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Author Topic: Jarck-Device  (Read 71358 times)

Offline magneto_DC

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Re: Jarck-Device
« Reply #60 on: June 23, 2007, 04:49:59 PM »
Die Spulen C sind 'Stromquelle', und damit hat das '-' nix zu suchen. Ja.

Gut, aber was passiert denn nun mit den 'Anf?ngen' von  C?

Und was mit den 'Anf?ngen' und 'Enden' von A (au?er, da? sie parallel geschaltet werden k?nnen als eine von zwei M?glichkeiten)? Wo werden sie kontaktiert? Oder absichtlicht 'offen' gelassen?


Vom Aussehen her ?hnelt der Generator ja einer Bl?te. Was ist die Aufgabe der Bl?te? Samen 'kondensieren' lassen? Woher? Aus dem ?ther! Oder Zerlegen von Materie in Samen? Nein.

Gabi, Du hast doch mal geschrieben, auch ein Apfel w?re ein Torkado. Und irgend eine Hierache von ?ther m??te zigMilliardenmal kreisen (r?umlich, spiralig) bis der Apfel vom Fruchtansatz bis zur vollen Gr??e ausgewachsen ist.

So ein Bl?tenkelch dient doch nur dazu Samen kondensieren zu lassen, damit diese dann vom Wind verbreitet werden k?nnen.

Jedes fertige Samenkorn einer echten Bl?te k?nnte doch einem kondensierten e- am 'Gamsbart' des J-Generators entsprechen?

Das andere mal hast Du beschrieben, Wasser kann (aus der Wanne) in ein Rohr nur abflie?en, wenn Luft entweicht. K?nnte hier im Zentrum des Kelches etwas entweichen (was dann am feinen Dr?htchen e- wird), w?hrend au?erhalb des Zentrum am inneren Rand des Kelches was (bedingt durch Magnetfeld) reinflie?t? Was w?re das? Welche Hierachie oder Dichte innen und au?en? (siehe auch Dein Wirbelrohr r&z Teil1).

Mehr f?llt mir grad nicht ein
Mag..C

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Re: Jarck-Device
« Reply #60 on: June 23, 2007, 04:49:59 PM »

Offline Gabi

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Re: Jarck-Device
« Reply #61 on: June 24, 2007, 12:10:05 AM »
Hallo magneto_DC,

Bezeichnungen von U. Jarck:
schmales Kelchende  = Ende A2, Ende A1
A3 au?en = Ende A3

>Gut, aber was passiert denn nun mit den 'Anf?ngen' von  C?

Es steht im Patent Seite 8 Zeile7, dass sie am Gemsbart liegen. Fl?chengleiche Querschnitte steht anderswo.
Man k?nnte nun meinen, dieser Stromkreis beginnt und endet am Gemsbart. Der Gemsbart ist tats?chlich als Minuspol zu betrachten, aber mehr nicht. Der Pluspol liegt in der C-Spule. In der C-Spule wird der Spannungsunterschied generiert. Das ist so, weil Ladungen ?ber die Magnetspitze verschwinden in den Kathodenstrahl.

>Und was mit den 'Anf?ngen' und 'Enden' von A (au?er, da? sie parallel geschaltet werden k?nnen als eine von zwei M?glichkeiten)? Wo werden sie kontaktiert? Oder absichtlicht 'offen' gelassen?

Habe nochmal genau ?berlegt und eine Zeichnung gemacht.

(http://www.torkado.de/img6/JarckSpulen.gif)

Am Ende der A-Spulen geht es irgendwie nicht weiter, insbesondere am Ende der A3. Jedenfalls wenn der Strom so flie?t, wie es Jarck beschrieb.
Die Stelle am Kelchhals m?sste einfach zur Kathode geh?ren oder die Kathode sein (neben der Spitze des Magneten). Sie ist f?r den Stromkreis im Kupfer eine Senke (rot), und f?r den Kathodenstrahl eine Quelle. Sie liegt im Bereich der 2 Gegen-S?dpole.

