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widerlegung der impulserhaltung

the impulse conservation can be violated
4 (44.4%)
the impulse conservation can not be violated
5 (55.6%)

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Author Topic: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes  (Read 73011 times)

Offline hans

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #120 on: June 28, 2007, 04:22:06 PM »

 Hi Katas

>Thema Schleuse: Da hat Hans eigentlich dasselbe gesagt, was ich auch zuvor schon gesagt hatte. Auch in >diesem Beispiel muss man von links nach rechts die Kl?tze gegen den hohen Wasserdruck schieben. Dabei >leistet man an Volumenarbeit=p*dV denselben Betrag, den man durch Fall und Aufstieg des Klotzes heraus >bekommt.

So ist es.

>Ich stimme Hans auch zu, dass das f?r seine Schleuder nicht gilt. Aber hier ergibt sich ein anderes >Problem. Die Wasserwand ist ja nie senkrecht. Wenn nun der Klotz nach oben gef?hrt wird, dann wird er >auch nach au?en gef?hrt. Au?en bewegt sich das Wasser aber mit der gr??eren Geschwindigkeit. Es wird >dann doch der Klotz durch das Wasser auf eine gr??ere Geschwindigkeit beschleunigt. Das st?rt beim >anschlie?en reinziehen. Man m?sste das mal genau durchrechnen.

gut mitgedacht. deshalb habe ich auch einen ring, den ich durchs wasser f?hre. dabei wird dann immer gleich viel masse nach aussen wie nach innen bewegt.  siehe :

http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=DE20217430U&F=0


>Bei der neuen Idee von Hans stellt sich mir folgende Frage: Die Feder dr?ckt auf den Boden - sch?n und >gut. Aber die Auftriebsk?rper dr?cken vor die Haltew?nde, und damit vor die Au?enw?nde des Gef??es, mit >derselben Kraft nach oben. Ergibt sich dann noch eine Gewichtsdifferenz?

wie meinst du das ? die auftriebsk?rper ( leicht irref?hrende bezeichnung, weil im vorliegenden das spez gewicht der K?rper identisch mit dem der fl??igkeit ist, also w?rden die "auftriebsk?rper" von allein gar nicht aufsteigen  ) sind beide an den jeweiligen federn befestigt, und die eine feder steht  frei auf dem boden des gef??es.  das ( 11 ) sind keine haltew?nde ( braucht man nicht, das ist ja das coole ), sondern diese
beiden st?be braucht man erst, wenn das  gef?? wieder nach oben gehoben weden soll. das h?tte ich vielleicht dazuschreiben sollen.

der ablauf ist : erst wie ersichtlich ( st?be ber?hren die k?rper nicht ), gef?? dr?ckt die waage nach unten. dann werden die k?rper von den federn gel??t ( wobei die federn intern so fixiert werden, dass sie sich nicht entspannen k?nnen ) und die k?rper werden konventionell an den  st?ben ( 11 ) fixiert, so dass das ganze wieder konventionell ist, alle drehmomente der k?rper wirken k?nnen, und das gef?? dadurch wieder das gewicht aufwei?t, dass es eingentlich hat.  wenn es wieder oben ist, das ganze wieder r?ckw?rts, und schon gehts wieder nach unten.

>Wie ist das eigentlich wenn man einen Auftriebsk?rper am Boden des Gef??es fest macht. Dann wird das >System so zu sagen ?ber den Boden des Gef??es leichter. Aber wo wird es schwerer? Hat das schon mal j>emand gewogen?

wenn die auftriebsk?rper leichter als das wasser w?ren, dann w?rden sie am Boden des gef??es ziehen, das w?rde dadurch ausgeglichen, dass ja der wasserstand durch die k?rper die im wasser sind, h?her ist, und daher das gef?? dann wieder mehr gewicht aufweist. am einfachsten ist es, wenn man sich einfach einen am boden des gef??es festgebundenen luftballon vorstellt. wenn er dann aus dem wassr taucht, dann sinkt der wasserstand, und der zug auf den boden f?llt wieder weg, also unentschieden.

bei der obigen variante arbeite ich mit drehmomenten, der "auftriebsk?rper"  nicht mit unterschieden der spez gewichte.

