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Author Topic: Jarck-Device  (Read 69453 times)

Offline Super

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Re: Jarck-Device
« Reply #15 on: May 07, 2007, 03:14:07 PM »
Quote
ja, das denke ich auch. Aber hoffentlich irren wir uns nicht. Bei Gleichstrom sind die Blitze eher, l?nger, dicker, hei?er. Wer wei?, ob dann noch Kabel gebraucht werden, wenn es richtig raucht ?

@ gabi, so weit sind wir ja noch nicht und wie ich schonmal gesagt habe w?rde ich mich auch ?ber den Effekt eines explodierenden etwas freuen  :D

(Ihr w?rdet dann sicher in den Nachrichten davon h?ren *ggg*)

=> Im Patent steht aber das sich nichts aufschaukelt, also keine Begrenzungen gebraucht werden ...

Der zweite Kreislauf ist eine 2. Kelchspule die so aufgebaut ist wie die erste und nur dazu dient einzuschalten (siehe dani's 1. bild)


« Last Edit: May 07, 2007, 03:49:42 PM by Super »

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Re: Jarck-Device
« Reply #15 on: May 07, 2007, 03:14:07 PM »

Offline Gabi

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Re: Jarck-Device
« Reply #16 on: May 08, 2007, 12:01:19 AM »
Habe in meinem letzten Posting herum-editiert.
Dort steht jetzt ein neues Bild.

Irgendwie sieht das alles komisch aus.
Innen entlang w?rde ich jetzt doch nichts legen.
Vielleicht sollte das ?u?ere Spulenende von A3 offen bleiben ?

Vielleicht spielen die Drahtverkopplungen der A-Spulen keine gro?e Rolle, weil der ?therwirbel sowieso alles ?berbr?ckt.

MfG
Gabi
« Last Edit: June 04, 2007, 11:35:17 PM by Gabi »

Offline Super

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Re: Jarck-Device
« Reply #17 on: May 08, 2007, 12:54:00 PM »
@ dani1 und Andere die dieses Ger?t nachbauen

Was f?r eine Drahtdicke nehmt ihr und wie gro? macht ihr eine Kelchspule?

Ich habe eben mal f?r einen Durchmesser der gr. ?ffnung von 23.5cm ?berschlagen, wenn ich 0.25mm dicken Draht nehme  ...  naja  :o

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Re: Jarck-Device
« Reply #17 on: May 08, 2007, 12:54:00 PM »
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Offline reader

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Re: Jarck-Device
« Reply #18 on: May 08, 2007, 01:04:40 PM »
Hallo, ich muss erst ein Spinnrad besorgen und aus 3*0,3 mm einen verdrillten Kupferlackdraht zu drehen. f?r die hintersten gr??en Abnehmerspulen h?tte ich 1mm Lackdraht, f?r die unterste Lage am Kelch mehrlagig den 0,3mm Draht (Kelchgr??e = 1/2 der Zeichnungsbemassung)

--Wie kommst du auf die 23.5cm?
« Last Edit: May 08, 2007, 01:25:16 PM by reader »

Offline pese

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Re: Jarck-Device
« Reply #19 on: May 08, 2007, 01:19:39 PM »
Hallo, ich muss erst ein Spinnrad besorgen und aus 3*0,3 mm einen verdrillten Kupferlackdraht zu drehen. f?r die hintersten gr??en Abnehmerspulen h?tte ich 1mm Lackdraht, f?r die unterste Lage am Kelch mehrlagig den 0,3mm Draht (Kelchgr??e = 1/2 der Zeichnungsbemassung)

--Wie kommst du auf die 23.5cm?
dani
Ich w?rde es nicht verdrillen,
aber wenn = einen Hacken in Bohrmaschinenfutter eipannen
und 2 Mann in ben?tigter Entfernung  festhalten lassen (oder mit 2. Hacken halten)

Einfach , und hat wohl "Jeder" bei der Hand.