Ein R?tsel ist mir noch die A3. Sie ist der Endpunkt der A2-Str?me, wie ein Elektronen-Bassin, egal wie herum der Strom wirklich flie?t. Wenn er wirklich von innen nach au?en flie?t, arbeitet sie genau wie A2 und A1, hat entlang ihrer Oberfl?che (diese Oberfl?che haben die anderen A-Spulen nicht) Richtung Kelch ein saugendes Magnetfeld (radial nach au?en), und Richtung C-Spulen ein verst?rkendes (radial nach innen, wie es zum Magnet-S?dpol passt.)
Wenn ihr Anfang mit dem Anfang von A2 verbunden ist (Abschnitt R), und er vom A2-Anfang zu A3 flie?t, warum sollte dann ?berhaupt noch Strom in A2 entlang flie?en ? Die A3 muss also ?hnlich geladen sein (wenigstens Null) wie der Anfang von A2 und A1, oder negativer (Stromfluss zur?ck zum Anfang von A2), damit das Ganze funktioniert.

editiert am 26.6.07:
hier auch ein aktueller Text von mir zu diesem Thema:
http://www.f25.parsimony.net/forum62901/messages/17252.htm

>Vom Aussehen her ?hnelt der Generator ja einer Bl?te. Was ist die Aufgabe der Bl?te? Samen 'kondensieren' lassen? Woher? Aus dem ?ther!

Aus Wasser und Luft und den destruktiven Sonnenstrahlen, die geschickt als Schneidwerkzeuge eingesetzt werden.

>Oder Zerlegen von Materie in Samen? Nein.

Wozu wird sonst das Wasser gebraucht, und die Luft zum Atmen ?

>Gabi, Du hast doch mal geschrieben, auch ein Apfel w?re ein Torkado. Und irgend eine Hierache von ?ther m??te zigMilliardenmal kreisen (r?umlich, spiralig) bis der Apfel vom Fruchtansatz bis zur vollen Gr??e ausgewachsen ist.
So ein Bl?tenkelch dient doch nur dazu Samen kondensieren zu lassen, damit diese dann vom Wind verbreitet werden k?nnen.
Jedes fertige Samenkorn einer echten Bl?te k?nnte doch einem kondensierten e- am 'Gamsbart' des J-Generators entsprechen?

Das biologische Wachstum ist erstens extrem langsam - da macht es dann die Masse, wenn man es nutzen will (Biogas etc.).
Stell Dir mal eine Biogasfabrik aus der Gr??e eines Zuckerw?rfels (Magnetspitze) vor, die st?ndig 200 kW produziert.
Und zweitens muss es gef?ttert werden. Es sind also Umwandlungen, nicht in erster Linie Neu-Kondensationen aus ?ther.
Der Bau von Resonanzkammern (Fr?chte und ihre  Kerngeh?use) hilft, die richtigen Stoffe anzuh?ufen, auch wenn sie nicht in der Nahrung sind. Sie werden aber nicht von Null aus synthetisiert. Siliziumverbindungen zu Kalk, Kohlenstoff aus Sauerstoff oder ungekehrt, was wei? ich. Wasser und Luft und W?rme wird immer gebraucht.

>Das andere mal hast Du beschrieben, Wasser kann (aus der Wanne) in ein Rohr nur abflie?en, wenn Luft entweicht. K?nnte hier im Zentrum des Kelches etwas entweichen (was dann am feinen Dr?htchen e- wird), w?hrend au?erhalb des Zentrum am inneren Rand des Kelches was (bedingt durch Magnetfeld) reinflie?t? Was w?re das? Welche Hierachie oder Dichte innen und au?en? (siehe auch Dein Wirbelrohr r&z Teil1).

Du meinst den Doppelcharakter.
Das w?re der Fall des Gleichgewichtes: Strom in der Spule. Magnetfeld als Gegenfluss. (Flasche ausgie?en - Luft reinlassen, der unvermeidbare Blubber-Effekt, wenn kein Doppelwirbel zugelassen wird)
Was wir hier machen, ist eine Rebellion gegen Gott. Kein Gleichgewicht mehr.
Wir benutzen die Flasche zum Ausgie?en und lassen das Blubbern so schlimm werden (Luft gegen Luft krachen im Eigenresonanzpunkt des Flaschenglases), dass das Glas der Flasche herausbr?selt. Und da alles aus einem Stoff ist (quasi eine Flasche aus Eis), freuen wir uns, dass wir mehr Wasser ausgie?en k?nnen als drin war. Das Wasser ist sogar dichter und h?rter (die Eiskl?mpchen=Tempomat-Elektronen). Die Ladungen der Freien Energie sind st?rker und k?nnen aber ihre volle Leistung entfalten, wenn man sie arbeiten l?sst (wobei sie 'auftauen' und irgendwann am Ende normale Ladungen sind).
Mutter Natur liefert st?ndig Atome nach an anderer Stelle, mit unendlicher Geduld. Tag f?r Tag, auch die Erde w?chst.