vg

hans


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Offline hartiberlin

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #121 on: June 28, 2007, 07:25:08 PM »
Hmm,
hi Hans,
die haupts?chliche Frage die ich habe, sind die Gewichte schwerer oder
leichter als Wasser ?
Wenn sie genau das gleiche spez.Gewicht wie Wasser haben,
passiert meiner Meinung ?berhaupt nichts, denn sie k?nnen auch kein Gewicht
auf die Federn aus?ben.
Meiner Meinung geht es nur, wenn die K?rper entweder schwerer oder leichter sind
als das Wasser, dann gibt es glaubeich in beiden F?llen einen Druck nach unten,
kommt aber auf den Drehpunkt an, deshalb w?rde ich es lieber als Wippe ( Waage)
ausf?hren...
Aber wie die ResetBedingung sein soll, so dass die Gewichte an den Stangen 11 angemacht
werden und die Federn fixiert werden in sich selbst, ich
glaube das geht irgendwie nicht...aber so genau habe ich es noch nicht geblickt...
Wenn die Gewichte schwerer sind als dasWasser und Du sie an den Stangen 11 festmachst,
dann ziehen sie immer noch den Beh?lter runter und erkann auch nicht aufsteigen...
Also irgendwie geht das nicht..
Und wenn die Gewichte leichter sind dann muss sich das glaube ich auch irgendwie kompensieren,
dann ist es so wie das Beispiel mit dem Luftballon , der unten im Wasser festgemacht ist...

Versuch es also lieber nochmal mit der Wippe zu durchdenken...vielleicht wird
es dann besser klar...
P.S: Was ist denn mit Deinem vorherigen Skizzen Versuch ?
Hast Du den mal probiert,der ging dann aber nicht,oder wie ?

Gruss, Stefan.

Offline hans

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #122 on: June 28, 2007, 07:57:10 PM »
Hi Stefan

>Hmm,

hab ich zuerst auch gesagt.


>die haupts?chliche Frage die ich habe, sind die Gewichte schwerer oder
>leichter als Wasser


die k?rper haben insgesamt die dichte von wasser, Sie w?rden also im wasser schweben, wenn man sie einfach
loslassen w?rde.

>Wenn sie genau das gleiche spez.Gewicht wie Wasser haben,
>passiert meiner Meinung ?berhaupt nichts, denn sie k?nnen auch kein Gewicht
>auf die Federn aus?ben.

das stimmt nicht, erstens habe ichs ja schon gesehen, dass die federn zusammengedr?ckt werden und zweitens :

ist es in der tat sehr erstaunlich. es liegt daran, dass jeder der k?rper zwei drehmomente erlebt. erstens will er um die eigene achse drehen  ( masseseite nach unten, luftseite nach oben ), das geht aber nicht, weil die beiden k?rper diesen drehmoment gegenseitig "elimiminieren", und dann noch einen zweiten drehmoment, der daf?r sorgt, dass die k?rper sich sozusagen auf den langen weg begeben, und daher die feder nach unten dr?cken, weil die feder dies erm?glicht. wenn du einen der k?rper ( 4 ) in der mitte an einer langen stange befestigst, und diese stange mit ihrem anderen ende schwenkbar am boden des gef??es ( da wo jetzt die feder aufliegt ) befestigst, dann siehst du, dass der k?rper anf?ngt, nach ( links ) unten zu schwenken, bis er mit einer ecke auf dem boden aufkommt, weil der k?rper immer das "bed?rfnis hat, in einen stabilen zustand zu kommen ( schwere seite unten luftseite oben ).  diesen drehmoment ben?tze ich, unm die federn zu zuammenzudr?cken. ist eigentlich ganz einfach zu verstehen.

ich habe diesen versuch schon gemacht, und man sieht ganz deutlich, dass die federn zusammengedr?ckt werden.

ich habe leider einen 500 l beh?lter nehmen m??en. den ich freilich auf keine waage stellen konnte, wenn aber wie gesagt die feder auf den boden einen druck aus?bt, dann haben wir es zweifelsfrei mit einem pm zu tun. wie gesagt wenn.

nach den gesetzen der mechanik mu? die feder diesen druck aus?ben, aber ich glaubs erst, wie immer, wenn ich eine waage unter das gef?? stellen kann, und sehe, dasss die waage mehr gewicht anzeigt, als wenn die auftriebsk?rper frei im wasser schweben.

was ich mich frage ist, ob sich die feder biegen kann, ohne einen druck nach unten auszu?ben. mechanisch
habe ich daf?r keine l?sung, das hei?t aber nicht, dass es kene gibt. die antwort kann mir erst eine waage unter dem gef?? geben, ich habe aber keine wagge, die erstens ?ber 500 kg messbereich hat, und zweitens dann auch noch auf ein paar gramm genau geht, denn mehr, denke ich mach der effekt nicht aus. also mu?te ich wieder gr??ere k?rper nehmen, usw. usw.

ich verspreche aber, dass ich der sache mittels waage auf den grund gehen werde. im wahrsten isnne des wortes. wenns einer von euch machen will, meinen segen hat er.