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Re: Jarck-Device
« Reply #19 on: May 08, 2007, 01:19:39 PM »
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Re: Jarck-Device
« Reply #20 on: May 08, 2007, 01:24:26 PM »
Der verdrillte Draht muss lt. Patent sooft um den Kelch gelegt werden, bis er ganz davon bedeckt ist. Und dasselbe nochmals f?r die Erregerspule dar?ber. Da wird viel verdrillter Draht n?tig, und bei diesem d?nnen 0,03mm glaube ich, dass es mit dem Spinnrad das einfachste ist, da er dann gleich zum abwickeln auf einer Rolle ist.

Offline pese

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Re: Jarck-Device
« Reply #21 on: May 08, 2007, 02:11:16 PM »
Der verdrillte Draht muss lt. Patent sooft um den Kelch gelegt werden, bis er ganz davon bedeckt ist. Und dasselbe nochmals f?r die Erregerspule dar?ber. Da wird viel verdrillter Draht n?tig, und bei diesem d?nnen 0,03mm glaube ich, dass es mit dem Spinnrad das einfachste ist, da er dann gleich zum abwickeln auf einer Rolle ist.


Naja , wenn es um Kilometer geht , mag Deine Idee zu realisieren sein.  Ich selbst habe 20 Meter Dr?hte f?r
 HF (!) Zwecke verdrilt.
Hiermit ersparte ichmir Coax-Leitungen , d.h. abgeschirmte Leitungen.

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Re: Jarck-Device
« Reply #21 on: May 08, 2007, 02:11:16 PM »
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Offline Gabi

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Re: Jarck-Device
« Reply #22 on: May 09, 2007, 12:42:34 AM »
Hallo an Alle,

zwar wei? ich nicht, ob es jemanden interessiert, aber ich habe mal ein Bildchen zum von mir vermuteten Effekt gemacht.
Es wird zwar immer weniger r?tselhafte FE, kann aber daf?r mehr Akzeptanz in Fachkreisen finden (bin Physikerin).

(http://www.torkado.de/img6/jarck4.gif)

Wenn so ein Ding mal im Dauerbetrieb l?uft, muss es regelm??ig aufs Milligramm gewogen werden. Dann kommt schnell raus, ob es sich selbst (eigene Materie verbraucht) oder eine andere Quelle anzapft.

MfG
Gabi
« Last Edit: May 09, 2007, 09:17:59 AM by Gabi »

Offline Heini

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Re: Jarck-Device
« Reply #23 on: May 15, 2007, 06:49:42 PM »
Hallo an alle Jarck-Device interessierte Leser,
ist jemand von Euch am basteln ? Ich bin dabei mir eine Form aus Holz auf der Drechselbank zu erstellen. Habe auch bereits Kupferdraht gekauft und die Stabmagneten sind gestern eingetroffen. Mir ist da aber noch etwas unklar. In dem Patent steht, dass das Ger?t zum Start einen eigenen Satz Wicklungen erhalten soll. Nachdem dann die Spulen C1-C3 Spannung und Strom liefern dann k?nnen die Starterspulen ab- bzw. umgeschaltet werden und ebenfalls zur Erzeugung der Wirbelfelder beitragen. Mich interessiert ob jemand bereits eine Idee dazu hat. Sollte man die Umschaltung mittels mechanischem Relais oder eventuell durch Halbleiter realisieren?
Ich w?rde mich ?ber ein paar Ideen freuen

Heini

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Re: Jarck-Device
« Reply #23 on: May 15, 2007, 06:49:42 PM »
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Offline Gabi

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Re: Jarck-Device
« Reply #24 on: May 15, 2007, 08:28:27 PM »
Hallo Heini,

>Habe auch bereits Kupferdraht gekauft

Was hast Du denn f?r eine Drahtst?rke genommen ?
Wenn man da mal rumrechnen will, auch wegen der Widerst?nde, muss man das wissen. Der Begriff "d?nner Draht" ist sehr dehnbar.