MfG
Gabi
« Last Edit: June 26, 2007, 07:27:41 AM by Gabi »

Offline magneto_DC

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Re: Jarck-Device
« Reply #62 on: June 29, 2007, 12:46:01 PM »
Ich selbst habe 20 Meter Dr?hte f?r HF (!) Zwecke verdrillt.
Hiermit ersparte ich mir Coax-Leitungen , d.h. abgeschirmte Leitungen.



Hallo @pese,
hallo @ll,

wozu dient die Verdrillung der Dr?hte?
In Deinem Fall hattest Du Hin- und R?ckstrom (2 Adern) gegenseitig verdrillt?
Wie stark? Hin und R?ck sollen einfach nur m?glichst eng bei einander liegen? Und damit das magnetische Feld zu den Leitern hin konzentrieren? Au?erhalb 2x Drahtdurchmesser schw?chen sich die zwei Magnetfelder?

In unserem Falle hier werden mehrere (im alten Patent nennt J. die Zahl 13) Dr?hte verdrillt.
Wir nehmen an (J. macht keine! Aussage dar?ber), da? die verdrillte "Schnur" von den "Elektronen" alle in der gleichen Richtung durchflossen werden.
Wie k?nnte man sich das resultierende Feld vorstellen?
Bei schwacher Verdrillung? (ein paar wenige Grade an der seitlich gesehenen "steilsten" Stelle)
Bei starker Verdrillung? (45? oder mehr)

Sollten am "Anfang der Spule A2" (z.B.) Umkehreschleifen vorhanden sein?
(J. macht m.M. keine Aussage dar?ber? Also der "Anfang der Spule A2" - wie auch alle anderen Anf?nge und Enden - wird laut J. nur "herausgef?hrt" aus dem "Geh?use" mit den Teilen A, B, C. Bis auf die Minus- oder R?ckf?hrungsleitung macht J. keine Angaben.)

Die herausgef?hrten Leitungen "anfangen" und "enden" und sind "kontaktbar" oder d?rfen "kontaktfrei" bleiben.

Gru?
Mag..C

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Re: Jarck-Device
« Reply #62 on: June 29, 2007, 12:46:01 PM »
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Offline pese

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Re: Jarck-Device
« Reply #63 on: June 29, 2007, 01:58:48 PM »
Ich kann hier nur mein Wissen beitragen , dass bei verdrillten Leitungen, die gleiche Frequenz , bei unterschiedlicher Phasenlage ,
keine St?rstrahlen (resp. diese Frequenz nach aussen (elektromagnetisch) abstrahlt. (ganzeses Frequenzspektrum bis in den VHF Bereich hinein.. Bei gleicher Phase (=parallel) ergibt sich kein Unterschied gegen?ber 2 Paralellen Dr?hten. Obige "Erkenntniss"
stammt aus dem Bereich Radio und Verst?rkerbau und wurde von mir in HF Technik (un?blich) auch im Antennenbau verwendet. (Sende/Empfangsantennen). Inwieweit dies im Jarck Ger?t ber?cksichtigt werden muss (kann) , weiss ich nicht zu beurteilen.
G.Pese

Offline Gabi

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Re: Jarck-Device
« Reply #64 on: June 29, 2007, 06:48:12 PM »
In unserem Falle hier werden mehrere (im alten Patent nennt J. die Zahl 13) Dr?hte verdrillt.
Wir nehmen an (J. macht keine! Aussage dar?ber), da? die verdrillte "Schnur" von den "Elektronen" alle in der gleichen Richtung durchflossen werden.
Wie k?nnte man sich das resultierende Feld vorstellen?
Bei schwacher Verdrillung? (ein paar wenige Grade an der seitlich gesehenen "steilsten" Stelle)
Bei starker Verdrillung? (45? oder mehr)


