, magnetischen Strom funktionieren die Geräte erst.

- Das Umwandeln erfolgt indem dem neutralen magnetischen Strom eine Polarität angeboten wird. Dies erfolgt durch die Permanentmagnete.

- Magnetischer Strom erfolgt nach dem "Pull-Prinzip" und nicht nach dem "Push-Prinzip", d.h. um magnetischen Strom fließen zu lassen, muß dieser von etwas angezogen werden (der Belastung von der Du gesprochen hast). Er wird also nicht aktiv erzeugt und eingespeist wie elektrischer Strom sondern er existiert bereits und muß nur noch "angezogen" werden.

- elektrischer Strom entsteht aus magnetischem Strom durch die Interaktion des magnetischen Stroms mit entsprechender Hardware. Hier erst kommt die klassische Physik und die Elektrik zum Einsatz, d.h. ein Teil von Colers Erfindungen basierte auf bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten und transportierte elektrischen Strom.

- Magnetischer Strom liegt in pulsierender Form vor wobei sich kleine Impulse bei Bedarf zu größeren Impulsen zusammenschließen (Auch Coler sprach von einer Schwingungsfrequenz des Magnetismus).

- Indem magnetischer Strom gezwungen wird, eine Lücke zu überspringen, verstärkt er sich und zwar umso mehr, je größer die zu überspringende Lücke ist, jedoch nur solange die Lücke vom magnetischen Strom noch überspringbar ist, d.h. solange sie Teil der Apparatur ist.

Grüße

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Re: Hans Coler
« Reply #17 on: November 05, 2008, 02:32:49 PM »
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Offline Koen1

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Re: Hans Coler
« Reply #18 on: November 05, 2008, 04:19:24 PM »
Apologies for not posting in German,
mein Deutsch ist nicht so gut. ;D
Lesen und verstehen ist kein problem, aber korrekte grammatik
und idiom ist ein bischen problematisch. ;)

I just wanted to say that it is good to see people are still
contemplating the Coler Stromerzeuger and his Magnetstromapparat.
The things said here seem to be spot on!

Perhaps it would be a good idea to translate the most crucial posts here
to English so other Coler fans may also read it...?

If anyone is going to attempt replicating one of Colers devices,
I wish them the best of luck!

Kind regards,
Koen

Offline Erutan

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Re: Hans Coler
« Reply #19 on: November 05, 2008, 06:18:25 PM »
Hi Koen

Quote
Perhaps it would be a good idea to translate the most crucial posts here
to English so other Coler fans may also read it...?

Probably, however, as for me this kind of very special-topic-English ist pretty hard to translate one-way from English to German. It's twice as hard to do that in the oposite direction.

I'm not familiar with that kind of electrican terminology in foreign languages. Sooo...what is a Kopplerspule in English i.e.

Regards

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Re: Hans Coler
« Reply #19 on: November 05, 2008, 06:18:25 PM »
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Offline pese

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Re: Hans Coler
« Reply #20 on: November 05, 2008, 07:03:13 PM »
doppel
 

Offline pese

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Re: Hans Coler
« Reply #21 on: November 05, 2008, 07:05:04 PM »
kopplerspule
same as koppel spule

google knows this
----------------------------------------
koppel spule  koppelspule

coupling coil coupling coil
....................................................
but better translations come from www.translate.ru


to become "knowledges , find english URL to find more from Coler
ask google - i belive also rexresearch.com  have some infos
(ask google)   in Overunity start page you find SEARCH to see the google AND overunity links to all what you need
Pese

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Re: Hans Coler
« Reply #21 on: November 05, 2008, 07:05:04 PM »
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Offline pese

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Re: Hans Coler
« Reply #22 on: November 05, 2008, 07:06:46 PM »
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Offline pese

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Re: Hans Coler
« Reply #23 on: November 05, 2008, 07:08:51 PM »
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Re: Hans Coler
« Reply #23 on: November 05, 2008, 07:08:51 PM »
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Offline Koen1

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Re: Hans Coler
« Reply #24 on: November 05, 2008, 07:26:54 PM »
@Erutan: yes, that is exactly the problem: specific technological jargon
is often difficult to translate. :)
I understand most of the German jargon because it is close to Dutch,
for example the "Kopplerspule" is sometimes called "koppelspoel"
in Dutch (where "oe" is pronounced as "u" in German).

