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overunity.de Deutsche Forums-Section => Themen in deutscher Sprache => Topic started by: Denis on March 30, 2007, 07:51:48 AM

Title: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on March 30, 2007, 07:51:48 AM
Guten Tag

allen Leuten rings um den Globus, denen in Alaska gute Nacht, denen in Westaustralien einen angenehmen Nachmittag. - Bin neu hier auf den Seiten von hartiberlin und h?tte was mitzuteilen. Bei Interesse bitte R?ckmeldung.

Es gibt eine bislang nicht beachtete M?glichkeit, einen st?ndig sich erneuernden Kraft-?berschu? zu erzielen. Ausgangspunkt hierzu ist unser allt?gliches Laufen, das ein st?ndiges Fallen ist.

Habe seit einigen Jahren verschiedene Versuche mit Blei-Gewichten und inversen Pendeln angestellt, die Sache hundert mal durchgekaut und immer Best?tigungen der Grund-Annahme gefunden.

Eventuelle Antworten und Fragen bitte in deutscher Sprache, weil diese mir schon schwer genug ist und ich nicht mit ?bersetzungskr?cken in englischen Texten r?tseln m?chte.

Nochmals Gru? ringsum, und falls niemand reagiert: macht`s gut miteinander.

Denis

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on March 30, 2007, 04:17:49 PM
Sch?n und gut , aber wenn du die Gewichte , mit deinen Muskeln -zus?tzlich- "hochziehen" musst . Ist es nicht "frei" , sondern ein "Kraft-Training".
Dann kannst Du auch an den "Fahrradtrainingsger?ten statt Scheibe und Bremse , ein Generator anbringen . Das bringt auch Strom , statt unn?tze Reibungs-Brems-Energie
(=W?rme) . Oha : Im Winter sparst Du ?l , weil Dein Heizregner fr?her runterregelt.

Noch viel Spass mit dem Thema

Pese
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on March 30, 2007, 05:44:37 PM
Pese,

soll das eine Antwort sein?
?u?ere doch bitte mal ein paar verst?ndliche Worte.


Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on March 30, 2007, 05:53:50 PM
Das ist keine Antwort . Nur eine Reaktion.
Weiter kein Kommentar
Das heisst: Ich halte nicht viel davon -
ich warte ab um vielleicht was verst?ndliches zu erfahren.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on March 30, 2007, 08:40:04 PM
Pese,

vorhin hatte ich bereits begonnen, dann ist das aber durch einen versehentlich falschen Klick verloren gegangen.

Zun?chst mein Dank f?r Deine Antwort, die erfreulich nicht erneut als grob-unh?fliche und elend-unlogische Reaktion, sondern verst?ndlich bei mir ankam. Du wurdest von hartiberlin sicher nicht f?r den Empfang der Forumsneulinge eingestellt.

Du schreibst: Ich warte ab, um vielleicht was verst?ndliches zu erfahren. - Frag doch! Das machst Du doch wahrscheinlich auch sonst immer, wenn Du was erfahren willst.

Werde bei aller Skepsis (und etwas offener Neugier) konkret.
Du schreibst: Ich halte nicht viel davon. - Wovon? Du wei?t doch noch nahezu Nichts!

Bitte Pese,
Du und alle sonst m?glicherweise Interessierten, stellt Fragen.
Ich halte keine Informationen zur?ck.
Ich mu? keine Gewichte mit den Muskeln hochziehen. Wie kommst Du darauf?
Bei mir fallen die Gewichte. Und dem Stefan hatte ich bereits angedeutet, da? mehr als ein halbes Jahrhundert dar?ber hingegangen ist, bis mir die Sache klar wurde.

Einen freundlichen Gru? den Lesenden

Denis




Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on March 30, 2007, 10:34:47 PM
Guten Tag

allen Leuten rings um den Globus, denen in Alaska gute Nacht, denen in Westaustralien einen angenehmen Nachmittag. - Bin neu hier auf den Seiten von hartiberlin und h?tte was mitzuteilen. Bei Interesse bitte R?ckmeldung.

Es gibt eine bislang nicht beachtete M?glichkeit, einen st?ndig sich erneuernden Kraft-?berschu? zu erzielen. Ausgangspunkt hierzu ist unser allt?gliches Laufen, das ein st?ndiges Fallen ist.

Habe seit einigen Jahren verschiedene Versuche mit Blei-Gewichten und inversen Pendeln angestellt, die Sache hundert mal durchgekaut und immer Best?tigungen der Grund-Annahme gefunden.

Eventuelle Antworten und Fragen bitte in deutscher Sprache, weil diese mir schon schwer genug ist und ich nicht mit ?bersetzungskr?cken in englischen Texten r?tseln m?chte.

Nochmals Gru? ringsum, und falls niemand reagiert: macht`s gut miteinander.

Denis



hallo Denis,

erstmal willkommen hier im Forum auch wenn der empfang von pese vielleicht nicht so dolle war.

wegen zu weniger informationen zu deiner Idee, kann ich mir das auch noch nicht so richtig vorstellen worauf du hinaus willst.

hmm, inverse pendel? da spielt sicher auch tr?gheit mit eine rolle? hier ?brigens ein sch?nes applet zu inverse pendel.

http://www.irt.tugraz.at/RegIs/applets/CartAndPendulumApplet/applet/CartAndPendulumApplet.html (http://www.irt.tugraz.at/RegIs/applets/CartAndPendulumApplet/applet/CartAndPendulumApplet.html)


vor l?ngerer zeit las ich mal einen zeitungsartikel ?ber eine fahrradfederung, die die abgefederteten st??e in nutzbare energie umwandeln konnte.  aber leider habe ich nie wieder etwas davon geh?rt.

gru?
Norbert

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on March 31, 2007, 12:56:40 AM
Hallo Denis,
erstmal Willkommen hier im Forum.

Bitte poste doch mal eine Zeichung oder ein Bild
oder ein Video, dann wissen wir vielleicht eher,
was Du meinst.
Ich kann mir unter Deinen Ausf?hrungen auch leider noch
nichts Konkretes vorstellen.
Hat es was mit der Erdkr?mmung zu tun ?

Vielen Dank schonmal.
H?rt sich jedenfalls interessant an.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on March 31, 2007, 06:50:44 AM
Guten Morgen, Norbert und Stefan

Das ist ein guter und erfreulicher Anfang.
Herzlichen Dank, hoffentlich geht es so weiter und andere Interesserierte melden sich.

Norbert, den von Dir vermittelten Link habe ich angeklickt und sah das bereits Bekannte. Also was mir schon vertraut war und was allgemein bekannt ist und dort weiter im Detail erforscht wird.
Das ist ein guter Aufh?nger, davon ausgehend k?nnte  ich dann versuchen, Euch zun?chst eine Ahnung und hinterher eine Vorstellung von dem Neuen zu geben, das ich heraus gefunden habe. - Daf?r m?chte ich aber neu ansetzen.
 
Dann erw?hnst Du eine Fahrrad-Federung, von der ich nicht wei?, worauf Du das beziehst. Dazu will ich nicht spekulieren, weil ich keine Vorstellung habe. Aber wenn St??e abgefedert werden, mu? ja erst mal Energie reingepulvert werden, um St??e zu erzeugen.
M?glicherweise meinst Du aber den "Streetstepper" oder "boddybuddi" (oder ?hnlich), von zwei Br?dern aus ?sterreich entwickelt und und jetzt f?r die Produktion vorbereitet. Da lohnt es zu googeln, ist wirklich interessant und kommt meiner Sache schon n?her. Da wird das K?rpergewicht und eine pendelnde (unnat?rliche!) Verschiebung des Schwerpunktes rechts-links-rechts-... eingesetzt zur Unterst?tzung der auf/ab-Bewegung der Beine.
Da kannst Du ein Video sehen, wie ein sportlicher Radfahrer am Berg in der ?blichen gebeugten K?rperhaltung seine Beinmuskeln strapaziert, eine junge Frau aber aufw?rts stehend l?ssig ihr K?rpergewicht einsetzt und sie h?ngt den Kraftmenschen ab.
Wichtiger hierzu w?re, da? Du hier die Frau als "Bipedin" beachten kannst. Das in dieser Art eingesetzte K?rpergewicht bringt bereits einen sch?nen Effekt, aber noch lange keinen Kraft-?berschu? wie bei mir.
Bei dem ersten von Dir erw?hnten Pendel wird nur mit Raffinesse und moderner Elektronik erreicht, da? das Ding nicht umf?llt. Das ist sehr n?tzlich in anderen Zusammenh?ngen (auch f?r die Roboter-L?ufer), das zentral nach unten wirkende Gewicht ist hierbei aber ?berhaupt nicht von Interesse. Beim Streetstepper aber schon.

Stefan,
komme nachher auf Dich zur?ck. Mu? jetzt unterbrechen und gebe das Geschriebene schon mal vorweg, dann habe ich dem Norbert schon mal eine Morgenspeise gegeben.
Denis


Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on March 31, 2007, 09:02:51 AM
Stefan,

nun habe ich es hier in den Winkel Deines Labyrinth-Geb?udes geschafft und stehe wie ein bl?des Schaf am Eingang. Danke Dir f?r den freundlichen Empfang.

Die Internet- und Computer-Welt ist mir nicht ann?hernd so vertraut wie Dir, das bitte ich zu ber?cksichtigen. Meine Ann?herung an diese technischen M?glichkeiten ist fast ausschlie?lich dadurch begr?ndet, da? ich hier einen Weg sehe, einige wichtige Informationen weiter zu geben an einige wenige echt Interessierte.

Wenn das gelungen ist, klappe ich beruhigt meinen Laptop f?r immer zu und lebe wie zuvor mit Tieren und Pflanzen und nur dem allernotwendigsten Kontakt zu den Menschen. 
Du hattest freundlich vorgeschlagen, wir k?nnten telefonieren, weil das einfacher ist.
Ich telefoniere nicht!  Ich will keine Telefon-Unterbrechungen, auch wenn Du den Kopf sch?tteln magst. - La? mich hier mal als Halb-Verr?ckten durchgehen und beachte nur probeweise, was ich mitteile, als sei ich vielleicht doch etwas gescheit.

Ist es m?glich, da? ich als erste Hilfe die bildliche Darstellung des  ORFFYREUS -Kreises hier in meine Visitenkarte einbinde? Also "www.orffyreus-de.de" als Link? Da ist jetzt als erstes nur ein Bild. Dort k?nnen erkl?rende Skizzen und ein Video folgen.

Bisher habe ich keine Webseiten-Erfahrung, habe aber erste (primitive) Bewegungs-Darstellungen mit einer Kamera erprobt. Das lerne ich wohl noch halbwegs, es ist wichtig f?r das Verst?ndnis. - Wenn ich meine Ideen soweit vermitteln kann, da? bei einigen das Licht angeht, k?nnten dann viel bessere Bewegungs-Darstellungen mit Simulationsprogrammen erstellt werden. Oder Prof. Evert ?bernimmt es vielleicht oder ein Video-Studio.

Stefan, falls Du mein  ORFFYREUS - Bild hier einbinden kannst, werden sich zwangsl?ufig erste Fragen daraus ergeben. Es sei aber bitte beachtet, da? ich als Thema zun?chst die Bipedie und einen dort nicht beachteten Effekt angesprochen habe. - In dieser scheinbar allt?glichen Sache des banalen Laufens liegt der verborgene Trick der Evolution oder die Grundregel oder das Geheimnis, wie man will.

Und das Bipede sollte als Vorausgehendes verstanden worden sein, bevor die etwas komplizierteren kreisenden Bewegungsabl?ufe dargestellt werden. - Wichtig ist, da? ich keine Informationen zur?ck halte und kein Interesse an materiellem Gewinn habe.

Nun fragst Du noch, Stefan, ob meine Sache etwas mit der Erdkr?mmung zu tun hat.
Denkst Du an die Corioliskraft? Nein.
Denkst Du an das Foucaultsche Pendel? Hier nur halb nein. Hier w?re aber ein erneuter guter Ansatz, um Erkl?rungen zu geben. Bei mir wird die Sache umgedreht. Da zieht nicht ein Gewicht an der Aufh?ngung und ?ber die Seiten wird die Gewichtskraft ohne irgendein Resultat an Mutter Erde zur?ck gegeben. Bei mir (inverses Pendel!) l?st sich jeweils kurzfristig der eine Aufsatzpunkt und wechstelt mit dem Partner, der dann die volle Drucklast ?bernimmt. - Also: Foucault w?re ein Gespr?chs-Ansatz, um zun?chst die Bipedie n?her unter die Lupe zu nehmen. Als n?chstes dann die Rotation und den best?ndig m?glichen Kraft-?berschu?.

Mir ist v?llig klar, da? das nicht ohne Rummel abgeht, umsomehr will ich mir die Ruhe und mein Gartenleben erhalten. Das meiste im Weltgetriebe ist Schrott f?r mich, das will das Schaf gar nicht wissen.

Freundliche Gr??e
Denis




 






Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Magnetizer on April 03, 2007, 11:48:53 AM
Hallo Denis,

Willkommen hier im Forum. Zuerst darf ich Dir versichern, dass Du hier gut aufgehoben bist, denn unter all den verschiedenen Foren zum Thema "Freie Energie", die es im Internet gibt, ist dieses sicher eines der besten. Hier findest Du verschiedenste Charakteren, die alle sehr unterschiedliche Ausdrucksweisen haben, jedoch im Grunde alle eines gemeinsam haben: Sie sind Aussenseiter der Gesellschaft, manche mehr, manche weniger, aber alle im Bezug auf ihr jeweiliges "Spezialgebiet" mit dem sie sich in ihrer Freizeit besch?ftigen, und das so gar nicht in den gewohnten Rahmen der grossen Schafherde passt.

Zudem musst Du wissen, dass die meisten Forums-Mitglieder zuh?ren und fast nichts schreiben. Das heisst aber nicht, dass diese nicht selbst aktiv an ihren jeweiligen Gebieten forschen w?rden. Traue Dich ruhig etwas mehr ?ber Deine Entdeckung zu erz?hlen, denn es ist wichtig Ideen zu verbreiten, auch wenn es so aussieht als w?rde sie keiner zur Kenntnis nehmen. Ich denke, viele lesen die Eintr?ge hier im Forum und werden dadurch zu etwas Neuem inspiriert. Und so kann dann zu einem passenden Moment die passende Person etwas daraus machen. Und dieser Zeitpunkt wird nicht mehr lange auf sich warten lassen (meine pers?nliche ?berzeugung).

Ich nehme einmal an, dass Deine Entdeckung etwas mit Herrn Bessler (alias Orffyreus) zu tun hat, sprich dass es sich hier um die Nutzbarmachung von Gravitation handelt. Liegt Deiner Entdeckung also die permanente Verschiebung eines Massenschwerpunktes zu Grunde?

Ich freue mich auf Deine Antwort,


Magnetizer
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 03, 2007, 04:13:35 PM
Hallo Magnetizer,

Dein Schreiben freut mich.
Hatte schon angenommen, mein Beginnen erstickt hier in all den anderen Betriebsamkeiten. Um das m?glicherweise doch noch anzuleiern, habe ich heute morgen ein Schreiben an H.P. Gramatke raus geschickt und den Versuch gemacht, ihn auf dieses Forum aufmerksam zu machen und hier mit mir zu diskutieren.

Hatte bisher nie einen Kontakt zu diesem Perpetuum-Spezi, aber er gilt scheinbar als Fachmann. Solch einen brauche ich, damit begr?ndete Fragen gestellt werden.
Hoffentlich taucht er hier auf. Falls nicht, f?ge ich hier drei Zeilen ein, die ich ihm heute morgen zukommen lie?:
"Das dort zugrunde liegende Konzept hat nichts mit bisherigen Bem?hungen zu tun.
Nahezu alles in dieser Richtung Begonnene (auch Leonardos Gedanken hierzu) ist Schaukelspielerei und Tapsen im Dunklen. Der v?llig andere Ansatzpunkt ist das Laufen von Zweibeinern und das Fallen hierbei."

Magnetizer,
noch eine Vorbemerkung, die Dir deutlich machen soll, da? mir mein Anliegen ernst ist.
Weil mir "hartiberlin"`s deutsches K?mmerchen hier doch zun?chst mehr tot als lebendig vorkam, hatte ich weiter gesucht, wo sonst vielleicht unvoreingenommen mal zugeh?rt werden k?nnte. Da habe ich ein Forum von E. Friebe entdeckt und das Paar A. u. I. Schneider, dort h?tte ich meinen n?chsten Versuch gestartet.
Das er?brigt sich jetzt wahrscheinlich.
Dein Text liest sich angenehm, ich danke Dir.

Jetzt zu dem, was Du ansprichst:
1)   Bessler/ORFFYREUS
2)   Gravitation/Gewichtskraftnutzung
3)   Masse-Schwerpunkt/dauernde Instabilit?t

1)   Meine L?sung (Einsicht, Erkenntnis, Inspiration, wie man will) fand ich, ohne jemals zuvor etwas von "ORFFYREUS" gelesen oder geh?rt zu haben. War mir absolut fremd. Erst als ich versuchte, das mir unmittelbar Einleuchtende anderen Personen mitzuteilen, wurde ich gelegentlich darauf aufmerksam. Ich ging dem nach und war beim Lesen seiner Originaltexte (erm?glicht durch die beachtenswerten Arbeiten von John Collins) ?berrascht ?ber einige ?bereinst?mmungen. Das verbl?ffte mich geradezu.

2)   Vor rund 60 Jahren bei einer Wanderung mit einer Jugendgruppe wurde ich vom Gruppenleiter dar?ber aufgekl?rt, da? solche ge?u?erten ?berlegungen und Ideen (wie von mir vorgebracht) nicht verwirklicht werden k?nnen. Da h?rte ich zum ersten mal das Wort Perpetuum und bekam meine erste kalte Dusche. - Und warum? Drei Jahre zuvor, gerade eingeschult, habe ich mit anderen Kindern in einem stillgelegten Bergwerk im gro?en F?rder-Rad gespielt. Das Treibseil war abgenommen, ein wunderbares Riesenspielzeug. Wir klammerten uns in die Speichen wie ?ffchen und kreisten abwechselnd. - Nur einer mu?te leider immer einen Anschub geben. Und da hatte ich den verzeihlich naiven Gedanken, das m??te doch auch irgendwie von allein gehen...
Inzwischen habe ich eine etwas verzwickte Kombination heraus gefunden, wo immer ein ?berz?hliges Gewicht vom h?chsten Punkt her zum Absturz gebracht wird und die Fall-Energie der bestehenden Rotation hinzu f?gt.
Davor aber mu? unbedingt ?ber das scheinbar allt?glich-banale Laufen gesprochen werden. Ich kann nur staunen, wie wenig die Leute das interessiert, obwohl es kaum einer kapiert.

3)   Die dauernde Instabilit?t, das Schwingen, die abwechselnde Druckbelastung, das ist ganz selbstverst?ndlich dabei. Im Ansatz, aber mehr auch nicht, ist das in dem neuen Wipproller "Streetstepper" verwirklicht. Es w?re n?tzlich, wenn Dir das Ding vom Ansehen und der eigentlich simplen Funktion etwas vertraut w?re, Magnetizer.
Das ist leicht ?ber Google zu haben. Dann w?re ein gemeinsames Anfangsverstehen vorhanden und Du k?nntest besser einordnen, was ich weiter mitteile.

Mit freundlichem Gru?
Denis




Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Magnetizer on April 04, 2007, 12:47:26 PM
Hallo Denis,

Dein Schreiben freut mich.
Hatte schon angenommen, mein Beginnen erstickt hier in all den anderen Betriebsamkeiten. Um das m?glicherweise doch noch anzuleiern, habe ich heute morgen ein Schreiben an H.P. Gramatke raus geschickt und den Versuch gemacht, ihn auf dieses Forum aufmerksam zu machen und hier mit mir zu diskutieren.

Es ist sicher gut einige Experten auf dem Gebiet daf?r zu motivieren sich dieser interessanten Sache anzunehmen.
Nun, nach einem Besuch der Homepage (http://www.hp-gramatke.de/ (http://www.hp-gramatke.de/)) von Herrn Gramatke, nehme ich an da? Herr Gramatke jemand ist, der diesem Themenkomplex neutral kritisch gegen?bersteht, also weder auf der einen noch auf der anderen Seite steht. Meist ist man ja selbst sehr stark von der einen oder anderen Seite ?berzeugt und entsprechend voreingenommen. Aber eine gute Diskussion braucht sicher Beteiligte von allen diesen Seiten (Gegner, Bef?rworter und Neutrale), um eine m?glichst objekte Diskussionsgrundlage zu schaffen.

Quote
Hatte bisher nie einen Kontakt zu diesem Perpetuum-Spezi, aber er gilt scheinbar als Fachmann. Solch einen brauche ich, damit begr?ndete Fragen gestellt werden.
Hoffentlich taucht er hier auf. Falls nicht, f?ge ich hier drei Zeilen ein, die ich ihm heute morgen zukommen lie?:
"Das dort zugrunde liegende Konzept hat nichts mit bisherigen Bem?hungen zu tun.
Nahezu alles in dieser Richtung Begonnene (auch Leonardos Gedanken hierzu) ist Schaukelspielerei und Tapsen im Dunklen. Der v?llig andere Ansatzpunkt ist das Laufen von Zweibeinern und das Fallen hierbei."

Magnetizer,
noch eine Vorbemerkung, die Dir deutlich machen soll, da? mir mein Anliegen ernst ist.
Weil mir "hartiberlin"`s deutsches K?mmerchen hier doch zun?chst mehr tot als lebendig vorkam, hatte ich weiter gesucht, wo sonst vielleicht unvoreingenommen mal zugeh?rt werden k?nnte. Da habe ich ein Forum von E. Friebe entdeckt und das Paar A. u. I. Schneider, dort h?tte ich meinen n?chsten Versuch gestartet.
Das er?brigt sich jetzt wahrscheinlich.
Dein Text liest sich angenehm, ich danke Dir.

Du meinst sicher Adolf und Inge Schneider von der Schweizer Arbeitsgemeinschaft f?r Freie Energie (S.A.F.E http://www.safeswiss.org/ (http://www.safeswiss.org/) bzw. des Jupiter-Verlags http://www.jupiter-verlag.ch (http://www.jupiter-verlag.ch)) und das Forum von Herrn Friebe http://18040.rapidforum.com/ (http://18040.rapidforum.com/).

Quote
3)   Die dauernde Instabilit?t, das Schwingen, die abwechselnde Druckbelastung, das ist ganz selbstverst?ndlich dabei. Im Ansatz, aber mehr auch nicht, ist das in dem neuen Wipproller "Streetstepper" verwirklicht. Es w?re n?tzlich, wenn Dir das Ding vom Ansehen und der eigentlich simplen Funktion etwas vertraut w?re, Magnetizer.
Das ist leicht ?ber Google zu haben. Dann w?re ein gemeinsames Anfangsverstehen vorhanden und Du k?nntest besser einordnen, was ich weiter mitteile.

Ich habe mir einige der deutschen Seiten (so viele sind das nicht) zu dem Thema angesehen und mich mit der Technik (Kraft?bertragung durch Kette oder Stange) vertraut gemacht, so da? wir von einem gemeinsamen Grundprinzip ausgehen k?nnen. Bis dahin muss ich Dich jedoch bis Mitte April vertr?sten, da ich mir ab Morgen eine kleine "Auszeit" nehmen werde, um ein paar sch?ne Tage mit der Familie zu verbringen. Sobald ich zur?ck bin, werde ich mich wieder hier melden.

Liebe Gr?sse,

Magnetizer
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 04, 2007, 05:46:19 PM
Hallo Magnetizer,

hier meine Kurzantwort vor den Urlaubstagen.

Zun?chst wieder herzlich dankesch?n,
dann die Best?tigung: jeder der angegebenen Links ein Treffer,
w?nsche erholsame Tage -  und gute Heimkehr,
erhoffe sehr den Fortgang des angefangenen Gespr?chs
(in erweiterter Runde),
und gr??e freundlich

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 04, 2007, 05:49:48 PM
hallo denis,

Quote
inzwischen haben sich ja auch noch andere zu deiner idee ge?u?ert. du darfst nicht vergessen das dieses forum international ist und daher english die vorherrschende sprache ist. die deutsch sprechenden mitglieder sind nicht gerade so zahlreich vertreten und hinzu kommt, dass die interessen mitunter ganz anders gelagert sind (siehe pese).

ich will hier mal zusammenfassen was du bisher uns hals hinweise gegeben hast:

bipedie

Quote
Und das Bipede sollte als Vorausgehendes verstanden worden sein, bevor die etwas komplizierteren kreisenden Bewegungsabl?ufe dargestellt werden.

inverse pendel, zur h?lfte Foucaultsche pendel

Quote
Hier nur halb nein. Hier w?re aber ein erneuter guter Ansatz, um Erkl?rungen zu geben. Bei mir wird die Sache umgedreht. Da zieht nicht ein Gewicht an der Aufh?ngung und ?ber die Seiten wird die Gewichtskraft ohne irgendein Resultat an Mutter Erde zur?ck gegeben. Bei mir (inverses Pendel!) l?st sich jeweils kurzfristig der eine Aufsatzpunkt und wechstelt mit dem Partner, der dann die volle Drucklast ?bernimmt. - Also: Foucault w?re ein Gespr?chs-Ansatz, um zun?chst die Bipedie n?her unter die Lupe zu nehmen. Als n?chstes dann die Rotation und den best?ndig m?glichen Kraft-?berschu?.

also gehe ich mal davon aus das die achse deines inversen pendels das fu?gelenk darstellt und das Foucaultsche pendel das h?ftgelenk?

und im anzatz der streetstepper

Quote
gerade eingeschult, habe ich mit anderen Kindern in einem stillgelegten Bergwerk im gro?en F?rder-Rad gespielt. Das Treibseil war abgenommen, ein wunderbares Riesenspielzeug. Wir klammerten uns in die Speichen wie ?ffchen und kreisten abwechselnd. - Nur einer mu?te leider immer einen Anschub geben. Und da hatte ich den verzeihlich naiven Gedanken, das m??te doch auch irgendwie von allein gehen...
Inzwischen habe ich eine etwas verzwickte Kombination heraus gefunden, wo immer ein ?berz?hliges Gewicht vom h?chsten Punkt her zum Absturz gebracht wird und die Fall-Energie der bestehenden Rotation hinzu f?gt.
Davor aber mu? unbedingt ?ber das scheinbar allt?glich-banale Laufen gesprochen werden. Ich kann nur staunen, wie wenig die Leute das interessiert, obwohl es kaum einer kapiert.

jetzt k?nnte man ja geneigt sein zu denken, die gewichte fielen auf die pedalen und w?rden   ?ber schn?re und rotierende scheiben wieder hochgezogen um dann am h?chsten punkt angekommen wieder frei zu fallen. bei dieser vorstellung wird mir aber das inverse pendel noch nicht klar und sicher ist das auch zu einfach gedacht.

beim besslerrad scheinen au?en ebenso pendel angebracht so dass davon ausgegangen werden k?nnte das nicht nur die schwerkraft genutzt wurde sonder auch schwingungen dieser pendel.

http://www.orffyre.com/Weissenstein2.jpg
http://www.orffyre.com/Merseburg2.jpg

vielleicht ist es auch eher mit der unruhe eines uhrwerks  zu vergleichen?

Quote
Die dauernde Instabilit?t, das Schwingen, die abwechselnde Druckbelastung, das ist ganz selbstverst?ndlich dabei. Im Ansatz, aber mehr auch nicht, ist das in dem neuen Wipproller "Streetstepper" verwirklicht.

Da wird das K?rpergewicht und eine pendelnde (unnat?rliche!) Verschiebung des Schwerpunktes rechts-links-rechts-... eingesetzt zur Unterst?tzung der auf/ab-Bewegung der Beine.
Das in dieser Art eingesetzte K?rpergewicht bringt bereits einen sch?nen Effekt, aber noch lange keinen Kraft-?berschu? wie bei mir.

mehr kann ich mir im moment leider nicht vorstellen.

Gru?
Norbert

PS.
und zu guter letzt noch ein hinweis zur forumssoftware dazu mu?t du aber angemeldet sein. ganz oben ist eine menuleiste (Home Forum Help ....) dort auf Profile klicken. auf der n?chsten seite dann ein klick auf  "Forum Profile Information" unter dem grauschwarzen balken mit der aufschrift "Modify Profile". in dem sich ?ffnenden formular hast du dann die m?glichkeit deine "bildchen" und die homepage anzugeben. zum abschlu? nicht vergessen mit "Change-Profile" zu best?tigen.

hat die darstellung auf deiner homepage etwas mit deiner entdeckung zu tun? vielleicht ein bauteil davon?



Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 04, 2007, 09:24:47 PM
Hallo Norbert,

f?r heute Abend m?chte ich Dir lediglich best?tigen, da? Dein Schreiben gut aufgenommen wurde. Morgen stehen vorgeplante Arbeiten an, da werde ich wahrscheinlich kaum Zeit finden. (Um sieben erscheint ein Schreiner, der mir in der Gartenh?tte ein Kochfeld und einen K?chenschrank einbaut. Auch bereits um sieben Uhr gehen an der Stra?enseite die Kanalbauarbeiten weiter, dort wird ein Kontrollschacht gesetzt. Vorbereitungen sind noch zu treffen. Das, damit Du es verstehst, wenn sich meine Antwort verz?gert.)

Du sprichst gleich mehrere Dinge an, auf die ich gern antworten werde. Und besser wird es sein, etwas piano eins nach dem anderen zu kl?ren.

Nimm f?r jetzt nur Dank und Gru?
Denis

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 05, 2007, 04:20:26 AM
Okay Denis,
ich habe Dir jetzt Dein Bild unter Deinem Namen als "Avatar" eingebaut.
Vielleicht kannst Du uns ja jetzt mal erkl?ren,
was Du genau meinst.

Vielen Dank.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 05, 2007, 09:51:20 PM
Hallo Stefan,

es ?berrascht mich (angenehm), da? Du als Bo? des Hauses auch hier rein schaust.
Hatte eigentlich angenommen, nun w?rden allm?hlich mehrere Gespr?chspartner zusammen kommen und wir gehen in dem von mir vorgegebenen Thema Schritt f?r Schritt weiter, so wie es beim bipeden Vorw?rtskommen ganz nat?rlich ist.

So ist es auch von mir vorgeschlagen worden und ich bin mir ziemlich sicher, da? die Teilnehmer dieser Runde das auch akzeptieren und einsehen werden.

Dem Bo? steht es selbstverst?ndlich zu, jederzeit in jedem Winkel und Eckchen aufzutauchen und auf Tempo zu dr?ngen. Aber Du kannst nicht das von mir vorgegebene Thema und die von mir sinnvoll angegebene Reihenfolge ?ndern.

Nun danke ich Dir f?r den Einbau des "Avatar"`s, da hast Du mehr getan, als ich gew?nscht hatte. Mein Wunsch ging dahin, und so ist es nachzulesen, da? meine bescheidene Webseite und damit dieses Bildchen verlinkt wird. Dieser Link-Verweis  hatte bereits funktioniert, damit w?re das erledigt gewesen.

An diesen Avatar hatte ich gar nicht gedacht. Nun w?rde ich Deine Idee oder Deine L?sung, so wie Du mich (mi?)verstanden hast, sofort akzeptieren, aber...
Das ist nun wirklich kein Kreis, das ist ein Rotationellipsoid. Damit habe ich nichts zu tun, das verfremdet die Sache und irritiert die Interessierten. Mach es bitte sch?n rund oder mach es wieder weg.

Nun der Reihe nach. Du hattest am Anfang eine Frage gestellt und ich kann nur r?tseln, was Du meintest oder worauf das zielen sollte: "Hat es was mit der Erdkr?mmung zu tun?" So hast Du gefragt. Am Tisch Dir gegen?ber h?tte ich erst mal
kurz zur?ck gefragt: "Wie meinst Du das?"
Mit meiner versuchten Antwort in`s Ungewisse hinein habe ich auf das inverse Pendel verwiesen. Da geht es jetzt weiter ("Schritt f?r "Schritt") im begonnenen Gespr?ch mit Norbert und Magnetizer und dem Zuschauer Pese.

Nun antworte ich auf Deine ?u?erung: "Vielleicht kannst Du uns jetzt mal erkl?ren, was Du genau meinst."
Mich freut es sehr, da? ich Deine Neugier oder Dein Interesse und jetzt sogar Deine Ungeduld erregen konnte. Aber mit hopla-hop geht das nicht. Du w?rdest eine vergleichsweise recht bescheidene Lernlektion im Zehnfingerblindschreiben oder in der Aquarellmalerei oder ?hnlichen Dingen unm?glich in ein paar Stunden begreifen.

Versuche folgenden Vergleich zu verstehen. Sozusagen als Nebenprodukt meiner langj?hrigen ?berlegungen zu Schwerkraftwirkungen und Harmonie im Kreisgef?ge
habe ich ein recht verzwicktes anderes Problem gel?st. Es ist eine leicht verst?ndliche Darstellung des Quintenzirkels, wie es diese bislang nicht gegeben hat.
Es gibt bisher nichts dergleichen, wo man die Tetrachorde und F?nftonr?ume, die Terzen und Quinten und die Tonstufen zu jeder Dur- und Molltonart (also 24-fach) einfach ablesen und verstehen kann. Und dies logisch ?berzeugend und ?sthetisch
ansprechend und f?r Anfangs-Sch?ler sofort einsetzbar und f?r Musikstudenten noch weiterhin n?tzlich.

Das ist einfach dargestellt, aber das Verstehen ben?tigt Vorbereitung. Man mu? auch zum Verstehen des "Einfachen" erst einmal den komplexen Zusammenhang sehen k?nnen und der Zusammenhang jetzt und hier ist bipedes Laufen (von Dinosauriern, V?geln und Menschen).

Danke f?r Deine Zeilen, Stefan
und freundlicher Gru?
Denis


Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 06, 2007, 12:09:49 AM
Hallo Denis,
das Bild in Deinem Avatar is genau das Bild von Deiner Seite !
Nur auf 100 x 100 Pixel verkleinert.
Das macht automatisch die Forumssoftware.