Hallo magneto_DC ,

Die Verdrillung soll vielleicht den Strom beschleunigen. Unter 'planetarisch' meint er sicher 'in gleicher Drehrichtung' (es gibt S-Litze und Z-Litze) wie die Kelchwicklung (rechts von oben).
Im Patent 2 steht, dass der Draht gesperrt gewickelt wird, dazwischen immer 5 mm frei lassen. Die n?chste Lage dann wieder dr?ber von unten her bei gleicher Drehrichtung (paarmal hin und her, bis die Resonanzl?nge c/88MHz*2^N (?) drauf ist (N evtl.7)). Das gibt Wickelkreuzungen und ich vermute jetzt, dass es auf die zus?tzlich ankommt. Also parallele Felder in der Kelchmitte, aber in Metalln?he viele flachwinkelige Stromkreuzugen, das macht nochmal Mini-S?dpole-S?dpol-Bereiche an den Seiten. Durch die Verdrillung der feinen Dr?hte (hier im Bild soll der Bindfaden bereits ein verdrillter Draht sein) kommen ganz viele Richtungen vor, und manche sind dann 100% so, wie es notwenig ist.
Hier ein Modell mit Bindfaden um eine Sprayflasche (Steilheit ?berzogen). Drunter ist Klebeband mit der Klebefl?che nach oben:

(http://www.torkado.de/img6/wicklung.gif)

MfG
Gabi



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Re: Jarck-Device
« Reply #64 on: June 29, 2007, 06:48:12 PM »
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Offline pese

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Re: Jarck-Device
« Reply #65 on: June 29, 2007, 11:04:01 PM »




Das ist denkbar , wie auch Drahl?ngen oder auch regelm?ssige Schnittpunkte (Drahtkreuzungen) mit bestimmten Wellenl?ngen (Frequenzen ) harmonieren k?nnen und
f?r die Funktion eines (dieses?) Ger?tes wichtig sein k?nnten .

Pese
« Last Edit: June 30, 2007, 07:22:01 PM by pese »

Offline lancaIV

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Re: Jarck-Device
« Reply #66 on: July 03, 2007, 01:02:29 PM »
Aehnlich der Jarck-Idee:
http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=FR2850807&F=0

Interessant und einfacher, zumindest die Beschreibung,:
http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=FR2210044&F=0

MfG
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Re: Jarck-Device
« Reply #66 on: July 03, 2007, 01:02:29 PM »
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Offline Gabi

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Re: Jarck-Device
« Reply #67 on: July 03, 2007, 08:25:35 PM »
Aehnlich der Jarck-Idee:
http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=FR2850807&F=0
Interessant und einfacher, zumindest die Beschreibung,:
http://v3.espacenet.com/textdoc?DB=EPODOC&IDX=FR2210044&F=0

Leider verstehe ich kein Wort.
Hat jemand wenigstens sprachlich etwas zu berichten, worum es geht ? Werden Frequenzen genannt ? Was ist ?hnlich zu  Jarck ?

MfG
Gabi

Offline Super

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Re: Jarck-Device
« Reply #68 on: July 06, 2007, 06:46:58 PM »
Hmm, also das Erste Patent l?sst sich mit google recht manierlich ?bersetzen, leider nicht gut zu replizieren ...

Das Zweite habe ich mir noch nicht angeschaut ...

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Re: Jarck-Device
« Reply #68 on: July 06, 2007, 06:46:58 PM »
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Offline freecell

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Re: Jarck-Device
« Reply #69 on: October 15, 2007, 11:17:13 AM »
Hallo alle zusammen,

nachdem ich nun in den letzten 2 Wochen Zeit hatte mir euren Forenbeitrag durchzulesen und einigerma?en zu verstehen h?tte ich noch eine Frage an Gaby.

Du hast hier im Beitrag eine Zeichnung erstellt bei der die Bema?ung ausgelegt auf einen Cobaltmagneten erstellt wurde. Da du weiterhin vorgeschlagen hast statt dessen eher einen SmCo-Magneten zu verwenden um beide Resonanzfrequenzen (2MHz und 4 Hz) abzudecken wollte ich dich fragen wie sich dadurch die Bema?ung ?ndern w?rde.

Trotz Studiums deiner Homepage gestehe ich das ich noch nicht so ganz durch die Comptonharmonien und die Physikalischen Grundlagen hierzu durchblicke um selbst Kalkulationen zu erstellen.