Do not go out of your way to translate if it is difficult.
I just wanted to point out that there's others who might find some of the things
you guys said interesting too.

@Pese: Thank you, I know how to google for Coler in English. ;)
I can find info on it, that's fine. I just have trouble finding people who have
done some Coler-type experiments and can say anything sensible about it.
You guys here seemed to be saying some sensible things, though.
That's what made me ask. But thanks anyway. :)

Then I shall now stop polluting your German thread with my English posts. ;D
My apologies for doing so in the first place. ;)

Offline Walter Hofmann

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Re: Hans Coler
« Reply #25 on: November 05, 2008, 11:00:51 PM »
Hallo erutan,
bloss mal zur funktion der " koppler spule" die ist eigentlich da um eine abstimmung durchzufuehren und anzupassen an den rest der schaltung. wenn du so eine alte "goebels schnauze oder Volksempfaenger" mal intensiv untersucht hast da hast du zur abstimmung auch eine art koppelspule mit welcher auf die sender abgestimmt wurde. beim kohler ist es die abstimmung auf die magnet schwingungen und die anpassung an den electrischen teil des aufbaues.
Die magnete sind rechteckige wie zu sehen ist, das sogenannte papier ist eine art wachspapier welches man damals als isolierung verwendet hat.
am meisten kompliziert bei dem ganzen afbau ist die acht eckige anordnung der magneten welche auf der einen seite sehr stabil und auf der anderen seite sehr verschiebbar sein muss.
fuer den eisendraht habe ich den sogenannten blumenbindedraht benutzt welcher hervorragend ist da es ein weicheisen draht ist mit sehr wenig anderen bestandteilen ( weil ja ueberall was mit magneten zu tun hat von der benutzung von weich eisen  geschrieben wird auf grund der magnetischen eigenschaften)
soweit erstmal.
ed ledskalnin hat ja fuer seinen generator 36 magnet pole mit jeweils 5 magneten uebereinander benutzt und nur einen strom abnehmer, die magnete waren in einer form auf hufeisen welche am gemeinsamen ende eine sehr enge biegung hatten, aber N- pool von einem war unmittelbare neben dem S-pool des naechsten angeordenet.
gruss
walter

Hallo Walter

schön, daß noch jemand anderes die Gemeinsamkeiten zwischen Colers Erfindungen und den Erläuterungen der master.pdf auffallen.
Im Allgemeinen ist es schwierig, Leute zu finden, die bereit sind, eine "erweiterte" aber nichtsdestotrotz wissenschaftlich erklärbare bzw. formulierbare Physik anzuerkennen, ohne sogleich das ganze Repertoire der FE nebst Verschwörungstheorien ins Boot zu holen. Phyiker und Elektrotechniker hingegen lehnen jeden Gedanken daran, daß die Physik u.U. etwas übersieht, konsequent ab.

Ja, ich wette, bei der vermeintlichen "Kopplerspule" handelte es sich in Wirklichkeit um einen kleinen Generator, einen Dynamo, der bei Bewegung Gleichstrom induzierte. So mag die von außen benötigte Spannung ohne Einsatz von Batterien zustande gekommen sein. Und hierfür verwendete Coler möglicherweise auch die erwähnten Kupferdrähte (nicht jedoch für die Magnetwicklungen).
Es wird ja beschrieben, daß zunächst eine Einstellung an dieser (vermeintlichen) Kopplerspule vorgenommen wurde. Gelang dies nicht, wurden die Abstände zwischen den einzelnen Magneten vergrößert.