Das ist immer noch ein Kreis, sieht jedenfalls so bei mir aus !


Nun zu meiner Frage, ob es was mit der Erdkr?mmung zu tun hat...
Ich meinte, da die Erde ja gekr?mmt ist und wir beim Laufen dann immer
mit dem n?chsten Bein im Prinzip tiefer treten.. ?
Denn eine geradeStreke gibt es ja im Prinzip nicht, alles ist gekr?mmt,
auch wenn im Bereich 50 cm bis 1 Meter-Schritt die Strecke wohl
als "fast" gerade angesehen werden kann...


Ferner schriebst Du:

Quote
Bei mir wird die Sache umgedreht. Da zieht nicht ein Gewicht an der Aufh?ngung und ?ber die Seiten wird die Gewichtskraft ohne irgendein Resultat an Mutter Erde zur?ck gegeben. Bei mir (inverses Pendel!) l?st sich jeweils kurzfristig der eine Aufsatzpunkt und wechstelt mit dem Partner, der dann die volle Drucklast ?bernimmt. - Also: Foucault w?re ein Gespr?chs-Ansatz, um zun?chst die Bipedie n?her unter die Lupe zu nehmen. Als n?chstes dann die Rotation und den best?ndig m?glichen Kraft-?berschu?.

Was verstehst Du unter inverses Pendel ?
Also nicht ein Gewicht, was an einem Seil h?ngt und schwingt,
sondern eher ein Gewicht was auf einem Stab steht ?
Und der untere Fusspunkt wo der Stab auf der Erde oder in dem Bessler Rad steht,
wird dauernd ver?ndert, so dass, wenn der Stab umf?llt und sein oberes Gewicht
auf den Aussenrand des Rades aufknallt, so dass das Rad beschleunigt wird ?

Also am besten w?re es, wenn Du mal eine Zeichung postet.
Wenn Du keinen Scanner hast , besorg Dir doch mal ne billige digitale Kamera
und einen Speicherkartenleser und fotografiere eine Zeichnung, die Du auf ein Blatt
gemalt hast ab und schicke mir die Photo-Datei per email,
dann kann ich es hier als Bild posten.

Oder frag einen Bekannten, der sich besser mit PCs auskennt, ob
er so nett ist und Dir hilft.

Habe mich auch ziemlich lange mit dem Bessler Rad besch?ftigt und
w?rde gerne mal Deine L?sung sehen.
Aber ein Bild ist besser als 1000 Worte !

Danke.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 06, 2007, 10:10:06 AM
Hallo Stefan,

nun ist es wohl an mir, Dich in unserer kleinen, sich eben bildenden Gespr?chsrunde zu bewillkommen oder wie man sagt. Bist jederzeit mit Fragen, Einw?nden, Erkl?rungen gern gesehen. Die anderen am Tisch (die ich Dir ja nicht vorstellen brauche) werden es wahrscheinlich einsehen, wenn ich auf eine Meldung von Dir vorrangig reagiere.

Die am Ende Deiner Mitteilung erinnerte alte Volkseinsicht, da? ein Bild mehr sagt als tausend Wort, habe ich sofort beherzigt. Habe zun?chst zwei Fotos aufgenommen, die ich dann an die mir bekannte E-Post-Adresse "hartiberlin" zu ?bersenden versuche.

So wie Du vor allen anderen bei overunity Vorrang hast, so hat der alte Meister, der von Euch Be?ler genannt wird, mit seinen hinterlassenen Texten und Bildern absolutenn Vorrang vor mir. Darum sind diese zwei ersten Fotos Detailaufnahmen aus dem Werkstatt-Portr?t des ORFFYREUS.
Die Fotos zeigen die H?nde und beachte dann, was die H?nde zeigen. Ich gebe gern mehr von meinem Brei dazu, aber sieh es erstmal ruhig an, was da wohl ausgesagt werden soll.
Hier zum Technischen etwas:
Diese beiden ersten Fotos habe ich mit Absicht mit Makro-Einstellung und in feinerer Aufl?sung gemacht. Hier kommt es auf Feinheiten an, die ?ber etliche Generationen hin kaum einen Betrachter fanden.

Bei dem, was ich vom eigenen Tun anzubieten habe, gen?gt eine grobe Einstellung f?r  Filmaufnahmen, die ich vorbereite. Habe mir dazu eine neue Knipse von Saturn geholt. Da mu? aber nun Film sein, nicht Einzelbild, weil der Bewegungsablauf, die Dynamik und die einzelnen Schaltschritte nur so deutlich werden. Da k?nnte man nun ?u?ern, ein Mini-Film sagt mehr als hunderte Bilder.
Das werde ich erneut Bild nach Bild in verbesserter Qualit?t aufnehmen. - Das ist aber jetzt noch nicht dran, ist langwierig und pingelig.

Wenn dieses Avatar-Bildchen bei Dir ein Kreis ist, Stefan, dann wird es wahrscheinlich bei den meisten anderen auch so sein. Dann soll es so bleiben, wie Du es gebastelt hast und nochmals Dank daf?r.
Bei mir habe ich nachgemessen mit Schriftdarstellung auf sehr gro? und da ist das Runde in der Breite 20 und in der H?he 22 Millimeter, also eine Verzerrung. Vielleicht mu? hier im Laptop-Innenleben etwas anders justiert werden, ist mir jetzt nach Deiner Erkl?rung aber egal. Also la? es bitte, es ist gut so.

Siehst Du, jetzt habe ich verstanden, wieso Du Erdkr?mmung erw?hnt hattest.
Ohne R?ckfrage und Kl?rung kommt man unn?tig in`s Spekulieren und Schwafeln.
Jetzt verstehe ich Deine Frage etwa so:
Wir stehen irgendwo auf erh?hten Felsen am Meer, sehen fern bei klarster Sicht hinter der Horizontlinie die Spitze eines Segels auftauchen und denken uns jetzt mal zum Spa? ein weitest gedehntes edles Parkett und wir m?chten da die Kugeln so weit werfen, wie unsere Muskeln es hergeben.
Ein paar Kinder kommen hinzu und ein Naseweis fragt: Wenn doch alles auf der Erde nach allen Seiten hin nun ganz rund ist, kann dann die Kugel nicht wegkullern, wenn wir sie still liegen lassen? - So etwa. Und dann erkl?rst Du den Kindern das.

Interessant wird f?r Dich wahrscheinlich die Antwort sein, die ich Dir mit einem der Fotos aus dem Werkstatt-Port?t zuschicken werde. Da zeigt die eine Spitze des Me?zirkels zentral zum Erdinneren. Der andere Winkelschenkel ist abgespreizt, so als st?nden wir balanzierend auf einem Bein. Aber was will der alte Meister uns sagen? Eben das ist mein Thema: Bepedie!

Nun fragst Du zur?ck wegen des erw?hnten inversen Pendels. Da hatte der Norbert ja bereits einen guten Link vermittelt und meine Antwort dazu steht weiter vorn.
Was dort in den Me?labors ausget?ftelt wird, kann ?u?erst n?tzlich auch f?r unsere Sache sein/werden.
Aber dort werden (bislang) nicht die zentral nach unten gerichteten Gewichtskr?fte gemessen. Und schon garnicht (jedenfalls bei allem, das ich gefunden habe) werden da die abwechselnd nach unten wirkenden Gewichtskr?fte eines bipeden Lebewesens oder Ger?tes in dynamischer Fortbewegung gemessen. Das w?re biped-invers oder invers-biped, aber nur noch als Bewegungsablauf richtig zu verstehen.

Also jetzt mal als Vorschlag vereinfacht und gestuft: ein inverses Pendelchen kann ein Stab sein, der ?ber einem Finger balanciert wird. Nun soll aber unbedingt Masse nach oben, es soll keine Spielerei bleiben. Also z.B. ein alter Schrubber und ?ber den Borsten fixiert ein Ziegelstein hinzu. Nun wird das Balancieren bereits anders.
Es ist ja nicht nur das gr??ere Gewicht, es ist die h?here Lage. Einradfahrer verstehen das schneller.
Nun ein n?chster Schritt: als Last, aber hoch oben, eine sch?ne Bleirolle von 25 kg, die wird sinnvoller Weise auf einer Alu-Leiter angebracht und mu? bereits auf den Boden aufgest?tzt werden.
Es geht ja nicht um Kunstst?ckchen oder Kraftmeiereien, sondern um das Schwingen erh?ht fixierter Gewichte. Das Schwingen ginge sofort in`s St?rzen ?ber, wenn nicht rechts und links ordentliche Zugfedern die Kraft des fallen-wollenden Gewichtes auffangen w?rden.
Um dieses Schwingen ingang zu setzen und in Gang zu halten, eine einfache Zug-Vorrichtung ?ber Rollen und ein erneuter Impuls beim Nachlassen der Schaukel-Bewegung.  Bisher sind beide Leiter-Beine noch fest auf dem Boden:  Vergleichbar der Kinderschaukel (jetzt wieder umgedreht denken) mit zwei Aufh?ngungen.

Jetzt wird es spannender, das ist nicht mehr mit der Schaukel an zwei Aufh?ngungen vergleichbar. Man nimmt zwei zusammen montierte Leitern, das Gewicht nochmals verdoppelt und selbstverst?ndlich hoch oben fest gemacht, die Zugfedern entsprechend verst?rkt. Nimm mal fiktiv einen breitbeinig stehenden Gesellen mit massivem Bleikopf an, der abwechselnd rechts/links Standbein und Spielbein belastet oder entlastet.
Um das Ausbrechen zur Seite zu verhindern, oben eine F?hrungsleiste, die nur ganz gering bremsend Einflu? nimmt auf das angenehm leicht wirkende Schwingen.
Da wirst Du keinen Finger  mehr unter die invers pendelnden Gewichte setzen, da kommen Quetschungen, wenn nicht Frakturen, also deutliche Kraftwirkungen.
Der Trick hierbei ist der jeweils frei werdende Winkel, nur schmal, aber nutzbar.

Und zum Nutzen der Sache kommen wir auch noch, aber heute sicher nicht.
Heute versuche ich also die ersten zwei Fotos aus der Meister-Werkstatt zu ?bermitteln und zum Schlu? versichere ich Dir, da? ein fallendendes Gewicht nicht, wie Du schreibst, "auf den Au?enrand des Rades aufknallt", sondern optimal abgefedert seine Fall-Energie an das rotierende System abliefert.
Und sofort ist bei der n?chsten Rotation das Nachbar-Gewicht an der Reihe, die m?ssen sich pro Umdrehung mit jeweils 18 Schaltschritten eines in`s andere f?gen.
Und erst nach 18 x 18 ist die Ausgangsposition wieder identisch mit dem Anfang.
Das siehst Du dann im simplen Minifilmchen - sp?ter.
Das geh?rt zur Bionik, das wir die millionen-jahrelangen T?fteleien der Natur zun?chst grob angen?hert, dann sogar die Natur-Erfindungen ?bertreffend einsetzen m?chten.
Lieber sanft und sorgf?ltig weiter kommen als knallen und klotzen.

Freundliche Gr??e
Denis










Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 06, 2007, 04:24:48 PM
Okay Denis,
hier erstmal die 2 Bilder, die Du mir geschickt hattest.

Vielen Dank.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 06, 2007, 04:38:17 PM
P.S. Ich warte dann erstmal auf das Mini-Filmchen,
denn Deine Ausf?hrungen habe ich noch nicht verstanden.
Danke.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 06, 2007, 09:42:28 PM
Stefan,

das mit den ersten Bildern ging ja nun einfacher als gedacht.
Ich danke Dir, da? Du sie eingef?gt hast.

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 07, 2007, 09:40:56 AM
Norbert,

Deine Mitteilung liegt nun bereits drei Tage zur?ck. Aber einiges Private und die Antworten an Stefan gingen vor, das wirst Du sicher verstehen.

Bei  meinen Antworten an Stefan hatte ich auch an das von Dir Angesprochene gedacht und habe es damit vielleicht f?r Dich bereits erkl?rt. Aber man wei? es ja erst, wenn eine Reaktion kommt.

Auch die beiden ersten an Stefan ?bermittelten Bilder waren indirekt ein Dankesch?n f?r die von Dir angegebenen Links zu den Bildern Weissenstein und Merseburg.
Mich wundert sehr, da? auf Einzelheiten in den Portr?t-Bildern scheinbar niemand eingeht. Da sind Teile mit bewu?t gewollter Aussage, man braucht es nicht hinein deuteln, man sollte es nur genauer betrachten.

Du gibst mir freundlicherweise eine Hilfe zu der Forumsoftware, hab Dank. Mir ist das meiste fremd. Wenn sich hier Fragen ergeben, w?re eine separate Kl?rung angebracht,  damit man hier nicht mit Pipikram von der eigentlichen Sache abgelenkt wird. Hatte deswegen gestern Abend schon versucht, Dir etwas mitzuteilen. Bin auf Dein Profil gegangen und es unten mit "Send this member a personal message" versucht, wei? aber nicht, ob es funktioniert hat. Bitte kurz best?tigen, ob.

Du erw?hnst die seitlich angebrachten (ungew?hnlich konstruierten) Pendel an den Orffyreus-R?dern. Man kann ja aus h?ngenden, "normalen" Pendeln keine Kraft entnehmen, im Gegenteil, die Dinger brauchen Impulse zum Weiterschwingen wie bei einer Pendeluhr mit Zug-Gewichten z.B., aber nutzen kann man sie sehr wohl zum Rad-Aufbau, zur Gang-Regulierung.
Hier als Beispiel eine Stelle vom Meister selbst auf Seite 19 des "Triumphirenden", wo er das Rad in Umrissen beschreibt: "... um an selbigen den Motum (des Rades) durch beyderseits zu applicirende Pendula etwa modificiren zu k?nnen, wie beygef?gte Figuren ...deutlich zeigen."
Nun denk mal in dem Zusammenhang an die seitw?rts pendelnden Arme des aufrecht laufenden Menschen. Auch sie haben eine ausgleichende Funktion im Zusammenspiel der bewegten Kr?fte f?r das Vorw?rtskommen.

Nun fragst Du zum Schlu? noch, ob die Darstellung auf meiner Homepage etwas mit meiner Entdeckung zu tun hat. Aber ja doch. Es zeigt den wichtigsten Schaltschritt innerhalb jeder sich erneuernden Rotation, etwa 1/20 -tel Sekunde. Von daher kann das dann am leichtesten erkl?rt werden. Aber ich habe das ganz bewu?t zur?ck gestellt und mu?te auch unseren Forums-Chef vertr?sten. Bleib bitte im Gespr?ch, auch wenn ich nicht von der Reihenfolge abgehe.

Die Grundregel mit m?glichem Kraft-?berschu? ist viel leichter von der Bipedie her zu verstehen. Das Rad ist nur eine Ableitung, und h?chst sinnvoll, aber es gibt einfachere Anwendungen, die mit geringerem technischem Aufwand zu realisieren sind. Sieh es wie in der Evolution. Erst z.B. entwickelt sich die Seh-F?higkeit, dann vielf?ltigste Augen (Fliegen, Adler usw.), erst kommt jemand auf das Prinzip des m?glichen Fliegens, dann spaltet sich das auf (Segler, Jumbos, Hubschrauber).

Mir geht es um Vermittlung des gefundenen Grundprinzips. Wer nach-denkt ?ber das von mir vor-gedachte, kann es auch verstehen. Aber bei vielen hatte ich schon einen Widerwillen bemerkt, hierzu ?berhaupt irgendwie eine Hirnwindung zu behm?hen.

Norbert, gib bitte R?ckmeldung, vielleicht kannst Du als alter Forumshase weitere Leute hinzu ziehen.

Freundliche Gr??e
Denis







Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 07, 2007, 12:58:55 PM
hallo Denis,

deine PM hat mich per email ebenso erreicht, das zur best?tigung.

nun wenn stephan zun?chst etwas konkreteres sehen m?chte mu? ich hier wohl die stellung halten bis Magnetizer aus seinem urlaub zur?ck ist.

Quote
Norbert,

Deine Mitteilung liegt nun bereits drei Tage zur?ck. Aber einiges Private und die Antworten an Stefan gingen vor, das wirst Du sicher verstehen.

damit habe ich keine probleme. ich hoffe aber das du ebenso verst?ndnis hast wenn ich nicht immer sofort antworte.

Quote
Auch die beiden ersten an Stefan ?bermittelten Bilder waren indirekt ein Dankesch?n f?r die von Dir angegebenen Links zu den Bildern Weissenstein und Merseburg.
Mich wundert sehr, da? auf Einzelheiten in den Portr?t-Bildern scheinbar niemand eingeht. Da sind Teile mit bewu?t gewollter Aussage, man braucht es nicht hinein deuteln, man sollte es nur genauer betrachten.

jo, die alten meister haben schon immer irgendwo versteckt hinweiser hinterlassen. aber du selber hast sie auch erst entdeckt nachdem du deine eigenen entdeckungen gemacht hattest. da ist es dann leicht zu sagen das niemand auf soetwas achtet.

Quote
Du erw?hnst die seitlich angebrachten (ungew?hnlich konstruierten) Pendel an den Orffyreus-R?dern. Man kann ja aus h?ngenden, "normalen" Pendeln keine Kraft entnehmen, im Gegenteil, die Dinger brauchen Impulse zum Weiterschwingen wie bei einer Pendeluhr mit Zug-Gewichten z.B., aber nutzen kann man sie sehr wohl zum Rad-Aufbau, zur Gang-Regulierung.
Hier als Beispiel eine Stelle vom Meister selbst auf Seite 19 des "Triumphirenden", wo er das Rad in Umrissen beschreibt: "... um an selbigen den Motum (des Rades) durch beyderseits zu applicirende Pendula etwa modificiren zu k?nnen, wie beygef?gte Figuren ...deutlich zeigen."
Nun denk mal in dem Zusammenhang an die seitw?rts pendelnden Arme des aufrecht laufenden Menschen. Auch sie haben eine ausgleichende Funktion im Zusammenspiel der bewegten Kr?fte f?r das Vorw?rtskommen.

ok, dann sind wir jetzt schon ein st?ck weiter. am besslerrad sind links und rechts je ein pendel angebracht die jeweils entgegengesetzt schwingen, wie die arme beim menschen w?hrend des laufens. und so wie es aus der merseburger zeichnung ersichtlich ist ?bertragen diese pendel ihre energie auf die achse des rades.

?ber bekannte details kann man hier nachlesen:

http://www.besslerrad.de/html/bekannte_details.html (http://www.besslerrad.de/html/bekannte_details.html)

aber leider ist dieser text nicht so ergiebig hinsichtlich dieser pendel.

Quote
Nun fragst Du zum Schlu? noch, ob die Darstellung auf meiner Homepage etwas mit meiner Entdeckung zu tun hat. Aber ja doch. Es zeigt den wichtigsten Schaltschritt innerhalb jeder sich erneuernden Rotation, etwa 1/20 -tel Sekunde. Von daher kann das dann am leichtesten erkl?rt werden. Aber ich habe das ganz bewu?t zur?ck gestellt und mu?te auch unseren Forums-Chef vertr?sten. Bleib bitte im Gespr?ch, auch wenn ich nicht von der Reihenfolge abgehe.

du hattes ja schon etwas von 18 Schaltschritten erw?hnt und offensichtlich haben diese etwas mit der teilung deiner darstellung zu tun, den die betr?gt ebenso 18!

Quote
Die Grundregel mit m?glichem Kraft-?berschu? ist viel leichter von der Bipedie her zu verstehen. Das Rad ist nur eine Ableitung, und h?chst sinnvoll, aber es gibt einfachere Anwendungen, die mit geringerem technischem Aufwand zu realisieren sind.

dann lass es doch mal sehen!

Quote
Norbert, gib bitte R?ckmeldung, vielleicht kannst Du als alter Forumshase weitere Leute hinzu ziehen.

ach wei?t du, ich lese hier nur haupts?chlich und die paar beitr?ge von mir sind sicher auch nicht so sehr von bedeutung und weitere leute hinzuzugewinnen wird wohl schwierig werden.

Gru? und frohes Osterfest
Norbert
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 08, 2007, 10:15:25 AM
Hallo Norbert,

danke f?r Deine Reaktion. Sollten Antworten ?ber l?ngere Zeit oder sogar v?llig ausbleiben, dann hat man es hinzunehmen, wie es eben ist. Aber wenn doch was passiert, darf man sich auch freuen, wir sind ja keine Automaten. Also ich freue mich ?ber Deine Mitteilung.

Du ?u?erst, da? die alten Meister schon immer irgendwo versteckt Hinweise hinterlassen haben.
Bei den von mir als Beispiel gebrachten ersten zwei Details aus dem Werkstatt-Portrait bin ich mir da absolut sicher.
Wenn es mich verwundert, da? bisher scheinbar niemand genauer hingesehen hat, dann verstehe es bitte in einem umfassenderen Sinn. Was haben die Kunstexperten nicht schon alles zu analysieren versucht bei weit unbedeutenderen K?nstlern. Was haben die Psychologen und Soziologen nicht schon als Thema f?r Feldforschungen und Doktorarbeiten auszuwerten versucht, das geradezu l?cherlich unwichtig ist gegen?ber dem Orffyreus-Problem. Was wurde nicht schon alles an Quark verfilmt und bei halbwegs solider Regiearbeit auch mit R?cksicht auf die historische Vorlage. F?r welche teilweise minimalsten Problemchen technischer Vorg?nge wurden Forschungsgelder verschwendet. - So etwas hatte ich das gemeint.

Du schreibst: "am besslerrad sind links und rechts je ein Pendel angebracht die jeweils entgegengesetzt schwingen, wie die arme beim menschen w?hrend des laufens."
Woher wei?t Du, da? sie entgegengesetzt schwingen? Kannst Du eine verl??liche Quelle hierzu nennen? Meine eigenen Versuche haben mir gezeigt, da? sowohl gleichm??ig als auch entgegengesetzt schwingende (H?nge-) Pendel ausgleichend wirken k?nnen.

Dann schreibst Du: "und so wie es aus der merseburger zeichnung ersichtlich ist ?bertragen diese pendel ihre energie auf die achse des rades."  Ich denke, da? wir es gleich sehen, aber zur Kl?rung nochmals: ein H?ngependel kann nur hinein gegebene Energie regulierend weiter geben. Aus einem ingang gesetzten H?ngependel kann niemand Energie entnehmen. Dann steht die Sache bald still.

Deshalb habe ich auch gleich beim ersten Hinsehen auf das momentan gro? diskutierte Pendelger?t im englischen Bereich ("12 mal mehr Ausgang ...") bemerkt, da? auch dort die einfache Grundregel nicht bekannt ist. Da kommt nie ein Kraft-?berschu? raus. Da ist die Physik dagegen. Da helfen auch keine Taschenl?mpchen-Demos. Merkt denn keiner, da? da halb unseri?s Muskelenergie rein gegeben wird? 

Du schreibst: "?ber bekannte details kann man hier nachlesen: " und Du verweist auf die sehr gute Seite www.besslerrad.de von Volker Keller. Aber Details zum Pendel sind dort nicht erfa?t, das weist Du ja. Aber ich danke Dir erneut, wenn Du gute Links an mich weiter gibst.

Sollte Volker Keller sich hier bei uns einschalten, w?rde ich das als gro?en Gewinn sehen. Und ich k?nnte ihm als Beispiel zu dem Detail "8 Gewicht" Hinweise geben, die ihm nahezu unwiderlegbar eher die Zahl 9 logisch erscheinen lassen w?rden. - Vielleicht kommt er ja noch und bringt hp-gramatke mit. - Nebenbei: habe gestern Abend Georg K?nstler zu ermuntern versucht, hier rein zu schauen.

Du schreibst: "dann la? es doch mal sehen!"
Mu? ich denn zur allerersten Voraussetzung des m?glichen dauerhaften Energiegewinns, das Erzeugen von potentieller Energie durch Hochbringen von Gewichten, nun einen alten Schrubber mit aufgesetztem Ziegelstein zeichnen? Das und das darauf folgende noch sehr Einfache kann sich doch jeder vorstellen oder auch praktisch nachvollziehen.

Sieh den zentral erdw?rts gerichteten Zirkel beim Orffyreus-Bild. Da ist bereits ein Gewicht nach oben gebracht und will nun fallen (mu? natur-notwendig fallen). Aber Du bist doch noch nicht mal in Gedanken so weit gefolgt, da? ein K?rper nach oben gebracht wurde.

Selbst wenn wir noch nicht einmal von den Zweibeinern reden w?rden, m??te jeder einsehen, da? das Laufen (und dann sp?ter dynamisch nach vorn fallen) nur funktionieren kann, wenn Masse zu allererst hoch geschafft wird. Denk an eine Giraffe oder ein Kamel, wie die sich hoch bem?hen, oder ein eben erst geborenes Fohlen auf den zittrigen Beinchen. Das ist bedenkenswert, ganz n?chtern vom Physikalischen her.

Und wenn wir in der zeitgem??en Forschung zur Bionik nun Naturvorg?nge in technische Abl?ufe ?bertragen m?chten, dann mu? hier erst mals m?glichst kompakte Masse (f?r mich ist es Blei) nach oben gebracht werden. - Es bleibt dann oben und dann kommt Schritt zwei, die Schwingung. 

Ja, ich will es Dich und andere Interessierte gern und nachvollziehbar sehen lassen. Versuche doch den allerersten Anfang, der noch nicht illustriert werden mu?.
Probeweise mal morgens. Du rappelst Dich auf, Du mu?t "auf die Beine kommen",  aber was geschieht da bereits? Du bemerkst die 60 oder 80 kg nicht, aber sieh es mal technisch.
Welche Bem?hung schon bei d?rflichen Festen, einen Maibaum hoch in die Vertikale zu bringen, welche gro?e Anstrengung in zur?ck liegenden Zeiten, einen Obelisken aufzurichten. Denk doch mit, Du kannst es doch und hast noch Phantasie dazu. 
Ich zeige dann gern weiter "Schritt f?r Schritt"

Danke f?r die Ostergr??e,
auf Oster-Eier und Oster-Andachten gebe ich nichts, die alten heidnischen Osterfeuer aber sehe ich gern. W?nsche Dir Bratwurst vom Grill, Bier und Schn?pschen dazu, so wie sie es hier ?blich ist. 
Mit freundlichem Gru?
Denis








Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 09, 2007, 01:00:40 AM
Hi Denis,
was ist denn nun bei den 2 Bildern das wichtigste , auf das es ankommt ?
Beim ersten Bild die Brille oder wie ?
Oder was da noch an der Wand h?ngt ??

Beim 2. Bild k?nnte ich mir h?chstens vorstellen, dass der Zirkel oben mit
dem Gewicht immer hin und her pendelt ( schwingt) und
dann der untere linke Fusspunkt immer in die Kugel reinst?sst und
ihr dabei einen Schubs gibt, so dass sie sich weiter drehen kann...

Meist Du sowas ?
Da die Kugel dabei aber auch beschleunigt werden muss, kostet dies aber
auch Kraft und der Zirkel mit dem Gewicht w?rde
langsamer werden...also so einfach kann es nicht sein.

Vielleicht kannst Du uns ja mal nicht so extrem auf die Folter spannen
und mal mehr posten...
w?re nett...

Prohst und viel Spass bei der Bockburst ! ;)

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 09, 2007, 08:03:41 AM
Hallo Stefan,

bei einigen sich verfl?chtigenden Osterfeuerschn?pschenrestalkohlblutspiegelpromillewerten  ??? will ich Dir gern auf dem Prokustesbett eine kleine Erleichterung verschaffen.

Als erstes eine Schmeichelei: Du bist der erste Mensch, der sich so weit zu mir herabneigt, da? er mir und meiner Sache mit einer vern?nftigen Frage n?her kommt. Man mu? von ganz unten anfangen zu fragen und das alltagsgewohnte Denken aufbrechen, sonst erfa?t man das Einfache nicht. Du fragst nach scheinbar v?llig normalen Sachen, also bist Du ein vern?nftiger Mann.

Als zweites, die Folter mildernd, versuche ich folgende weitere Erkl?rung zu den Gewichten.
Das allereinfachste System, um Gewichtskr?fte wirksam nutzen zu k?nnen, sehe ich in einem schlichten Ger?te-Aufbau mit etwa diesen Punkten:
1)   Gewichte, m?glichst kompakte Masse, m?ssen in eine h?here Position gebracht werden.
      (Zum Anheben mu? Energie investiert werden. Wir haben jetzt potentielle Energie.)
2)   Die erh?ht positionierten Gewichte m?ssen in Schwingung versetzt werden, Kinetik.
      (Zum Erzeugen der Schwingungen mu? wiederum Energie investiert werden.)
3)   Wir ben?tigen einen zweiten Bodenkontakt f?r sich abwechselnde Druck-Belastungspunkte.
      (Der schmale, jeweils unten frei werdende Winkel kann genutzt werden.)     
4)   Die Druckkr?te unten k?nnen zur H?lfte entzogen werden, ohne das Schwingen zu stoppen.
      (Bei mir habe ich in zwei Freilaufschaltungen je einen Zahn weiter belasten lassen.)
5)   Die pulsierend unten entnommenen Druckwirkungen sind gr??er als das Inganghalten
      der Schwingung oben erfordert. (Der Fallwinkel ist gering, die Bewegung ist fast horizontal.)
6)   Eine Kontrolle des Aufbaus mu? einen deutlichen Effekt zeigen, auch ohne Me?ger?te.
      (Bei mir hat ein Enkel mit spielerischem Schwingen einen Eimer mit Steinen hoch gezogen.)

Das mal so, wobei noch gar nichts rotieren mu?. Und was das mit dem Werkstatt-Bild zu tun hat?
Sowohl das aufdringliche Zeigen der Brille mit der rechten Hand, wie auch die feinen Linien in den Gl?sern sind ungew?hnlich. Mir sagte das ungef?hr: Seht her! Schaut genau hin! Beachtet auch die Feinheiten, ja die erst recht. Lest, was es Geschriebenes von mir gibt. Lest, studiert, denkt!

Und beim ?hnlich demonstrativ gehaltenen Zirkel (Es liegt noch mehr scheinbares Me?ger?mpel dort auf dem Tisch im Vordergrund, da? es fast aus dem Bild f?llt. Keinen interessiert das?)
hatte ich sofort meinen ersten zweibeinigen Aufbau in Erinnerung. Nun denk Dir statt des zierlichen Zirkels zwei kr?ftige, gefederte St?tzen oder Stempel als Bein-Ersatz. Die sollen (bei entspechender Seitenstabilisierung) in Schwingung versetzt werden. Da kommt ein wichtiger Punkt, n?mlich der Winkel. Welcher ist optimal bei welchem Schwingungs-Rhythmus? Das ist ja durchaus nicht gle?chg?ltig und wesentlich anders, ob wir m?de nach der Arbeit dahin schleichen oder beschwingt der Freundin zueilen, b.B., bei der Rotation sind die Winkel ganz wichtig.

Zu den Gewichten und der scheinbaren Selbstverst?ndlichkeit, diese nach oben zu bringen, habe ich eine Erinnerung an die Enkelkinder, die das noch unmittelbare Erleben von Masse andeuten k?nnte. Wir hatten mit starken Magneten gespielt, die schwer voneinander zu trennen waren. Dann auf der Terrasse sah eines der Kinder erstmals eine Bleirolle (25 kg) und ich ermunterte sie zum Spa?: "Heb es mal an." - Das Kind dachte es wohl ?hnlich wie einen Holzklotz anzuheben und
sah mich gro? erstaunt an, als es das Ding nach oben ziehen wollte. Dann die f?r das K?nd
logische Erkl?rung: "Booh! Ein Magnet!"

Freundlicher Ostermontagvormittags-Gru? (n?chtern)

Denis






Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 10, 2007, 12:45:53 AM
Hi Denis,
also ich fasse mal zusammen,
wie ich es verstanden habe.

Ich mache mal das Beispiel an mir selber.
Ich nehme mir ein 25 Kg Bleigewicht auf die
Schulter und stelle mich breitbeining hin und schwanke
dann mit steifen Beinen von einem Fuss auf den anderen.
Kippe also meinen K?rper hin und her von einem Bein auf den anderen..

Oben h?nge ich mich mit beiden Armen noch in 2 Federn ein, die mich immer
wieder in die Mitte ziehen wollen.

Wenn ich nun mit steifen Beinen von einem Bein
auf das andere Bein wechsle ( also wie ein hin- und herkippender Zirkel)
dann k?nnte ich, wenn ich unter den F?ssen z.B. mechanische
Wasser-Pumpen h?tte, eine ganze Menge Wasser pumpen bei jedem
Auftreten des n?chsten Beins auf die Pumpe , oder ?

Also Du meinst, dass dann die verrichtete Arbeit meiner F?sse,
( Kraft x Weg)
die beim Hin-und Herschaukeln (Kippen) nach unten dr?cken,
gr?sser ist, als die Energie, die man braucht, um oben
auf meiner Schulter das Blei-Gewicht am Hin-und Herbewegen
zu behalten in der Federschwingung ?

Wenn Du das an Deinem Hochziehen von Gewichten schon
gestestet hast, w?rde ich gerne mal den Versuchsaufbau sehen.
Das alleine w?rde schon sehr interessant sein und wenn es funtioniert
schon ein Beweis sein, dass man die Gravitation "anzapfen" kann und
daraus Energie gewinnen kann.

Wie genau hast Du das gemessen ?

Bitte Poste doch mal ein Bild von Deinem Versuch.
Wie weit bist Du denn schon gekommen ?
Hast Du auch ein selbstlaufendes Rad ?

Vielen Dank f?r diese Einsicht.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 11, 2007, 12:11:42 AM
Sorry,
irgendwie hatte ich hier wohl auf den falschen Knopf gedr?ckt und das Thema abgeschlossen.
So , jetzt ist es wieder offen, so dass weiter diskutiert werden kann.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 11, 2007, 05:01:19 AM
Oh Mensch, Stefan!