Dann h?tte ich noch einen Tip. Du hattest du berechnen der Magnetenl?nge ein sch?nes Programm erstellt, um die L?nge auszurechnen. Wenn ich die, mir auch logische, Zeichnung nehme dann habe ich einen Innendurchmesser des Trichters von 2". Bei deinem Programm ist es aber sehr schwer einen Magneten zu berechnen der als weiteren festen Wert einen festen Innendurchmesser von ca. 1,9" hat.

Nachtrag => Werte angepa?t am 19.10.07 nach vergr??ern des Patentbildes auf 10"

Daher habe ich das mal von Hand nachgerechnet und kam bei einer angenommenen Dichte von 8,3g/cm3 auf eine L?nge von 22,33 cm.

Berechnung hierzu :

Variablen:    hz = H?he Zylinder; hk = H?he Kegel; r= Radius

Formeln:   Kegel:    Vk=1/3*phi*r?*h
Zylinder:   Vz = K ? h = phi ? r? ? h

Annahme:    Durchm. = 4,4 cm (1,73?) => Radius = 2,2 cm (0,87?)
                 => hz = 2,2 cm (0,87?, da Kegelschr?ge = 90?)
Masse = 2630,6 g
Dichte = 8,3 g/cm3 (Bei Magneth?ndler nachpr?fen lassen)
            

Berechnung:
           Vg   = Masse / Dichte = 2630,6 g / 8,3 g = 316,94 cm3
   
           Vg    = Vk + Vz = 1/3 * phi* r2 * hk + phi* r2 * hz
                       =  0,33 * 3,1415927 * 4,84 * 2,2 +  3,1415927 * 4,84 * hz
                        = 11,04 + 15,21 * hz

=>      316,94 cm3 = 11,04 cm3 + 15,2cm2 * hz

=>            hz      = (316,94 cm3 ? 11,04 cm3) / 15,2 cm2 = 20,13 cm

=>            hg   = hz + hk = 20,13 cm + 2,2 cm = 22,33 cm

Daraus ergeben sich die folgende Ma?e f?r den Magneten:

Gesamtl?nge:    22,33 cm (8,79?)
Kegelh?he:   2,2 cm (0,87?)
Durchmesser:   4,4 cm (1,73?)
Gewicht:   2,63 kg
Dichte:      8,3 g/cm3

...ich glaube das die Berechnung auch vereinfacht werden kann. Aber so gehts auch. Falls ihr Fehler findet, bitte kurze R?ckmeldung.  Ich habe deswegen fest mit den 8,3g/cm3 gerechnet weil du so direkt die korrekten Angaben bekommst.

Was nun aber noch fehlt, wie stark soll der Magnet magnetisiert werden?

Ich habe von einem Bekannten die Information bekommen, das man Magnete durchaus auch nach der Magnetisierung abdrehen kann.

Zum herausfinden, wie stark der Magnet magnetisiert werden m?sste, habe ich mir ?berlegt das man die Trichter A1, A2, A3 aufbauen und miteinandern verbinden k?nnte, und nach dem anlegen der Spannung mit einem Magnetfeld pr?ft wie stark das Magnetfeld am Trichterende (Enge Radius) ist.?! W?re aber auch m?glich das man hier nicht mit so einfachen ME?methoden weiterkommt. Was meint ihr.

Zu guter letzt w?rde ich noch gerne wissen ob ihr beim nachbau schon weitergekommen seid. Heini hatte hier ja geschrieben das er mit dem Bau loslegen und sich an die 270m des Kupferkabels halten wollte. Mit dieser L?nge m?chte ich auch anfangen.

Gr??e, freecell.
« Last Edit: November 01, 2007, 09:37:30 AM by freecell »

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Wieso L(Tc) und L(Bi) ?
« Reply #70 on: October 16, 2007, 11:33:06 AM »
@Gaby:

Kannst du mir sagen wieso du bei der Berechnung  zur Trichter?ffnung L(Tc) und L(Bi)
genau diese beiden Elemente Technecium (Ordnungszahl 43) und Bismut (Ordnungszahl 83) genommen hast, und f?r die Berechnung der L?nge dagegen L(Co) Cobalt (Ordnungszahl 27)?

Danke f?r die Info!