Meiner Meinung geht es nur, wenn die K?rper entweder schwerer oder leichter sind
als das Wasser, dann gibt es glaubeich in beiden F?llen einen Druck nach unten,
kommt aber auf den Drehpunkt an, deshalb w?rde ich es lieber als Wippe ( Waage)
ausf?hren...

error, das ist selbst theoretisch nicht so. die K?rper haben zwar die gleiche mittlere Dichte wie das umgebende Wasser, bestehen aber aus einer leichten und einer schweren H?lfte. Daher haben sie das Bestreben sich unter Wasser "aufzurichten" - und auf diese Art entsteht auch ein Drehmoment.


>Aber wie die ResetBedingung sein soll, so dass die Gewichte an den Stangen 11 angemacht
>werden und die Federn fixiert werden in sich selbst, ich
>glaube das geht irgendwie nicht...aber so genau habe ich es noch nicht geblickt...

das kannst du vorerst vergessen, das ist nebensache. entscheidend ist, ob die feder einen druck auf den boden des gef??es aus?bt. das mit der stange ( 11 ) ist alles total konventionell.

 
>Wenn die Gewichte schwerer sind als dasWasser und Du sie an den Stangen 11 festmachst,
>dann ziehen sie immer noch den Beh?lter runter und erkann auch nicht aufsteigen...
>Also irgendwie geht das nicht..
>Und wenn die Gewichte leichter sind dann muss sich das glaube ich auch irgendwie kompensieren,
>dann ist es so wie das Beispiel mit dem Luftballon , der unten im Wasser festgemacht ist...

vergiss das mit der stange ( 11 ). das ist nur f?r den fall wichtig, wenn vorher die feder einen druck auf den boden aus?bt. wenn nicht dann braucht man auch keine stange ( 11 ).

>Versuch es also lieber nochmal mit der Wippe zu durchdenken...vielleicht wird
>es dann besser klar...

glaub mir Stefan, das ist ne ganz hei?e nummer, 10 hoch 1.000.000 mal interesanter wie die wippe.


>P.S: Was ist denn mit Deinem vorherigen Skizzen Versuch ?
>Hast Du den mal probiert,der ging dann aber nicht,oder wie ?

habs durchdacht, und festgestellt, dass ich dazu eine ultragenaue waage brauchen w?rde. der versuch war mir dann zu aufwendig. aber keine sorge, wenn die federkiste nicht hinhaut, dann gerhts wieder mit der wippe weiter. und vergiss nicht, ich habe mehrere zeugen, dass die feder zusammengedr?ckt wurde.

die frage is eben, ob die federzusammen gedr?ckt werden kann, ohne dass sie einen druck nach unten aus?bt.
ich denke das mu? so sein, denn sonst h?tten wir ganz ohne zweifel ein perpetuum mobile, und damit habe ich ja so meine probleme wie du wei?t.

ich hoffe du steigst jetzt voll  da ein, weil ich wei?, dass du dann in k?rzester zeit wei?t wovon ich rede. bis jetzt wars schlie?lich auch immer so. bist doch ganz ohne zweifel ein helles k?pfchen, was du hiermit ja sogar schriftlich hast.

vg

hans

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #122 on: June 28, 2007, 07:57:10 PM »
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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #123 on: June 28, 2007, 08:29:11 PM »
Hi Hans,

o.k. ich hab jetzt verstanden, wie es gemeint ist. auf jeden Fall eine Idee an der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn. Im Moment tendiere ich noch dazu dir Genie zuzuschreiben, muss aber erst l?nger dr?ber nachdenken.

Deine Idee mit dem Ring enth?lt, glaube ich, einen Fehler.

mfg
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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #124 on: June 28, 2007, 08:42:13 PM »
hi kat,

lass mich den fehler beim ring wissen.

ansonsten bin ich ganz einer meinung mit dir, was das nachdenken betrifft. das mu? ich n?mlich auch. und wie.

vg

hans

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #124 on: June 28, 2007, 08:42:13 PM »
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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #125 on: June 29, 2007, 10:09:49 AM »
Hi Hans,

ich denke die Wasserfront gibt weder einem Klotz noch einem Ring irgendeinen Auftrieb. Man k?nnte sie durch eine schiefe "Ebene" (ist nat?rlich etwas gew?lbt) ersetzen.