>und die Stabmagneten sind gestern eingetroffen.

Was hei?t "die" ?
Willst Du das Ding zusammensetzen ?
Auf Seite 9 des Patentes (Seite 11der pdf), Zeile 20, steht, dass der Magnet mit 2 Millionen Hz schwingt. Das ist eine Wellenl?nge von 149.4 m elektromagnetisch (Resonanz Stickstoff), und akustisch in Kupfer als 16. Harmonische der elektromagnetischen (150m w?rde ich deshalb als Lagenkabell?nge nehmen (edit: lieber doch nicht, siehe n?chstes Posting von mir) und daraus die Dicke ausrechnen, siehe unten).
Und in Neodym und wer wei? was noch da drin ist ?

Die Originall?nge betr?gt vermutlich 24 cm (6*Breite=6*4cm).
150m / 0.24 m = 625 = 5^4

Wenn der Magnet die 5^4-Resonanz zur Luft (Z=7, oder zum Silizium der Erde Z=14 ?) braucht, dann sollte er im Ganzen bleiben, sonst ist er verstimmt wie eine gesprungene Glocke.
(Neodym hat Z=60=6*5*2=30*2=SiO2 * 2=(14+8+8) * 2=Sand,Felsen)

Es d?rfte ein Riesen(kosten)problem sein, einen ma?genauen  Magneten zu finden.

Weiter oben (Zeile 19) steht, dass der ?therwirbel mit 1 Billionen Hertz schwingt. Das sind 1000 GHz. Wisst ihr, was das f?r eine Wellenl?nge ist ?
0.3 mm
und Kupferresonanz ist f?r N=22 bei L=0.295 mm  (1015.9 GHz)
Zufall ?

Hatte er diese Drahtdicke genommen  (und deshalb vielleicht diese Frequenz erzeugt ?) ? Oder  muss das 'Gegenteil' genommen werden ?: Drahtdicke 0.295mm * 0.618 = 0.182 mm  ?

Hier die Rechnung zur Drahtdicke mit Vorgabe Lagenl?nge 150 m:
Kelchl?nge entlang Profil = 31 cm
Mittlerer Wicklungsdurchmesser gesch?tzt: 12 cm
 --> L?nge 12 cm * Pi = 37.7 cm
gegeben: Gesamtl?nge pro Lage: 150 m = 15000 cm
 31 cm / x cm * 37.7 cm = 15000 cm
 Drahtdicke mit Lack: x = 31 * 37.7 / 15000
     = 0.0779 cm = 0.78 mm 
 H?lfte: 0.39 mm
 H?lfte: 0.194 mm

Ich w?nsche Dir gutes Gelingen. Aber wenn es nicht gleich funzt, dann muss der Magnet im Ganzen sein. Auch die Spitze sollte erst NACH dem Magnetisieren rein, weil dann (vermutlich) der Magnetfeld-Knick an der Oberfl?che st?rker ist.

MfG
Gabi
« Last Edit: May 16, 2007, 03:33:56 PM by Gabi »

Offline Gabi

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Re: Jarck-Device
« Reply #25 on: May 16, 2007, 08:00:03 AM »
An Alle,

Eine stelle aus dem patent, ?ber die ich gestolpert bin:
Quote from: jarck_patent_WO9628882A1
Da der Elektronenstrom des freien elektrischen Gleichstroms mit 88 Millionen Hz schwingt, der Elektronenstrom des herk?mmlichen Gleichstroms aber nur mit 730.000 Hz, besteht eine Unvertr?glichkeit zwischen beiden elektrischen Energiearten
Irgendwelche anderen meinungen oder anregungen, wo diese 730.000 Hz herkommen bzw. was damit gemeint sein k?nnte?