Es ist noch nicht 5 in der Fr?he, die Unruhe wegen der bl?den Verbindungsst?rung treibt mich zutage, und der fehlende Schlaf und meine Fehlersuche gestern also deshalb, weil Du auf einen falschen Knopf gedr?ckt hast.  ::)

Es sei Dir verziehen, ich freue mich ja, Dir wieder antworten zu k?nnen. Jetzt h?re ich mir erst mal an, was die ersten Amseln erz?hlen (gerade hat sich Dein schwarzw?lder Kuckuck gemeldet, ist nicht ganz so melodisch.) - Im Postfach liegt noch mehr von Dir, unge?ffnet. Bis sp?ter.

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 11, 2007, 07:20:24 AM
Hi Denis,
also ich fasse mal zusammen,
wie ich es verstanden habe.

Ich mache mal das Beispiel an mir selber.
Ich nehme mir ein 25 Kg Bleigewicht auf die
Schulter und stelle mich breitbeining hin und schwanke
dann mit steifen Beinen von einem Fuss auf den anderen.
Kippe also meinen K?rper hin und her von einem Bein auf den anderen..

Oben h?nge ich mich mit beiden Armen noch in 2 Federn ein, die mich immer
wieder in die Mitte ziehen wollen.

Wenn ich nun mit steifen Beinen von einem Bein
auf das andere Bein wechsle ( also wie ein hin- und herkippender Zirkel)
dann k?nnte ich, wenn ich unter den F?ssen z.B. mechanische
Wasser-Pumpen h?tte, eine ganze Menge Wasser pumpen bei jedem
Auftreten des n?chsten Beins auf die Pumpe , oder ?

Also Du meinst, dass dann die verrichtete Arbeit meiner F?sse,
( Kraft x Weg)
die beim Hin-und Herschaukeln (Kippen) nach unten dr?cken,
gr?sser ist, als die Energie, die man braucht, um oben
auf meiner Schulter das Blei-Gewicht am Hin-und Herbewegen
zu behalten in der Federschwingung ?

Wenn Du das an Deinem Hochziehen von Gewichten schon
gestestet hast, w?rde ich gerne mal den Versuchsaufbau sehen.
Das alleine w?rde schon sehr interessant sein und wenn es funtioniert
schon ein Beweis sein, dass man die Gravitation "anzapfen" kann und
daraus Energie gewinnen kann.

Wie genau hast Du das gemessen ?

Bitte Poste doch mal ein Bild von Deinem Versuch.
Wie weit bist Du denn schon gekommen ?
Hast Du auch ein selbstlaufendes Rad ?

Vielen Dank f?r diese Einsicht.

Gruss, Stefan.


Stefan,

so wie Du es anf?ngst, ist es zun?chst einmal lobenswert, da? Du das k?rperlich nach zu empfinden versuchst. Aber wenn Du das genauer bedenkst und in`s Technische ?bertragen m?chtest, kommt nur wieder ein Schaukelspiel dabei heraus.Das mu? und kann anders gemacht werden. Und danach kann man bereits zu einer eifachen nach vorn laufenden/fallenden Rotation ?bergehen.

Wenn Du einen Halt und eine R?ckschwingm?glichkeit ?ber Dir in der mittleren Position suchst, dann f?llst Du abwechselnd links und rechts in diese Federspannung hinein. Du erreichst beidseits abwechsenlnd den tiefsten Punkt und dann zieht die Feder Dich zur?ck, ?ber den Scheitelpunkt hinweg und auf die andere Seite. Das geht so ein Weilchen und dann ist Schlu?.

Du kannst bei dieser Anordnung auch unter den Aufsatzpunkten keinen Gewinn entnehmen, denn je weiter sich die F??e dem Boden n?hern, umso weniger Druck ist vorhanden, weil die Feder ja oben immer weiter zur Seite gedehnt wird und die Kraft aufzehrt. Wenn oben vor der Aufh?ngung eine Federwaage zwischen montiert wird, wird beim extremen Seitw?rts-Schwingen die Kraft dort oben angezeigt. Und wenn beidseits unter den F??en je eine Badezimmerwaage das Gewicht oder die Druckkraft anzeigt, dann bleibt bei extremer Federspannung oben da unten nahezu nichts mehr ?brig. 

Also so geht es nicht. Es ist ja auch von Anfang an zu bedenken, wenn oben eine Zugfeder aufgeh?ngt wird, dann mu? diese wieder an anderer Stelle befestigt werden. Da ist also nichts wesentlich anders als bei einer Kinderschaukel, wo auch die oben in den ?sen ziehende Last ?ber die Verstrebungen an die Erde weiter gegeben werden.

Etwas besser s?he die Sache schon aus, wenn Du eine beidseits seitliche R?ckfederung nehmen w?rdest. Also keine Zugfedern oben, sondern Druckfedern beiderseits. Jetzt z.B. in einem Aufbau wie ein fester T?r-Rahmen und das Schaukeln oben in den Schultern jeweils schr?g leicht abw?rts gerichtet gegen die Seiten. Da geht die Gewichtskraft nur teilweise verloren. Die Waagen unter den F??en geben eine Verminderung des Gesamtgewichtes an. Der Verlust ist an den Seiten, wo die Schulter-Druckfedern gegen pressen, wieder mit einer hochkant angebrachten Waage gemessen worden.

Das ist schon etwas besser. Es ist unten bereits wechselweise leichte Kraftwirkung.
Jetzt kann das Schwingen eleganter werden, wenn auch unter beiden F??en eine Druckfeder
gesetzt wird. Die m?ssen nat?rlich kr?ftiger sein als die beiden seitlichen.

Bei dem Aufbau entsteht bereits ein sch?n schwingendes Anfangsteil, wenn die F??e sich abwechseln z.B. auf um-montierten Steppern aufsetzen und zur?ck schwingen und oben das Gewicht in anderer Richtung aber im gleichen Rhythmus sich bewegt.

Aber in diesem Aufbau ist ein anderer wesentlicher Fehler, wenn es kein Spielzeug sein soll.
Die K?rpermasse ist nicht m?glichst maximal oben zentriert. Da kommt nichts Gescheites bei raus.
Auch sind die Beine als druck-belastete Teile (stark und st?mmig, schwer, ung?nstig, falsch) in dieser Art abzulehnen.
Jetzt mal wieder kurz verkehrt rum denken, die m?glichst kompakte schwingende Kugel an einem feinen Draht beim h?ngenden Schwingpendel, richtig sympathisch. So ?hnlich ist es auch beim inversen, bipeden Pendel n?tzlich und auch m?glich. Ich habe es heraus gefunden und berichte gern eins nach dem anderen.

Jetzt erst ein weiterer Hinweis zu dem von Dir genannten Aufbau. Da nennst Du z.B. mechanische Wasserpumpen. Da ich nicht wei?, welche Vorstellung davon hast, kann ich jetzt nur darauf hinweisen, da? der nutzbare, jeweils frei werdende Winkel sehr klein ist.  -  Meine ersten Proben hatte ich tats?chlich auch mit solch einem Camping-Hilfsmittel gemacht. Da sind zwei Tretfl?chen und Ventile und ein Schlauchsystem, damit kann man etwas pumpen, das geht primitiv und uneffektiv, aber besser als verdursten. Nur ist es f?r mich Unsinn gewesen, weil der Platz im freien Winkel nicht ausreicht.

Bei gr??eren Aufbauten ist nat?rlich auch ein weiterer Winkel offen, aber f?r Amateurmodelle kannst Du von einer Finger-Breite bzw. -H?he ausgehen. Hier ist es wieder verr?ckt rum anders als beim Wagenheber. Da pumpt man mit weiten leichten Hebelbewegungen und erzeugt einen von der H?he her sehr geringen, aber starken Druck zum Anheben. - Hier bei uns ist ein starker Gewichtsdruck auf einen geringen Abstand einwirkend, der soll nun leichtere, l?ngere Hebelbewegungen ausgeben. Da l??t s?ch ja  danneinfach Rotation draus machen.

Ich hatte mir notgedrungen mit zwei mal f?nf Rollen und Seilz?gen eine ?bersetzung gebastelt, da bekam ich vom starken Aufdr?cken bei etwa Daumenh?he mit Umlenkungen dann einen Zug von jeweils etwa 20 cm, den ich zu Fahrradpedalen weiter geleitet habe. Richtiger w?re eine L?sung mit Hydraulik und entsprechend anders montierten Ventilen, als Beispiel.

Auf einem anderen, ausrangierten Laptop habe ich noch ein paar Fotos, die zeigen Dir schon etwas mehr. Habe aber bisher noch keine Erfahrung, w?e das mit dem ?bertragen geht.
Ich notiere es auf meinen Wochenplan.

Meine Me?-Instrumente sind haupts?chlich ein paar Zugfederwaagen, die Badezimmerwaagen, eine Uhr mit gr??erem Zifferblatt, eine Stopp-Uhr und (lach nicht) Kirschkerne.
Die Kerne sind sch?n klein und dabei wiederstandsf?hig. Habe nach frischer Ernte und mit meiner garteneigenen Sorte nach etlichen Proben einen durchschnittlichen Knack-Druck von grob 30 Kg ermittelt.

So, Stefan, gern nach weiteren Fragen mehr,
aber dr?ck bitte nicht wieder den falschen Knopf und trenne die Leitung nicht unn?tig.

Denis





Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Gabi on April 12, 2007, 01:26:43 AM
Hallo Denis,

warum machst Du es so spannend ?

Die Bessler-L?sung soll extrem einfach sein, also lie?e sie sich auch leicht beschreiben.

Ich stelle jetzt mal Fragen, und Du sagst dann ja oder nein. Vielleicht lockt man Dich damit aus der Reserve ?

Es sind ca. 8 oder 16 Gewichte vorhanden, am besten zylinderf?rmig (je 2 kg bei Bessler) ?

Je zwei sind paarweise miteinander verbunden ?

W?hrend das eine herabf?llt, wird das andere hochgehoben ?

Wird das hochgehobene dabei in die N?he der Achse oder ?ber die Achse gebracht ?

Ist die Verbindung starr oder beweglich ?

Gibt es eine F?hrungsschiene f?r die Bewegung des Gewichtepaares ?

Ist die Schiene gerade oder gebogen ?

K?nnte so ein Gewichtepaar (bei starrer Verbindung) wie der Balken einer Balkenwaage aussehen, der einen verschieblichen Drehpunkt hat, so dass der l?ngere Hebelarm herunterklappen muss und dabei auf der Gegenseite das zweite Gewicht anhebt ?

Ist auf der aufsteigenden Seite einfach eine schr?ge oder gebogene Wand eingef?gt, die den Drehpunkt verschiebt, also den langen Hebelarm zum kurzen macht, w?hrend andere Gewichte gerade am Fallen sind und die Reibung des Einschiebens/Hochschiebens kompensieren ?

Wenn die Verbindung nicht starr ist, w?rde es auch mit Schienen und Seilen gehen ?

Hat es mit der Hebelpunkt-Verschiebung zu tun ?

Ist der lange Hebelarm au?en am Rad arretiert, immer nur w?hrend der Fall-Phase (um am Rad zu schieben, da innen beweglich) ?

MfG
Gabi

Im Anhang ein neues Bild f?r Deinen Avatar. Dein Viereck um das Bild herum ist kein Quadrat, und wenn man es zu einem Quadrat verkleinert, wird es verzerrt.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 12, 2007, 12:19:32 PM
Stefan,

hier eine notwendige Zwischenbemerkung, dann geht es hoffentlich in logischer Folge weiter.
 
Deine letzte Mitteilung zum Thema bezog sich auf das Sich-Aufrichten als Voraussetzung des Laufens. Dann das schaukelnde Stehen und Deine Vorstellung davon.
Beim ersten Schritt waren wir noch nicht, erst beim Korrigieren des Seitw?rtsfallens.

Nachdem Du geschrieben hattest: "... also ich fasse mal zusammen, wie ich es verstanden habe", hatte ich geantwortet und etwas weiter erl?utert, wie Du es besser verstehen kannst.
Also als erstes die Zugfeder oben weg und ?berhaupt weg von der Schaukelspielerei.
Nun erwarte ich eine erneute Reaktion von Dir.

Wenn Du nun zwischen einem soliden T?r-Rahmen mit gespreizten Beinen stehend Dir eine der Sache n?her kommende gymnastische ?bung vorstellst oder sogar ausf?hrst mit Druckfedern oben seitlich und st?rkeren Druckfedern unter den F??en und die Fu?-Sohlen auf Hebelfl?chen mit schmalem Winkel, bemerkst Du dann bereits eine wesentliche ?nderung der Versuchs-Anordnung? Hattest Du meine Erkl?rung verstehen k?nnen? Konntest Du auch mit dem umfunktionierten Wagenheber was anfangen? Oder verzettelst Du dich jetzt schon in einer ersten Berechnung? La? es besser, wir laufen ja noch nicht, die kinetischen Werte fehlen.

Bitte gib R?ckmeldung dazu, wir m?ssen notwendig das wechselseitige Verstehen oder Nicht-V. abkl?ren. Das unmittelbar n?chst zu Kl?rende sind zierlich d?nne, aber h?chstbelastbare  "Beine", dann kann man schon das erste Nach-vorne-fallen bedenken. Also bereits weg von der Schaukelei (und damit w?re auch "Streetstepper" bereits abgehakt, bevor sich Magnetiser nach seinem Urlaub zur?ck meldet) und nach vorn.

Nachdem Du die Diskussionsrunde wieder neu erm?glicht hast, mu? ich nun (es st?rt wirklich) auf zwei weitere Unterbrechungen eingehen. Zun?chst Pese, dann Gabi.

Pese soll es hier lesen k?nnen wie jeder andere, da? mich seine freundlichen Zuschriften (?ber die separate Kommunikationsm?glichkeit untereinander) und die Vermittlung seiner Ideen herzlich freut. Auch die Dreibein-Rotation und sogar die Drei-Paar-Rotation hatte ich vor Jahren bereits angedacht, Material gekauft, Zeichnungen gefertigt, Nachtstunden vertan. - Das ist aber hier nicht das Thema. Das Erste zun?chst ist die "einfache" Bipedie.
Auch die interessanten Links will ich keinesfalls abweisen. Aber viel wichtiger als Wissens-Mengen und Stoff-F?lle ist schlichte Ordnung und ?bersicht und Folge-T?tigkeit im Sinne Goethes.

Gabi k?nnte sich vielleicht erinnern, da? ich sie vor einigen Jahren angeschrieben habe (und keine Antwort erhielt, wie es meist so ist). Sie war die allererste Person, bei der ich beim St?bern im Internet meinte, sie k?nnte ansprechbar sein. Hatte mich als "Opa" angemeldet, weil sich aus dem Spiel mit den Kindern Fragen ergaben, die nach Antwort verlangten. Da gibt es die Geschichte vom Riesen Antaios, der immer neue Kraft gewann aus erneutem Erdkontakt. War der Riesenkerl nicht schlie?lich doch besiegt worden? - Die Ann?herung an die L?sung des uralten Problems steht hier als Themen-?berschrift.

Also nun: Pese,
bitte mach hier auf dem Forum weiter mit, Du warst doch gleich anfangs dabei. Ich freue mich, wenn Du weiter machst. Stelle Fragen zum Thema Bipedie, alles, was Dir einf?llt. Aber verstehe es bitte, da? ich Ablenkendes abweisen mu?. - Sei neu hier willkommen!

Und nun, Gabi,
ich m?chte Dich als Auchnoch-Neuling hier willkommen hei?en. Stefan ist auch bald wieder da...
Du bist hoffentlich die tolle Gabi mit den Fraktalen? Und Segelflug- und gewagten Grenz- Erfahrungen? Und Zauberspiegel und Tornado? Wir h?tten uns bereits vor l?ngerer Zeit ausgiebigst ?ber Dein Thema unterhalten k?nnen, wenn Du mir nur einmal geantwortet h?ttest.
Nun bin ich bei der gleichen Sache geblieben, aber mein Thema erfa?t den allerersten Ansatz zur L?sung. - Dem Chef des Hauses hatte ich bereits mitgeteilt, da? er nicht mein Thema ?ndern kann. Er kann mich jederzeit hier raus schmei?en, okay, oder das Thema verriegeln, aber er kann nicht die von mir als sinnvoll angesehene Reihenfolge ?ndern. Und Du kannst es auch nicht.

Nun kommst Du, und schon ist die Un-Ordnung da. Deine Fragen sind beim momentanen Stand der Diskussion abwegig. Auf jede Deiner Fragen und noch ein paar dazu gebe ich Dir gern Antwort, so gut es mir gelingt, aber das ist jetzt und hier absolut nicht an der Reihe. Glaube jetzt nicht irrt?mlich, ich dr?cke mich vor einer Antwort. Es lenkt ab! Es ist jetzt abseitig, und einige meiner Antworten w?rden Dir vielleicht klar machen, da? es wirklich auch dumme Fragen gibt.
Und einige meiner Antworten w?rden Dir etwas ganz Neues aufzeigen.

Du brauchst mich nicht  "aus der Reserve"  locken. Seit langem schon lebe ich so abgeschieden vom ?berwiegend verr?ckten Weltgetriebe, wie es nur m?glich ist.
Ich wollte vor ein paar Jahren erstmals zu Deiner Zauberspiegelwelt aus der Reserve heraus. Du hast nicht reagiert. Jetzt gibt "hartiberlin" mir die M?glichkeit, etwas Ungew?hliches mitzuteilen, und ich bin l?ngst aus der Reserve insoweit heraus, da? ich jedem Interessierten in m?glichst logischer, folgegerechter Art das Entdeckte mitteilen will. La? die Querschl?ger, f?g Dich doch ein und ?berlege die L?sung f?r das unmittelbar Anstehende: st?mmige Beine durch zierliche, h?chstbelastbare St?bchen ersetzen, aber bitte wie?

Die meisten Wissenschaftler sind im K?fig der Thermodynamik (bei Ignoranz des Unendlichen, obwohl in der Mathematik ?berall doch vorhanden), praktisch alle "Perpetuum-Sucher" sind im K?fig der Rad-Idee. Hier bei mir geht es um das schlichte bipede Laufen und einen dabei bisher nicht beachteten Effekt. - Das Ergebnis des Nachdenkens k?nnte interessant f?r alle sein.

Du hast das mit dem Avatar in den Griff bekommen, das freut mich. Der Stefan wird das nun hoffentlich auch richtig einsetzen k?nnen. Sonst zeigst Du ihm das. Habe herzlich wenig bis gar keine Ahnung, wie man da vorgehen mu?. Auch die bescheidene Webseite hat mir hier am Ort jemand (mit dem Fehler) gebastelt.

Gabi, bleib bitte hier in der Runde, aber beim Thema wie an einem runden Tisch. Zieh nicht unn?tig mich oder jemand anders in eine Seiten-Nische. Wenn Dir klar wird, worum es hier eigentlich geht, werden Dir die gestellten Fragen nicht mehr so wichtig sein oder Du wirst ganz andere, wichtigere stellen.  Du hast hoffentlich auch in den Originaltexten des Orffyreus gelesen?

Solltest Du an dem von mir vorgegeben Thema Geschmack finden und Deine Fragen aus dem K?fig heraus immer noch f?r wichtig halten, k?nnte ich ausnahmsweise einen erneuten Kontakt zu Dir ?ber Deine Webseite versuchen. Aber ich verspreche es nicht, weil ich konzentriert bei der Hauptsache bleiben mu?.

Nun Stefan,
Du warst an der Reihe, ich erwarte Deine Reaktion.
Bitte, ?bernimm von Gabi das korrigierte Bild und hiermit vorweg daf?r meinen Dank
und als Abschlu? f?r heute

einen von den freundlichen Gr??en, die ich nun hier ausstreue als

Denis






















Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 12, 2007, 12:48:11 PM
Du schreibst: "am besslerrad sind links und rechts je ein Pendel angebracht die jeweils entgegengesetzt schwingen, wie die arme beim menschen w?hrend des laufens."
Woher wei?t Du, da? sie entgegengesetzt schwingen? Kannst Du eine verl??liche Quelle hierzu nennen? Meine eigenen Versuche haben mir gezeigt, da? sowohl gleichm??ig als auch entgegengesetzt schwingende (H?nge-) Pendel ausgleichend wirken k?nnen.

nun, ob sie wirklich entgegengesetzt schwingen wei? ich nicht aber von der zeichnung her k?nnte man davon ausgehen. ich denke anhand dieser zeichnung

(http://www.orffyre.com/Merseburg2.jpg)

irgendwelche pr?zise aussagen machen zu k?nnen, ist wohl schwierig.

Dann schreibst Du: "und so wie es aus der merseburger zeichnung ersichtlich ist ?bertragen diese pendel ihre energie auf die achse des rades."  Ich denke, da? wir es gleich sehen, aber zur Kl?rung nochmals: ein H?ngependel kann nur hinein gegebene Energie regulierend weiter geben. Aus einem ingang gesetzten H?ngependel kann niemand Energie entnehmen. Dann steht die Sache bald still.

ok, dann wird da also etwas reguliert, nur was? im innern des rades?

Deshalb habe ich auch gleich beim ersten Hinsehen auf das momentan gro? diskutierte Pendelger?t im englischen Bereich ("12 mal mehr Ausgang ...") bemerkt, da? auch dort die einfache Grundregel nicht bekannt ist. Da kommt nie ein Kraft-?berschu? raus. Da ist die Physik dagegen. Da helfen auch keine Taschenl?mpchen-Demos. Merkt denn keiner, da? da halb unseri?s Muskelenergie rein gegeben wird?

der input an muskelenergie wir da ja auch nicht abgestritten und zumindest macht er kein geheimnis daraus und zeigt was er hat.

Du schreibst: "?ber bekannte details kann man hier nachlesen: " und Du verweist auf die sehr gute Seite www.besslerrad.de von Volker Keller. Aber Details zum Pendel sind dort nicht erfa?t, das weist Du ja. Aber ich danke Dir erneut, wenn Du gute Links an mich weiter gibst.

hier noch eine andere, aber englischsprachige seite:

http://www.orffyre.com/ (http://www.orffyre.com/)

insbesondere diese hier

http://www.orffyre.com/mt.html  (klick auf die zahlen)

man bekommt hier einen sch?nen eindruck von Besslers einf?llen.

Du schreibst: "dann la? es doch mal sehen!"
Mu? ich denn zur allerersten Voraussetzung des m?glichen dauerhaften Energiegewinns, das Erzeugen von potentieller Energie durch Hochbringen von Gewichten, nun einen alten Schrubber mit aufgesetztem Ziegelstein zeichnen? Das und das darauf folgende noch sehr Einfache kann sich doch jeder vorstellen oder auch praktisch nachvollziehen.

sicher kann ich mir das vorstellen, nur nicht das daraus dann ein energie?berschu? resultieren soll.

Sieh den zentral erdw?rts gerichteten Zirkel beim Orffyreus-Bild. Da ist bereits ein Gewicht nach oben gebracht und will nun fallen (mu? natur-notwendig fallen). Aber Du bist doch noch nicht mal in Gedanken so weit gefolgt, da? ein K?rper nach oben gebracht wurde.

Selbst wenn wir noch nicht einmal von den Zweibeinern reden w?rden, m??te jeder einsehen, da? das Laufen (und dann sp?ter dynamisch nach vorn fallen) nur funktionieren kann, wenn Masse zu allererst hoch geschafft wird. Denk an eine Giraffe oder ein Kamel, wie die sich hoch bem?hen, oder ein eben erst geborenes Fohlen auf den zittrigen Beinchen. Das ist bedenkenswert, ganz n?chtern vom Physikalischen her.

Und wenn wir in der zeitgem??en Forschung zur Bionik nun Naturvorg?nge in technische Abl?ufe ?bertragen m?chten, dann mu? hier erst mals m?glichst kompakte Masse (f?r mich ist es Blei) nach oben gebracht werden. - Es bleibt dann oben und dann kommt Schritt zwei, die Schwingung. 

Ja, ich will es Dich und andere Interessierte gern und nachvollziehbar sehen lassen. Versuche doch den allerersten Anfang, der noch nicht illustriert werden mu?.
Probeweise mal morgens. Du rappelst Dich auf, Du mu?t "auf die Beine kommen",  aber was geschieht da bereits? Du bemerkst die 60 oder 80 kg nicht, aber sieh es mal technisch.
Welche Bem?hung schon bei d?rflichen Festen, einen Maibaum hoch in die Vertikale zu bringen, welche gro?e Anstrengung in zur?ck liegenden Zeiten, einen Obelisken aufzurichten. Denk doch mit, Du kannst es doch und hast noch Phantasie dazu. 
Ich zeige dann gern weiter "Schritt f?r Schritt"

Ok, gewichte also nach oben, soweit ist mir das auch klar, und das ganze auf zwei beine gestellt. du schreibst dann als antwort an stephan:

Quote from: Denis
Also so geht es nicht. Es ist ja auch von Anfang an zu bedenken, wenn oben eine Zugfeder aufgeh?ngt wird, dann mu? diese wieder an anderer Stelle befestigt werden. Da ist also nichts wesentlich anders als bei einer Kinderschaukel, wo auch die oben in den ?sen ziehende Last ?ber die Verstrebungen an die Erde weiter gegeben werden

wenn nun aber die verstrebung duch eine mittelstange mit gelenk am boden erg?nzt w?rde (quasi wie ein inverses pendel) k?nnte man doch ?ber die beine (der winkel m??te vielleicht dann etwas verkleinert werden) zug- bzw. druckkr?fte nutzbar machen. dazu d?rften die beine alledings nicht mehr im boden fest verankert sein. ok, wenn die schaukel sehr tieft h?ngt w?re wieder das gewicht nicht wirklich oben aber ich denke es wirk dann so wie wenn es oben w?re.

Gru?
Norbert
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Gabi on April 12, 2007, 02:04:16 PM
Hallo Denis,

ok, ich st?re nicht weiter.
Hatte nur so eine (neue) Idee, werde sie im Zauberspiegel (www.alle24.de) als Zeichnung zeigen.
M?glicherweise hast Du etwas ganz anderes im Auge, als Bessler realisiert hatte. M?glicherweise dasselbe. Bin gespannt.

Von Deiner Zuschrift ist mir nichts in Erinnerung. Es tut mir leid, dass da etwas schiefgelaufemn ist. Bekomme am Tag 300 Emails, das meiste ist SPAM. Wenn mich da im Betreff nichts anspricht, dann geht es verloren. Englische Betreffs werden prinzipiell nicht ernst genommen, da ich dort sowieso nicht antworten kann. Ich gebe mir eigentlich M?he, konkrete Anfragen zu beantworten, es geht manche Stunde am Tag daf?r drauf.
Hattest Du etwas Stil eines R?tselspiels geschrieben (wie hier) ? Dann wundert mich nichts. Mein Tag hat auch nur 24 Stunden. Eine Art Fanpost gibts auch, oder verschwommene Anfragen f?r Zusammenarbeit, wobei dem Anfrager selbst die Richtung unklar ist. Ich kann mich auch nicht in jedes fremde Hobby verwickeln lassen, es ist zeitlich nicht machbar.
Ich muss pro Monat an die 10 000 Emails l?schen (von 5 Emailadressen, alle voller SPAM), also Null Chance, etwas wiederzufinden. Meine 'netten' Freunde tragen mich in alle Mailverteiler ein, die es gibt.

MfG
Gabi
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 13, 2007, 04:15:26 AM


Stefan,

so wie Du es anf?ngst, ist es zun?chst einmal lobenswert, da? Du das k?rperlich nach zu empfinden versuchst. Aber wenn Du das genauer bedenkst und in`s Technische ?bertragen m?chtest, kommt nur wieder ein Schaukelspiel dabei heraus.Das mu? und kann anders gemacht werden. Und danach kann man bereits zu einer eifachen nach vorn laufenden/fallenden Rotation ?bergehen.

Wenn Du einen Halt und eine R?ckschwingm?glichkeit ?ber Dir in der mittleren Position suchst, dann f?llst Du abwechselnd links und rechts in diese Federspannung hinein. Du erreichst beidseits abwechsenlnd den tiefsten Punkt und dann zieht die Feder Dich zur?ck, ?ber den Scheitelpunkt hinweg und auf die andere Seite. Das geht so ein Weilchen und dann ist Schlu?.

Du kannst bei dieser Anordnung auch unter den Aufsatzpunkten keinen Gewinn entnehmen, denn je weiter sich die F??e dem Boden n?hern, umso weniger Druck ist vorhanden, weil die Feder ja oben immer weiter zur Seite gedehnt wird und die Kraft aufzehrt. Wenn oben vor der Aufh?ngung eine Federwaage zwischen montiert wird, wird beim extremen Seitw?rts-Schwingen die Kraft dort oben angezeigt. Und wenn beidseits unter den F??en je eine Badezimmerwaage das Gewicht oder die Druckkraft anzeigt, dann bleibt bei extremer Federspannung oben da unten nahezu nichts mehr ?brig. 

Also so geht es nicht. Es ist ja auch von Anfang an zu bedenken, wenn oben eine Zugfeder aufgeh?ngt wird, dann mu? diese wieder an anderer Stelle befestigt werden. Da ist also nichts wesentlich anders als bei einer Kinderschaukel, wo auch die oben in den ?sen ziehende Last ?ber die Verstrebungen an die Erde weiter gegeben werden.

Etwas besser s?he die Sache schon aus, wenn Du eine beidseits seitliche R?ckfederung nehmen w?rdest. Also keine Zugfedern oben, sondern Druckfedern beiderseits. Jetzt z.B. in einem Aufbau wie ein fester T?r-Rahmen und das Schaukeln oben in den Schultern jeweils schr?g leicht abw?rts gerichtet gegen die Seiten. Da geht die Gewichtskraft nur teilweise verloren. Die Waagen unter den F??en geben eine Verminderung des Gesamtgewichtes an. Der Verlust ist an den Seiten, wo die Schulter-Druckfedern gegen pressen, wieder mit einer hochkant angebrachten Waage gemessen worden.

Das ist schon etwas besser. Es ist unten bereits wechselweise leichte Kraftwirkung.
Jetzt kann das Schwingen eleganter werden, wenn auch unter beiden F??en eine Druckfeder
gesetzt wird. Die m?ssen nat?rlich kr?ftiger sein als die beiden seitlichen.

Bei dem Aufbau entsteht bereits ein sch?n schwingendes Anfangsteil, wenn die F??e sich abwechseln z.B. auf um-montierten Steppern aufsetzen und zur?ck schwingen und oben das Gewicht in anderer Richtung aber im gleichen Rhythmus sich bewegt.

Aber in diesem Aufbau ist ein anderer wesentlicher Fehler, wenn es kein Spielzeug sein soll.
Die K?rpermasse ist nicht m?glichst maximal oben zentriert. Da kommt nichts Gescheites bei raus.
Auch sind die Beine als druck-belastete Teile (stark und st?mmig, schwer, ung?nstig, falsch) in dieser Art abzulehnen.
Jetzt mal wieder kurz verkehrt rum denken, die m?glichst kompakte schwingende Kugel an einem feinen Draht beim h?ngenden Schwingpendel, richtig sympathisch. So ?hnlich ist es auch beim inversen, bipeden Pendel n?tzlich und auch m?glich. Ich habe es heraus gefunden und berichte gern eins nach dem anderen.

Jetzt erst ein weiterer Hinweis zu dem von Dir genannten Aufbau. Da nennst Du z.B. mechanische Wasserpumpen. Da ich nicht wei?, welche Vorstellung davon hast, kann ich jetzt nur darauf hinweisen, da? der nutzbare, jeweils frei werdende Winkel sehr klein ist.  -  Meine ersten Proben hatte ich tats?chlich auch mit solch einem Camping-Hilfsmittel gemacht. Da sind zwei Tretfl?chen und Ventile und ein Schlauchsystem, damit kann man etwas pumpen, das geht primitiv und uneffektiv, aber besser als verdursten. Nur ist es f?r mich Unsinn gewesen, weil der Platz im freien Winkel nicht ausreicht.

Bei gr??eren Aufbauten ist nat?rlich auch ein weiterer Winkel offen, aber f?r Amateurmodelle kannst Du von einer Finger-Breite bzw. -H?he ausgehen. Hier ist es wieder verr?ckt rum anders als beim Wagenheber. Da pumpt man mit weiten leichten Hebelbewegungen und erzeugt einen von der H?he her sehr geringen, aber starken Druck zum Anheben. - Hier bei uns ist ein starker Gewichtsdruck auf einen geringen Abstand einwirkend, der soll nun leichtere, l?ngere Hebelbewegungen ausgeben. Da l??t s?ch ja  danneinfach Rotation draus machen.

Ich hatte mir notgedrungen mit zwei mal f?nf Rollen und Seilz?gen eine ?bersetzung gebastelt, da bekam ich vom starken Aufdr?cken bei etwa Daumenh?he mit Umlenkungen dann einen Zug von jeweils etwa 20 cm, den ich zu Fahrradpedalen weiter geleitet habe. Richtiger w?re eine L?sung mit Hydraulik und entsprechend anders montierten Ventilen, als Beispiel.

Auf einem anderen, ausrangierten Laptop habe ich noch ein paar Fotos, die zeigen Dir schon etwas mehr. Habe aber bisher noch keine Erfahrung, w?e das mit dem ?bertragen geht.
Ich notiere es auf meinen Wochenplan.

Meine Me?-Instrumente sind haupts?chlich ein paar Zugfederwaagen, die Badezimmerwaagen, eine Uhr mit gr??erem Zifferblatt, eine Stopp-Uhr und (lach nicht) Kirschkerne.
Die Kerne sind sch?n klein und dabei wiederstandsf?hig. Habe nach frischer Ernte und mit meiner garteneigenen Sorte nach etlichen Proben einen durchschnittlichen Knack-Druck von grob 30 Kg ermittelt.

So, Stefan, gern nach weiteren Fragen mehr,
aber dr?ck bitte nicht wieder den falschen Knopf und trenne die Leitung nicht unn?tig.

Denis


Hi Dennis,
war noch unterwegs, daher jetzt leider erst die R?ckmeldung.
Also der neue Avatar ( das runde 100x100 Pixel Bild) ist jetzt eingebaut.
Danke an Gabi.

So, jetzt zu Deinen Beschreibungen.