Aber deine momentane Idee finde ich genial und faszinierend. Ich konnte keinen Fehler finden. Meiner Ansicht nach solltest du dir schnell im Baumarkt zwei Spanplatten kaufen und ca. 8 baugleiche Personenwaagen. Die k?nnen mittlerweile sogar 2 Stellen hinter dem Komma anzeigen. Dann stellst du deine Waagen auf die untere Platte, dar?ber die zweite Platte, dar?ber den Bottich. Und dann wiegen, aufschreiben und addieren. Waagen mal austauschen und neu wiegen. Mittelwert mit Standardabweichung ausrechnen. Und dann das modifizierte System ebenso wiegen. Darauf achten, ob die Anzeigen der Waagen von der Federorientierung abh?ngen. ALLES beachten und notieren. Diese Arbeit sollte sich lohnen.

Du verstehst dich ja auf Patentanmeldungen. Danach w?rde ich jedem Dekan f?r Physik ?berall in Deutschland eine Info schicken, mit Bitte um Unterst?tzung. 3 Monate Zeit geben.

Wenn du so keine Hilfe erh?ltst den Chinesen schreiben. Die kopieren das dann, bringen es heraus und du kannst sie verklagen, wahrscheinlich dann sogar mit staatlicher Hilfe.

Viel Erfolg und lass von dir h?ren. ?ber den Ring k?nnen wir, wenn du willst, vielleicht nicht ?ffentlich diskutieren.

mfg
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Offline hans

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #126 on: June 29, 2007, 11:02:40 AM »
Hi Kat

>ch denke die Wasserfront gibt weder einem Klotz noch einem Ring irgendeinen Auftrieb. Man k?nnte sie >durch eine schiefe "Ebene" (ist nat?rlich etwas gew?lbt) ersetzen.

Versteh ich nicht. hast du dir die Patentschrift schon mal angesehen ?

>Aber deine momentane Idee finde ich genial und faszinierend. Ich konnte keinen Fehler finden. Meiner >Ansicht nach solltest du dir schnell im Baumarkt zwei Spanplatten kaufen und ca. 8 baugleiche >Personenwaagen. Die k?nnen mittlerweile sogar 2 Stellen hinter dem Komma anzeigen. Dann stellst du >deine Waagen auf die untere Platte, dar?ber die zweite Platte, dar?ber den Bottich. Und dann wiegen, >aufschreiben und addieren. Waagen mal austauschen und neu wiegen. Mittelwert mit Standardabweichung >ausrechnen. Und dann das modifizierte System ebenso wiegen. Darauf achten, ob die Anzeigen der >Waagen von der Federorientierung abh?ngen. ALLES beachten und notieren. Diese Arbeit sollte sich lohnen.

gute idee. danke. aber wei?t du was das erst mal kostet. bevor ich sowas mache denke ich lieber eine woche nach, ob ich es mir nicht vielleicht doch sparen kann, weil ich anfangs etwas ?bersehen habe. das ist meistens g?nstiger.


>Du verstehst dich ja auf Patentanmeldungen. Danach w?rde ich jedem Dekan f?r Physik ?berall in >Deutschland eine Info schicken, mit Bitte um Unterst?tzung. 3 Monate Zeit geben.

Da bist do wohl ein bisschen zu gutm?tig. Kein Dekan w?rde etwas lesen, das eim PM sein soll. glaub mir.
ich kenne einige, und selbst die aufgeschlossensten besch?ftigen sich keinesfalle mit PM's

>Wenn du so keine Hilfe erh?ltst den Chinesen schreiben. Die kopieren das dann, bringen es heraus und du >kannst sie verklagen, wahrscheinlich dann sogar mit staatlicher Hilfe.

habe ich schon. kannst du auch vergessen. du kannst es aber gerne iin meinem auftrag probieren. nur zu.

vg

hans

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #126 on: June 29, 2007, 11:02:40 AM »
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Offline hartiberlin

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #127 on: June 30, 2007, 12:39:51 AM »
Hallo Hans,
jetzt habe ich Deine Idee verstanden.
Du willst also das Drehmoment der Auftriebsk?rper.
die sich nur selber in die richtige Achse drehen wollen
in eine unidirektionale Kraft nach unten umwandeln...