Warum diese Abstände so wichtig waren und warum die meßbare Stromspannung später anwuchs als Coler den Abstand weiter vergrößerte, könnte eine Aussage der master.pdf erklären.

Demnach muß "Magnetstrom" oder "Raumenergie" eine Lücke überspringen (im original als "Gap" bezeichnet) wobei die Leistung dieses Magnetstroms umso größer wird, je größer diese Lücke ist - allerdings nur bis zu einer gewissen Grenze.

Hier sehe ich auch den Grund, warum höchstwahrscheinlich keine zylindrisch runden magnete verwendet wurden, sondern entweder solche mit quadratischem oder mit rechteckigem Querschnitt. Nur durch sie entstünde eine ausreichend breite und klar definierte Lücke zwischen den Magnetenden während diese bei runden Magneten abgerundete Ränder aufweisen würde. Es wäre sogar vorstellbar, daß die Magnete abgeschrägte Enden aufwiesen damit die "Stoßkanten" beiderseits der Lücken parallel zueinander standen während die Magnete in einem Hexagon angeordnet waren.

Weitere Eigenschaften des Magnetstroms, die aus der master.pdf hervorgehen sind:

- Magnetischer Strom konmt in unterschiedlichen Polaritäten und auch in neutraler Form vor.

- Durch die Umwandlung von neutralem in polarisierten, magnetischen Strom funktionieren die Geräte erst.

- Das Umwandeln erfolgt indem dem neutralen magnetischen Strom eine Polarität angeboten wird. Dies erfolgt durch die Permanentmagnete.

- Magnetischer Strom erfolgt nach dem "Pull-Prinzip" und nicht nach dem "Push-Prinzip", d.h. um magnetischen Strom fließen zu lassen, muß dieser von etwas angezogen werden (der Belastung von der Du gesprochen hast). Er wird also nicht aktiv erzeugt und eingespeist wie elektrischer Strom sondern er existiert bereits und muß nur noch "angezogen" werden.

- elektrischer Strom entsteht aus magnetischem Strom durch die Interaktion des magnetischen Stroms mit entsprechender Hardware. Hier erst kommt die klassische Physik und die Elektrik zum Einsatz, d.h. ein Teil von Colers Erfindungen basierte auf bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten und transportierte elektrischen Strom.

- Magnetischer Strom liegt in pulsierender Form vor wobei sich kleine Impulse bei Bedarf zu größeren Impulsen zusammenschließen (Auch Coler sprach von einer Schwingungsfrequenz des Magnetismus).

- Indem magnetischer Strom gezwungen wird, eine Lücke zu überspringen, verstärkt er sich und zwar umso mehr, je größer die zu überspringende Lücke ist, jedoch nur solange die Lücke vom magnetischen Strom noch überspringbar ist, d.h. solange sie Teil der Apparatur ist.

Grüße

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Re: Hans Coler
« Reply #25 on: November 05, 2008, 11:00:51 PM »
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Offline Erutan

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Re: Hans Coler
« Reply #26 on: November 06, 2008, 03:01:28 PM »
Hi Walter

Quote
das sogenannte papier ist eine art wachspapier welches man damals als isolierung verwendet hat.

Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen...es sei denn, das Wachs wurde zum Binden von Graphit o.ä. verwendet. Denn nach meiner Einschätzung bedarf es hier keiner elektrischen sondern einer magnetischen Isolation. In der master.pdf werden zwei Materielien zur Isolation immer wieder empfohlen: Mylar und Mica

Mylar ist eine dünne, manchal beschichtete PET Folie mit besonderen isolierenden Eigenschaften. Rettungsdecken (aus Verbandskästen) bestehen aus Mylar.
Mylar wird in der master.pdf zur elektrischen Isolation verwendet.