Ich kann es mir gut vortstellen,
wenn Du sagst, das gesamte Gewicht steckt oben im Kopf, sagen wir mal
das Gewicht oben ist 100 kG wird durch die 2 starke Federn im T?rrahmen gehalten und
die 2 Zirkelbeine sind nur 2 starre Aluminium-Stangen,
die nicht viel wiegen, aber sehr stabil sind und das obere 100 Kg Gewicht schwingt oben
in einem T?rrahmen h?ngend ca. 50 cm hin und her, also aus der Mitte heraus
jeweils 25 cm nach rechts und 25 cm nach links.

Die Zirkelbeine( Alustangen) an dem Gewicht sind vielleicht 2 Meter lang und
wenn das Gewicht oben die 25 cm nach links geschwungen ist,
dann hat das rechte Bein vielleicht 2 cm Luft bis zum Boden.
Diese 2 cm kann man ausnutzen !

Bis zum  Boden aufsetzen  kann die Stange also diese 2 cm gut mit sehr
starker Kraft runterdr?cken und dann ist auch klar, dass, damit da Energie rauskommt
aus Energie= Kraft x Weg, bei grosser Kraft und kleinem Weg, m?glichst die Kraft sehr gross sein
sollte, damit der kleine Weg das ganze nicht wieder "auffrisst"..

Okay, deshalb also die ?bersetzung mit Flaschenz?gen, die aus den 2 cm mal Faktor 10 also 20 cm machen,
dabei dann aber auch die Kraft auf 1/10 schrumpfen lassen. Damit hat man dann eine kleinere Kraft
?ber einen weiteren Weg, so dass man ein anderes Gewicht 20 cm hochziehen kann
bei jedem "Zirkel-Bein-Tritt" ! Soweit so gut.

Ich kann mir vorstellen, dass es gerade deswegen funktioniert,
da beide Bewegungen fast 90 Grad zueinander stehen, also die Schwingung des Gewichtes
oben 90 Grad zur Hoch und Runter- Bewegung der AluBein-Stangen passieren.

Wenn etwas immer 90 Grad aufeinandersteht in der Energietechnik, dann beeinflusst
es sich nicht, jedenfalls bei Schwingkreisen in der Elektronik !

Ist es auch bei Dir so, dass das Schwingungen des oberen Gewichtes dann nicht merklich gebremst werden,
wenn Dein Ger?t unten die jeweils 2 cm Seilzug dr?ckt ?

Also jedenfalls k?nnte man es sehr einfach messen, indem Du Dir notierst, wie hoch ein bestimmtes Gewicht
mit dem Flachenzug gehoben wird, z.B. 10 Kg.
Das wird dann mit der Formel Masse x Erdbeschleunigung x H?he= potentielle Energie
berechnet.
 
Und dann vergleichst Du es mit der Energie, die Du f?rs auslenken des oberen Gewichts
gebraucht hast.
ALso wenn Du das 100 kG Gewicht mit 100 Newton 25 cm nach links ziehen musstest, damit es
gegen due Feder auch nach links die 25 cm hingedr?ckt wird , dann musstest Du Energie= Kraft x Weg=
100 Newton x 0.25 Meter= 25 NewtonMeter Energie aufwenden.
Wenn Du das Gewicht nun los l?sst und es das 10 Kg Gewicht durch ca. 1 min?tiges Pendeln
?ber den Flaschenzug hochzieht auf ca. 1 Meter, und es dann stoppt, weil die Pendelenergie dann aufgebraucht ist, dann hast Du eine Potentielle Energie von 10 Kg x 9,81 x 1 Meter= ca. 100 NewtonMeter.

So hast Du also nur 25 Nm eingesetzt und bekommst 4 mal mehr, n?mlich 100 Nm heraus ,
wenn es denn so geht...
das war ja nur ein angenommenes Rechenbeispiel...
Wenn Du das so zeigen kannst, dann brauchst Du nicht mal ein
selbstlaufendes Rad zu bauen, denn der Beweis, dass man die Gravitation anzapfen
k?nnte w?re dann schon erbracht !
So Dennis, jetzt bist Du wieder an der Reihe und ich gehe erstmal schlafen, denn es ist schon 13 nach 4 Uhr fr?h.

Gruss, Stefan.

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 13, 2007, 08:21:55 PM
Hi an Alle,
Denis hat mir gerade ein paar Bilder geschickt.
Hier das erste, ein Poster.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 13, 2007, 08:24:42 PM
Ihr m?sst auf das Bild raufklicken, um die gr?ssere Version zu sehen.
Die Forums-Software scaliert f?r die schnelle Vorschau die Bilder automatisch runter.
Hier das n?chste Bild von Denis:

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 13, 2007, 08:28:47 PM
Hier das n?chste Bild, das die Maschine von Denis zeigt !
Ist ja echt extrem interessant gebaut !
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 13, 2007, 08:29:36 PM
Hier das n?chste Bild der Maschine:
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 13, 2007, 08:31:29 PM
Und noch 2:
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 13, 2007, 08:39:09 PM
Das letzte der 7 Bilder, das mir Denis sandte:
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 13, 2007, 10:51:12 PM
hallo Denis,

jetzt ist mir klar warum du erstmal wolltes, dass wir das grundprinzip deiner entdeckung verstehen, obwohl!?, die ?hnlichkeit deine "maschine" mit dem Besslerrad ist nicht zu ?bersehen.  ;D  und ja, nat?rlich erstmal danke f?r die bilder.

ist diese konstruktion entstanden bevor du von Bessler erfahren hast und wenn ja, w?rdest du das heute anders bauen?

Was mich an deiner konstruktion wundert ist, dass ich keine gewichte oben sehe, oder vielleicht  in der schere ?ber den bambusrohren?

Gru?
Norbert


Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: gpweb on April 14, 2007, 12:50:23 AM
Hallo Denis
Zuerst dachte ich mir, noch so ein Verr?ckter, jetzt mit den Bildern sieht die Sache aber schon ganz anders aus. Respekt!  :o
Wenn die Maschine wirklich alleine l?uft, dann kann man sie noch perfektionieren und verbessern.
Bitte so weitermachen!
Allerdings ist die Sache nicht leicht zu verstehen.
lg gp
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 14, 2007, 01:37:36 AM
Hi Denis,
Deine Sache mit der Idee im Poster war wohl zuerst eine Idee von dem
User TinHead im besserlerwheel.com Forum.

Allerdings verstehe ich noch nicht, ob das wirklich funktioniert,
denn wenn das Gewicht, was bei 12 Uhr losfliegt und bei ca. 4 Uhr raufknallt,
wenn es losfliegt, dann wirkt auf das Rad durch dieses Gewicht keine Kraft mehr
und dann ist die linke Seite viel schwerer als die Rechte.
Also wenn das Gewicht bei 12 Uhr losfliegt, dann ist das Rad,
bis das Gewicht bei 4 Uhr aufknallt auf der linken Seite schwerer und in der Zeit m?sste sich das Rad eigentlich nach links drehen, also gegen den Uhrzeigersinn !

Wenn nat?rlich ein Schwungrad mit eingebaut ist auf der Achse, k?nnte dann dieses
negative Drehmoment aufgefangen werden.
Die Frage ist, ob das Aufschlagen des Gewichtes bei 4 Uhr ausreicht, um die anderen Gewichte auf der anderen Seite alle hochzuheben...

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 14, 2007, 01:43:39 AM
hallo Denis,



Was mich an deiner konstruktion wundert ist, dass ich keine gewichte oben sehe, oder vielleicht  in der schere ?ber den bambusrohren?

Gru?
Norbert




Hallo Norbert und Denis,
das frage ich mich auch.
Ausserdem, wenn die 2 Bambusrohrreihen die beiden "Zirkelbeine" sein sollen,
wundert es mich, dass der Winkel zwischen den Bambusrohrenreihen doch so gross ist.
Ich dachte der ?ffnungs-Winkel der beiden "Zirkelbeine" muss viel kleiner sein, so h?chstens 10 Grad oder so?

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 14, 2007, 01:37:43 PM
Norbert,

meine Antwort an Dich ist mir jetzt vorrangig. Auf Dein vorheriges Schreiben (z.Zt. unter Reply 33 eingeordnet) m?chte ich auch mit ein paar Worten reagieren.

Du schreibst hier etwas vom "Grundprinzip", aber ich bin mir sicher, da? Du noch nicht wei?t, worauf ich hinaus will, das also noch nicht kennst, was ich vermitteln m?chte.
Ich m?chte es mit st?ndiger Bezugnahme auf "Bipedie" erkl?ren. Dann sagst Du: "Aha!"

Du fragst: "ist diese Konstruktion entstanden, bevor ..." Aber ich wei? jetzt nicht, ob Du das auf den Modellaufbau auf der Terrasse oder auf das Poster beziehst. Das Poster ist f?r mich eine weit wichtigere Konstruktion. Jedes Nachfolge-Ding aber, ob handwerkliches Basteln oder zeichnerisches Darstellen, wird anders und ein wenig besser, das geht wohl allen so.

Wann etwas aus dem Einfallsgewimmel (?hnlich dem Kaulquappen-Durcheinander) genau entsteht, wird man selten mit Datum angeben k?nnen. Etwas sehr Konkretes kann ich aber doch nennen, obwohl es jetzt auch schon 50 Jahre zur?ck liegt.
Da hatte ich mich f?r einige Wochen bei Schaustellern (herumzigeunernden Leuten mit Wohn- und Ger?te-Wagen) verdingt. Ihre Einkommensquelle war eine Schiffschaukel, aber eine solche mit ?berschlags-M?glichkeit. Da konnte ich t?glich andere bei ihren Bem?hungen beobachten und meine praktischen Versuche zur ?berwindung des Scheitelpunktes (dann kostenlos) machen. - Eine Artistengruppe von neun hervorragend zusammen arbeitenden Leuten in einer ausget?ftelten Kombination kann das schaffen. Daran habe ich heute keinen Zweifel mehr. Und auch nicht daran, da? mit dem heutigen Ingenieuswissen und den heutigen Materialien das in einem funktionierenden Modell zu realisieren ist.

Zum Gewicht im Bambuswinkel  sage ich beim Stefan etwas. Hier sind es nur noch 25 kg, weil mir bei h?heren Gewichten in einem vorherigen Aufbau die Ketten unn?tig kaputt gingen. Die kann ich leicht flicken, aber auch die Lager und Naben gingen drauf.
Das kostet alles Zeit und Geld und war auch rein k?rperlich zu schwer.

Norbert,
in Deinem vorherigen Schreiben bringst Du das Bild, auf dem gleich drei Pendel abgebildet sind. Das kann oder mu? ja verwirrend sein. Damit verstehe ich Deinen  Hinweis zur Schwingrichtung nun.

Dann vermittelst Du wieder einen ganz hervorragenden Link auf www.orffyre.com
Wenn mir auch die Zeichnungen schon bekannt waren, dann ?ndert das nichts an Deiner Leistung. Das ist wie erstklassiges, handverlesenes Saatgut, das ausgestreut wird. Sieh mal den Bezug meines Bildes, das ich "Harmonie" nenne, zu MT 137

Aber trotz der intensiven Besch?ftigung mit den Zeichnungen hat "ovyyus" (oder besser Bill McMurtry) ein sog. Avatar gew?hlt, das mir beweist, da? er von der Grundregel noch nichts kennt.  Zu diesem allgemein bekannten Bild des Leonardo und den Proportionen und deren Bezug zur Harmonie und zur Bipedie !! ist noch was zu sagen. Das geht an Stefan.

Nun noch eine Bemerkung zu dem Abschlu? Deines vorherigen Schreibens. Du wirst einsehen (m?ssen), da? man darauf eigentlich gar nicht antworten kann. Ich bringe es mal als formales Skelett (das von Kindern fr?hlich mit phantastischen Einf?llen gef?llt werden k?nnte):
"wenn nun aber ... erg?nzt w?rde (quasi wie ...) k?nnte man doch ... (...m??te vielleicht dann etwas ...) dazu d?ften ..., wenn die ... w?re wieder... aber ich denke...
dann so wie wenn es oben w?re."
Das ist Angedachtes, das sollte mit Bedacht in die eigene Ideenkiste. Die enth?lt dann im Laufe der Zeit teils Flohmarktkram, teils kleine Sch?tzchen.

F?r Deine Hilfe m?chte ich mich hier mit einem Hinweis bedanken (und es w?rde mich freuen, wenn Du auch das bereits kennen solltest):
Vom G?ttinger Digitalisierungszentrum (Uni) kann man sich das "Triumphans" des Gauners, Scharlatans, Abenteurers, Betr?gers und Orgelbauers Orffyreus zuschicken lassen f?r 27 ? incl. Porto.

Freundliche Gr??e,
und nicht vergessen: "Schritt f?r Schritt".

Denis







hallo Denis,

jetzt ist mir klar warum du erstmal wolltes, dass wir das grundprinzip deiner entdeckung verstehen, obwohl!?, die ?hnlichkeit deine "maschine" mit dem Besslerrad ist nicht zu ?bersehen.  ;D  und ja, nat?rlich erstmal danke f?r die bilder.

ist diese konstruktion entstanden bevor du von Bessler erfahren hast und wenn ja, w?rdest du das heute anders bauen?

Was mich an deiner konstruktion wundert ist, dass ich keine gewichte oben sehe, oder vielleicht  in der schere ?ber den bambusrohren?

Gru?
Norbert



Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 14, 2007, 02:54:27 PM

Vom G?ttinger Digitalisierungszentrum (Uni) kann man sich das "Triumphans" des Gauners, Scharlatans, Abenteurers, Betr?gers und Orgelbauers Orffyreus zuschicken lassen f?r 27 ? incl. Porto.

Freundliche Gr??e,
und nicht vergessen: "Schritt f?r Schritt".

Denis

hallo Denis & an alle

im zeitalter des internets kann man sich die 27? auch sparen wenn man hier klickt:

http://dz-srv1.sub.uni-goettingen.de/cache/toc/D294885.html (http://dz-srv1.sub.uni-goettingen.de/cache/toc/D294885.html)

das ganze ist dann auch als PDF-Datei runterladbar.

Gru?
Norbert
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 14, 2007, 07:00:39 PM
Okay, hier jetzt noch ein neues Bild,
das mir Dennis geschickt hat.

Denis, Du kannst auch selber die Bilder hier reinstellen,
indem Du unter dem Text-Eingabefeld in der Zeile, wo

Attach:

steht, den Knopf

Durchsuchen

anklickst . Dann geht ein Fenster auf von Deiner Festplatte
und dann suchst Du die Bilddatei(en) aus auf Deiner Festplatte,
die Du hier hochladen willst und klickst unten in dem Fenster
?ffnen
an.
Dann steht in der Attach Zeile z.B:
C:\overunity\Leonardo_003.jpg

Wenn Du dann darunter auf den Knopf
Post
klickst,
wird das Bild mit hochgeladen und unter dem gesendeten Text
angezeigt.

Gruss, Stefan.
P.S: Bin auf Deine n?chsten Erkl?rungen gespannt.
Dreht sich Dein Radaufbau im Garten endlos ?
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 14, 2007, 08:55:58 PM
hallo Denis,



Was mich an deiner konstruktion wundert ist, dass ich keine gewichte oben sehe, oder vielleicht  in der schere ?ber den bambusrohren?

Gru?
Norbert




Hallo Norbert und Denis,
das frage ich mich auch.
Ausserdem, wenn die 2 Bambusrohrreihen die beiden "Zirkelbeine" sein sollen,
wundert es mich, dass der Winkel zwischen den Bambusrohrenreihen doch so gross ist.
Ich dachte der ?ffnungs-Winkel der beiden "Zirkelbeine" muss viel kleiner sein, so h?chstens 10 Grad oder so?

Gruss, Stefan.

Hallo Stefan,

hiermit mache ich zun?chst den Versuch, die auseinander laufenden Beitr?ge meinem Thema und Hauptanliegen wieder n?her zu bringen.

Bisher hat niemand aus dieser Runde zum beidf??igen Gang von Gro?v?geln, Dinosauriern oder uns Menschen etwas zur?ck gefragt oder einen Beitrag gebracht. Wie kann das? Wirkt die starke Ablenkung "Rad" so auf jeden, da? man einen  Gedankengang nicht mit einiger Konzentration zuende bringen kann? Bedenkt doch das von mir vorgegebene Thema, bitte.

Ja, es gibt einen erstaunlichen Zusammenhang Rad/Bipedie. Aber la?t mir doch bitte die Gelegenheit, das Ungewohnte halbwegs geordnet vorzutragen. - Das ist jetzt nicht so. Dabei ist das zweif??ige Laufen eine so tolle Entwicklung in der Evolution. Mich verwundert es, da? es f?r niemanden faszinierend oder zumindest nachfragenswert ist.

Stefan, nun erst mal mein Dank, da? Du die Bilder gleich ?bernommen hast. (Zun?chst wu?te ich nicht, wie ich die aus dem ausrangierten Laptop hier r?ber bekomme.)
Erg?nzend zu den ?bermittelten Bildern ist ein weiteres zu Dir geschickt worden.
Bitte f?ge es noch an, dann ist es zun?chst gut damit und Erkl?rungen sind n?tig und fallen zugleich leichter.
Um auch bei diesen jetzt insgesamt 8 Bildern m?gliches Mi?verstehen auszuschlie?en, gebe ich jedem Bild ein Wort hinzu zur Unterscheidung:
1) Poster,   2) Harmonie   3) Zugkette   4) Gegenlicht   5) Streben   6) Zahnkranz    
7) Nabe   8) Leonardo

Bei dem Versuch, hier wieder Ordnung rein zu bekommen, erinnere ich an meinen Hinweis (Reply 32): "Oder verzettelst Du dich jetzt schon in einer ersten Berechnung? La? es besser, wir laufen ja noch nicht, die kinetischen Werte fehlen." Und auch das darauf unmittelbar folgende. - Du hast es nicht beachtet, Stefan, tut mir leid um Deine vertane Nachtruhe.

Du hattest ohne R?ckfrage einen sehr engen Winkel f?r die Beinspreizung angenommen.
Ich verweise zur?ck (Reply 26) auf meinen Hinweis: "Da kommt ein wichtiger Punkt, n?mlich der Winkel. Welcher ist optional bei welchem Schwingungsrhythmus? Das ist ja durchaus nicht gleichg?ltig ..." Jedes gesunde Kind w?rde es stinklangweilig finden, wenn es nur so lau h?ngend ein bi?chen geschaukelt w?rde. Die schreien doch eher, da? sie weiter, h?her, fester angeschubst werden wollen. Hier ist es ?hnlich, aber invers, andersrum.  

Das Bild des Leonardo mit dem gespreizt stehenden Mann ist fast jedermann bekannt. Wenn es hier als Bild 8 erscheint, erkennt vielleicht einer was darin. Das habe ich angedeutet in der von mir ver?nderten Version. Weitere Worte dazu sind dringend erforderlich, aber ich zweifle leise, ob das ?berhaupt willkommen ist.
Da hast Du wieder den Bein-Winkel und das in Verbindung bereits mit einem Rad.
Ich hatte gesagt, da? wir als n?chstes schon zur direkten Vorw?rtsbewegung ?bergehen k?nnten, wenn beim Stehen und Fallen Verst?ndnis da ist.

Sieh, das Gewicht ist anfangs mittig in total instabiler Position wie eine Kugel auf einer W?lbung. Dann mu? ein wirklich freier Raum geschaffen werden beidseits, kein sanftes Anlehnen, das ist witzlos. Das Gewicht will sofort rechts oder links hin.
Und das Ausschwingen zu beiden Seiten mu? auch ?ber die Aufsatzpunkte hinaus gehen, damit die Druckfedern mit Schmackes komprimiert werden und nicht nur leise gestreichelt.
Der geringe nutzbare Winkel unter den Druckpunkten ist dann in dem weiteren Schwingen der Federkr?fte enthalten. Aus der halb ruhigen Stellung heraus ist nichts weiter da als ?bliche Hebelwirkung, wie k?nnte es anders sein.

Wenn dieses Gewicht erst einmal in ruhig-gleichm??ige Schwingungen gebracht worden war (etwas unter normaler Pulsfrequenz von 60), ohne L?rm und angenehm wirkend, konnte das leichte Ziehen zum st?ndig weiteren Schwingen auch von einem Kind mit einem Finger beibehalten werden. Dabei aber wurde zugleich jeweils ein Zahn am Kettenblatt belastet und jeweils ein Kettenglied weiter geschaltet und der gef?llte Eimer wurde aufw?rts gezogen. Das konnte das Kind niemals in gleicher Weise, auch dann nicht, wenn es jedesmal ein paar Zentimeter h?her die Last h?tte abstellen k?nnen. (Die Kette wurde auch jeweils gesperrt.)
Als Last waren mir 1o Liter/10 kg zu wenig und zu schlabberig, deshalb die F?llung mit Steinen. Habe 14 und auch 17 kg in Erinnerung, aber keine genauen Protokolle, da hatte ich gar nicht mal dran gedacht.

Nun zum ersten Bild, dem Poster. Damit zugleich auch zu folgendem Satz von Dir (Reply 44 gleich am Anfang): "Deine Sache mit der Idee im Poster war wohl zuerst eine Idee von dem User TinHead im besslerwheel.com Forum." - Da staune ich aber. Sieh mal im Poster das Namens-Rad, das ist ein launiger Einfall, den ich damals f?r das von Dir erw?hnte Forum hinzu gegeben habe. Sieh mal links (bei 9 Uhr, wie man sagt), was da oberhalb von Ovyyus steht: "Tinhead", ist das nicht ein seltsamer Zufall?

Mein Poster wurde von mir (?ber Ralph Lortie, einem Mitglied dort) an dieses  Forum als Denk-Anregung ?bermittelt. Aber mit-gedacht hat praktisch niemand. Nun lese ich bei Dir, ich h?tte wohl eine Idee von dort ?bernommen. Oh Mann!

Eine sehr einfache Kl?rung des Sachverhaltes ist auch ohne juristische Hilfe m?glich, indem ich sehr detailliert alles erkl?ren kann, was dort dargestellt ist, ein TinHead oder sonstwer auf dieser Erde zur jetzigen Zeit aber nicht. - Ich w?re Dir dankbar, wenn Du mir zu dem Sachverhalt was Gescheites mitteilen k?nntest.

?brigens hat der Vermittler Ralph Lortie mir vers?chert, da? er mein Freund ist! Habe es noch schriftlich gespeichert. - Und da? er an meinen Ideen interessiert ist, selbstlos...
Aber als ihm das Mit-Denken zu schwierig wurde, war die Vermittlung zu diesem Forum  beendet. Keine Erkl?rung, nichts. So handeln "Freunde", okay.

Stefan,
nun zu Reply 44 mit weiteren Anmerkungen von Dir. Das ist offensichtlich ein Versuch,  das noch Unverstandene zu deuteln. Aber warum nur? Warum l??t Du es denn nicht, wenn es an der Reihe ist, von mir langsam und m?glichst verst?ndlich erkl?ren?
Dann wirst Du z.B. einsehen, da? bei einem System in Rotation! ein sich aus dem Verband l?sendes Teil nicht "bei ca. 4 Uhr rauf knallt", weil unten bereits freier Raum entstanden ist.  

Aber das ist doch nicht das vorgegebene Thema. Selbst die Modell-Bastelei auf der Terrasse ist nicht mein  vorgegebenes Thema. - Wenn jetzt "Leonardo" noch eintrudelt, hoffe ich das Gespr?ch wieder auf Linie zu bekommen, mit zweibeinigem Laufen und das als ?bergang zu einem Rad in der horizontalen Ebene.

?brigens habe ich die ersten Schwalben gesehen und gern wieder begr??t. Das gibt mir weitere Hoffnung auf die gl?ckliche Heimkehr von Magnetizer.
So denn, mit Hoffnung, und freundlich

Denis










 

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 14, 2007, 09:54:18 PM
Hi Dennis,
ja lass uns erstmal warten,
bis Du die grundlegenden Sachen erkl?rt hast.

Das Leonardo Bild ist schon weiter oben drinnen.
Guck nochmal.
Gehe am besten Schritt f?r Schritt voran,
so dass es auch ein Neueinsteiger, der zwar
die physikalischen Hebelgesetze kennt, aber
vom Besslerwheel noch nicht geh?rt hat,
verstehen kann.

Danke.
Gruss, Stefan.
P.S. User Tinhead hatte mir mal privat vor ca. 2 Jahren
eine Skizze von dem Rad in Deinem Poster in Position 19
zugeschickt und meinte damals, er wollte es mal mit dem
Simulationsprogramm WM2D austesten... danach habe ich nichts
mehr von ihm geh?rt.
Wenn Du uns mal eine Skizze posten k?nntest, wie
Dein Aufbau aussieht, dann k?nnte man es ja mal
in WM2D testen.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 15, 2007, 06:52:10 AM
Hi Dennis,
ja lass uns erstmal warten,
bis Du die grundlegenden Sachen erkl?rt hast.

Das Leonardo Bild ist schon weiter oben drinnen.
Guck nochmal.
Gehe am besten Schritt f?r Schritt voran,
so dass es auch ein Neueinsteiger, der zwar
die physikalischen Hebelgesetze kennt, aber
vom Besslerwheel noch nicht geh?rt hat,
verstehen kann.

Danke.
Gruss, Stefan.
P.S. User Tinhead hatte mir mal privat vor ca. 2 Jahren
eine Skizze von dem Rad in Deinem Poster in Position 19
zugeschickt und meinte damals, er wollte es mal mit dem
Simulationsprogramm WM2D austesten... danach habe ich nichts
mehr von ihm geh?rt.
Wenn Du uns mal eine Skizze posten k?nntest, wie
Dein Aufbau aussieht, dann k?nnte man es ja mal
in WM2D testen.

.....................................................

Hi Stefan,

ist das jetzt mit "User Tinhead" richtig gestellt?
Er hatte Dir privat vor ca. 2 Jahren eine Skizze aus meinem Poster zugestellt?

Hiermit bitte ich Dich um eine ganz kurze Antwort nur zu diesem f?r mich wichtigen Punkt. Und bitte die Antwort (mit K?rze-W?rze) auch nicht privat, sondern hier auf Deinem Forum, wo Du mich vor`s Knie getreten hast.  >:(   
Dann ist das endg?ltig und ohne Anwalt erledigt.   ;D

Bis heute noch, hoffe ich, und weiter im Text:
Zweibein-Laufen und Rad: Zusammenh?ngendes, Unbeachtetes hierzu.

Freundlich, wie das beim Wetter ja auch so ist  ::)

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 15, 2007, 11:54:11 AM

P.S. User Tinhead hatte mir mal privat vor ca. 2 Jahren
eine Skizze von dem Rad in Deinem Poster in Position 19
zugeschickt und meinte damals, er wollte es mal mit dem
Simulationsprogramm WM2D austesten... danach habe ich nichts
mehr von ihm geh?rt.


Tinhead betreffend
hier Versuch der ersten direkten Bild-?bertragung. 
Dann wei? man, von wem die Rede ist.

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 15, 2007, 09:23:10 PM
Danke f?r das Tinhead Bild,
aber bitte vorher aller JPEG Bilder auf kleiner ca. 100 KBytes runterkomprimieren.
Z.B. mit einem FreeWare Program wie GimpShop oder Paintshop Pro ( Shareware).
3 MB f?r einen Screenshot verschwendet einfach zuviel Traffic, den ich bezahlen muss.
Vielen Dank.
Habe das Bild jetzt auf ca. 51 KB runterscaliert.

Bitte poste doch mal mehr Erkl?rungen Dennis.
Wir wollen Dir ja nicht alles aus der "Nase ziehen", oder ?? ;) Grins..
Danke.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 15, 2007, 10:07:14 PM
Hi Dennis,
so ein Bild, wie unten angef?gt, hatte TinHead mir mal geschickt,
ist aber schon lange her,
allerdings ohne irgendwelche Formel oder Berechnungen...

Er wollte es damals mit WM2D untersuchen.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 15, 2007, 11:44:46 PM
Alles klar jetzt, Stefan

Danke Dir f?r die erkl?renden Hinweise erstens zum Tinhead (er hatte lediglich etwas aus meinem Poster an Dich geschickt) und zweitens zu den technischen Dingen betr. der Bilder-?bertragung in Dein Forum. - H?tte beinahe schon wieder einen 3 MB-Brocken los geschickt, war gerade bei den Vorbereitungen...

Das wu?te ich nicht mit der Notwendigkeit zum Komprimieren, werde mich bessern und
ausgleichend Dein irres OU-Forum mit auf meine Spendenempf?nger-Liste setzen, wenn Du erlaubst.

Jetzt fehlt mir eine konkrete Frage von den Mitlesenden, wo ich einhaken kann. Da mache ich von mir aus weiter und bitte um R?ckmeldung. Ich m?chte vom Hin- und Her-Schaukeln in eine Vorw?rts-Bewegung ?bergehen. Dazu nehme ich jetzt Bezug zu den zwei Bildern Streben und Leonardo.

Bei "Streben" ist ein Gewicht (hier lediglich 25 kg) oben zun?chst noch an haltenden Federn oder mit einer Sperre gehalten. Diese Gewichtsmasse will naturgem?? zur Seite ausbrechen, wenn sie befreit wird. - Es soll ihr dann auch gestattet sein, aber bitte, sie mu? in eine wartende Druckfeder hinein fallen. Mit anregenden Impulsen wird das Fallen zu den beiden Seiten noch verst?rkt. Jetzt entsteht ein Schwingen ?hnlich so, als w?rde man abwechselnd auf zwei nebeneinander montierte Trampolins aufsetzen.

Um die Masse weiterhin schwingend zu halten, m?ssen die Reibungsverluste st?ndig mit erneuten Impulsen ausgeglichen werden, ist klar. Nun habe ich aber in dem weiten Aussschwingen links/rechts auch den frei werdenden Winkel mit genutzt, der entsteht, wenn man auf einem Bein (Ballerina) kurzfristig steht - und dann doch leider auch wieder auf das andere mu?, man ist ja kein Baum.

Der kleine Trick hier ist bei mir, da? ich bei maximaler Druckbelastung auf beiden Seiten mit Hilfe von Fahrrad-Freilaufnaben jeweils einen Zahn (oder auch 2) weiter schalten lie?. Da sind bereits starke Hebelwirkungen bemerkbar. Das habe ich in mehreren hinterheinander geschalteten Schwungr?dern gespeichert und bei der Rotation im Endteil ?ber 1000 (tausend) Umdrehungen erm?glicht. - Die Ma?e f?r die  ?bersetzungen und Rad-Durchmesser kann ich bei Bedarf nachreichen.
F?r mich waren diese summierten Hebelkr?fte eindeutig h?her als die Kraft zum Inganghalten der Schwingung. Das war das Erwartete und trotzdem Erstaunliche.

Dieser weite Winkel, das breitbeinige Stehen, kann als Vereinfachung mit der gewohnten Angabe 5 bis 7 Uhr akzeptiert werden, das ist auch in guter ?bereinstimmung mit der Studie des Leonardo.

Wenn jetzt aber aus dem Hin- und Her-Schaukeln ein Vorw?rtsgehen wird, dann kann man zun?chst auch gut bei der 12- Uhr-Einteilung bleiben.
Jetzt kommt aber was Neues.
Man denke sich die gesamte K?rpermasse eines Muskelmannes von stattlicher Gr??e abstrahiert (unmenschlich, ich wei?) als einen Bleiklumpen, der um die Achse herum liegt, also Bauch und H?ften, alles um den Nabel herum, wird schwere Masse. Der Nabel wird die starke Achse. Das alles aber nun doppelt, gleich zweifach nebeneinander wie eine Eselskarre. Zum Halt eine leichte Deichsel, jetzt kippt nichts mehr zur Seite und an der Deichsel kann gezogen werden.

Die massive, innen komprimierte Masse ist eingespannt wie ein Fahrrad-Rad in Speichen, die auf Zug belastet werden und viel mehr ertragen als altert?mliche Radspeichen, die Druck abfangen mu?ten.

Die Uhrzeit-Punkte ringsum werden zu kleinen, hervor stehenden und optimal abgefederten F??en, die Zwischenr?ume runden sich zur?ck und sind dem Rad mit zw?lf F??en nicht im Wege. - Und was passiert?

Ein schwingend-laufendes (Doppel- oder Vielfach-Gebilde) Rad, das bei einer
Umdrehung bereits zw?lf mal seine Gewichtsmasse an die Erde abgeben wollte. Aber bevor das passiert, sind die jeweils frei werdenden Winkelchen mit Hebeln versehen und fangen weit mehr als die halbe Gewichtsmasse als Gewinn auf. - Ab in den Speicher damit.

Das kann in einer Ebene im Kreis oder in Schleifen gedacht werden, oder auch anders.
Der laufende Mensch auf einem Laufband ohne Elektronik oder Magnetbremse kann es einfach demonstrieren, da? er sich bei einem Gef?lle von etwas bei 12 Grad kaum noch darauf halten kann. Die Stra?e l?uft unter ihm weg. - Wenn jetzt aber das im Zentrum gewichtsbelastete Rad mit den 12 F??en (bzw. nebeneinander 24, 36 oder mehr),
gesteuert und kontrolliert gehalten, darunter das Band (nat?rlich viel besser Zahnr?der, Wellen)
in Bewgung bringt, dann ...

... ist meine Behauptung nach meinen Versuchen: die Kr?fte unten sind eindeutig h?her als die Impulse zum Vorw?rtsziehen oder zur Anregung des Vorw?rtsfallens.

F?r jetzt Schlu?, bin keine Nacht-Eule, eher eine Fr?h-Amsel.

Gru? Denis

 


Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 16, 2007, 03:17:56 AM
Hi Denis,
erstmal vielen Dank f?r die neue Erkl?rung.
Kannst Du vielleicht mal an dem 12 f?ssigem Rad vorrechnen, wie da ein ?berschuss ?brig bleibt, wenn es einen Berg runterrollt und die Speichenf?ssen einige Hebel bewegen und damit wiederum Gewichte heben ?
Danke.
Gruss Stefan, die Nachteule...
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 16, 2007, 04:59:42 AM
Hi Denis,
erstmal vielen Dank f?r die neue Erkl?rung.
Kannst Du vielleicht mal an dem 12 f?ssigem Rad vorrechnen, wie da ein ?berschuss ?brig bleibt, wenn es einen Berg runterrollt und die Speichenf?ssen einige Hebel bewegen und damit wiederum Gewichte heben ?
Danke.
Gruss Stefan, die Nachteule...