Wichtige Mitteilung:

Mein Mann Frithjof M?ller hat heute getr?umt (ist ernst zu nehmen, er trifft sehr oft unglaubliche Wahrheiten durch Tr?umen. Ich sch?tze, Yarck hatte dieselbe Quelle.),
dass die Bema?ung der Yarck-Teile ein absolutes Muss ist, um das Ding zu starten. Und zwar mehr die Zahlen als die Zeichnung.
Er kam mit folgender Mitteilung aus dem Bett (ohne Rechnen):

Die Frequenz 730 kHz muss beim Starten eingehalten werden.
Daraus folgt die L?nge der Startspule A1 und daraus die Drahtdicke 0.3 mm .

Ich habe nachgerechnet (wie oben):
L=c/f = 410.548 m
d=31cm*38cm/41055cm=0.0287 cm = 0.29 mm

Die 38 (=12cm*Pi) als mittlerer Kelchumfang ist von mir gesch?tzt, muss ich mal genau ermitteln.

Aber egal, die L?nge einer Lage L=410.548 m ist vorgegeben und da muss man mit Wickeln aufh?ren, vielleicht sogar unabh?ngig von der Drahtdicke. Dicke d ist ja mit Lack, da k?nnte auch 0.25 mm f?r den Draht (ohne Lack) stimmen.

Weiterer Hinweis von mir: Der Draht 0.3mm wird nicht so preiswert angeboten wie andere, weil viel weniger verkauft wird. Wegen der Kupfer-Resonanz geht er seltener kaputt. Ob das aber hier der Sinn und Zweck ist, da bin ich mir nicht sicher (wenn er sich aufl?sen soll in Energie). Aber Frithjof schw?rt auf die 0.3mm . Er ist ja der Entdecker des Compton-Resonanzgesetzes
http://www.aladin24.de/htm/EResonanz.htm .

Kupfer hat eine besondere Eigenschaft. Die Schallgeschwindigkeit in Kupfer ist genau 2^16 mal kleiner als die Lichtgeschwindigkeit, und zwar genau bei der Temperatur um 10 ?C . Dort werden elektromagnetische Schwingungen ideal in Vibrationen umgesetzt. M?glicherweise spielt das auch noch eine Rolle.


MfG
Gabi
« Last Edit: May 16, 2007, 08:40:26 AM by Gabi »

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Re: Jarck-Device
« Reply #25 on: May 16, 2007, 08:00:03 AM »
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Offline Gustav22

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Re: Jarck-Device
« Reply #26 on: May 16, 2007, 09:07:41 AM »
Hallo Gabi,
L=c/f = 410.548 m

bin da auch (in anderem zusammenhang) am ?berlegen.

Aber ob man hier wirklich mit der "lichtgeschwindigkeit im vakuum" rechnen darf?
Denn:
"Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von elektrischen Signalen ?ber Kabel
betr?gt etwa 2/3 der Lichtgeschwindigkeit" (gefunden auf http://www.sengpielaudio.com/Rechner-wellenlaenge.htm)

Dann w?re doch die wellenl?nge und damit die richtige drahtl?nge gr??er?

Was meinst Du dazu?

edit:

Quote
...die wellenl?nge und damit die richtige drahtl?nge gr??er?
Die o.g. frage war falsch und h?tte hei?en m?ssen:
Dann w?re doch die wellenl?nge in kupfer um ca. 1/3 k?rzer und deshalb m?sste auch die ideale drahtl?nge k?rzer sein?