Mica ist Glimmer...allerdings dürfte es sich nicht um reinen Glimmer handeln sondern um sogenannte Mica-Tapes. Dabei handelt es sich um kunstharzgebundenen Glimmer in Form von biegsamen Bändern; manchmal auch selbstklebend.

Mica wird in der master.pdf zur magnetischen Isolation verwendet und zwar immer beim Kontakt zwischen Magneten und anderen Bauteilen.

Mica-Tape und Mylar gab es zu Colers Zeiten allerdings noch nicht. Ich nehme deshalb an, daß er so etwas wie Graphit verwendete. Es muß sich um ein stark diamagnetisches Material handeln.

Quote
fuer den eisendraht habe ich den sogenannten blumenbindedraht benutzt welcher hervorragend ist da es ein weicheisen draht ist mit sehr wenig anderen bestandteilen ( weil ja ueberall was mit magneten zu tun hat von der benutzung von weich eisen  geschrieben wird auf grund der magnetischen eigenschaften)

An Eisen dachte ich auch. Ich nehme an, Du meinst den grünen, kunststoffummantelten Blumendraht.

In der master.pdf wird an einigen Stellen kupferummantelter Stahldraht angegeben. Den bekommst man als Schweißdraht. Er läßt sich allerdings nicht so leicht wickeln.

Grüße

Offline pese

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Re: Hans Coler
« Reply #27 on: November 06, 2008, 09:02:17 PM »
Hier eine Linksammlung
enthält u.A. auch Coler .
Pese


http://pesetrier.150m.com/09.html

Riesen Sammlung
(bringen Sie ZEIT mit.
-zum Lesen und verdauen-)


Offline Fuchs

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Re: Hans Coler
« Reply #28 on: November 06, 2008, 10:15:29 PM »
Hallo Erutan,

die Kombination aus Wachs und Graphit hat mein Interesse geweckt.

Ich beschäftige mich seid längerem mit dem Hendershot-Generator.
Schau dir mal bitte folgendes Bild an:

http://quanthomme.free.fr/energielibre/convertisseurs/Spm1.gif

Der Text (oben mitte) ist sehr unleserlich, ich denke aber dass dort folgendes steht:
„Common parafin-microphone carbon sealed against moisture at ends of coil could be substituted.”

Die Versiegelung gegen Feuchtigkeit mit Parafin wurde früher auch bei selbstgewickleten Spulen alter Radios angewandt. Auf einer Webseite (siehe nachfolgenden Link), die sich mit alten Radioempfängern beschäftigt findet man beispielsweise den Satz:

„…coil is wound on a large wooden dowel and coated with paraffin to protect against moisture.”
http://www.indianaradios.com/Silver%20Marshall%20Improved%20Shielded%20Laboratory%20Model%20Receiver%20Radio.htm

Allerdings konnte ich mir bis jetzt nicht erklären warum er „mircophone-carbon“, also Graphit beimischte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlemikrofon

Ich denke du hast mir hier etwas Licht ins Dunkle gebracht!

Viele Grüße
Fuchs

Offline pese

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Re: Hans Coler
« Reply #29 on: November 06, 2008, 10:31:50 PM »
Hier ist sicher nicht gemeint "mikrofonkohle" (wie ftüher auch in Telefonsprechkapseln) beizumischen , sonder die
üblicherweise dirdr Parafinsorte zu verwenden, die bei (diesen kohlemikrofonen) zum versiegeln (abschliessen der Kapsel) gegen Feuchtigkeit (Dunst) verwendet wurde.
Dies andere Paraffin für Spulen wird heute noch verwendet. (Spulenkerne, verschiebbare Spulen auf Ferritstäben usw.
Man zieht aber hier eine "zähe Mischung vor". Vorzug "echtes Wachs mit öl gemischt (kurz verflüssigt und eingerührt.)
Pese

www.otto-gb.150m.com/p1/index.html

 

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