Guten Morgen, Stefan

Hier die Morgen-Amsel kurz mit der Erinnerung daran, da? in vorherigen Beitr?gen bereits steht, da? als Voraussetzung 1.)  Masse nach oben gebracht und 2.) lebhaft beschleunigt werden mu? und 3.) diese vom erh?hten Punkt seitw?rts fallen mu? und 4) ein Anteil der Gewichtskraft beim ?bergang ?ber den Schwerpunkt entnommen werden kann.

Bei meinem Laufband-Beispiel mu? jedes einzelne Fallen in einem bereits beschleunigten System gesehen werden. Unsere Herzpumpe k?nnte niemals den zirkulierenden Blutstrom aus einer jeweils neuen Anfangs-Start-Sytuation in Bewegung setzen oder in Bewegung halten. Und technisch k?nnte kein Auto und kein Zugwaggon so rollen und voran kommen, wenn der Start (Starter-Batterie!) und die Bewegungsenergie nicht bereits dort investiert worden w?ren.

Es rollt doch nichts den Berg runter, es bleibt kontrolliert gef?hrt auf der nahezu gleichen H?he und jedes Fallen nach vorn wird aufgefangen und sofort genutzt, gespeichert, r?ckgekoppelt, wie immer.

Denk an die zentral ?ber der Mitte konzentrierte Masse, die immer neu (und zwar aus lebhafter Vorw?rtsbewegung heraus) fallen will oder mu?. Bevor das ganze Ding "einen  Berg runterrollt", wie Du schreibst, hat jeweils jeder neue Aufsatzpunkt auf dem nun aufw?rts vorn ansteigenden Weg verhindert, da? H?he verloren geht - bis auf jeden sich jeweils neu ?ffnenden kleinen Winkel.

Das "den Berg runter rollen" wird schon durch die vordere Fixierung f?r die Eingabe der Schwingimpulse unm?glich gemacht. Empfehle hierzu sehr, das billigste Laufband zu kaufen und die Magnetbremse raus zu nehmen.  Dann vorn angebunden gibt es kein Berg-runter-rollen mehr. Aber Du mu?t "laufen", das hei?t hier: mit flotter Beschleunigung immer neu nach vorn fallen, Schritt nach Schritt.

Ich h?nge gleich noch eine Bemerkung dran, falls jetzt jemand einen vorschnellen Einfall von der positiven Seite her haben sollte. Man kann auch stark bewegte Massen wie einen G?terzug mit hindonnernden Containern nicht so nutzen, da? man unter den R?dern was weg nimmt. Da sind keine einzelnen Fall-Aktionen.

Mir war es zuvor sehr wichtig, da? zun?chst mal das Hochbringen von Masse, das Beschleunigen als zweite Vorbedingung und dann das m?glichst instabile Stehen, dann der jeweils einzelne, abgefangene und teilweise genutzte Fall klar wird. Dann der Vergleich der Kr?fte, die zum weiteren Schwingen, Fallen, Vorw?rtslaufen n?tig sind gegen?ber den Kr?ften, die entnommen werden k?nnen.

Bisher hatte ich zu dem, was mir sehr wichtig war und ist, keine R?ckfragen oder Erg?nzungen bekommen, leider. Dabei w?re jeder einzelne Punkt beachtenswert im Hinblick auf die millionenlange Entwicklungszeit des zweif??igen Laufens.

Freundlicher Gru?
Denis


Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 16, 2007, 05:13:01 AM
Hallo Denis
Zuerst dachte ich mir, noch so ein Verrückter, jetzt mit den Bildern sieht die Sache aber schon ganz anders aus. Respekt!  :o
Wenn die Maschine wirklich alleine läuft, dann kann man sie noch perfektionieren und verbessern.
Bitte so weitermachen!
Allerdings ist die Sache nicht leicht zu verstehen.
lg gp

Guten Morgen,

Unbekannter oder Unbekannte. Bin auch neu hier und möchte Dir zumindest "Willkommen" sagen wie ein Automat an der Aldi-Kasse. Da können die Verkäuferinnen noch so griesgrämig sein, ihr Display begrüßt aber doch die Kunden mit "Guten Tag".
Ich freue mich, wenn sich hier jemand aus der Lese-Ecke hervor traut und mitmacht zum angegebenen Thema.

Denis







Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 16, 2007, 06:08:41 AM
Hallo Denis,
also ohne weitere Grafiken oder Skizzen oder einem Film verstehe ich leider nicht, wie es genau funktionieren soll...
Kannst Du auch einen Film von Deinem Ger?t aufnehmen, so dass man mal einen Bewegungsablauf sehen kann ?
Danke.
Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 16, 2007, 07:42:00 AM
Quote
Das "den Berg runter rollen" wird schon durch die vordere Fixierung f?r die Eingabe der Schwingimpulse unm?glich gemacht. Empfehle hierzu sehr, das billigste Laufband zu kaufen und die Magnetbremse raus zu nehmen.  Dann vorn angebunden gibt es kein Berg-runter-rollen mehr. Aber Du mu?t "laufen", das hei?t hier: mit flotter Beschleunigung immer neu nach vorn fallen, Schritt nach Schritt.


Denis.
dann kann man das so "auffassen" wie meine Idee mit dem
3 Bein !.  3 Winkel?ffnungen "Deines" Zirkels.
Nur das 3 Bein fehlt "mechanisch" und ist "virtuell" vorzustellen.
In die Richtung des fehlenden Beines , will diese "Mechanik" nun fallen . Hierdurch entsteht die Vorw?rtsbewegung die durch
Vorw?rts-schlendern (in kleinen Schritten schwanken) der 2 bodenber?hrenden Beine
in Bewegungsrichtung (nach dem virtuellen 3 Bein hin austariert
(ausgegelichen).

So ist "diese Mechanik" mal in andere Worte verpackt . 
Gustav Pes?
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 16, 2007, 08:16:41 AM
Hallo Denis,
also ohne weitere Grafiken oder Skizzen oder einem Film verstehe ich leider nicht, wie es genau funktionieren soll...
Kannst Du auch einen Film von Deinem Ger?t aufnehmen, so dass man mal einen Bewegungsablauf sehen kann ?
Danke.
Gruss, Stefan.


Stefan,

ja bist Du denn immer noch auf oder nach Sekundenschlaf wieder fit?
Wenn Du mich nicht mit den 3 MB und Traffik und Kosten erschreckt h?ttest, die ich Dir da aus Unkenntnis aufhalse, dann h?tte ich ein erg?nzendes Bild bereits geschickt.

Habe noch nie ein Bild komprimiert, kenne noch keines dieser Programme, will ja gerne Deinen Hinweisen, Regeln, Anordnungen, Vorschl?gen folgen. Aber ich mu? mich da erst kundig machen. Bisher war ich immer froh, wenn ich so viel wie m?glich Pixel auf einem Bild hatte (und noch lange nicht die Qualit?t meiner alten Feinkornfilme), aber ich sehe das schon ein mit den Datenmengen.

Nimm jetzt ohne Bild nur diesen Hinweis, den man sich ja leicht vorstellen kann.
Du kraxelst an einer steinigen Bergwand hoch, d?rftiges Gestr?uch ist noch da, wo man sich etwas festhalten kann. Jetzt eine kritische Stelle, links der Abgrund. Deine K?rper-Last m?chte nichts lieber als da runter, das ist so ihre Natur. Aber ein kleines Zweiglein rechts im Felsen, das sich da verwurzelt und festgekrallt hat, rettet Dich aus der Verlegenheit und Du kommst weiter nach vorn und lebst gl?cklicherweise noch  f?r`s Forum, die Ahnenforschung und den Garten...

Was ich sagen will: das hoch gesetzte massive Gewicht braucht ?ber seinem aufsetzendem Fu? nur jeweils einen relativ leichten seitlichen Zug, dann  neigt es sich dorthin. Wie ein gro?er Baum mit seiner Krone, in der ein Zugseil befestigt wurde. Wenn die Baumabs?ger unten sein Leben beendeten und den Wurzelhalt kappten, dann ist die ganze Gewichtsmasse noch auf dem durchtrennten Stamm. Aber wohin er mit leichter Kraft-Einwirkung fallen wird, das bewirkt der Zug oben.

?brigens schenke ich Dir oder einem sonst Interessierten gern mein ausgedientes Laufband. Habe meine ?bungen fertig. Aber Magnetbremse fehlt.  ;D  ?bernehme auch gern die Transportkosten dazu, weil mich jeder Mit-Denker freut, jeder Mit-Macher  noch viel mehr.

So, ist wieder Zeit f?r Sekundenschlaf.
Gru? Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 16, 2007, 10:37:05 AM
Pese,

das freut mich ja, Dich wieder hier zu treffen. M?chte Dir gleich ein Bier spendieren oder nach Deinem Geschmack einen guten Roten schr?g gegen?ber im franz?sischen Lokal. - Bin auf dem Sprung zur Ausfahrt und m?chte zuvor kurz reagiert haben.

Du hast Dich nicht zwanghaft in`s Rad-Getriebe zerren lassen, das finde ich sehr gut. Du bist eindeutig in dem, was Du in den privat zugestellten Schreiben genannt hast, sozusagen auf dem Teppich oder Boden der realen Tatsachen geblieben. Da beachtest Du die Druckwirkungen im Wechsel von Bewegungen. Das ist sehr gut plus.

Ich habe hierzu z.B. einfach die Bewegungen der Fu?g?nger beobachtet, wie sie schlendern, eilen, durcheinander laufen. Dann Ballett, diese Spitzen-Kunst, und vor allem Jugendliche beim Volkstanz. Das gibt es ja noch bei besonderen Anl?ssen hier.
Also nicht wildes Gehopse mit ?berschlag, nur so die harmonischen Bewegungen einzeln und in Gruppen und immer die Aufmerksamkeit auf die Fu?- und Bein-Bewegungen und -Belastungen. Eiskunstlauf noch!

Aber ich kann keine separaten Briefwechsel f?hren. Es geht einfach nicht mehr und Du mu?t es einsehen oder auch nicht. Mach hier mit. Aber! Wie vermutlich Norbert bereits praktiziert, mach eine Kiste zurecht f?r alle Ideen, die Dir kommen. Und da erst mal ablagern lassen wie beim Beaujolais, kennst Du bestimmt.

Gr?? Dich, Pese, ich mu? raus
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 16, 2007, 02:38:08 PM
@Denis.

das freut mich ja dann , wenn dies Worte waren , die das n?her
bringen , an dem ich lange gr?beln  musste, um es mir
selbst zu erkl?ren .
(Vielleicht jetzt auch dadurch "allgemeinverst?ndlicher" , was man zun?chst .vielleicht als Unsinn abwerten m?chte.)
Gustav Pes
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Reisender on April 16, 2007, 03:35:59 PM
Hallo Denis,

> Dabei w?re jeder einzelne Punkt beachtenswert im Hinblick auf die millionenlange Entwicklungszeit des zweif??igen Laufens.

Hat dieser wichtige Punkt f?r dich was mit dem Mittelpunkt des ganzen Systems Mensch zu tun, von wo man quasi als Bezugspunkt die Kraft nimmt um beim Gehen von da sich ?absto?en? zu k?nnen?

Und aus der Sendung ?Welt der Wunder? wei? ich, dass es sehr schwer ist einem Roboter das menschliche, zweibeinige Gehen beizubringen und, dass es sich dabei um ein ?Kontrolliertes Fallen? handelt. Dann wird das Fallen quasi abgefedert (Knigelenk), was in eine Bewegung nach Vorne umgewandelt wird. Da br?uchte man nur dieses Fallen, abfedernd mit Knigelenken, aufrechtzuerhalten und steuern.

Einer der stillen Mitleser hier im Forum
Gru?
Reisender
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 16, 2007, 03:43:58 PM
Hallo Denis, poste doch ruhig Dein 3 MB Bild, ich werde es dann runterkomprimieren.
Eine Frage: Muss das Laufband schr?g stehen,also mit Anh?he  oder flach auf dem Boden.

2. Was hat das Poster mit Deinem Aufbau zu tun ?
Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: gpweb on April 16, 2007, 03:57:41 PM
Hallo Denis
Für mich ist es immer noch schwierig zu begreifen, wie da ein Überschuß rauskommen kann. Die bisherige Physik wird einfach zuu dogmatisch gelehrt.
Um die Überenergie zu beweisen, wäre eine Rückkopplung die idealste Form.
Sonst kommt dir wieder einer mit Betrug (Meßfehler, Rechenfehler usw.) daher.
Sollte wirklich ein wenig mehr Energie herauskommen als hineingesteckt wird, wäre die Sache tatsächlich sensationell.

Da das Gehen so eine alltägliche und normale Sache ist, gibts auch nicht viele, die sich so intensiv befassen wie du. Bitte erwarte nicht zuviel von deinen Zeitgenossen, denn du weißt ja, "Undank ist der Weltlohn".

lieber Gruß
Gerhard
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 16, 2007, 04:14:06 PM
Hi Denis, Du hast doch Dein Poster mit R1, F1 usw. beschriftet.
Hast Du dazu auch eine Berechnung gemacht ?
Kannst Du die mal posten ?
Vielen Dank.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 16, 2007, 10:19:04 PM
Hallo Denis, poste doch ruhig Dein 3 MB Bild, ich werde es dann runterkomprimieren.
Eine Frage: Muss das Laufband schr?g stehen,also mit Anh?he  oder flach auf dem Boden.

2. Was hat das Poster mit Deinem Aufbau zu tun ?
Gruss, Stefan.


Stefan,

1)  nach meinen bereits zugestellten Bildern z?gere ich mit dem ?bermitteln von weiteren. Zu den vorliegenden Bildern ist von einigen Lesern noch was zu fragen oder anzumerken, das erwarte ich. Und n?chstens mal (nicht eilig) werde ich mir von einem Computermann hier solch ein Programm erkl?ren oder einbauen lassen. Mir ist derlei  Spezialkram l?stig ablenkend, da bezahle ich lieber was an die Spezialisten.
Aber ein weiteres Bild (oder auch zwei) mit gewollt h?herer Aufl?sung bitte ich Dich n?chstens noch zu ?bernehmen. Es ist aus dem Werkstatt-Bildnis und dem bekannteren anderen Bildnis des Orffyreus jeweils ein Teilbereich.
Eigener Bilder-Kram ist dagegen l?ppisch, das soll deutlich werden.

2)  Das Laufband hatte ich heute Abend beim aufblitzenden Abendlicht in den sich ?ffnenden Bl?ten von Kirsch- und Apfelb?umen Dir zu Ehren oder zuliebe nochmals vorgeholt und was f?r meine Gesundheit getan. Wichtig war mir dabei die Spiegelung meines bewegten K?rpers auf dem Band in den Scheiben des dortigen Werkzeuglagers. Ich h?tte doch so gern gewu?t, wieviel ich da an H?he verliere (also beim 12-f??igen Rad, wieweit es wohl den Berg runter rollt...).

Hatte mich wie gewohnt vorn elastisch fixiert und los ging`s. Aber es war leider kein Nachbar- oder Enkelkind erreichbar, mir vorn gleichm??ige Zugimpulse zu geben. Und allein kann man das in der Position ebensowenig wie sich selbst kitzeln.
Und wieder vermi?te ich zehn weitere Beine, so ringsum um mich ?hnlich wie bei irgendeiner indischen G?ttin mit den Armen um sich. - Ich w?r so gern ein Rad  :D

In den Spiegelungen der Scheiben sah ich keine andere auf-ab-Bewegung meines Lederg?rtels in der Mitte und meiner Halbglatze oben. Es ist eben Laufbewegung mit diesem leichten wellenf?rmigen Schwingen. Nur hier nicht horizontal  geradeaus, sondern schr?g aufw?rts nach vorn oben und der Weg gleitet unter einem weg.

Dann der Winkel. Der ist bei diesen Dingern ja bei mehreren Einstellungen m?glich, je nachdem, ob man sich einen leicht ansteigenden Wald- und Wiesen-Weg oder mehr einen Mittelgebirgs-Pfad w?nscht. Also man stellt den erw?nschten Schwierigkeitsgrad nach Belieben ein.

F?r mich ist dabei was anderes wichtig, n?mlich die M?glichkeit der Steuerung ?ber eine leicht durchf?hrbare Kippung. Das ist auch f?r die notwendige Bremsung die elegantere L?sung. Wenn man stattdessen Magnete oder anders angreifende  Bremsen w?hlt, geht unn?tz Energie verloren. Das aber jetzt fiktiv, theoretisch.

Ein echter Modell-Aufbau mit einem dem normalen K?rpergewicht angepa?ten Gewicht kann von mir nicht mehr gemacht werden. Das packe ich nicht mehr, ich bin nicht mehr so ganz topfit und manchmal sogar kr?nkelnd. Ein leichtes Modell aber bringt das Band nicht in Bewegung. Da ist sowieso viel zu viel Reibung dabei.

3)  (bei Dir 2) Das Poster hat insofern logisch mit dem Aufbau (worauf beziehst Du das? Terrasse und  inverses Pendel oder Laufband?) zu tun, da? es mir selbstverst?ndlich um Gewichts-Wirkungen in einem bewegten System geht. Da ist es aber wieder eine v?llig andere Wirkungsweise. Dort ist das wichtigste der in jeder erneuten Rotation auch erneuerte Absturz des n?chstfolgenden Gewichtes nach den Schaltvorg?ngen in der jeweiligen Drehung. Das ist f?r mich der
Bungee jumping-Sprung. Aber nicht ?ngstlich vom obersten Punkt zaghaftes sich-fallen-lassen, sondern aus vollem Anlauf heraus. 

Aber ich vermute, Du hast einen hervorragenden Instinkt und willst hier vom Thema ablenken zu dem hin, was Du als bestes erschn?ffelt hast. Das hat so was von Schlitzohr, auch wenn Du immer so sch?n lachst auf Deinem Avatar  ;D  und ich mich immer freue, Dich wieder zu sehen.

Damit habe ich hoffentlich auch die weitere Anfrage von Dir zu den Bezeichnungen und dem Sinn der Sache vorl?ufig beantwortet. Das ist alles etwas verzwickt, aber dann auch von leicht Debilen zu verstehen. Ist aber jetzt noch nicht dran.

Freundlicher Gru?
Denis


Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 16, 2007, 11:12:55 PM
Zwischenbemerkung

Hallo Reisender und gqweb,
hatte vorhin einen Text fast beendet, dann irgendeinen falschen Klick gemacht und alles ist scheinbar im Windows-Nirvana. Da blicke ich noch nicht durch.

M?chte mich jetzt nur noch f?r Eure Beitr?ge bedanken und Schlu? machen f?r heute.

Freundliche Gr??e
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: gpweb on April 17, 2007, 12:11:09 AM
Hallo Denis
Vielen lieben Dank f?r deine bisherigen seehr ausf?hrlichen Beitr?ge!
So intensiv und unentgeltlich arbeitet selten jemand.
Freue mich schon auf deine weiteren Ausf?hrungen.  :)
lieber Gru?
Gerhard
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 17, 2007, 07:37:09 AM
Hallo Denis
Vielen lieben Dank f?r deine bisherigen seehr ausf?hrlichen Beitr?ge!
So intensiv und unentgeltlich arbeitet selten jemand.
Freue mich schon auf deine weiteren Ausf?hrungen.  :)
lieber Gru?
Gerhard

Guten Morgen, gpweb

und dankesch?n, da? Du wieder da bist.
Ist noch reichlich Platz am Tisch, kannst ruhig noch jemanden mitbringen  ;)

Du h?ttest gestern vor Tagesende noch meine Antwort erhalten, aber aus  unerkl?rlichen Gr?nden war das von mir zuvor Geschriebene pl?tzlich futsch.

Nun etwas verk?rzt zu Dir, denn dr?ben steht ein wartender "Reisender". Der soll die n?chste Zugverbindung ruhig ausfallen lassen und bei uns einen Zwischenaufenthalt machen.  Also will ich zu dem r?ber und nehme jetzt aus Deinen vorherigen Mitteilungen nur zwei Worte heraus:
1) perfektionieren und 2) R?ckkopplung

1) Verbesserungen an vorliegenden Sachen sind ?berall zu beobachten. Die technischen Entwicklungen sind im Vergleich zur bed?chtigen Vorgehensweise in der nat?rlichen Evolution eine Explosion. Das kann allt?glich beobachtet werden bei den jeweils neuen "Generationen" von Laptops oder Gartenscheren oder Baumaterialien.

Meine Sympathie ist beim Naturgeschehen. Diese Versuche mit den tonnenschweren Kolossen der Dinos auf zwei abwechselnden Belastungspunkten, das ist der nachpr?fbare Anfang der Geschichte. Gro? konstruiertes Lebendiges, aber nicht ein station?res Korallenriff, sondern mit der M?glichkeit der Ortsver?nderung, was f?r ein spannendes Experiment. - Also in dieser Richtung ordne ich das von Dir erw?hnte "perfektionieren" ein.

2)  R?ckkopplung ist allt?glich im nat?rlichen Geschehen. Wenn der tr?umende  Flamingo auf einem ! Bein stehend sowas nicht eingebaut h?tte, w?rde der leiseste Windhauch ihn umwerfen. Wenn im Organsystem nicht ungez?hlte st?ndig ablaufende R?ckkopplungs-Mechanismen t?tig w?ren, w?re keine Pizza in Lebenskraft und -Lust f?r andere Zwecke umwandelbar, keine einzelne Zelle k?nnte ohne best?ndige R?ckkopplung im Flie?gleichgewicht bestehen.

Bei dem Terrassen-Pendel  war ich dabei, das mit einer R?ckkopplung zu erg?nzen. Daf?r boten sich mehrere Wege an.  Grunds?tzlich entweder elektrisch ?ber Pufferspeicher usw. vergleichbar den L?sungen bei der Windkraft-Nutzung, oder rein mechanisch mit mehreren Variationen. Wasser hoch pumpen und Fallrohr, oder Gewicht hoch, ausklinken und gesteuert gehemmt  runter kommen lassen, oder Zusatz-Kettenblatt und Umlenkungen mit ?bersetzungen und dann den leichten Pendelzug als Impuls.

Das hat mich gereizt und da hatte ich erst begonnen. Aber dann w?re meine Terrasse total zugebaut worden und ich h?tte das auch mit ?berdachen m?ssen. Au?erdem w?re das unmittelbar im Blickfeld jedes Besuchers. Mir reicht`s schon, wenn mein Hausarzt beim Besuch so bed?chtig ?ber die Brillengl?ser zu mir r?ber sieht und eine Braue leicht anhebt. Der hat vielleicht die Einweisung f?r die Klapsm?hle schon in seiner Mappe. Aber Fragen stellt er h?flicherweise nicht als studierter und wohlerzogener Mensch.

Also habe ich den elektrischen Weg gew?hlt und weil ich au?er Schalter einbauen und Leitungen verlegen da keine Ahnung habe, mu?te  ich mich auf einen Elektromeister verlassen, leider Kfz-Bereich und also alles umsonst. Der hat mir zu Sachen geraten, die ich heute als puren Unsinn durchschaue und er hat mit Sachen angedreht, die sind Sonderm?ll.

Freundlicher Gru?
Denis

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 17, 2007, 08:22:16 AM
Ref:
.  Grunds?tzlich entweder elektrisch ?ber Pufferspeicher usw. vergleichbar den L?sungen bei der Windkraft-Nutzung, oder rein mechanisch mit mehreren Variationen. Wasser hoch pumpen und Fallrohr, oder Gewicht hoch, ausklinken und gesteuert gehemmt  runter kommen lassen, oder Zusatz-Kettenblatt und Umlenkungen mit ?bersetzungen und dann den leichten Pendelzug als Impuls.
-------------

Hallo Dennis.

Da Du elektrischen Weg suchst.

Kondensator auf- und entladen , ist das Einfachste !!!
(Um gemessene Werte zu speichern , halten , auszuwerten)
(Sample and hold)


Viele meine Konstruktionen , habe ich ?ber diesen Weg gel?st.
(Im Bereich Messtechnik)
(War f?r mich das Einfachste , da meine Mechanik Kenntnisse
sich auf den KFZ , Schmieden Giesssen Drehen  Schweissen
beschr?nken)

Pes
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 17, 2007, 08:37:04 AM
Denis. mit den 3 Bein (Ein Bein virtuell davon, ist das
ganz einfach - auch f?r dein Laufband zu erkl?ren -
umsomehr sich das "vorn?ber" neigt (auch Dein K?rper)
umsoschneller m?ssen Deine Beine laufen um nicht
auf die Nase zu fallen.
F?r jede Geschwindigkeit muss eine - gewisse d.h. passende - Neigung vorhanden sein um hiermit eine
Balance zu erreichen , die nur bei NULL Geschwindigkeit - senkrecht - ausgerichtet ist .

Nur so , kommt auch das Laufband (oder die Erdkugel
unter Dir in Rotation ) ,wenn Du Dich "relativ" , als FIXpunkt ansiehst.

Inwieweit hier wneiniger Energie verbraucht wird als
an Effekt herauskommt , ist DEINE ?berlegung , die sich aus Deinen Beobachtungen  ergeben k?nnte , dies auszuarbeiten und darzulegen , seie Dir geg?nnt.
Pese
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Magnetizer on April 17, 2007, 09:12:25 AM
Hallo Denis,

die dieses Jahr (rein terminlich) etwas versp?tete Tag-/Nachtgleiche habe ich wohlbehalten ?berstanden und melde mich hiermit offiziell zur?ck, um weiter Deinen spannenden Ausf?hrungen zu lauschen.

Hier hat sich ja in meiner Abwesentheit schon einiges getan und Du bist schon etwas vorangekommen in dem Versuch uns Dein Wissen nahezubringen. An dieser Stelle m?chte ich Dir ein Lob aussprechen f?r Dein Bem?hen die Diskussion auf das Thema zu konzentrieren und Dich nicht gleich in andersweite Nebenschaupl?tze verstricken zu lassen. Das ist leider n?tig und ich w?nsche Dir dazu auch weiterhin Durchhalteverm?gen.

Vielen Dank auch f?r das ?bermitteln einiger Bilder (Orffyreus, Leonardo). Bei den gerade genannten Bildern f?llt mir doch sehr der gleiche vorherrschende Winkel auf (Zirkel und Beine (Leonardo)), welcher sich auch auf den Bildern Deiner Konstruktion wiederfindet; hier vor allem an den Speichen der R?der im Bezug auf die querliegenden Holzstangen, die Du ja mit einem Gummiseil elastisch aufgebracht hast (ebenso die gr?sseren Bambusstangen f?r die seitlichen Bewegungen). Ich m?chte hier bewusst nicht spekulieren, wie der ganze Aufbau von Dir genau funktioniert, um ein weiteres Ablenken vom eigentlichen Konzept zu vermeiden. Ich denke, es ist sehr wichtig, dass wir Dir aufmerksam zuh?ren (oder in diesem Fall wohl eher zulesen!) und versuchen das zugrundeliegende Konzept genau zuverstehen, welches Du uns ja in kleinen nachzuvollziehenden Schritten darzulegen versuchst. An dieser Stelle m?chte ich Dich auch um Nachsicht f?r all diejenigen Diskussionsteilnehmer bitten, die bereits weit vorausgesprungen sind und Dich mit Fragen zu ihren Theorien ?ber das von Dir gefundene Prinzip zu l?chern in der Hoffnung endlich DEN langersehnten Freie-Energie-Konvertor gefunden zu haben. Ich bitte Dich dieses Verhalten zu entschuldigen, ich kann es gut verstehen da ich mich doch auch allzuleicht in dieses Verhalten ziehen lassen k?nnte, einfach aus dem Wunsch heraus, da? die jahrelangen Bem?hungen (und die haben hier sicherlich die meisten der Forumsmitglieder gemacht) nicht umsonst waren.

So beende ich meine kurze R?ckmeldung mit einem offenen Ohr (bzw. wachsamen Auge) f?r das kommende Wissen Deinerseits.

Liebe Gr?sse,

Magnetizer
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 17, 2007, 03:05:46 PM
Hallo, muss mich Magnetizer anschliessen, wir sind alle sehr gespannt.

Vielleicht kann Denis ja mal eine kleine Rechnung vorstellen, wie seine Gewichte mit welchen Hebelarmen wirken und welche Kr?fte und potentiellen Energien: Masse x g x H?he auftreten bei ihm im Ger?t.
Dennis, habe ich Dich richtig verstanden, dass Dein Terassen- Versuchs- Aufbau noch nicht kontinuierlich l?uft, weil die R?ckkopplung noch nicht implementiert ist, aber man sehen kann, das mehr Energie produziert wird ?
Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 17, 2007, 03:15:34 PM
Hallo Dennis, kannst Du nicht mal Deinen Film posten ? Danke.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 17, 2007, 08:56:22 PM
Hallo Denis,

> Dabei w?re jeder einzelne Punkt beachtenswert im Hinblick auf die millionenlange Entwicklungszeit des zweif??igen Laufens.

Hat dieser wichtige Punkt f?r dich was mit dem Mittelpunkt des ganzen Systems Mensch zu tun, von wo man quasi als Bezugspunkt die Kraft nimmt um beim Gehen von da sich ?absto?en? zu k?nnen?

Und aus der Sendung ?Welt der Wunder? wei? ich, dass es sehr schwer ist einem Roboter das menschliche, zweibeinige Gehen beizubringen und, dass es sich dabei um ein ?Kontrolliertes Fallen? handelt. Dann wird das Fallen quasi abgefedert (Knigelenk), was in eine Bewegung nach Vorne umgewandelt wird. Da br?uchte man nur dieses Fallen, abfedernd mit Knigelenken, aufrechtzuerhalten und steuern.

Einer der stillen Mitleser hier im Forum
Gru?
Reisender

Reisender,

"Willkommen!" nochmals,
nachdem ich Dir bereits gestern Abend geschrieben hatte und kurz vor dem Abschlu? der Text verloren ging. Diese Forumsfunktionen lerne ich erst durch die Benutzung kennen. Ist mir nicht ganz geheuer. Hatte vorhin, als ich Dir erneut geschrieben hatte, die Finger nur vorsichtig auf der Tastatur bewegt, jetzt auch. Und trotzdem war auch meine zweite Mitteilung an Dich verloren. Ich durchschaue nicht, was ich falsch ber?hrt haben soll und habe jetzt fast die Erwartung, da? alles wieder f?r die Katz ist oder sein wird.

Die erw?hnte Sendung oder Serie "Welt der Wunder" kenne ich nicht. Habe kurz bei Google nachgefragt und dort eine Sendung von 2001 gefunden zur Bionik und dem versuchten Nachbau von Insektenbeinen. Das meintest Du sicher nicht, denn Du erw?hnst ja das "kontrollierte Fallen" und das zweibeinige Gehen.
Damit bist Du als erster in dieser Diskussion meinem Thema ganz nahe gekommen.

Zum Laufen und Fallen hatte ich Dir nun n?here Mitteilungen ?bermitteln wollen mit Bezug auf die hervorragende Ausstellung im Museum der Natur Gotha (leider Oktober 2006 beendet): "Bionik  Vom Ursaurier zum laufenden Roboter"
Ich hoffe, wir kommen noch darauf zur?ck. Ich m?chte aber erst sicher sein, da? mein Geschriebenes nicht erneut verschwindet.

Mit dem vorhergehenden Teil Deines Schreibens: "...was mit dem Mittelpunkt des ganzen Systems Mensch zu tun, ...?" habe ich Verst?ndnis-Schwierigkeiten. Wenn es Dir wichtig war, komm bitte nochmals darauf zur?ck. Ich h?tte es gern verstanden.

Freundlicher Abendgru?, Reisender,
und mach bitte etwas Aufenthalt hier

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 17, 2007, 09:18:14 PM
Kondensator auf- und entladen , ist das Einfachste !!!

(War f?r mich das Einfachste , da meine Mechanik Kenntnisse
sich auf den KFZ , Schmieden Giesssen Drehen  Schweissen
beschr?nken)

Pes?
[/quote]
Mensch Pese,

Du hast mir immer gefehlt, wegen der Elektrik und zur Mechanik noch mehr.
Du hast eindeutig viel mehr Ahnung und Kenntnis und vermutlich auch K?nnen. Nur einen kleinen Fehler von mir hast Du nicht. Ich bin meist etwas verr?ckt, deswegen auch die "inverse Pendelei" usw. - So mu? jeder versuchen, sich mit seinen Vorz?gen oder Gebrechen durch`s Leben zu schlagen. Da ist es manchmal ein Gl?cksfall, wenn man sich kennen lernt und irgendwie erg?nzen kann.

Hoffe auf weitere Mitteilungen von Dir
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 17, 2007, 09:48:24 PM
mit den 3 Bein (Ein Bein virtuell davon, ist das
ganz einfach - auch f?r dein Laufband zu erkl?ren -
umsomehr sich das "vorn?ber" neigt (auch Dein K?rper)
umsoschneller m?ssen Deine Beine laufen um nicht
auf die Nase zu fallen.
F?r jede Geschwindigkeit muss eine - gewisse d.h. passende - Neigung vorhanden sein um hiermit eine
Balance zu erreichen , die nur bei NULL Geschwindigkeit - senkrecht - ausgerichtet ist .
Pese
................................
Pese,
jetzt h?tte ich von einer Zauberfee gern ein zweites Laufband und Dich da drauf und ich neben Dir. Und zwei Kinder vom Hort, die vorn an den elastischen B?ndern an unseren Br?sten (Ne, das ist falsch gesagt, also an unseren Brustk?rpern) kleine Zug-Impulse geben und uns damit immer neu zum Vorn?ber-Fallen anregen.
(?brigens k?nnte die Fee auch gleich eine Flasche Roten f?r uns mit liefern, oder?) 

Aber jetzt ohne Zauber: hast Du auf einem wirklich-tats?chlich-echten Laufband schon ?bungen gemacht? Bremse mu? vorher raus, versteht sich. Nur den schlabbrigen schr?gen Boden unter Dir und je nach Neigungswinkel des Ger?tes und Vorneigung Deines werten K?rpers mal einen Spaziergang oder ein kleines Rennen erproben, kennst Du das aus wahrhaftiger Erfahrung?