Gr??e, freecell

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Wieso L(Tc) und L(Bi) ?
« Reply #70 on: October 16, 2007, 11:33:06 AM »
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Re: Jarck-Device
« Reply #71 on: October 16, 2007, 12:29:44 PM »
Noch eina Frage an alle:

Habt ihr einen Anbieter von lackierten 0,3mm Kupferlackdraht der auf der Rolle direkt ca 500m hat, oder zumindest 300m.

Die Anbieter die ich finden konnte bieten den Draht nur auf einer 50m-Rolle an. Ich wollte aber versuchen den gedrillten Draht 3x 270m an einem St?ck zu verbauen, ohne L?tstellen, oder Klemmen dazwischen.

Zum Schlu?, mich hat es etwas gewundert das ihr sehr viel im Mai-Juli diskutiert habt, und mit einem mal die Diskussion komplett zum erliegen kam. W?re nat?rlich m?glich, das ihr alle angefangen habt im K?mmerlein zu bauen :)

Sch?ne Gr??e, Freecell

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Re: Jarck-Device
« Reply #72 on: October 16, 2007, 02:04:13 PM »
hi freecell, ich wei? nicht ob solche links zu shops hier erlaubt sind aber ich nehme gerne Draht von http://www.sauter-shop.de meines erachtens nach sind die recht g?nstig ...

Durch dich habe ich eben das erste mal wieder an das gedacht was in meinem Keller ganz oben auf dem Regal steht   ;)

Wird Zeit das ich es mal zu Ende bringe ... wobei ich dir leider gestehen muss das du dir mit diesem Ding nicht gerade das leichteste ausgesucht hast  ;)

mfg, Super

Offline freecell

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Re: Jarck-Device
« Reply #73 on: October 17, 2007, 09:51:57 AM »
Hallo Super,

danke für den Tip!

Quote
Durch dich habe ich eben das erste mal wieder an das gedacht was in meinem Keller ganz oben auf dem Regal steht 

Wie schon abgeschrieben, das ganze?  ;)

Quote
wobei ich dir leider gestehen muss das du dir mit diesem Ding nicht gerade das leichteste ausgesucht hast 

Ja das weiß ich. Aber ich denke das wir mit dem Jarckdevice ähnlich wie beim Colergenerator oder ähnliche, ein Freie-Energiegerät haben was ganz ohne bewegliche Teile auskommt und je nach Belastung produziert. Ich hoffe das sich Gabi noch meldet um hier die offenen Fragen zum Magneten und der Dimensionierung anzusprechen und vielleicht neben dir auch noch der eine oder andere Nachbauer.

Sag mal wie weit bist du denn mit dem Nachbau. Hast du den Trichter schon fertig gebaut? Wenn ja, wie hast du ihn dimensioniert? Wie hast du die Grundform der Trichters gemacht? und hast du wie beschrieben 2 Lagen Kupferdraht mit gleicher Wicklung übereinander verharzt?


Schöne Grüße, freecell

Offline Super

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Re: Jarck-Device
« Reply #74 on: October 17, 2007, 02:59:01 PM »
Hi freecell,
mein Trichter ist klein, die Ma?e passen nicht mit denen ?berein die Gabi vorgeschlagen hat (liegt daran das ich angefangen habe bevor Gabi gepostet hat). Ich habe eine Form aus Sperrholz, um diese kann ich die Dr?hte wickeln und arretieren, einen Trichter habe ich komplett fertig, dem 2. fehlt noch die ?u?ere verdrillte Spule ... Epoxyd ist ein wiederliches Zeug, probier erst an etwas aus bevor du es am Draht anwendest  ;)

Bin leider im Moment unterwegs und kann dir die genauen Ma?e noch nicht geben, wenn du schonmal einen Gral gesehen hast etwa 18 cm hoch dann wei?t du wie eine der Spulen aussieht  ;)

Quote
Wie schon abgeschrieben, das ganze?  Wink

Naja, nachdem ich einige male mit Gabi dar?ber PM'ste hatte ich wirklich keine Lust mehr, immerhin war/ist mein Design f?r Gabis Erkl?rung Schrott  :(


EDIT:

Werde mein Jarck-Kelch-Ger?t aber zu Ende bringen, immerhin gibt es bisher keinen Nachbau deshalb sind alles nur Vermutungen und geblapper.

MfG, Super
« Last Edit: October 17, 2007, 11:15:06 PM by Super »

 

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