Okay, jetzt ist es die Frage, wie genau die Auftriebsk?rper
aufgehangen sind an der Feder und ob der Drehpunkt ausreicht,
um permanent eine Kraft nach unten auszuwirken...?

Ich glaube auch, dass er der linke Auftriebsk?rper,
(oder nennen wir ihn lieber Rotationsk?rper, da er ja wegen seinem Gewicht nicht aufsteigt,
sondern sich nur drehen will...!)
falsch gezeichnet ist.
Da wo die 4 Steht muss meiner Meinung die schwarze Masse sein
und wo er schwarz ist, muss die Luft sein...

Also man k?nnte das ja vielleicht mit 1 Liter Plastik Cola Flaschen
ausprobieren, in die man ca. 1/4 bis 1/2 des Volumens
nassen Sand sch?ttet, so dass der nasse Sand sich nicht
bewegt und dann oben zuschraubt.
Also ca. 3/4 bis 1/2 des Volumens Luft in der Flasche und der Rest Sand.

Dann die Flaschen schr?g in ein Aquarium reinlegen, so dass sie sich drehen wollen
um Ihre eigene Achse, aber dann unter Wasser schweben, weil das Sandgewicht
den Auftrieb kompensiert.

Die Frage ist nur, wie man die dann an solch einer Feder befestigt ?
Da wird eher die Feder vom Boden wegrutschen, es will sich ja alles eher
drehen...
Ist die Frage, ob es nicht nur horizontale Kraftkomponenten gibt,
sondern  auch vertikale Kraftkomponenten, die nach unten dr?cken...!?

Was ich noch nicht sehe, wie Du daraus ein Auf und Ab machen willst
also eine zyklische Bewegung und damit einen Output erzeugen m?chstest  ?

Vielleicht kannst Du das nochmal n?her erl?utern.
Danke.

Gruss, Stefan.

Offline hartiberlin

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #128 on: June 30, 2007, 12:54:53 AM »
Hallo Hans,
ich habe gerade nochmal alles ?berlegt und ich glaube es geht nicht:
Denn , es kann das ganze Aquarium nur nach unten gedr?ckt werden,
wenn sich die Rotationsk?per im Wasser auch etwas gedreht haben,
also den Drehimpuls umgesetzt haben.
Dann hast Du aber das Problem, dass Du wieder die gleiche Energie
einsetzten musst, um die Colaflaschen wieder zur?ckzudrehen... !
Geht also nicht !

Sieh es mal so:
On Du nun die Colaflaschen an den Stangen 11 oder an der Feder anbringst
oder an sonst irgendeiner genialen Flaschenzugkombination,
ist egal, solange die irgendwie das ganze Aquarium nach unten dr?ckt,
m?ssen sich auch die Colaflaschen drehen und damit ist die Energie verbraucht !
Die gleiche Energie brauchst Du wieder, um die Colaflaschen wieder in die urspr?ngliche
Lage zur?ckzudrehen...

Egal wie Du es anstellst, um das Aquarium runterzudr?cken,
die Colaflaschen werden sich immer drehen und dann musst Du wieder
Energie reinstecken in die Colaflaschen, um die wieder den gleichen
Winkel zur?ckzudrehen....

Ist so ?hnlich wie eine Feder von einem Uhrwerk...
Die musst Du auch wieder aufziehen, wenn die was bewegt hat
und die Feder sich entspannt hat... !

Also ich glaube so langsam, dass das hydrostatische Paradoxon doch nur
f?r Autobremsen und Hydraulikkraft?bertragungen benutzt werden kann,
aber kein Gravitationskonverter damit gebaut werden kann...
was ja auch die normale Physik behauptet.

Gruss, Stefan.