Man soll ja auch solch einfache Sachen real erleben, nicht nur ?berlegen. Und das ?berlegen kam nachweislich schon in den Wandelhallen in Athen zur Anwendung, aber eben erst richtig in-Gang beim Laufen oder vornehmer "wandeln".

Gib bitte R?ckmeldung, Pese,
Bist Du schon mal in der erw?hnten Weise auf einem Band gelaufen?

Freundlicher Gru?
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 17, 2007, 10:26:20 PM
Magnetizer,

habe Dir jeden weiteren Fr?hlingstag "au?erhalb" herzlich geg?nnt,
und doch t?glich auf den Kalender geschaut und Dich erwartet.

Sage jetzt nur noch
Danke,
guten Abend und
gut Nacht

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 17, 2007, 10:35:12 PM
Denis,
nein ist mir spontan eingefallen , aus "ewiglangenher"
Waldl?ufen , die ich "wiederwillig" in Schulzeit
"Intrenat" absolvieren musste. Zuweit voigelehnt , fast
zu stolpern gekommen, nur mit gr?sseren Schritten dann
wieder aufrecht gekommen . Noch gut in Erinnerung.
Ich treibe kein Sport , will weiter gesund bleiben ,
nicht Gelenke , Muskel usw "schikanieren".
Bin aktiv genug mit genug Bewegung.

Wenn ich zu den Treads EInf?lle habe , melde ich mich
gerne.

Pes
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 18, 2007, 07:32:22 AM
Schaaade, Pese

Dieses Bedauern von mir, da? Du solche Laufband-?bungen (oder Bandlauf-?bungen  als Erg?nzung zu Waldlauf-?.) nicht in echt kennst, ist wirklich echt.

Da h?tten wir gemeinsame Lebenserfahrungen in einem Spezialbereich gehabt. Aber nun sehe ich, da? es bei Dir mehr virtuell oder so ist. Aber Du hast an so etwas gedacht, wer macht das schon sonst. Und Du bringst wieder eine f?r mich wichtige Sache hier rein. Du erw?hnst das Stolpern, also eine Gangst?rung, und wie Du das in Erinnerung hast, wie Dein K?rper reflexartig sofort darauf reagiert hat: "... fast zu stolpern gekommen, nur mit gr??eren Schritten dann wieder aufrecht gekommen." - Das kennt doch fast jeder, der nicht sein Leben lang nur so dahin schleicht, sondern auch mal Waldwegewurzeln kennen gelernt hat. Aber wer macht sich dann Gedanken dr?ber? Kaum einer, nur so Typen wie Du und ich. - Die meisten machen sich noch nicht mal einen Gedanken daraus, wenn sie massiv moralisch gestolpert sind, das kennst Du vielleicht auch (ich meine bei anderen).

?brigens habe ich Waldl?ufe immer gern gemocht, ganz ohne Verpflichtung vom Sportinternat oder so. Und in Gemeinschaft mit anderen hintereinander in kleiner Reihe hatten wir auch den "Indianergang" erprobt. Kennst Du das? So mehrere normale Schritte, dann ein Bein weit voraus aufsetzend. Da mu? das Absprung-Bein immer mehr leisten. Dann wird gewechselt, das andere kommt dran.

Also bei den gr??eren Schritten, um das Fallen im ?berma? zu verhindern, schnellt das hilfreiche Bein vor, die K?rpermasse hat bereits an H?he verloren,das andere Bein schnellt ebenfalls vor, die Muskeln leisten automatisch mehr und heben den K?rper wieder auf Normalh?he und ohne Schrammen oder blutenden Riecher geht es weiter.

Diese K?rperleistung ist bei jungen Leuten problemlos, die Gangst?rung wird mit den reichlichen Kraft-Reserven ausgeglichen. Die zu tief abgesackte K?rpermasse wurde einfach wieder h?her geschafft. - Aber jetzt sieh im Vergleich andere Gangst?rungen, um das besser einordnen zu k?nnen.

Den torkelnden Gang eines Besoffenen k?nnen auch Kinder gut nachahmen, obwohl die noch nie solche seltsamen Seligkeiten n?tig hatten, also "Alkoholgenu?".
Da bezeichnet man denn solch eine Krone der Sch?pfung beim Laufen treffend: er kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Da wei? doch nie das eine Bein, was der Kollege gerade gemacht hat, und beide wissen nicht, ob es jetzt nach vorn, seitlich innen oder seitlich au?en oder auch mal r?ckw?rts sein soll. Von laufen redet man da  nicht mehr. Aber immerhin, die Gewichtsmasse bleibt (zun?chst) noch oben wie beim alten, gro?en Baum, die Wurzeln halb abgestorben und dann st?rmisches Wetter.

Jetzt im Kontrast zu Deinen weit nach vorn kraftvoll absichernden Schritten mal ein k?rperlich geschw?chter Mensch, ein Parkinson-Kranker. Hast Du mal einen beobachtet? Da sind mehrer typische Symptome, mir geht es hier um die sogenannten Trippelschritte. Die Leute haben eine Lauf-Hemmung (auch ?ngstlichkeit dabei, ist doch klar), sie kommen nicht in Gang, wie man es ausdr?ckt. Und wenn die Anfangshemmung ?berwunden wurde, dann sind es kleine, immer neu den Fall absichernde Schritte. Siehst Du den Zusammenhang, Pese? Kannst hier auch noch die sch?ne Ballerina auf den Zehen dazu nehmen (nur virtuell bitte) und auch da dieses Trippeln, aber hier mit Anmut und h?chster K?rperbeherrschung.
Aber es geht ja darum, n?chtern physikalisch, wie Gewichtskr?fte in Bewegung stabilisiert werden.

Und jetzt nochmals zur?ck zu den Laufband-Bandlauf-?bungen. Bei unterschiedlicher Masse-Verlagerung oben und je nach Schritt-Frequenz unten k?nnte eine automatisierte Regelung auf Schritt-Weite und Neigungswinkel Einflu? nehmen.

Pese, Du mehr virtueller Entwicklungsmeister, berichte weitere Lauf-Beobachtungen, wenn Du sie in Erinnerung hast oder frisch beobachtest. - W?nsche Dir ein Frei-Abo f?r das Theater und gute Musik zum Ballett.

Freundliche Gr??e
Denis







Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 18, 2007, 08:26:42 AM
Hallo Denis,
vielleicht k?nnen wir ja mal Deine Ballerina-Phantasien  ;D
ein wenig zur?ckstellen und wieder uns dem eigentlichen Thema widmen !?;) Grins.

Also wie macht es Dein Ger?t, dass es weniger Energie braucht zum Schwingen,
als es Energie braucht, die Gewichte hoch zu ziehen ?

Kannste nicht doch mal ne kleine Rechnung oder noch
was Konkreteres zeigen ?
Danke.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 18, 2007, 08:58:00 AM
Allerbester hartiberlin,

den ich jemals kennen gelernt habe.
Ich bin genau beim Thema, aber Du hast es nicht erfa?t.

Freundliche Gr??e
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 18, 2007, 09:03:42 AM
Hi Denis,
und wie genau bekommst Du den Energie?berschu? hin ?

Kann man das per Rechnung erkl?ren oder nur an Deinem Ger?t sehen ?
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 18, 2007, 09:52:59 AM
Norbert,

falls Du mal wieder hier nachschaust, folgende Erg?nzung.

Zun?chst mein Dank f?r den wiederum hilfreichenden Link zum digitalisierten Triumphans. Freue mich, da? Du einen noch besseren Hinweis an Interessierte geben konntest als zuvor mein Hinweis auf die CD-ROM.

Dann mein zweites mal Dank, nachdem Magnetizer jetzt zur?ck ist, da? Du eingesprungen warst, um die Stellung zu halten.

Hatte in den vergangenen Tagen mehrmals im Sinn, Dir noch etwas zu den Pendeln zu schreiben. Wir hatten das wegen der Gleich- oder Gegenrichtung bei angenommenen zwei Pendeln zu kl?ren versucht und waren, glaube ich, mit Blick auf die drei abgebildeten Pendel auf der von Dir gebrachten Zeichnung so weit klar gekommen, da? hier was nicht exakt bestimmbar ist.

Nun f?r ein eventuell weiteres Interesse bei Dir noch zwei erg?nzende ?berlegungen.
1)  Eine jetzt mal fiktiv angenommene Konstruktion mit drei schwingenden Pendeln, davon zwei als ?bliche H?nge-Pendel, das dritte aber als inverses in der von mir angegebenen Art. (Hatte auch hierzu Mini-Versuche gemacht)
Wenn das Invers-Pendel oben ?ber den kritischen Punkt will und dankbar eine Unterst?tzung annehmen w?rde, kommen die beiden unten durchschwingenden ihm gerade in der Situaton zuhilfe und geben (gegenseitig, doppelt wirksam) von ihrer gr??ten Kraft unten im tiefsten Durchgang einen Beitrag zu dem Kollegen oben. Anregung brauchen sie alle, sind ja nur regulierende Hilfsmittel. Du verstehst es wahrscheinlich ohne Bild oder Filmchen.

2)  Eine einseitig arm-amputierte Person gleicht nach meiner (nicht exakt ermittelten) Beobachtung das Gegenpendeln des fehlenden Armes (zu den beiden unten durchschwingenden Beinen) dadurch aus, da? der gesunde Arm etwas weiter ausschwenkt als bei einem normalen Gehen. - Aber auch folgende Beobachtung geh?rt hierzu: Wennn ein Hochspringer seine Kr?fte zum Anlauf und Hochsprung konzentriert, dann nimmt er die Unterarme gewinkelt und k?rpernahe hoch. In diesem Fall w?re das Pendeln der Arme entgegen dem Zweck.

Freundlicher Gru?, Norbert

Denis


Title: Re: Einbein. Zweibein, Dreibein ......elektrisches Einrad
Post by: rensseak on April 18, 2007, 11:30:20 AM
Elekrisches Einrad

http://www.wdr.de/themen/forschung/technik/einrad.jhtml (http://www.wdr.de/themen/forschung/technik/einrad.jhtml)

Hi Denis,

o.g. link hatte ich zwar schon am Anfang unserer Diskussion entdeckt aber hier noch nicht verlinkt. Das Teil ist schon witzig, gell.

Also was ich bisher verstanden habe ist, dass es wichtig ist Gewicht nach oben zu bringen. Um es dort oben zu halten sind im Prinzip nur minimale ausgleichbewegungen von n?ten (wobei die Fu?konstruktion beim Menschen hierbei wohl auch wichtig Rolle spielt, unser k?rper ist immer eher leicht nach vorne geneigt). Neigt sich das Gewicht zu weit nach vorne/hinten/zur Seite, besteht die Gefahr des umkippens und es mu? ein entsprechend gro?er Schritt schnellgenug getan werden, um es wieder in Balance zu bringen und den K?rper hochzudr?cken. Beim rennen ist der K?rper also immer etwas weiter nach vorne geneigt als beim laufen. Wir wollen aber das laufen aufrecht erhalten, also mu? quasi immer eine gewisse Inbalace in unserer Konstruktion gehalten werden.

Vielleicht bin ich dir ja nun etwas besser gefolgt. mal schauen was deine Antwort sein wird.

Gru?
Norbert
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 18, 2007, 12:32:21 PM
Norbert,

falls Du mal wieder hier nachschaust, folgende Erg?nzung.

ach wei?t du, ich bin hier Haupts?chlich nur stiller Mitleser. und manchmal glaube ich, dass dann auch bei mir eine Erhellung zum Vorschein kommt und dazu ben?tigt man eben Inspirationen.

Quote
Dann mein zweites mal Dank, nachdem Magnetizer jetzt zur?ck ist, da? Du eingesprungen warst, um die Stellung zu halten.

Na ja, bin ja noch da und ganz so ernst gemeint was das nun auch nicht.

Quote
Hatte in den vergangenen Tagen mehrmals im Sinn, Dir noch etwas zu den Pendeln zu schreiben. Wir hatten das wegen der Gleich- oder Gegenrichtung bei angenommenen zwei Pendeln zu kl?ren versucht und waren, glaube ich, mit Blick auf die drei abgebildeten Pendel auf der von Dir gebrachten Zeichnung so weit klar gekommen, da? hier was nicht exakt bestimmbar ist.

Die Zeichnung sehe ich als Vorder- und Seitenansicht des Rades, wobei jeweil vor und hinter dem Rad je ein Pendel zu sehen ist.
Nun ja, es k?nnte auch sein, dass diese Pendel dazu da sind, stets ein ungleichgewicht zu halten nur wie w?re hier die Frage.

Quote
Nun f?r ein eventuell weiteres Interesse bei Dir noch zwei erg?nzende ?berlegungen.
1)  Eine jetzt mal fiktiv angenommene Konstruktion mit drei schwingenden Pendeln, davon zwei als ?bliche H?nge-Pendel, das dritte aber als inverses in der von mir angegebenen Art. (Hatte auch hierzu Mini-Versuche gemacht)
Wenn das Invers-Pendel oben ?ber den kritischen Punkt will und dankbar eine Unterst?tzung annehmen w?rde, kommen die beiden unten durchschwingenden ihm gerade in der Situaton zuhilfe und geben (gegenseitig, doppelt wirksam) von ihrer gr??ten Kraft unten im tiefsten Durchgang einen Beitrag zu dem Kollegen oben. Anregung brauchen sie alle, sind ja nur regulierende Hilfsmittel. Du verstehst es wahrscheinlich ohne Bild oder Filmchen.

Vorstellen kann man sich vieles, ob die schlu?folgerungen daraus dann die richtigen sind.....aber ich gebe mir M?he, Dich auch zu verstehen.

Quote
2)  Eine einseitig arm-amputierte Person gleicht nach meiner (nicht exakt ermittelten) Beobachtung das Gegenpendeln des fehlenden Armes (zu den beiden unten durchschwingenden Beinen) dadurch aus, da? der gesunde Arm etwas weiter ausschwenkt als bei einem normalen Gehen. - Aber auch folgende Beobachtung geh?rt hierzu: Wennn ein Hochspringer seine Kr?fte zum Anlauf und Hochsprung konzentriert, dann nimmt er die Unterarme gewinkelt und k?rpernahe hoch. In diesem Fall w?re das Pendeln der Arme entgegen dem Zweck.

Freundlicher Gru?, Norbert

Denis


Kann es vielleicht sein das die Arme viel weiter nach vorne schwingen als nach hinten? Zu weit nach hinten w?rde entgegen dem nach vorne fallens wirken und somit dem vorw?rtskommen.

Ein ebenso freundlicher Gru? an Dich, Denis

Norbert
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 18, 2007, 07:21:43 PM
Norbert,

f?r heute Abend bin ich mal dran mit etwas besser wissen. Lasse mich aber gern in den folgenden Tagen wieder besiegen. Vom elektrischen Einrad wu?te ich bereits und auf der zuvor erw?hnten Bionik-Ausstellung in Gotha habe ich Erstaunliches gesehen, ?ber das ich bei sp?terer Gelegenheit gern noch berichten m?chte.

Wenn Du bei dem Elektro-Einrad (wieder eine Variation von inversem Pendel) mal die Aufmerksamkeit auf die Neigungswinkel-Sensorenlenkst und Dir ?ber die Internetsuche dazu noch Erg?nzendes besorgst, kommen wir dem Sinn meines Themas immer n?her. Meine Methode ist meist, bei Google die Bildersuche zu w?hlen. Was sich bereits so weit gekl?rt hat in der Forschung, da? greifbare Darstellungen vorliegen, das lohnt sich auch meist anzuklicken.

Eine zweiter, damit verbundener Sachverhalt, w?re unter Bodenaufstandskr?fte heraus zu finden.  Da gibt es noch nicht viel, aber ich glaube, Du hast es spitz gekriegt, da? hier was ganz Wichtiges aus meiner Bastelstube vorliegt.

Deine Beobachtungen zum Vor-Schwingen der Arme sind ?bereinstimmend mit meinen.
Ist ja eigentlich logisch. Da ist ja ?ber den H?ften eine Masse von etwa 40 kg Estrichbeton von Obi in Vorw?rtsbewegung und zieht die relativ leichten Arme mit in diese Richtung. W?rden die Arme, also unten bei den H?nden, weiter als bis zu den A.backen zur?ck gef?hrt, w?rde unn?tig Energie verschwendet. Das liebt die Natur nicht. - Wenn man erst mal darauf aufmerksam wird und eine Strecke locker unverkrampft z?gig hinter sich bringt und dann auf den Ausschlag vorn achtet, werden die H?nde etwas ?ber die Zehenspitzen vorschwingen.
Aber da gibt es auch manche individuelle Eigenheiten. Steif ohne erkennbare Armbeugung durchgestreckte Arme (aber auch ebenso mehr nach vorn), oder betont gewinkelte und halbhoch nach vorn innen gef?hrte und manches andere.

Kenne hier allein vom Schritt und der K?rperhaltung her eine Menge Leute von ganz weit weg, wenn Gesichtserkennung nur mit Fernglas m?glich w?re. Auch allein von der Beinbewegung und den Fu?stellungen her sind mir etliche vertraut, da k?nnte ich aus einem Kellerfenster heraus manchen/manche erkennen.

Norbert, jetz krieg ich wieder etwas Bammel, da? mein Text gleich wieder unerkl?rlich verschwindet. Falls Du die Ursache vermuten kannst, gib mir einen Rat dazu.

Freundlicher Gru?
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: gpweb on April 18, 2007, 08:01:46 PM
Hallo Denis
Heisst das etwa, eine ungesunde/krankhafte Gangart 'verschwendet' Energie?
Wird bei einer unoptimalen Fortbewegung mehr Energie verbraucht?
Deine Maschine hat jedenfalls eine seehr eigenartige Gangart. Kann sein, wenn du deinen Maschinenbewegungsapparat perfektionierst, da? dann die Energiebilanz m?glicherweise besser aussehen k?nnte.
Aber das macht nichts solange mehr Energie rauskommt als reingesteckt wird.
Mu? deine Maschine f?r eine positive Energiebilanz etwa einen 'krankhaften' Gang aufweisen?

lieber Gru?
Gerhard
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 18, 2007, 08:54:45 PM
Hallo Denis,
hier mal ein Tip,
schreibe doch Deine Message erstmal auf Deinem Rechner mit dem Programm
Editor
vor.

Das findest Du bei Deinem Windows unter Start/Programme/Zubeh?r/Editor

Dann einfach den ganzen Text im Editor markiern mit
der Maus oder mit
STRG und A
und dann kopieren mit
STRG und C
und dann hier auf overunity.com in das Thema
mit dem Browser reingehen, auf Reply (Antworten) klicken
und im grossen weissen Fenster den Kursor stellen ( Anklicken)
und dann
STRG halten und V
dr?cken.
(Oder Bearbeiten und Einf?gen anklicken)

Dann hast Du den Text hier im Eingabefenster und kann ihn einfach gleich abschicken
mit dem
Post
Knopf.

Kannst ja auch Deine Texte erstmal im Editor auf die Festplatte abspeichern,
wenn Du nicht in einem Rutsch alles schreiben willst.

2. War heute wieder im Charlottenburger Schlo?park und habe mal beim Waldlaufen
mehr auf meine F?sse und die Gewichtsverlagerung geachtet...
was man ja sonst nicht so tut...
Habe mich extra mal weiter nach vorne gelegt, um fast aufs Maul zu fliegen und
dann noch in letzter Sekunde einen Ausfallschritt zu machen...

Muss komisch ausgesehen haben, denn eine andere vorbeikommende L?uferin grinste mich
etwas an...

Naja muss ja auch komisch ausgesehen haben, als der Harti mit seinen ca. 90 Kg
Lebendgewicht da den Pfad "lang-Bipedie-gerollt" ist ! ;) hahahaha...
Naja, vielleicht schaffe ich so bald auf 80 Kg wieder runterzukommen ! ;) hihihi..
Immer diese ganzen S?ssigkeiten im Winter...ohne viel Bewegung...

Okay, aber kommen wir wieder zu den ernsteren Sachen zur?ck.

Jedenfalls hast Du Recht Dennis, dass man beim Rennen oder auch beim vorfallenden
Gehen ziemlich doll auf den Boden "aufstampft" und man m?sste eigentlich mal die Kraft messen,
mit der man mit jedem Schitt "aufstampft" !
Die grose Frage ist nat?rlich, ?ber welchen Weg , also wie weit die Kraft wirkt,
denn nur Kraft mal Weg ist Energie..
Kraft alleine, ohne dass auch was runtergedr?ckt wird,
bringt keine Energie...
Wie schnell ist dann die Kraft des Beines aufgebraucht,
wenn man was runterdr?ckt ?


Dennis, Du hast doch auch Bezeichnungen Deiner Gewichte in Deinem
Poster drinnen. Hast Du dazu mal Berechnungen angestellt ?
W?rdest Du die uns mal verraten ?

Sch?nen Abend an Alle !
Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 18, 2007, 09:10:01 PM
Gerhard,

hier liegt nur ein kleines Mi?verst?ndnis vor. Das wird sich leicht kl?ren lassen, vermute ich. Die Betonung lag nicht auf dem Krankhaften, sondern sollte auf diese kleinen, rasch aufeinander folgenden Trippelschritte hinweisen (und diese Mini-Schrittchen im Kontrast zu den gro?en Schritten aus voller Bewegung heraus mit H?henverlust).

Dem Parkinsonkranken wurde deshalb die Spitzent?nzerin erg?nzend zugef?gt, um das ?bergeordnet Gemeinte zu verdeutlichen. Oft schon wurde im medizinischen Bereich erst durch einen Defekt deutlich, da? ein Bereich bisher nicht gesehen wurde. Und so kann von Gangst?rungen her (es gibt noch andere) etwas zur Biomechanik des zweif??igen Laufens gelernt werden.

Am einfachsten w?re es, Du versuchst mal ein paar Trippelschritte aus dem Stand heraus. Ruhig hinstellen, Beine leicht gespreizt. Die H?nde beidseits flach an die Au?enseiten der Oberschenkel angelegt.  Nicht in die Hosentaschen, wenn Du doch fallen solltest, kriegst Du sie nicht fr?h genug raus zum Abst?tzen. Jetzt den K?rper in aufrechter Haltung langsam nach vorn kippen lassen. Aber keinen gro?en Ausfallschritt
wie beim Florettfechten, nur ganz kurz und rasch gegensteuern. Na? Nochmal?

Und darum ging es, um diese m?gliche feinf?hlige Steuerung beim Anlaufen.  Es ging ?berhaupt nicht um etwas Krankhaftes und unterschiedliche Energie-Abgabe.
War es verst?ndlich und ist es gekl?rt?

Freundlichen Gru?!
Denis

 
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 18, 2007, 10:02:54 PM
Harti von und zu Berlin,

nachdem ich nun erstmals diesen Editor hier vorgefunden habe, versuche ich damit meinen ersten Text.
Nat?rlich an Dich. Seltsam lange Zeilen sind das. Aber ich will nicht meckern bei allem, was von Dir kommt.
Mu? Dir erst mal meine Freude zuschicken (kommt hoffentlich noch frisch an) dar?ber,
da? Du das Bild von Dir in mir ausgetauscht hast.

Bisher warst Du da als die gro?e Lokomotive vor dem OU-Zug, aber keine Diesel-Lok, sondern eine von den alten Dampfmaschinen.
Da hab ich ganz weit zur?ck die Kolben und das Schwingen und die Masse als solche und das Wasser-auff?llen bestaunt.
Am liebsten aber, wenn die Verwandten mich wieder mitschleppten, aus dem Fenster raus nach vorn gesehen, wo der Ru?qualm her kam.
Und manchmal guckte da auch jemand raus, auch ru?ig, wohl der Heizer, und der hatte fast das gleiche Grinsen wie Du ...  ;D
Weil mir aber immer wieder was in die Augen flog aus der Dunkelwolke von dem Vordermann, machte ich das Fenster lieber zu ...

Und jetzt sehe ich Dich bei Lauf?bungen, ich denk, ich tr?ume.

Schlu?satz jetzt nach 1. ?bertragung. Hat wohl geklappt, danke bestens. Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 18, 2007, 10:15:56 PM
Magnetizer,

meine Dich im Hintergrund zu sp?ren, gutes Gef?hl.
Habe einige Themen w?hrend des Tages mit Dir besprochen.
M?chte noch kurz gute Nacht sagen, bevor ich abschalte.   

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: gpweb on April 19, 2007, 03:27:44 AM
Hallo Denis
Vielen Dank, Sache gekl?rt.
Bin mal gespannt was da noch rauskommt.
Jedenfalls bist du nicht so stursinnig wie Bessler und h?ltst deine Erfindung/Beobachtung f?r alle Zeiten zur?ck.
lieber Gru?
Gerhard
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 19, 2007, 04:39:59 AM
Hallo Denis,
habe es gerade mal auf meiner Badwage getestet, also wenn ich mit Schmackes von einem Fuss auf den anderen Fuss das K?rpergewicht verlagere, zeigt die Waage kurzeitig ca. 130 Kg an und geht dann gleich wieder auf mein K?rpergewicht von 94,5 Kg.
Wenn die Waage jetzt 5 cm nach unten gehen w?rde, dann k?nnte ich also nur auf dem 1. cm diese ca. 130 kg treten, danach w?ren es dann nur mein K?rpergewicht..
Jetzt die Frage:
Wenn ich mich jetzt mit den Armen oben in 2seitliche Federn h?ngen w?rde und dann immer hin und her kippen w?rde, k?nnte ich dann mit den steifen Beinen durchs Auftreten mehr Energie erzeugen, als ich brauche, um mich ab und zu mal abzustossen, so dass ich oben in den Federn weiterkippen kann ?
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 19, 2007, 08:26:57 AM
Klar , wenn man irgendwodraufspringt. Mit Hammer zuschl?gt oder
mit Auto wo gegenf?hrt , dass da das X fache des eigentlichen
Gewichtes hinzukommen , inwieweit "der K?rper" die folgende Federwirkung  des Zur?ckgendeln ?ber die "nat?rliche k?rpereigne
automatische (Nerven)-steuerung nun wieder zur "Energiegewinnung" umm?nzen kann , ist wohl die Quintessenz
des von Denis verfolgten gedanklichen Experimentes welches es
mechanisch umgesetzt sehen m?chte.

Pese

Hallo Denis,
habe es gerade mal auf meiner Badwage getestet, also wenn ich mit Schmackes von einem Fuss auf den anderen Fuss das K?rpergewicht verlagere, zeigt die Waage kurzeitig ca. 130 Kg an und geht dann gleich wieder auf mein K?rpergewicht von 94,5 Kg.
Wenn die Waage jetzt 5 cm nach unten gehen w?rde, dann k?nnte ich also nur auf dem 1. cm diese ca. 130 kg treten, danach w?ren es dann nur mein K?rpergewicht..
Jetzt die Frage:
Wenn ich mich jetzt mit den Armen oben in 2seitliche Federn h?ngen w?rde und dann immer hin und her kippen w?rde, k?nnte ich dann mit den steifen Beinen durchs Auftreten mehr Energie erzeugen, als ich brauche, um mich ab und zu mal abzustossen, so dass ich oben in den Federn weiterkippen kann ?
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 19, 2007, 08:50:14 AM
@ Denis.

Mit dem Laufband , habe ich nicht probiert ,kann ich mir gut vorstellen OHNE das erlebt haben zu m?ssen.
So wie Harti das AUCH
nun im Waldlauf ausprobiert hat gen?gt das.
(Nat?rlich ist ein unter einem gleitender Boden , effektvoller
ABER  ungenauer !!! - Ganz einfach weil zum Anlaufen und
Abbremsen des Laufbandes (und deren "Massen" sich zus?tzliche
fremde (schwerkalkulierbare) sichhinzuadieren !!!
...................
Trippelschritte = senkrechter Gang.
Vorgelehnt , beim Laufen  (Fernsehen = Wettrennen ansehen!! ,
 Zielgerade = Zielfotos ansehen. (Schr?glage des K?rper erkennen !)

Zuweit vorgeneigt = man kommt zum Stolpern und
Ausgleich nur mit eingef?gtem Riesenschritt um
den K?rper in die "ausgleichende" und passende
Vertigale zu bringen um nicht (bei ?bersteuerung
eventuell ) nach Hinten aufs Kreuz zu fallen .
Eine nat?rliche "Steuerung" bein "gesunden !!"
Menschen regelt das.
Pese
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 19, 2007, 09:27:20 AM
@ Norbert

Hallo Norbert,
Dein FUND "Einrad" ist interessant.
Nur das "erfindereiche" hochtechnische Elektronik n?tig ist , ist Unsinn , Steuerung des Ausgleiches
im Stllstand , Beschleunigen , ist reht einfach mit
elektro-mechanischen Mitteln l?sbar.
Bin noch nie ein "Original" Einrad gefahren , die
es mittlerweile in Fahrradl?den gibt , das Kurven fahren
ist mir ein kleines R?tzel , was vermutlich mit
ruckartigem Drehen des Oberk?rpers geschehen muss.
Und ich mir jadoch auch schon (gerade eben) eilne elektrische Steuerung (oder Steuerungshilfe eingefallen ist.

ABER , wiegesagt , alles ist prinzipiell letztlich GLEICH DEM , was Denis "vorschwebt"  , nur das hier die
Regelung IM K?RPER stattfindet !!!
Die enorm geringen Energiemengen die hier
(beim Einrad) errechnet wurden , treffen in der
Funktion in der Natur , auch bei Mensch und Tier
(vermutlich) in noch besserer Relation und Wirkungsgrad zu.
Pese
Title: Hurz
Post by: DrWattson on April 19, 2007, 01:51:25 PM
Hallo in die Runde.
Mein Nick ist zwar DrWattson, ich bin aber kein Doktor sondern nur ein technisch interessierter Mensch. Ganz so neu hier bin ich auch nicht, ich lese seit Jahren hier sehr aufmerksam mit und halte das Engagement von Stefan f?r absolute Oberklasse. Er l??t sich nicht entmutigen und geht sehr konsequent immer wieder ohne Vorbehalte an neue Dinge heran.
Stefan, ich w?nsche mir so sehr f?r dich, da? in deinem Forum die erste OU Maschine vorgestellt wird und damit deine M?hen belohnt werden.

Was ich aber im Moment hier von dem Denis lese, kann nicht der Wei?heit letzter Schlu? sein. Seit nunmehr fast 3 Wochen gibt er sehr merkw?rdige Dinge von sich die nicht den Schlu? zulassen, da? von seiner Seite aus irgendwelche brauchbaren Sachen zu erwarten sind.

F?r mich entsteht der Eindruck, da? er hier nur den Entertainer spielt. Davon sind im Moment die Foren ?berf?llt, selbst in einem Inkontinenzforum las ich neulich einen Beitrag von einem Herrn, der ein Perpetuum Mobile erfunden haben will.

Es ist meine Meinung. Diese ist f?r mich solange g?ltig bis ich eines Besseren belehrt worden bin. Meinen eigenen Irrtum schlie?e ich f?r mich nicht aus, ebenso schlie?e ich es auch nicht aus das wir/ihr hier nur verkohlt werden.

Liebe Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 19, 2007, 02:35:44 PM
Hallo DrWattson,

willkommen in der Runde. Freue mich, wenn weitere Interessierte dazu kommen und sich ?u?ern. Wollte eben nur mal kurz hier in Stefan`deutschem Winkel nachschauen und einen Kurz-Hinweis hinterlegen:

Nachdem mir mit dem weiter helfenden Rat von ihm (zum "Editor" ) der Zugang in`s Laptop-Innere erleichtert wurde, habe ich da weiteres erkundet und Stunden damit verbracht. Und bin zun?chst noch weiter dabei. Habe Erkl?rungen gefunden, weshalb mir zuvor E-Mails (bei Outlook) verloren gingen und eine Bildersammlung auch.
Habe jetzt ein Schutzprogramm (von Afee) aus dem Internet geladen und den vorherigen Widerwillen betr. der f?r mich undurchschaubaren Programme und Funktionen zumindest neutralisiert.

Au?erdem: da? Fr?hling ist und Pflanz-Zeit, wei? jeder. Aber nicht, da? 20 Sack Blumenerde und etliches Gr?nzeug hier auf mich wartet.

Wollte denjenigen, die Fragen an mich stellen oder Hinweise geben wollten, nur kurz erkl?ren, da? ich nicht prompt reagiere, weil ...

Nun DrWattson nochmals. Auf das Inhaltliche Deiner Mitteilung gehe gern ein, wenn das Wochenende erst mal gelaufen ist. - Bist ?brigens besonders beachtenswert f?r mich, hast die Reply-Nr. 100 erwischt.

Nimm meinen freundlichen Gru?,
hoffe auf guten Gedanken-Austausch auch mit Dir,

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: allianz on April 19, 2007, 03:43:34 PM
Hallo zusammen,

bin DrWattson's Meinung. Da sind so einige unterwegs. Nicht zuletzt Herr K?nstler (energie-k?nstler). Im letzten Jahr, m?chte ich sagen, hat er gro? und breit im Forum unter besslerwheel.com (mit Bildern) behauptet, dass er ein funktionierendes Rad hat. Da hab ich mal Kontakt aufgenommen, um hinzufahren. Leider und wie so oft war da nix.

Ich k?nnte hier so einige Fragen an "Denis" (Josef Imkamp???) stellen, immer gibt es Ausreden, um auf DEN Punkt zu kommen. F?r mich ist das auch alles nur wieder Show.

Wenn nun wirklich was dabei w?re, dann sag es doch bitte und wir diskutieren dar?ber. Du musst uns nicht zu etwas hinF?HREN, zu Dingen, die wir angeblich nicht verstehen oder zu ungenau hinsehen. Warum Harti energische Fragen dazu stellt und auf den Punkt kommen m?chte ist wohl, dass er auch hier schon so einiges geh?rt und genug gelesen hat. Aber auf DEN Punkt, um die Energieerhaltung zu diskutieren, kommt keiner.

Aber BITTE, verschohnt die Welt mit Behauptungen oder Versprechungen, legt die Beweise hin. Mehr m?sst ihr nicht tun!!!