Denn:

Im vakuum gilt (ungef?hr):
Signalgeschwindigkeit c = 300.000.000 m/s (= lichtgeschwindigkeit)
Also ergibt sich die wellenl?nge L im vakuum wie folgt:
L = 300.000.000 m/s : 730.000 Hz = 411 m
Das w?re also die optimale l?nge eines "leiters aus vakuum"

In kupfer gilt (ungef?hr):
Signalgeschwindigkeit v = 200.000.000 m/s (weil 2/3 von c)
Also ergibt sich wellenl?nge L in kupfer wie folgt:
L = 200.000.000 m/s : 730.000 Hz = 274 m
Das w?re also die optimale l?nge eines leiters aus kupfer
« Last Edit: May 16, 2007, 01:46:42 PM by Gustav22 »

Offline Heini

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Re: Jarck-Device
« Reply #27 on: May 16, 2007, 11:57:53 AM »
Hallo Gabi,

zuerst mal vielen Dank f?r deine promte und ausf?hrliche Antwort. Du bist auf viele Details sehr ausf?hrlich eingegangen. Ich bin kein Physiker und darum sind diese Dinge sehr wichtig f?r mich. Mu? aber noch etwas dar?ber nachdenken.
Zun?chst aber zu deinen Fragen. Ich verwende eine Drahtst?rke von 0,28 mm. Nun h?ngt der Widerstand einer Spule von verschiedenen Faktoren ab. Der Ohmsche Widerstand wird nat?rlich von der Drahtst?rke bestimmt. Dann kommt aber der induktive Widerstand ins Spiel. Er ist ja sehr stark von der Frequenz aber auch von der Art der Wicklung abh?ngig. Im Patent wird geschrieben, dass die einzelnen Spulen seriell aber auch parallel geschaltet sein k?nnen. Auch hier k?nnen unterschiedliche Widerstandswerte entstehen.

Als Stabmagnet m?chte ich einen Neodym-Magnet einsetzen. Er ist zylindrisch mit einem 15mm Durchmesser und 100mm L?nge. Meine Idee ist in der Tat ev. einen weiteren gleichartigen Magnet dahinter zu "kleben". Du gibst zu diesem Thema zu bedenken, dass der "Magnet" mit extrem hoher Frequenz schwingt und es daher zu Problemen bei zusammengesetzten Magneten kommen kann. Nach meiner Meinung schwingt nicht der Magnet selbst sondern nur das von ihm erzeugte Magnetfeld. Bei dem zusammengesetzten Magnet verbindet sich das Feld jedoch zu einem einzigen Feld. (Ich werd?s einfach mal ausprobieren).

In deinem 2. Beitrag mit der Idee deines Mannes schreibst du (wie auch im Patent zu lesen) von einer Frequenz von 730 kHz. Diese Frequenz ist ja offenbar im "normalen" Gleichstrom enthalten. Meine Frage dazu: was schwingt denn da ? Bezieht sich diese Frequenz auf die Elektronenbewegung oder vielleicht auf Signalweitergabe (Elektrizit?t von Elektron zu Elektron) ? Vielleicht hast du eine plausible Erkl?rung dazu ?

Gru? Heini
 

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Re: Jarck-Device
« Reply #28 on: May 16, 2007, 12:39:25 PM »
..Wenn da mal bei 730kHz nicht so was angezapft wird...
Ich kenne jemanden, der hat in seinem Garten Kabel vergraben, und dadurch einen Sender angezapft. Das bekommen die raus, und dann folgt eine saftige Geldstrafe...

http://en.wikipedia.org/wiki/CKAC_(AM)  <---Dieser Link muss mit copy/paste aufgerufen werden

Offline Gabi

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Re: Jarck-Device
« Reply #29 on: May 16, 2007, 12:59:01 PM »
2/3 der Lichtgeschwindigkeit

Dann w?re die Kabell?nge kleiner und die Drahtdicke gr??er.
W?re 0.45 mm noch als d?nn zu bezeichnen ?

Aber wir denken, dass es hier nicht um die herk?mmlichen elektrischen Str?me geht (Elektronen), die gibt es noch nichtmal am Ausgang. Es sind einfach mehrere ?therhierarchien involviert.