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #128 on: June 30, 2007, 12:54:53 AM »
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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #129 on: June 30, 2007, 02:29:03 PM »
Hi Stefan

>ich habe gerade nochmal alles ?berlegt und ich glaube es geht nicht:
>Denn , es kann das ganze Aquarium nur nach unten gedr?ckt werden,
>wenn sich die Rotationsk?per im Wasser auch etwas gedreht haben,
>also den Drehimpuls umgesetzt haben.
>Dann hast Du aber das Problem, dass Du wieder die gleiche Energie
>einsetzten musst, um die Colaflaschen wieder zur?ckzudrehen... !
>Geht also nicht !

du hast es noch nicht ganz verstanden. die k?rper werden nie gedreht.

also die ausgangssituation, die federn sind gespannt, die k?rper positioniert, so wie man es im bild sehen kann. jetzt, mal hypothetisch, die gewichtskraft des gef??es erh?ht sich, weil die fedr auf den boden dr?ckt. eine waage wird nach unten gedr?ckt. jetzt werden die federn intern fixiert, das hei?t sie k?nnen sich nicht mehr entspannen von mir aus bindest du klebeband rum ;-)  ), und  die k?rper werden an der stange ( 11 ) fixiert.

ergo verliert das gef?? an gewichtskraft ( der druck der federn f?llt ja weg ), und die waage wird wieder nach oben gedr?ckt. wenn die waage wieder oben ist, entfixierst du die federn wieder und legst vorher die k?rper wieder drauf, die du nat?rlich von der stange ( 11 ) wieder gel??t hast. die k?rper und die federn haben sich ja relativ zueinander nicht bewegt, als sie nicht mehr miteinander verbunden waren, und die waage wieder nach oben gegangen ist, also alles keine gro?e sache.

du hast aber dann wieder deinen ausgangszustand und hast aber durch das auf und ab gehen der waage energie gewonnen, rein hypothetisch, wie gesagt. h?ngt alle von den federn ab, und wie sagt man so sch?n im fu?ball, es h?ngt davon ab, wievile druck wir am samstag machen k?nnen.
hier h?ngts davon ab, ob wir ?berhaupt einen machen k?nnen.



>Sieh es mal so:
>On Du nun die Colaflaschen an den Stangen 11 oder an der Feder anbringst
>oder an sonst irgendeiner genialen Flaschenzugkombination,
>st egal, solange die irgendwie das ganze Aquarium nach unten dr?ckt,
>m?ssen sich auch die Colaflaschen drehen und damit ist die Energie verbraucht !

wie kommst du denn darauf. die feder dr?ckt auf den boden, dea gef?? senkt sich, und kommt irgenwann wieder zur ruhe. dadurch richten sixch die federn auf jeden fall wieder so aus wie urspr?nglich. ist doch gar keine frage. !

>Die gleiche Energie brauchst Du wieder, um die Colaflaschen wieder in die urspr?ngliche
>Lage zur?ckzudrehen...

wird nix gedreht. siehe oben

>Egal wie Du es anstellst, um das Aquarium runterzudr?cken,
>die Colaflaschen werden sich immer drehen und dann musst Du wieder
>Energie reinstecken in die Colaflaschen, um die wieder den gleichen
>Winkel zur?ckzudrehen....

fundamentaler irrtum. wenn du in ein gef?? eine senkrechte feder mit einer schweren kugel drauf stellst, so dass die kugel die feder komprimiert, dann kannst du das gef?? rauf und runter bewegen wie du willst, sobald das gef?? steht, dr?cht die kugel die feder immer gleich stark runter. ergo werden die federn immer gleich kompriemiert sein, egal auf welcher h?he das gef?? ist.


>Also ich glaube so langsam, dass das hydrostatische Paradoxon doch nur
>f?r Autobremsen und Hydraulikkraft?bertragungen benutzt werden kann,
>aber kein Gravitationskonverter damit gebaut werden kann...
>was ja auch die normale Physik behauptet.

Stefan, denk doch mal nach. ich habe 10 zeugen, die dir jederzeit beschw?ren, dass die untere feder komprimiert wird, also sei bitte nicht pl?tzlich du deprimiert ;-). du wart noch nie n?her an einem "konverter" als jetzt. mach doch den versuch, dann siehst dus selber.

also, nachdem zudem gek?rt ist ( hoffe ich ), dass das interne ent- und fixieren der feder, keine energie ben?tigt, sind wir also bei der guten alten reibung gelandet. die spielt hier auch keine rolle, weil es um folgendes geht :

ein gef?? auf einer waage ist pl?tzlich schwerer, als es eigentlich ist ( wenn denn die feder einen druck nach unten aus?bt ). dadurch geht eine waage nach unten. folglich dr?ckt also das gewicht des gef??es, mehr gewicht als das gef?? wiegt auf der gegenseite nach oben. ergo hat man mit zb 1 kg, die nach unten dr?cken, 1,5 kg nach oben gedr?ckt. das w?re ein pm, fraglos. reibung spielt dabei keine rolle.