Ich kann von mir behaupten, dass ich doch einiges an Erfahrungen mitbringe, um gute Ans?tze von weniger guten zu unterscheiden. Aber hier sehe ich wieder alle Probleme der Energieerhaltung zusammen und keinen einzigen Ansatz es zu l?sen.

Lieber Denis, ich achte Menschen, die ehrlich sind und zum vorankommen der Menscheit beitragen. Irren ist menschlich und Fehler einzugestehen erfordert Mut. Du bist angeblich ?ber 60 Jahre und hast nicht mehr die Kraft Deine Idee umzusetzen...

Beantwortest Du mir ehrlich diese Fragen?

1. Was m?chtest Du mit Deinen Beitr?gen, die ja zum Ende hin die L?sung versprechen, erreichten???

2. Glaubst Du oder wei?t Du es, dass Du erfolgreich mehr Energie herausbekommen hast als hineingesteckt wurde???

Und

3.  W?rdest Du einem von uns den Vorgang erneut zeigen? Wenn ja: wann, wie, wo und was verlangst Du? Wenn nein, warum nicht?

Beste Gr??e
Marco - Alias Allianz

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 19, 2007, 05:00:39 PM
@ DrWattson & allianz,

mir ist da etwas an dem pendel  des bessler-rades aufgefallen. dieses pendel kann meines achtens niemals ins gleichgewicht geraten. schau dir mal an wie es aufgeh?ngt ist und dann ?berlege dir mal welche funktion vielleicht die verbindungsstange zur radachse hat.

eure aktive mitarbeit ist jetzt gefragt und bitte keine weitere p?belei.

MfG
Norbert

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: DrWattson on April 19, 2007, 06:45:46 PM
Hallo Norbert,
weder Marco (allianz) noch ich haben gep?belt. Ich fand Marco's Text sehr gut und er hat sich auch sehr ordentlich verhalten und, zumindest textlich, auch sehr gut ausgedr?ckt.
P?beln liegt mir fern, ich f?nde es nur eben nicht richtig wenn hier Leute ver?ppelt werden. Nicht mehr und nicht weniger.

Und auch ich habe nat?rlich kritische Fragen an Denis (Bitte keine fremden Namen
und Wohnorte von anderen Usern ungefragt ver?ffentlichen ! Edited by admin)
Warum er z.B. aus seinem Wissen hier jetzt ein Wissensquiz veranstaltet? Er k?nnte doch einfach sagen was Sache ist und wir m??ten nicht st?ndig versuchen zwischen den Zeilen zu lesen.

Er hatte von sich aus, freiwillig, behauptet er h?tte eine neue und bahnbrechende Idee und nun kommt er nicht damit heraus. Das halte ich f?r wenig fair und schon f?r etwas unehrlich.

Das es auch anders, fairer, funktioniert kann hier im Forum in anderen Threads problemlos nachgelesen werden.

Und sollte sich Denis oder sonst wer von mir angeb?belt oder gar beleidigt f?hlen, so bitte ich um Entschuldigung. Das war bestimmt nicht meine Absicht, kritische Fragen ja, anp?beln nein!

Viele liebe Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 19, 2007, 08:30:59 PM
Hallo Marco,

hiermit m?chte ich Dir "Willkommen!" sagen und ich versichere Dir, da? ich mich freue, da? wieder jemand hinzu gekommen ist.

Zuvor hatte ich bereits einen Hinweis gegeben, da? mir augenblicklich private Dinge vorrangig sind, dabei bleibe ich auch. Aber weil ich an Stefan mit Bezug auf seinen Beitrag in Reply 96 einen kurzen korrigierenden Hinweis geben wollte, bin ich trotzdem wieder rein gekommen. Das mit Stefan stelle ich jetzt zur?ck, er wird es schon verstehen.

Marco, ich liebe seit langem die Skeptiker,  angefangen bei den Klassikern Sextus Empiricus und Phyrron und noch weiter zur?ck bei den Vorsokratikern.
Vielleicht werde ich auch Dich m?gen, wenn Du hier mitmachst.

In K?rze nun, damit auf die drei von Dir genannten Schlu?fragen schon mal eine kurze Reaktion da ist,
zu 1)  Was m?chte ich mit meiner L?sung erreichen? Da? irgendjemand mit gutem technischem Verst?ndnis Verst?ndnis mit Geduld zuh?rt und dann versteht, was ich vermitteln m?chte. Dann soll es weiter gegeben werden an jeden weiteren Interessierten. Und ich m?chte bei all dem in meinem bisherigen Leben weiter machen, weil mir noch andere Dinge wichtig sind und f?r die ich Ruhe ben?tige.

zu 2)   Ja, ich bin ?berzeugt, da? bei Ber?cksichtigung der wenigen, aber unbedingt zu beachtenden Voraussetzungen ein Kraft-?berschu? vorhanden ist. Das ist nicht ein glauben im Sinne der Kirche wie "f?r wahr halten", sondern eine ?berzeugung nach jahrelangen selbstkritischen (und f?r andere Menschen wohl "absonderlichen") ?berlegungen und dazu den Versuchen, die mir in beengten Verh?ltnissen m?glich waren.

zu 3)  Ob ich einen von Euch zu mir einladen w?rde? Da ich keinen von Euch bisher pers?nlich kenne: NEIN ! Dazu drei Erg?nzungen, um es halbwegs verst?ndlich zu machen.
a) Seit nun etwa 25 Jahren bereits lebe ich je l?nger je mehr vom Weltgeschehen m?glichst abgeschieden. Ich lese keine Tageszeitungen mehr, schaue kein Fernsehen, habe in dieser Zeit nicht eine einzige Reise oder auch nur gr??ere Tour gemacht, spreche aber mit Nachbarn und besonders der Kreativit?t wegen mit Kindern sehr gern.
Als Kontakt zur "Au?enwelt" gen?gen mir alle paar Monate mal ein Besuch wirklich ausgew?hlter Bekannter.
b) Dennoch mir bislang ebenfalls unbekannten Besuch ?berlegte ich (und noch weiter) in Bezug auf das Paar Adolf und Inge Schneider. Sie m??ten mir zusichern, mir auch beim v?lligen Verstehen von allem, das ich zu bringen h?tte, mir meine notwendige
Ruhe zu lassen, soweit es machbar w?re.
3) Mein wahrscheinlich letzter Versuch, einen "Fachmann" (wenn erw?nscht, auch in Begleitung von zwei, drei kritischen, aber sachkundigen Kollegen) in direkter Ansprache zu mir einzuladen, der ging so: Bin zur hiesigen Schule gegangen, habe mich nach dem zust?ndigen Physiklehrer erkundigt, bin zum genannten Termin dort gewesen. Es war in der Pause, Lehrpersonal am Tisch beisammen, Jugendliche ringsum und mit Fragen an diese. Im offenen Gespr?ch, von anderen Personen umgeben, habe ich meine Bitte vorgetragen und mein Angebot gemacht: Bitte!  Bitte h?ren Sie mir zu. Hier sind in bar 500 ? (f?nfhundert) als kleine Anerkennung f?r die Jugendlichen in der Physikgruppe, weitere Unterst?tzung f?r Versuche und Ger?te stelle ich in Aussicht. Meinen Schein in der Hand nochmals meine Bitte: h?ren Sie bitte zu! Er war so freundlich. Ich versuchte in kurzen Z?gen das schwingende, doppelbeinige inverse Pendel zu erkl?ren, die Kraft?bertragung, die Beobachtungen und bat nur darum, da? er sich ?berzeugen m?chte und mir die wissenschaftlich fundierte Formel f?r die Kr?fte vermitteln m?ge.

Der Physiklehrer, offen im Raum von Jugendlichen umgeben, die Lehrerkollegen vom Tisch her das verfolgend, sagt zu mir: "Ich glaube ihnen nicht."
Ich habe zur?ck gefragt, ob er das Geld meinte, das ich geben wollte. Er wiederholte nur: "Ich glaube ihnen nicht." Ich habe nochmals gefragt, ob er denn nicht f?r die an Physik interessierten Jugendlichen das Geld (und mehr in Aussicht) annehmen m?chte.
Da wurde mir erkl?rt, da? die genug h?tten an seinem Unterricht und mehr eigentlich auch nicht wissen wollen.

Ich mu? gleich in den Garten, die Erinnerung erregt mich. Marco, la? es f?r heute gut sein, bleib bitte in der Runde, wir ben?tigen jeden und die kritischen am dringendsten dann, wenn sie auch fachkundig sind.

Einen guten Abend Dir und den anderen
"Denis" (das ich auch gern erkl?re, wenn es interessiert)
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Reisender on April 19, 2007, 08:34:45 PM
Also ich stimme dem DrWattson und Allianz zu! Korrekt und sachlich kretisiert ohne Beleidigungen!

Meine Meinung ist. Wenn man der Menschheit helfen will, einfach raus mit dem Wissen und Gott wird schon einen daf?r auf seine Art belohnen. Abgesehen davon, glaube ich sowieso nicht, dass wir selber etwas erfinden. Ich habe mich mit dem Thema Inspiration u.?. besch?ftig und wei? mit ziemlicher Sicherheit auch aus eigener Erfahrung, dass unsere Ideen im Kopf die wir so eitel f?r eigen halten, nie und niemals eigen sind! Aber das ist ein anderes Thema f?r andere Foren!

Denis erinnert mich einbi?chen an meinen Opa. Er kann auch Stunden lag um den hei?en Brei erz?hlen, weil er eben viel zu erz?hlen hat wie es bei alten Menschen so ist, deswegen schaue ich auf die Ausf?hrungen von Denis mit geduldiger Milde, nee ich glaube Respekt zu, obwohl ich im stillen hoffe wenn ich alt bin, nicht so zu werden.

Wir reden einfach aus unterschiedlichen Bezugspunkten heraus. W?hrend Denis, sein Leben zu genie?en scheint und abschweifend das Gezwitscher der V?gel erw?hnt, muss unser einer verbissen im harten Kampf des Arbeitslebens k?mpfen und fragt sich jeden Tag aufs Neue. Warum das Leben so beschaffen ist, dass wir nur soviel zum Leben bekommen um den n?chsten Tag zu ?berstehen, aber sowenig um mit der t?glichen Folter, Aufstehen und zu Arbeit zu gehen, nicht komplett aufh?ren zu k?nne?

Es gibt ein altes russisches Sprichwort: ?Ein L?ffel ist nur zum Mittagessen vom Nutzen!?

W?hrend wir gerade 13 Uhr Nachmittag haben und uns der Magen volle Pulle knurrt, hat Denis gerade schon zu Abendbrot gegessen und uns kommt es so vor als w?rde er uns mit seinem Verz?gern ??rgern? in dem er uns nicht vertr?t wie wir den L?ffel beschaffen k?nnen! *g*

Ich schw?re Euch, wenn ich 1ne Million auf dem Konto h?tte und nicht geglaubt h?tte mit TPU oder Denis Erfindung oder Wasserauto u.?. Geld einbi?chen zu sparen um auch positive Seiten des Lebens konsumieren zu k?nnen, w?rde mich der ganze Zeug von FE nicht die Bohne interessieren. Ich w?rde es h?chstens aus Langeweile versuchen zu verstehen, um mein Wissensdurst zu stillen.

Und schaut was passiert. Man verzichtet auf den Mittagessen und die Verbitterung daraus und der Hunger zwingt einen vielleicht selber zu forschen und zu basteln und wenn ich was erfinde, werde ich es mit dem Rest nicht teilen. Denn der Rest hat es mit mir genau so gemacht.

Ach ?brigens, ich habe mich nicht entbl??t, ich bin der Spiegelbild von EUCH allen, weil ich wei?, wir sind ALLE identisch im Inneren, nur in der Peripherie mit leichten Unterschieden.

Und solange die Menschen das nicht erkennt, wird Gott jeden FE Erfinder der aus falschen Motiven forsch, mit 1001 f?r Ihn pseudokonsistenten Blindheiten schlagen.

Nachtrag:
@Denis


Mein herzliches Beileid. Ich kann nachf?hlen wie unangenehm und frustrierend es gewesen sein m?sste.
Deine Geschichte mit dem Physiklehrer zeigt, wie arrogant wir alle sind. Er lebt halt in seinem verbitterten Bezugspunkt und das war seine Meta-Rache. Das ist ?brigens der Sinn der stofflichen Welt. Uns zu foltern und zugucken wie wir uns r?chen und wenn einer schafft nicht zur?ck zu schlagen wird er ein Erl?ser.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 19, 2007, 08:47:09 PM
Marco,
habe beim ?berlesen meines Textes von vorhin das Hingeschluderte gesehen, das sieh mir bitte nach. Es sind Fl?chtigkeiten darin, die nicht sein d?rften. Es war zu eilig geschrieben, aber mir war vorrangig wichtig, Dir heute noch etwas zu antworten. - Ich hoffe auf gute Zusammenarbeit, d.h. hier wohl:
zusammen denken, zusammen-finden.

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: allianz on April 19, 2007, 10:09:58 PM
Danke f?r die Beantwortung, Denis,

Du siehst, es kommen mehr Stimmen, die das gewisse ETWAS fordern. Aufmerksamkeit ist ein kostbares Gut. Nutze es bitte nicht aus, sondern gib uns DEN, nach Deinen Worten "unbeachteten Effekt der Bipedie", damit wir ?ber Deine Ans?tze sprechen k?nnen.

Zu meiner 1. Frage. OK. technisches Verst?ndnis ist da, genug Geduld ist da (ich bin ein perfekter Zuh?rer), habe ALLE M?glichkeiten um es zu bauen, zu testen oder zu otimieren (habe genug Leute vom Fach) und genug M?glichkeiten der Welt alles mitzuteilen. All das, was Dir wichtig ist.

K?nnen wir loslegen???

Meine Empfehlung w?re, nat?rlich nur, wenn Du, Denis, einverstanden bist:

- lass Dir genug Zeit und fasse erst einmal ALLES schriftlich zusammen, z.B. an Deinem PC, oder auf Papier, (ich glaube nicht nur mir kommt alles etwas durcheinander vor)
- sammle gen?gend Material und f?ge es bei,
- als letztes beschreibe den Vorgang ausf?hrlich (Haar genau), wie Du Deine(n) Versuch(e) durchgef?hrt hast,

das alles ohne hier Kr?mel f?r Kr?mel verstreut preis zu geben. Und Du solltest nur hier etwas schreiben, wenn Du dabei Hilfe ben?tigst (z.B. wenn Dir unsere Fragen weiterhelfen). Danach schickst Du alles per Post (Brief, eMail) an Harti. Der ist mit Sicherheit der beste Ansprechpartner. Der stellt alles online. Danach gehen wir es Schritt f?r Schritt durch.

ICH garantiere Dir daf?r die Ruhe die Du brauchst. OK???

Beste W?nsche
Marco - Alias Allianz
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 19, 2007, 11:07:39 PM
Marco,

bevor mein Tag hier am Laptop zuende geht (anderes wartet noch), m?chte ich Dir best?tigen, da? ich es gelesen und wohl auch verstanden habe, was Du schreibst.

Das ist mehr, als ich vom Leben je erwartet h?tte. Und ich w?nsche sehr, da? bei konzentrierterer Kl?rung der zugrunde liegenden Physik und optimierter, engerer  Zusammenarbeit auch f?r Dich das dabei sein wird, das Du erwartest und sogar mehr.

La? uns weiter sehen, ruhig bleiben, f?r jetzt mein ?bergro?es Dankesch?n

Denis

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: DrWattson on April 19, 2007, 11:09:28 PM
Hallo Denis, hallo Marco.
Marcos Vorschlag ist wirklich sehr gut! Dem m?chte ich mich unp?belnd in vollem Umfang anschlie?en. Auch der Vorschlag, die Unterlagen zu Stefan zur weiteren Bearbeitung zu schicken ist excellent, bei ihm w?ren sie mit Sicherheit in guten H?nden.

Denis, ich kann jetzt nat?rlich nur f?r mich sprechen, ich bin ein durchschnittlich intelligenter Mensch (hoffe ich zumindest zu sein!), mit deinen Ausf?hrungen und auch deinen Argumentationen bin ich, ich gebe es zwar nicht gerne zu, hoffnungslos ?berfordert. Ich bekomme dort irgendwie keinen Zugang und f?rchte das es ausser mir hier noch viele Andere gibt, denen es ?hnlich ergeht.

G?nn dir doch einfach die k?nstlerische Forums Pause und bring die Sachen ordentlich aufs Papier, genau so wie Marco (allianz) es geschieben hat und in ein paar Tagen sind wir alle viel zufriedener.

Viele liebe Gr??e von DrWattson.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 20, 2007, 01:24:14 AM
Hi Denis ,
ich kann sehr gut verstehen, dass Du jetzt nach 25 Jahren Enthaltsamkeit in Bezug auf die technische Kommunikation erstmal etwas nachholen musst und gerne mal mit Gleichgesinnten "plauderst".
Mit Deinen Nachbarn geht das wahrscheinlich nicht, da sie die Sache nicht verstehen....
Wir, bzw. Ich h?re(n) Dir auch gerne zu, aber meine (unsere) Zeit ist auch kostbar und wir sind auch leider schon von einigen anderen Leuten an der Nase herumgef?hrt worden...
Deshalb werde ich jetzt erstmal nur weiter im Hintergrund mitlesen und erst wieder aktiv werden, wenn es etwas Konkretes gibt.
Sch?nen Abend an alle.
Gruss, Stefan.
P.S. Bloss keinen Leuten etwas zeigen, die sich daf?r nicht interessieren oder die ignorannt sind. Bringt nichts, den Fehler habe ich fr?her auch gemacht...
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 20, 2007, 01:31:27 AM
Hi Marco, kannst Du vielleicht mal Deine Erfahrung mit Herrn K?nstler n?her erl?utern ? Mach vielleicht mal einen neuen Thread auf. Aber bitte nur sachlich und keine Beleidigungen posten, denn ich m?chte keinen ?rger bekommen. Danke.
P.S. Josef, die Familie Schneider kannst Du ruhig mal einladen, die sind wirklich sehr nett und k?mmern sich auch um die Sache. Die geben ja die Zeitung Netjournal raus.
Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 20, 2007, 06:26:56 AM
...bin ich, ich gebe es zwar nicht gerne zu, hoffnungslos ?berfordert. Ich bekomme dort irgendwie keinen Zugang und f?rchte das es ausser mir hier noch viele Andere gibt, denen es ?hnlich ergeht.
.....................................................
DrWattson,

weil Du mir taufrisch-fr?h als erster Mensch entgegen kommst, Dir mein erstes "Guten Tag!"
Wenn Du weiter vorn nachschaust, wirst Du etwas von "Quintenzirkel" finden.
Da stand ich diesen hochkomplexen Dur-/Moll-Gef?gen auch jahrzehntelang hilflos gegen?ber, aber ich sp?rte eine einfache L?sung. Ich habe sie! Und ich m?chte das gelegentlich an einen Harmonie-Lehrer oder einen Musikverlag wie Schott weiter geben.
Mir ist das zuvor Unentwirrbare jetzt wie eine gro?e, nahezu voll durchsichtige Qualle. Aber in lebendiger Bewegung. Und der hauchzarte K?rper-Aufbau (hier ein viel zu hartes Wort) ist doch nachvollziehbar f?r andere klar erkennbar. - Als Vergleich, Du verstehst, da? ich Dich verstehe?
..............................

G?nn dir doch einfach die k?nstlerische Forums Pause und bring die Sachen ordentlich aufs Papier, genau so wie Marco (allianz) es geschieben hat und in ein paar Tagen sind wir alle viel zufriedener.
.....................................
"In ein paar Tagen" wird ein Mann wie Marco wahrscheinlich ?hnlich wie ich bei der vorl?ufigen gedanklichen Abkl?rung des weiteren Vorgehens sein. Das geht nicht mehr hoppla-hop, Dr. , alter Mann ist kein D-Zug. "Gut Sach`will Weile haben", mahnte meine Mutter.
Wenn Dir aber eine ungef?hre Zeit-Angabe erw?nscht ist, dann eher so:
Wenn jetzt mal wieder die liebe Sonne lacht, g?nn Du dir auch mal eine Pause. Die kann  unter zehn Minuten sein, aber versuche es mal.  Die warmen Strahlen einfach ruhig auf Dich zukommen lassen, dann im wohligsten Gef?hl die Reisegeschwindigkeit und die Strecke ?berschlagen, von wo die Strahlen losged?st sind.

Dann, immer noch Augen zu (guck ja nicht da rein!), denkst Du mal an die Gegenseite, ungef?hr in der gleichen, von Dir errechneten Position, aber zentral durch den Riesen-Ofen durch. Und dort ziemlich genau, wenn Du (wir nat?rlich alle mit, auch die Berge und Fl?sse, selbst den Bush nicht vergessen) mit dem ?blichen Tempo weiter um die Sonne rumkreist, da liegt der Zeitpunkt, den ich jetzt mal als einen Vorschlag f?r die terminliche Abstimmung mit Marco nenne. - Also halbes Jahr, davor gar nix.

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 20, 2007, 07:02:06 AM

"Deshalb werde ich jetzt erstmal nur weiter im Hintergrund mitlesen und erst wieder aktiv werden, wenn es etwas Konkretes gibt
P.S. Bloss keinen Leuten etwas zeigen, die sich daf?r nicht interessieren oder die ignorannt sind. Bringt nichts, den Fehler habe ich fr?her auch gemacht..."
................................................
Stefan, gro?er Harti

weil ich nichts weiter von Dir (und der Dame dort) beim Lauf- und Stolper-?ben sah, bist Du jetzt wieder in meinem Innen-Kino eine Lokomotive, so richtig energie-vollgepackt. Doch jetzt in modernerer Zeit eine hochmoderne Diesel-Lok. Und die nicht vorn ziehend, sondern den ganzen Zug mit den Forumsw?gelchen vor sich her dr?ckend.

Was sich da alles tut, ist f?r mich unvorstellbar, aber insgesamt mehr positiv, das w?nsche ich Dir und allen Mit- und Weiter-Reisenden. Nun meine Bitte:
rangier mein Thema sanft raus, mach das mit einem abgerundeten Abschlu? zu. Aber gib mir bitte zuvor noch die Gelegenheit, etwas zu antworten, wo Offenes nachh?ngt.

Also ich m?chte gern noch ein paar Worte los werden und dann ist das Thema hier zu-ENDE.
Je nach Marco-Planung und wie der Himmel es lenkt, k?nnte dann ein ?hnliches, aber sehr inhaltsreicheres Thema neu aufgemacht werden, etwa:
"?ber einen bislang unbeachteten Effekt"  (Bericht zur Sache)
oder:
"?ber ?hnlichkeiten beim Rad und dem bipeden Laufen" (noch ein Bericht mit Belegen)

Gr?? Dich, Stefan
und wenn Dir die Diesel-Lok unsympathisch ist, mache ich Dich zum Supermann, w?re das nach Deinem Geschmack?
So auf 80 kg runter und immer bequem 20 kg Blei im extra stabilen Rucksack, gut gepostert, macht 100 immer gut berechenbare kg, immer Schrittz?hler  f?r den Kalorienverbrauch-?berblick dabei, da macht Laufen Freude - und sooo gesund!  ;D
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 20, 2007, 08:35:44 AM
 Hallo Danis,

bleib ruhigund gelassen , steheeinfach ?BER solchen
Leuten die ?ber "Zweifel aufbringen" nur Informationen entlocken wollen , resp. das Interesse der Mitleser zum Nullpunkt bringen wollen, um eine
sich aufbauende Lesergemeinschaft und INTERESSE an diesem Thema , eventuell auch , zu sabotieren !!!
(Unterdr?ckugstechnik!!)
Zudem hat es keinen Sinn als "angeblicher" Overunity-Interessierter , sich hier herumzutummeln nur um letztlich abwertende Indeen und Fragen zuzustellen anstatt aufbauend oder produktiv zu wirken . Deine Idee ist grossartig und wert durchdacht zuwerden , denn d?mmer kann man von Nachdenken nicht werden , es sind immer Schritte zu
Erkenntnissen , die HIER oder auf ?hnlichen Gebieten
JEDEM einen Fortschritt bringen der der sich gedanklich (auch hiermit) besch?ftigen "konnte".
Dies ganz unabh?ngig ob DIES von Dir er?rterte
Prinzip (oder Vermutung) zu einer L?sung kommt oder
nicht.
Das auch hier Schwingung und Harmonie miteinfliessen k?nnen (Pendel) ist sicher ein zutreffendes Gef?hl von Dir , zu dem Thema habe einige wissenschaftl Links iin meiner Sammlung , die ich Dir ?bers Wochenende zusammensuche und ?bermittle
Gruss Gustav Pes
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: allianz on April 20, 2007, 10:47:56 AM
Hallo zusammen,

hi pese, ich verstehe Dich vollkommen. Aber zwischen einer Behauptung und offen gestellter Frage liegt ein sehr gro?er Unterschied. Ich habe auch sehr viele Ideen zu R?dern/ Antrieben, Generatoren und anderem in vielen Modellen umgesetzt, ich habe nie behauptet immer nur gefragt. Ich kann dazu sagen, es gab viel zu lernen (darum sind wir hier). Heute sehe ich, wie schon gesagt, in Ans?tzen, ob etwas brauchbares dabei ist, weil die Erfahrung da ist.

So ein Forum ist doch super, um Ideen zu pr?sentieren und dar?ber zu diskutieren. Es l?ge mir fern, hier Leute zu "unterdr?cken". Solange es aber keinen Hauch von Ans?tzen gibt und nur drumrum erz?hlt wird, ist das ?rgerlich (Zeit, Geld, Aufmerksamkeit, Entt?uschungen).

Im Falle Denis, was war das nun? Ein Kurzer Sprint durch SEINE Welt? Oder gibt es da wirklich mehr? Ich bin gespannt, aber nicht "?ber"spannt. Die Beispiele vom breitbeinig stehenden Gesellen oder die Leiter mit den Gewichten. Das der Druck gro? ist, ist doch klar, den Druck erzeuge ich immer nur mit bestimmten Winkeln oder Hebeln. Und da greifen immer wieder die bekannten Gesetze. Ich m?sste mir die M?he machen, euch bildlich anhand der Winkel- und Druckzust?nde, inkl. Weg und Zeit DIESER genannten Beispiele zu zeigen, dass in dieser Konstelation NIE overunity rauskommt. Weil mehr hat er ja nicht geschrieben - darauf habe ich gewartet. Das w?re die Diskussionsgrundlage gewesen.

?brigens, ich h?re auch gern Geschichten, wie alle anderen auch ;-) und ich bin ein sehr freundlicher Mensch.

So ein Besslerrad ist sehr faszinierend, ich bin auch davon "angesteckt". Meine Devise ist aber: N?CHTERN bleiben. Denn wie oft ist man fast wie betrunken, wenn man denkt etwas gefunden zu haben???

In diesem Sinne hoffe ich auf mehr...

Gru?
Marco - Alias Allianz
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 20, 2007, 11:30:25 AM
Hallo zusammen,

hi pese, ich verstehe Dich vollkommen. Aber zwischen einer Behauptung und offen gestellter Frage liegt ein sehr gro?er Unterschied. Ich habe auch sehr viele Ideen zu R?dern/ Antrieben, Generatoren und anderem in vielen Modellen umgesetzt, ich habe nie behauptet immer nur gefragt. Ich kann dazu sagen, es gab viel zu lernen (darum sind wir hier). Heute sehe ich, wie schon gesagt, in Ans?tzen, ob etwas brauchbares dabei ist, weil die Erfahrung da ist.

So ein Forum ist doch super, um Ideen zu pr?sentieren und dar?ber zu diskutieren. Es l?ge mir fern, hier Leute zu "unterdr?cken". Solange es aber keinen Hauch von Ans?tzen gibt und nur drumrum erz?hlt wird, ist das ?rgerlich (Zeit, Geld, Aufmerksamkeit, Entt?uschungen).

Im Falle Denis, was war das nun? Ein Kurzer Sprint durch SEINE Welt? Oder gibt es da wirklich mehr? Ich bin gespannt, aber nicht "?ber"spannt. Die Beispiele vom breitbeinig stehenden Gesellen oder die Leiter mit den Gewichten. Das der Druck gro? ist, ist doch klar, den Druck erzeuge ich immer nur mit bestimmten Winkeln oder Hebeln. Und da greifen immer wieder die bekannten Gesetze. Ich m?sste mir die M?he machen, euch bildlich anhand der Winkel- und Druckzust?nde, inkl. Weg und Zeit DIESER genannten Beispiele zu zeigen, dass in dieser Konstelation NIE overunity rauskommt. Weil mehr hat er ja nicht geschrieben - darauf habe ich gewartet. Das w?re die Diskussionsgrundlage gewesen.

?brigens, ich h?re auch gern Geschichten, wie alle anderen auch ;-) und ich bin ein sehr freundlicher Mensch.

So ein Besslerrad ist sehr faszinierend, ich bin auch davon "angesteckt". Meine Devise ist aber: N?CHTERN bleiben. Denn wie oft ist man fast wie betrunken, wenn man denkt etwas gefunden zu haben???

In diesem Sinne hoffe ich auf mehr...

Gru?
Marco - Alias Allianz

Hallo Allianz,

dann verstehe ich dich allerdings nicht warum du hier ?berhaupt schreibst, wenn dir schon von vornherein deine erfahrung zuhaucht, da ist nichts drann!? aber bitte lass doch die anderen selber entscheiden ob etwas drann ist oder nicht oder beteilige dich mit sachlichen argumenten aber nicht gleich mit anfeindungen. Aber das war das was du und DrWattson mit euren ersten posts getan habt. da war nix mit "freundliche Menschen" zu sp?ren gewesen.

MfG
Norbert
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: allianz on April 20, 2007, 01:32:30 PM
 
Hallo Norbert,

besten Dank f?r Deine Antwort. Du hast recht, ich versuche es sanfter.

Wir wollten doch ?ber Ideen und Ans?tze diskutieren. In diesem Fall den "unbeachteten Effekt

der Bipedie". Das Thema von Denis finde ich sehr interessant. Pendel etc. sind unberechenbare

Faktoren. Aber die von ihm gebrachten Beispiele sind schnell wiederlegbar. Darum dachte ich,

lieber abwarten, bis der Punkt angesprochen wird, wo der Energieerhaltungssatz verletzt werden

w?rde. Da der nicht gekommen ist, wollte ich bei Denis direkter nachfragen. Denn das, so

dachte ich, w?re doch eine bessere Diskussionsgrundlage, als die gebrachten Beispiele. Aber

Norbert, es kann sein, dass ich mich geirrt habe und hier lieber die Beispiele im Vordergrund

stehen. OK, dann halte ich mich zur?ck.


Es ist aber leider gottes immer so, dass die gebrachten Beispiele (Verk?rperungen der Ideen)

sehr kompakt und verkleidet sind. Mitunter auch komplizierter dargestellt werden. Aber wenn

man sie entkleidet, also die Hebel, Winkel, Geschwindigkeiten und das ganze Zeug, hervorhebt,

dann bleibt oft nicht mehr viel ?ber davon. Nun kann man sagen, dass das alles NICHT

berechenbar ist und so manche Effekte sehrwohl overunity sind. Ja, davon bin ich ?berzeugt -

und es muss sie geben.

Darum habe ich nach dem WIE (Punkt) gefragt.

Ich w?rde mich sehr gern an den Diskussionen beteiligen und sachliche Argumente bringen, aber nicht bei diesen Beispielen, die die Grundlage sein sollen. Darum halte ich mich doch lieber etwas zur?ck und nehme keine fremden Entscheidungen mehr vorweg.

++++++++++++++++

Hallo Harti,

also Herr K?nstler hatte mir damals berichtet, per Mail, dass er noch kein "von selbst

lauffendes Rad" hat und man nur den derzeitigen Entwicklungsstand sehe. Im besagtem engl.

Forum ich aber eine andere Behauptung von ihm gelesen hatte. Darum wollte ich gern hinfahren. Aber per

Mail sagte er dies eben. Dort ging die ganze Forumgeschichte auch ?ber Monate. Mit etlichen

Bildsequenzen. Man konnte an den Bildern feststellen, dass bestimmte Hebel und Winkel f?r die

bedingungslose Vernichtung von Energie beitragen w?rden. Ich denke sein Rad ist so eine Art

Pendel, welches die Energie aus ein h?her gebrachtes Gewicht beziehen soll (mit Schwung), um dann abzurollen und erneut zu beginnen. Das alles ist wieder sehr kompliziert verkleidet. Die Effekte aber die gleichen.

Wenn ich hier einmal zum bestengeben darf, womit evtl. gute Effekte zu realisieren sind, dann w?ren das Schwingungen (kleine oder gro?e) mit Gewichtsverlagerung. Daher dachte ich, dass Denis dazu andere Ideen hat. Vielleicht ja auch zur?ckh?lt? Wer wei??

Bis dahin
Gru?
Marco - Alias Allianz


Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 20, 2007, 01:34:57 PM
An Alle

Nach der Mitteilung und dem Angebot von Marco vom Vor-Abend hatte ich ihm eine Best?tigung gegeben. Ich dachte wirklich: jetzt legen wir los, jetzt geht`s zur Sache. Wir kl?ren in den folgenden Monaten alles, soweit es nur eben m?glich.

Dann hatte ich heute fr?h bereits Stefan mitgeteilt, da? er dieses von mir angegebene Thema beenden m?chte. Nach einem halben Monat etwa k?nnten wir dann mit den vorliegenden Arbeitsergebnissen mit etwas ver?nderter Thematik neu beginnen.

Meine n?chsten Gedanken waren darauf gerichtet, jedem einzelnen Teilnehmer hier noch ein paar Worte zu schreiben. Das leider viel zu kurz gekommene an Anregungen und Fragen sollte zumindest mit gutem Willen einen akzeptablen Abschlu? haben.
Dazu hatte ich hier bei mir schon Stichw?rter notiert f?r Norbert, Pese, Magnetizer besonders, aber eigentlich f?r alle.

Erg?nzend dazu wollte ich als Summe des bisherigen Bem?hens eine Zusammenfassung geben und m?glichst konzentriert die Grundregel oder das Prinzip des Aufbaus darlegen und mit den hier angesprochen Variationen erl?utern.