Der Ohmsche Widerstand wird nat?rlich von der Drahtst?rke bestimmt. Dann kommt aber der induktive Widerstand ins Spiel. Er ist ja sehr stark von der Frequenz aber auch von der Art der Wicklung abh?ngig. Im Patent wird geschrieben, dass die einzelnen Spulen seriell aber auch parallel geschaltet sein k?nnen. Auch hier k?nnen unterschiedliche Widerstandswerte entstehen.

Ja, das macht das Ganze mehrdeutig. Aber schlimmer ist, dass ?ber die Art und St?rke des Magneten nichts ausgesagt ist.
Ich denke, man muss die Anzahl und Schaltung der Lagen von A2 und/oder A1 an den benutzten Magneten anpassen. Die beiden S?dpole m?ssen gleich sein. Wenn der Magnet sehr stark ist, m?ssen mehr Lagen Kelchspule drauf.

Quote
Nach meiner Meinung schwingt nicht der Magnet selbst sondern nur das von ihm erzeugte Magnetfeld.

Wenn Du recht hast - umso besser. Du sagst uns doch hoffentlich Bescheid, wenns klappt...
Aber h?tte man dann nicht ?fters mal (per Zufall) den Yarckschen 200kW-Effekt erlebt, wenn man 2 S?dpole aufeinander richtet ?
Hier ist allerdings noch die A3-Spule, die eine Art (Strahlungs-) Wand bildet, und die Magnetlinien des Nordpols nicht mehr durchl?sst. Erst so entsteht das asymmetrische Magnetfeld (quasi ein Nordpol-Monopol).

Quote
In deinem 2. Beitrag mit der Idee deines Mannes schreibst du (wie auch im Patent zu lesen) von einer Frequenz von 730 kHz. Diese Frequenz ist ja offenbar im "normalen" Gleichstrom enthalten. Meine Frage dazu: was schwingt denn da ? Bezieht sich diese Frequenz auf die Elektronenbewegung oder vielleicht auf Signalweitergabe (Elektrizit?t von Elektron zu Elektron) ? Vielleicht hast du eine plausible Erkl?rung dazu ?

Letztendlich muss Gleichstrom immer schwingen, weil jede Materie, egal ob materiell oder feinstofflich oder superfeinstofflich (Licht) wirbeln und pumpen muss. Sie existiert nur als Wirbel.
http://www.torkado.de/pdfs/rz146_2007.pdf

Wenn wir mal das Kupfer anschauen, dann k?nnen die 10^12 Hz auch phonische Schwingungen sein, die sind 2^16 mal langsamer, also auch 2^16 mal kleiner
0.295 mm / 2^16 = 4.5 nm
Bei 9.0057 nm (Z=29, N=7) haben wir ?brigens die Superresonanz (33-2*13=7).

Also die 10^12 Hz k?nnen mit der Resonanz bei N=6 zu tun haben. Das ist 2^6=64 mal gr??er als die Grundwelle des Atoms.
Genau in dieser Gr??enordnung liegen auch die Abst?nde zwischen den UrAtomen (als Faktor, aber 2^13 mal kleiner), n?her kommen die sich einfach nicht. Warum wohl ? Weil sie (bzw. die Fl?sse ihrer Aura) mechanisch so weit schwingen und pulsieren.

Zum Gleichstrom sagt Frithjof:
Aus der K?rperschallschwingung des Magneten und aus der elektromagnetischer Schwingung der Kelchspule entsteht durch verbundene Wechselstrominduktion die Ausl?schung der Perioden, und aus der Energie wird Gleichstrom.

Ich ?bersetze das in  - geordneter Wirbelzerfall -.
(Da sind wir leicht unterschiedlicher Meinung. Man wird es anhand von W?gung ermitteln m?ssen.)
F?r mich erkl?rt sich so der Hutchison-Effekt und das Leichterwerden von Space-Sonden.

MfG
Gabi
« Last Edit: June 05, 2007, 12:38:36 AM by Gabi »

 

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