ich w?rde mich daher sehr freuen, wenn wir jetzt endlich den punkt diskutieren k?nnen, ob die komprimierte feder denn nun tats?chlich einen druck auf den boden des gef??es , der nach unten ausgerichtet ist, aus?bt oder nicht. das ist der absolute kasus knacksus.

es ist gar keine frage, dass wenn die feder dies tut, dass dann ein pm vorliegt. wie ich schon oft geschrieben habe, bin ich kein pm- verblendeter. mein motto ist nur probieren geht ?ber studieren. also leute, tut mir den gefallen, und erkl?rt mir, warum die feder trotz ihres eindeutig gebogenen zustandes keinen druck auf den boden des gef??es aus?bt. ich versuche selber schon ein paar tage verzweifelt eine antwort zu finden.

ich habe diesen versuch schon gemacht, aber ihne waage unter dem gef?? ( 500 l "!" ). das w?re ein ultraaufwand, den ich mir ganz bestimmt gerne ersparen  k?nnte, wenn ich eine plausible l?sung f?r das federverhalten h?tte. es ist sogar so, dass die feder bei korrekter mechanischer betrachtung sich zusammendr?cken m??te. zumindest nach der mechanik, die newton festgelgt hat.

So und jetzt bist du wieder dran.

vg

hans





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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #130 on: June 30, 2007, 10:28:29 PM »
Hi Hans,

du must die W?gung auf jeden Fall machen. Wenn es klappt, und ich denke dass es klappt, dann ist das DIE WELTSENSATION, die sofort jeder anerkennen muss. Wieveil Geld fehlt dir denn zur Zeit, um den Versuch durchzuf?hren? Vielleicht k?nnte ich ja ...

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #130 on: June 30, 2007, 10:28:29 PM »
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Offline hartiberlin

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #131 on: July 01, 2007, 03:24:44 AM »
Hmm,
also was ich noch nicht sehe ist, ob das Besfestigen an den Stangen 11 nicht genauso viel Druck
nach unten verursucht, wie,  wenn die Rotationsk?rper an der Feder befestigt sind..??

Denn wenn sie an den Stangen h?ngen, dann werden die Kr?fte ?ber die Aufh?ngungen
ja auch ?bertragen an das Bassain...

Also eigentlich m?sste es da keinen Unterschied geben...oder ?

Wenn es doch einen Unterschied gibt, dann stimme ich Dir zu, dass man damit ein
Gravity Konverter bauen k?nnte.

Offline hans

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #132 on: July 01, 2007, 01:44:45 PM »
Hi Hans,

du must die W?gung auf jeden Fall machen. Wenn es klappt, und ich denke dass es klappt, dann ist das DIE WELTSENSATION, die sofort jeder anerkennen muss. Wieveil Geld fehlt dir denn zur Zeit, um den Versuch durchzuf?hren? Vielleicht k?nnte ich ja ...

mfg
Katastrophenschutz

Hi Kat

das ist ja sehr verlockend. ich sage dir folgendes. wenn du bereit bist in die sache geld zu investieren, dann mache ich dir ein angebot, dass du sagen wirst, ja das ist wirklich gro?z?gig.

das sollten wir dann aber ?ber unsere mailboxen besprechen. also wenn du willst. dann schreib mich unter

hans.weidenbusch(-at-)gmx.de 

an.

w?re toll wenn das klappen w?rde.


vg

hans

Offline hans

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #133 on: July 01, 2007, 02:13:28 PM »
Hi Stefan

>Hmm,
>lso was ich noch nicht sehe ist, ob das Besfestigen an den Stangen 11 nicht genauso viel Druck
>nach unten verursucht, wie,  wenn die Rotationsk?rper an der Feder befestigt sind..??

da brauchst dir keine sorgen machen. erstens habe ich das schon bis zum umfallen und dar?ber hinaus bei den kippmechanismen feststellen k?nnen, dass egal wie mans dreht und wendet ( im wahrsten sinne des wortes ) die k?rper keinen druck auf den boden aus?ben k?nnen, wenn man sie fest fixiert. und zweitens,
kann das sowieso keinen unterschied machen, der ein pm verhindern k?nnte, weil :

du darfst niicht vergessen, dass man die k?rper. die auf den federn liegen, nat?rlich nicht nur an der stange fixieren kann, sondern man kann die k?rper auch mechanisch aufrichten ( dabei bekommt man energie ), sodass die k?rper senkrecht im wasser "schweben". dabei k?nnen die k?rper dann unm?glich druck auf den gef??boden aus?ben. wenn man die k?rper dann wieder auf den federn positionieren will, dann braucht man zwar energie, um sie wieder aus ihrer senkrechten position in die gedrehte zu drehen, aber genau diese energie hast du ja vorher beim aufstellen bekpmmen

klar gesagt ist das so. wenn du einfach ein gef?? auf den boden stellst, wobei die k?rper gedreht im gef?? befestigt sind, dann kannst du die k?rper in eine horizontale  lage drehen, und wieder zur?ck, solange du willst. dabei darfst du keine energie brauchen, weil sich ja weder potentielle noch kinetische energie der k?rper ?ndert, die ja zum schlu? immer die selbe lage und position wie am anfang haben.

>Denn wenn sie an den Stangen h?ngen, dann werden die Kr?fte ?ber die Aufh?ngungen
>ja auch ?bertragen an das Bassain...

ja, das schon, aber diese drehmomente heben sich immer auf. glaub mir, das habe ich bei den kippversuchen
leidlich erfahren m??en, da h?tt ich mich n?mlich sehr dar?ber gefreut. ausserdem w?re es egal. wenn ich die k?rper verdreht in dem gef?? starr befestige, und die gewichtskraft des gef??es erh?ht sich dabei, ist es auch ein pm, weil  wie oben gezeigt, ich die k?rper hin und herdrehen kann, ohne energie zu brauchen oder zu bekommen, sonst w?re der ees schon da verleztzt

>Also eigentlich m?sste es da keinen Unterschied geben...oder ?

wenns keinen gibt, auch gut, dann h?tten wir auch ein pm. siehe oben. ist aber eher so, dass es einen unterschied gibt, weil bei der fixierten variante die kr?fte nicht wirken k?nnen. das ist alles eher kompliziert, aber ich kanns dir gerne erkl?ren, wenn du willst, warum das so ist. ich kann nur nochmal sagen, dass ich das mit dem fest fixieren bis zum geht nicht mehr probiert habe ( kippgeschichte ), und entweder war meine
kippaparatur zu ungenau um das anzuzeigen, was ich eher nicht glaube, oder du kannst wie gesagt,  egal wie mans dreht und wendet, die k?rper keinen druck auf den boden aus?ben lassen, wenn man sie fest fixiert.

>Wenn es doch einen Unterschied gibt, dann stimme ich Dir zu, dass man damit ein
>Gravity Konverter bauen k?nnte.

ist ganz ganz einfach. w?nn die feder einen druck auf den boden aus?bt, und ich wei? mittlerweile beim besten willen nicht mehr, wie eine komprimierte feder keinen druck auf den boden des gef??es aus?ben sollte, dann hast du hier einen "gravitationskonverter" vom feinsten. amen.

das allerbeste daran ist, dass die feder gem?? der newtonschen mechanik ganz ohne frage einen druck auf den boden des gef??es aus?ben mu?. folglich steht schon jetzt fest :

entweder hat sich newton bei seinen mechanischen gesetzen get?uscht, oder beim ees. ich denke wir wissen alle was uns davon lieber w?re.

gratulationen werden ab sofort entgegengenommen.   ;-)  ;-)  ,-)

vg

hans


Offline hartiberlin

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Re: Unbestreitbare und unbestrittene Widerlegung des Impulserhaltungssatzes
« Reply #134 on: July 01, 2007, 10:48:47 PM »
Hi Hans,
ja okay, also wenn die K?rper an den Stangen 11 befestigt sind, dann heben sich die
Drehmomentkr?fte via dem Bassin auf, das sehe ich jetzt auch so, wenn
man ein Kraftdiagramm anfertigt.

Die Frage, die mich immer noch qu?lt ist, wie diese Rotationsk?rper
genau an der Feder befestigt sind, so dass die Feder sich kr?mmt und
wie sich die Kraftkomponenten an der Feder genau verhalten.

Du musst ja irgendwie die Drehmoment-Kr?fte, die eigentlich nur
die Rotationsk?rper drehen wollen , irgendwie genau nach unten umlenken und
das ist genau die Frage, wie man das so macht, dass auch Kraft vertikal
?bertragen wird und sich nicht irgendwie kompensiert in der Feder..

Gruss, Stefan.

 

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