Nachdem ich kopfsch?ttelnd heute fr?h aber die Mitteilung von Marco hier im Forum las, frage ich mich, wie das von gestern denn nun zu verstehen sein k?nnte.

Nun meine Bitte an Marco: Ich habe bereitwillig auf die drei Fragen von Dir geantwortet. Nun w?re ich an der Reihe, Dich etwas zu fragen.  
W?rdest Du mir bitte die Irritation nehmen und nun an meiner Stelle f?r das Forum

1.)  die angesprochenen f?nf unterschiedlichen Modelle kurz kennzeichnen k?nnen?

2.)  das gleiche Wirk-Prinzip in allen Modellen erkennen und darstellen k?nnen?

3.)  die f?r Dich erkennbare oder vermutete Nicht-Funktionsf?higkeit erl?utern?

Mit freundlichem Gru?
Denis




Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: allianz on April 20, 2007, 03:26:03 PM
Hallo Denis,

danke f?r Deine Antworten und Fragen.

Mein Angebot von gestern sollte ein guter Vorschlag sein, um die Reihenfolge Deiner Ausf?hrungen besser folgen zu k?nnen, welchen Du, so wie ich es verstanden habe annehmen wolltest!? Richtig?

Und dann hast Du geschrieben:

"Nun meine Bitte: rangier mein Thema sanft raus, mach das mit einem abgerundeten Abschlu? zu. Aber gib mir bitte zuvor noch die Gelegenheit, etwas zu antworten, wo Offenes nachh?ngt.

Also ich m?chte gern noch ein paar Worte los werden und dann ist das Thema hier zu-ENDE.
Je nach Marco-Planung und wie der Himmel es lenkt, k?nnte dann ein ?hnliches, aber sehr

inhaltsreicheres Thema neu aufgemacht werden, etwa:
"?ber einen bislang unbeachteten Effekt"  (Bericht zur Sache)
oder:
"?ber ?hnlichkeiten beim Rad und dem bipeden Laufen" (noch ein Bericht mit Belegen)..."

Entschuldige, wenn ich das falsch verstanden haben sollte, so klang das f?r mich wie eine Art Abschied, Ende und das auf lange unbestimmte Zeit. Vom halben Monat etwa hab ich nichts gelesen (?berlesen?). Wenn Du damit sagen wolltest, dass Du Dir jetzt die Auszeit f?r die Dokumentation nehmen wolltest, dann hab ich wohl das falsch aufgefasst.

Gut OK, schlie?en wir das Thema und fangen auf neuem Fu?e an.

Denis, zu Deinen Fragen. Die ich Dir gern beantworten kann.

1. Um Deine Modelle hier wiedergeben zu k?nnen, bedarf es Zeit, minuti?ser Ausarbeitung Deiner Modell-Textphrasen und Deiner Lebens/ Kommentar-Textphrasen. Diese Zeit will und kann ich mir nicht nehmen. Darum dachte ich an die Dokumentation, um besser darauf eingehen zu k?nnen.

2. und 3. Deine Wirkprinzipien bestehen aus Fallen (dr?cken), Pendeln, Zug oder das halten, heben oder umsetzen von Gewichten. In Teilen Deiner Ausf?hrungen beachtest Du nicht, dass das von Dir eingesetzte Gewicht, leider NICHT, wie von Dir vorgestellt, mit dem Gesamtgewicht auf dem Pendel, Stamm oder wie auch immer liegt, sondern mit teilweise dreiviertel bis sogar nur halber Masse. Denn es ist ein physikalisches Gesetz, dass Massen (Gewichte etc.) sekrecht zum Erdmittelpunkt wirken und somit nicht die Gesamtenergie aus Masse beziehbar ist, zumal Du mit Zugfedern arbeitest, die ebenfalls ein Teil der Masse halten. Leider ich kann es auch nicht ?ndern. Das gleiche bei Hebeln und "frei werdenden Winkeln". Hier ist der Wirk-Weg und die dann (noch) vorhandenen Massen entscheident. Daher sind s?mtliche Fehler in der Energiekalkulation vorprogrammiert.

Wenn Du mir, nach M?glichkeit ein konkretes Beispiel nennst, zeige ich Dir wohin die Kr?fte schwinden.

Aber das alles soll nichts an Deiner Doku ?ndern. Bitte mach sie fertig und wir ALLE k?nnen unseren "Senf" dazu geben, nicht nur ich.

UND, das will ich noch gern sagen, ich lasse mich DANN eines besseren belehren. OK???

Haben wir jetzt alles bereinigt? Ich freue mich, auf die neuen Grundlagen!

Gr??e
Marco - Alias Allianz
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: DrWattson on April 20, 2007, 04:22:43 PM
Hallo Marco.
Ich hatte es ?hnlich wie Du verstanden, n?mlich das Denis nach kritischen R?ckfragen den R?ckzug antritt und hier die Leute einfach im Regen stehen l??t.
Das an dem nicht so ist freut mich nat?rlich um so mehr, deine Ausf?hrungen habe ich mit gro?em Interesse gelesen und habe f?r mich gewinnend wieder etwas dazu lernen k?nnen.

F?r mich absolut unverst?ndlich ist nach wie vor die alles entscheidende Frage, und die richte ich einfach mal direkt an Denis, wo an welcher Stelle tritt denn die zus?tzliche Energie auf? Wo und wie kann ich sie merken?

Denis, ich m?chte gerne verstehen. Im Gegensatz zu dir bin ich, alleine schon vom Alter her, ein kleines, neugieriges Kind. Kinder fragen immer nach dem warum und wieso. Sei doch nicht b?se auf mich wenn ich es genau so mache, diese Eigenschaft ist doch nur allzu Menschlich, oder?

Gib uns doch bitte ein paar Anhaltspunkte oder zumindest einen. Dann w?re meine kindliche Neugierde doch schon befriedigt. Allzu oft mu?te ich als Kind das Argument h?ren: Dazu bist Du noch viel zu klein. Wenn Du ?lter bist erkl?re ich dir das schon noch.
Dabei blieb es dann aber auch. Du bist erfahrener und kl?ger als z.B. meine Eltern und verstehst mich sicherlich.

Viele Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 20, 2007, 06:17:29 PM
Hallo Marco,

Du schreibst:
Mein Angebot von gestern sollte ein guter Vorschlag sein, um die Reihenfolge Deiner Ausf?hrungen besser folgen zu k?nnen, ... Mehr war da nicht? Und ich dachte, jetzt legen wir los, Du investierst in die Sache und eines von den hier angesprochenen Modellen wird gebaut. Wir tun uns zusammen, dachte ich, da bleibt keine Zeit mehr f?r das Forum. Es hei?t jetzt h?chste Konzentration nur noch auf das Eine. - O weh!

Dann ordnest Du eine Textpassage, die eindeutig an Stefan als den Forums-Obermeister gerichtet war, scheinbar Dir zu. Lies es noch mal, falls Du es in Deinem Kopf sortieren m?chtest.
Stefan sollte dieses Thema abschlie?en, damit wir uns ran machen an die praktische Arbeit und nicht mehr reden und diskutieren, sondern investieren und tun. So einfach war das gedacht.

Dann schreibst Du:
Denis, zu Deinen Fragen. Die ich Dir gern beantworten kann. - Und dann beantwortest Du sie doch nicht, was soll das?

Du schreibst stattdessen:
1. Um Deine Modelle hier wiedergeben zu k?nnen, bedarf es Zeit, minuti?ser Ausarbeitung Deiner Modell-Textphrasen und Deiner Lebens/ Kommentar-Textphrasen. Diese Zeit will und kann ich mir nicht nehmen. Darum dachte ich an die Dokumentation, um besser darauf eingehen zu k?nnen. - Also Marco, war das wirklich so schwer f?r Dich, den einfachen Sachverhalt zu verstehen? Die von mir gebrachten Bilder haben je einen Namen bekommen, da kann man einfach auf den Namen verweisen und gut.
Auch die bisher bereits 5 unterschiedlichen Modelle haben einen Namen bekommen. Du brauchst nur nachlesen. Also nenne sie bitte:
1.)
2.)
3.)
4.)
5.)
Du wirst doch sicher nicht an einer Aufmerksamskeitst?rung leiden, hoffe ich.

Dann schreibst Du:
2. und 3. Deine Wirkprinzipien bestehen aus Fallen (dr?cken), Pendeln, Zug oder das halten, heben oder umsetzen von Gewichten. In Teilen Deiner Ausf?hrungen beachtest Du nicht, dass das von Dir eingesetzte Gewicht, leider NICHT, wie von Dir vorgestellt, mit dem Gesamtgewicht auf dem Pendel, Stamm oder wie auch immer liegt, sondern mit teilweise dreiviertel bis sogar nur halber Masse. Denn es ist ein physikalisches Gesetz, dass Massen (Gewichte etc.) sekrecht zum Erdmittelpunkt wirken und somit nicht die Gesamtenergie aus Masse beziehbar ist, zumal Du mit Zugfedern arbeitest, die ebenfalls ein Teil der Masse halten. Leider ich kann es auch nicht ?ndern. Das gleiche bei Hebeln und "frei werdenden Winkeln". Hier ist der Wirk-Weg und die dann (noch) vorhandenen Massen entscheident. Daher sind s?mtliche Fehler in der Energiekalkulation vorprogrammiert. -
Mensch, Marco, lies doch bitte alles vorher von mir Geschriebene. Dann findest Du das, was Du hier belehrend vortr?gst. Du solltest nur in der erbetenen Antwort wiedergeben, was hier zu dem von mir genannten Wirkprinzip genannt worden war. Und wenn Du das kapiert hast, widerleg mich.

Dann schreibst Du:
Wenn Du mir, nach M?glichkeit ein konkretes Beispiel nennst, zeige ich Dir wohin die Kr?fte schwinden. - Und wieder sag ich: Mensch, Marco, und Alias Allianz dazu. Habe ich Dich gebeten, mir solche Ausk?nfte zu geben? Glaubst Du, solch Krauskopfskram w?re mir lieb? Die mir n?tigen Ausk?nfte versuche ich bei Klark?pfen zu finden.

Dann schreibst Du abschlie?end:
Aber das alles soll nichts an Deiner Doku ?ndern. Bitte mach sie fertig und wir ALLE k?nnen unseren "Senf" dazu geben, nicht nur ich. - Wie schwach! Und gestern Abend dachte ich, jetzt legen wir los. - Immerhin Dank f?r die gl?cklichen Stunden in der letzten Nacht. Ich hatte gro?e T?ne geh?rt, das hallte dann sch?n nach.

Als Schlu?schlenker bringst Du noch:
Haben wir jetzt alles bereinigt?   -  Nein, Mann, ?berhaupt nicht. Behalte alles Unbereinigte f?r Dich und st?r nicht unn?tig mit Deinem "Wissen" und den gro?en Worten.

Aber als Thema unmittelbar stand jetzt eine Bemerkung von Norbert an, eine Beobachtung zum Pendel und Ungleichgewicht.
Du st?rst massiv den Proze? des allm?hlichen Verstehens unter uns.

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 20, 2007, 06:34:07 PM
DrWattson, Du schreibst:
... verstanden, n?mlich das Denis nach kritischen R?ckfragen den R?ckzug antritt und hier die Leute einfach im Regen stehen l??t. - Danke bestens f?r Deine Beurteilung.

Du schreibst:
Denis, ich m?chte gerne verstehen.- Ich auch. Warum gibst Du unn?tig genauere Angaben zu Name und Ort? Ich wurde bereits genug bel?stigt. Jetzt kann noch mehr kommen. Hatte bereits wiederholt hier die Polizei rufen m?ssen. Was haben nachts auf meiner Terrasse fremde Menschen zu suchen? Und sie zerst?ren mutwillig, was mir wertvoll ist. Letzte gro?e Aktion: mein unteres Gartentor heraus gerissen. Vorherige, kaum nachvollziehbare Dinge: ein altes Fahrrad, dann einen Motorblock, dann benutzte Pariser, dann ein Verkehrsschild bei mir r?ber geworfen. Warum? - Und Du, Drwattson, was bringt Dir das, hier im Internet das noch mehr anzuheizen.
Sag mir, wo Du wohnst, Ort und Stra?e. Nur so zum Ausgleich. Ich werfe Dir nichts hin.

Du schreibst:
Du bist erfahrener und kl?ger als z.B. meine Eltern -
Du solltest Dich sch?men.

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: allianz on April 20, 2007, 06:57:36 PM
Ach lieber Denis,

ich sehe doch wie verzweifelt Deine Arbeit ist. Bring doch bitte andere Grundlagen, dann kann man es bauen, aber nicht mit den gebrachten Beispielen und Bildern.

Erkl?r doch ganz simpel und der Reihe nach, wie Du Deine Versuche angestellt hast. Mach es doch bitte, wenn nicht f?r mich, dann den anderen zu liebe und ich werde entweder nur noch nachfragen oder gar nichts mehr dazu sagen. Vielleicht kann man es dann erkennen, was Du meinst.

Warum bringst Du nicht ein Beispiel, an welchem ich Winkel, Weg, Masse etc. berechnen kann. Die anderen Beispiele, die ich hier von Dir fand, sind 100%tig wiederlegbar.

Ein Beispiel - bitte!!!

Gru?
Marco
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: DrWattson on April 20, 2007, 06:59:35 PM
Hallo Denis.
Du schw?chelst ein wenig. Deine verbalen Entgleisungen halten sich zwar noch in Grenzen, bleiben aber nicht unentdeckt.

Deine Beleidigungen in Richtung Marco sind un?berlesbar und vollkommen unangebracht. Meiner Meinung nach hat sich Marco sehr sachkundig, soweit ich das beurteilen kann, mit der Thematik auseinander gesetzt. Ich konnte aus seinen Zeilen sehr genau erkennen wo das eigentliche Problem liegt und hatte eigentlich von dir passende Antworten erwartet. Anstelle dessen drischt Du auf Marco ein und zerrei?t seinen Beitrag bis zur Unkenntlichkeit.

Denis, wenn es ?ble Zeitgenossen gibt, die dich bel?stigen und dir Liebgewonnenes besch?digen, eine Vorgehensweise die ich sehr verachte, dann mag das irgendwelche Ursachen haben. Du versuchst mich indirekt daf?r verantwortlich zu machen, bin ich aber nicht. Die von Marco und mir gemachten Angaben sind jederzeit und von jedem in Erfahrung zu bringen und im Internet bekannt.

Kehren wir doch einfach zur?ck zum Thema und widmen uns der technischen Seite.
Wir k?nnten z.B. einfach mal die Frage kl?ren, wo in deiner Konstruktion das Mehr an Energie herkommt. Oder besser gesagt, Du k?nntest uns das erkl?ren.

Viele liebe Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 20, 2007, 08:47:59 PM
Gr?? Dich, Pese

(und zugleich auch Norbert
und einige weitere Personen, die zur?ckhaltend mitlesen.)

Du schreibst:
"bleib ruhig und gelassen , stehe einfach ?BER solchen Leuten die ... nur Informationen entlocken wollen , resp. das Interesse der Mitleser zum Nullpunkt bringen wollen, um eine sich aufbauende Lesergemeinschaft und INTERESSE an diesem Thema , eventuell auch , zu sabotieren !!!"

Du bist mit vielen anderen hier vermutlich mit Foren-Problemen ?hnlicher Art vertraut.
Das ist nun bei mir nicht der Fall, aber nat?rlich kenne ich auch dieses im Grunde destruktive Wirken. Aber wie damit umgehen, wenn derlei Unn?tzballast hinzu kommt, wenn wir uns gerade erst einmal beriechen und allm?hlich kennen lernen. Was tun?

Es ist mir, als tr?fen wir uns in einem Lokal, es trudelt einer nach dem anderen ein, wir kommen ins Gespr?ch und dann.... Fenster aufgerissen, einer rennt durch, dort knallt eine T?r usw.  Wie da konzentriert sich zusammen finden zum eigentlich gedachten Zweck?

Ich wei? es im Augenblick nicht. Gestern Abend dachte ich noch, da kommt nun einer mit Knete im Hintergrund, aber noch wichtiger, mit Sachverstand und Hilfskr?ften usw. und jetzt geht es zur Sache, dachte ich...  Forum mu? ruhen, halbes Jahr etwa hochkonzentrierte Arbeit, dann die Ergebnisse offen f?r alle Welt. - Nix da, Seifenblase.

Pese und Norbert und die wenigen sonst gut Gesinnten,
was kann man tun, um in der Sache, in dieser faszinierenden Sache freundschaftlich und zunehmend im Technischen und Menschlichen sich verstehend, weiter zu kommen ohne dieses unn?tz-bl?de St?ren.

Ich gr??e freundlch und nachdenklich diesmal nicht alle,
bewu?t nur die freundlich oder neutral Gesinnten.

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: DrWattson on April 20, 2007, 09:06:09 PM
?hm, moment mal, Denis.
So langsam wird klar was Du wirklich willst:

Quote
Ich wei? es im Augenblick nicht. Gestern Abend dachte ich noch, da kommt nun einer mit Knete im Hintergrund, aber noch wichtiger, mit Sachverstand und Hilfskr?ften usw. und jetzt geht es zur Sache, dachte ich...  Forum mu? ruhen, halbes Jahr etwa hochkonzentrierte Arbeit, dann die Ergebnisse offen f?r alle Welt. - Nix da, Seifenblase.

Knete im Hintergrund? Wof?r? Du hast in deinen Beitr?gen immer geschrieben das Du einen Effekt h?ttest und diesen hier aufzeigen wolltest. Und nun gehts einfach nur ums Geldeinsammeln?
Sp?testens an der Stelle h?rt f?r mich der Spa? aber auf, Du polarisierst durch verbale Manipulationen die Schreiber und Leser dieses Forums um an Geld zu kommen?

Au man, wer es jetzt noch nicht verstanden haben sollte, dem ist wirklich nicht zu helfen.

Kritische Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 20, 2007, 09:40:27 PM
Nochmals Pese, Norbert
und allen zuvor

War der Hinweis auf die angedeuteten Entwicklungsm?glichkeiten mit "Knete" als einer der Faktoren zur Realisierung so zweideutig auch f?r andere?

Dann hier ein korrigierender Hinweis zum besseren Verstehen:
Seit Kindheit an habe ich eine Freude daran, zu verschenken. Oft war es anderen unerkl?rlich oder unverantwortlich vorgekommen, was ich praktizierte.

Mir hat es im Laufe der Zeit viele begl?ckende Erinnerungen eingebracht, wo ich helfen konnte. - Wie kann man das nur so negativ motiviert mi?verstehen (wollen?).

Gute Nacht, Freunde

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 20, 2007, 09:53:17 PM
Denis,

das ist wirklich nur destruktiv , wenn jedes Wort , einem so gedreht oder gedeutet
wird , als seiest Du ein "?bler Geselle".

In Foren und im Leben , kannst Du nur so damit umgehen und ?berlegen ,
indem Du da nicht draueingehst (sonst ist ein Wehren auch noch ein Eingest?ndniss!)
Wie Du bemerkst, das stielt Dir Zeit , wie Lust , h?lt Dich von der Arbeit ab .
 Sicher fragst Du Dich manchmal , ob es einen Wert hat "Leute" zu unterrichten ,
Leute mit Ideen zu f?ttern , die jeder selbst weiterbearbeiten kann.
Sicher k?nnen sich noch paar Leute erinnern wie es Tra?ger Anfang 2006
ergangen ist , nachdem er den Leuten nicht schnell genug seine Baupl?ne
offerierte ! Schlimme , anz?glicher Treads - unterhalb der G?rtellinie -.
Was war die Quintessenz ? Siemens,Austria  sponsert Ihn , dass er in Ruhe weitermachen kann , sowie damit er sich aus 5 Foren zur?ckzog und nichts mehr ver?ffentlichen darf !
Auf diese Art sind schon viele "Erfindungen" den Bach heruntergegangen , sowie
Ver?ffentlichungen in Foren kurzfristig wieder gel?scht worden , die FE betrafen.

Denis , willst Du Dich da raushalten , gehe nicht auf solche Leute ein , denen
brauchst und kannst Du niemals was beweisen . Was jemand nicht glauben will,
glaubt er nicht .  Ob Jesus  UFO oder dem Mitmenschen (Jeder hat da wohl seine
eigenen Vorstellungen ,die er besser auch folgen soll.)

Wenn diese Dinge , die Dir durch den Kopf gehen , 98 % der Menschen dies f?r Unsinn halten , ist es unn?tig mit diesen zu diskutieren . Warum "Neinsager" sich in DIESEM
Board herumtummeln ist mir ein R?tzel , warum man mitdenen diskutieren muss ,
ums sich zu rechtfertigen oder Querulanten zu Einsichten zu verhelfen bring es
doch nicht ! Viele Foren sind Infolge Unh?flichkeiten "zugrundegegangen".
Es ist gut das Stefan hier ab , in Vergangenheit, eingeschritten war.
Pese
Title: Bitte ?berpr?fen...
Post by: allianz on April 20, 2007, 09:58:37 PM
Hallo Denis, sorry ich schon wieder - darf ich zu dem Deinem Thema was fragen? Ich bin mir nicht sicher, ob ich unter die "freundlich oder neutral Gesinnten" falle, daher frage ich Dich lieber - einverstanden?

Dein eigener Text:

"...

Der kleine Trick hier ist bei mir, da? ich bei maximaler Druckbelastung auf beiden Seiten mit Hilfe von Fahrrad-Freilaufnaben jeweils einen Zahn (oder auch 2) weiter schalten lie?. Da sind bereits starke Hebelwirkungen bemerkbar. Das habe ich in mehreren hinterheinander geschalteten Schwungr?dern gespeichert und bei der Rotation im Endteil ?ber 1000 (tausend) Umdrehungen erm?glicht. - Die Ma?e f?r die  ?bersetzungen und Rad-Durchmesser kann ich bei Bedarf nachreichen.
F?r mich waren diese summierten Hebelkr?fte eindeutig h?her als die Kraft zum Inganghalten der Schwingung. Das war das Erwartete und trotzdem Erstaunliche.

..."

Hattest Du es mit oder ohne angeh?ngter Last geschafft??? Wenn ja, wie gro? waren Deine Zugkr?fte und wie gro? war Deine Last am Rad? In der Physik gibt es das Newton-Meter, das w?rde sich eignen, um den Zug zu messen, den Du permanet investieren musst, um das Pendel (oder wie auch immer) hin und her zu ziehen. Die Last am Rad k?nnte man messen, in dem man Gewichte hochzieht. Wenn dann das hochgezogene Gewicht gr??er ist als die des Zuggewichtes Deines N-Meters glaube ich Dir. Aber bitte las das Gewicht nicht nur einmal hochziehen, denn dann w?re es nur der Schwung (der zuvor investierte Weg).

Im Vergleich habe ich mal den den Gyrotwister. Da schaffe ich auch mit etwas Geschick und sehr leichten Bewegungen ca. 10.000 Umdrehungen pro Minute. H?nge ich da eine Last drann, bleibt der stehen. Verstehst Du was ich damit sagen m?chte?

Ist das ein sachlicher Beitrag???

Daher bitte ich Dich, das zu ?berpr?fen, sofern Dir dazu noch keine Ergebnisse vorliegen. Alles andere ist reine Spekulation von Dir. Tut mir leid, dass wollte ich noch bringen.

Ich hoffe das verstehst Du?

Gru?
Marco
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 20, 2007, 10:14:09 PM

. Warum gibst Du unn?tig genauere Angaben zu Name und Ort? Ich wurde bereits genug bel?stigt. Jetzt kann noch mehr kommen. Hatte bereits wiederholt hier die Polizei rufen m?ssen. Was haben nachts auf meiner Terrasse fremde Menschen zu suchen? Und sie zerst?ren mutwillig, was mir wertvoll ist. Letzte gro?e Aktion: mein unteres Gartentor heraus gerissen. Vorherige, kaum nachvollziehbare Dinge: ein altes Fahrrad, dann einen Motorblock, dann benutzte Pariser, dann ein Verkehrsschild bei mir r?ber geworfen. Warum? - Und Du, Drwattson, was bringt Dir das, hier im Internet das noch mehr anzuheizen.
Sag mir, wo Du wohnst, Ort und Stra?e. Nur so zum Ausgleich. Ich werfe Dir nichts hin.

Denis


Hi Denis,
ich habe Deinen Namen und Wohnort in Dr.Wattson Post gel?scht.
http://www.overunity.com/index.php/topic,2163.msg29069.html#msg29069

Bitte an Alle, die Anonymit?t wahren und keine fremden Namen und
Wohnorte ohne Erlaubnis posten !

Ich glaube auch, dass Denis das ganz anders meinte mit dem Geld, Dr.Wattson,
das war nur ein Missverst?ndnis,
also bitte hier keine Anschuldigungen posten und
lieber erstmal in Ruhe zuh?ren...
Wenn Denis eben ein halbes Jahr braucht, um hier alles zu posten,
dann kann man ja erstmal abwarten und sich nur
mal selber melden, wenn er etwas Konkretes postet.
Solange kann man sich ja mit anderen Ger?ten besch?ftigen.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: DrWattson on April 20, 2007, 10:43:37 PM
Hallo Stefan.
Wie sollte man das denn mit dem Geld (Knete) noch verstehen k?nnen?

Die Fakten sprechen doch eine eindeutige Sprache: Es ist schon extrem viel Geld f?r FE / OU / PM - Projekte eingesammelt worden und bis heute ist nirgens auch nur eine dieser Maschinen in funktionsf?higer Form gesichtet worden. Das sind die bedauerlichen Fakten.

Und genau diese Fakten bringen die wichtigen Arbeiten der ganzen Bastler, T?ftler und Engagierten in Verruf. Es k?me mir niemals in den Sinn, ensthafte Arbeiten, auch wenn sie fehlerbehaftet sind, zu sabotieren! Nur wenn wieder einmal mehr der Versuch unternommen wird, Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, dann h?rt mein Verst?ndnis auf.

Das Netz ist voll von solchen Versuchen bei denen es immer wieder viele Verlierer gibt. Man sagt zwar das die Leute, wenn sie ?bers Ohr gehauen worden sind selbst Schuld w?ren, ganz so einfach ist die Sache aber auch nicht. Zu raffiniert und zu ausgekl?gelt sind die Vorgehensweisen der T?uscher.

Es ist auch nicht weiter schlimm wenn jemand f?r sein Projekt Geld sammelt, Entwicklungen kosten Geld, dann aber bitte genau auf diesen Punkt focussiert den Thread er?ffnen und nicht mit irgendwelchen ich hab da eine tolle Erfindung wer will es wissen Phrasen.

Kritische Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 20, 2007, 10:46:14 PM
Hi Denis,
 
Bei deinem Einstieg hier, wolltest du doch das wir viele Fragen stellen aber keiner wu?te so richtig wo er anfangen sollte.

Jetzt sind ein paar unbequeme Geister aufgetaucht, da wirst du dich doch wohl nicht dr?cken, oder gar die Flinte ins Korn werfen, wenn Sachbezogene Fragen gestellt werden!?

Quote
Gestern Abend dachte ich noch, da kommt nun einer mit Knete im Hintergrund, aber noch wichtiger, mit Sachverstand und Hilfskr?ften usw. und jetzt geht es zur Sache, dachte ich...

War der Hinweis auf die angedeuteten Entwicklungsm?glichkeiten mit "Knete" als einer der Faktoren zur Realisierung so zweideutig auch f?r andere?

Ja, dass k?nnte man durchaus zweideutig auffassen. Denke einfach nur mal an Felix W?rth.

Bitte verstehe mich nicht falsch, an Deiner Idee k?nnte was dran sein, nur solltest du nicht mal ein funktionierendes Modell haben, macht es keinen Sinn um den hei?en Brei zu reden.

Nun hoffe ich, dich nicht verschreckt zu haben und verbleibe mit freundlichen Gr??en

Norbert


@ hartiberlin

Gibt es eigentlich auch soetwas wie eine pers?nliche Ignorierliste auf die man unliebsame Mitglieder setzen kann?
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 20, 2007, 11:09:56 PM
@ hartiberlin

Gibt es eigentlich auch soetwas wie eine pers?nliche Ignorierliste auf die man unliebsame Mitglieder setzen kann?

Meinst Du damit,
dass man dann deren Postings selber nicht mehr sieht ?

Nee, also sowas gibt es nicht.
Oder meinst Du die private Messaging Funktion ?
Muss ich nochmal schauen, glaube es allerdings nicht,
denn sonst m?sste ja jeder alle ca. 6000 Members einzeln
setzen k?nnen, das w?re dann zuviel , wenn sich das alles auch noch
die Datenbank merken sollte...

Okay, immerhin hat Denis schon einiges gebaut und
hier gezeigt, wenn auch nur Bilder !
Das heisst nat?rlich nicht,
dass es auch funktioniert muss. (Siehe Herrn K?nstler,
der auch so einiges behauptet hat, was bis jetzt noch nicht geht.)

Aber immerhin meinte Denis,
dass er was zeigen kann...

Leider ist er immer noch nicht auf mehrmaliges Nachfragen
drauf eingegangen, mal eine kleine Rechnung
darzulegen..wieviel der Output ist und wieviel
man dazu reinstecken muss, um die Gewichte
entsprechend hoch zu heben...

Manche Leute haben auch Messfehler oder
Verwechseln Formeln, etc...
kann alles vorkommen,
deswegen w?re es sehr hilfreich,
Dennis entweder noch mehr Fotos mit Skizzen
zu sehen, wie sich alles bewegt oder am
besten mal ein Video.
Vielleicht wohnt ja ein Forumsmitglied
bei Dir in der N?he und kann mal
mit einer Videokamera vorbeikommen,
wenn Du selber keine Videos machen kannst ?


Ich warte immer noch auf das "Filmchen",
das Du schicken wolltest, Dennis.

Wenn Denis mehr von seinem Prinzip verraten w?rde,
k?nnte man es ja auch mal im Simulationsprogramm
WM2D durchtesten..aber die letzten Tage hat er ja nicht viel
Neues zur Funktion gepostet...

Die Sachen, die wir bis jetzt wissen sind einfach noch zu wenig,
um einen tieferen Einblick zu haben...

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 20, 2007, 11:24:10 PM
@ hartiberlin

Gibt es eigentlich auch soetwas wie eine pers?nliche Ignorierliste auf die man unliebsame Mitglieder setzen kann?

Meinst Du damit,
dass man dann deren Postings selber nicht mehr sieht ?

Nee, also sowas gibt es nicht.

Gruss, Stefan.

ja, genau das meinte ich. na ja, dann eben nicht.

Gru?
Norbert
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 21, 2007, 03:57:13 AM
Pese,

nimm zun?chst meinen Dank f?r Deine Bereitschaft, mir mit Deinen Erfahrungen in Internet-Foren zur Seite zu stehen. Auch f?r die weitergehenden Ratschl?ge zum Umgang mit dem Editor, die Du mir gegeben hast. F?r mich ist das wirklich wie ein fremdes Land. Das will ich gar nicht weiter erkunden, weil mir mein unmittelbares Umfeld v?llig ohne Internet hinreicht und meine Gedanken eher auf Testament und Urne und letztes Ordnungschaffen gerichtet sein sollten. Aber ich sp?re es wie eine Verpflichtung, das von mir Beobachtete, Gefundene, Entdeckte, weiter zu geben.

Und dazu ist dieses Neuland Internet geeignet, vermutete ich. Da bist Du denn wie ein freundlicher Grenzposten, erster Dolmetscher und Reisef?hrer. So etwa ist das.
Habe im Laufe der wenigen Tage, die wir uns so elektronisch-virtuell kennen lernen, zunehmend Vertrauen zu Dir gefunden. Du w?rest eine der wenigen Personen, die ich ohne weiteres Bedenken zu mir einladen w?rde falls Du das m?chtest.
Du solltest Dich um Reisekosten und Unterkunft nicht k?mmern, nur Deine Gedanken auf das konzentrieren, was ich Dir hier zeigen und sagen w?rde.

?berleg es und mache es bald irgendwann oder im Laufe des Jahres, wie Du magst.
Es geht hier vorrangig um die Sache, das bessere Verstehen und Einsehen.

Von Deinen Zeilen hatte ich diese heraus gepickt:

das ist wirklich nur destruktiv , wenn jedes Wort , einem so gedreht oder gedeutet
wird , als seiest Du ein "?bler Geselle".

In Foren und im Leben , kannst Du nur so damit umgehen und ?berlegen ,
indem Du da nicht draueingehst (sonst ist ein Wehren auch noch ein Eingest?ndniss!)
Wie Du bemerkst, das stielt Dir Zeit , wie Lust , h?lt Dich von der Arbeit ab .

Denis , willst Du Dich da raushalten , gehe nicht auf solche Leute ein , denen
brauchst und kannst Du niemals was beweisen .

Wenn diese Dinge , die Dir durch den Kopf gehen , 98 % der Menschen dies f?r Unsinn halten , ist es unn?tig mit diesen zu diskutieren .

Einen freundlichen Morgengru?, Pese
(es ist noch keine 4 Uhr ...)

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 21, 2007, 08:49:56 AM
Denis,

Hallo , guten Morgen , ich sehe dem entgegen , dass es hier genauso konstruktiv und
freundlich weitergeht , wie dies in dem englischen und franz?sischen Forenteilen , respektiv "international" ?blich ist.

Danke f?r Deine privaten Bemerkungen.

Sobald ich zu einer wiederaufbauenden Diskussion , wie Beitr?gen , die oft inspirierend
wirken k?nnen , etwas (vielleicht) Weiterf?hrendes hinzugeben kann , werde ich dies tun.
Pes?

Title: Re: Bitte ?berpr?fen...
Post by: Denis on April 21, 2007, 09:04:49 AM
" - darf ich zu dem Deinem Thema was fragen? Ich bin mir nicht sicher, ob ich unter die "freundlich oder neutral Gesinnten" falle, daher frage ich Dich lieber - einverstanden?"

Marco,

Du ?berraschst mich wieder auf`s neue und diesmal angenehm. Du denkst mit, Du hast sp?rbar Sachverstand und davon (Schulwissen, Formeln) garantiert unvergleichlich viel mehr als ich. Und Du kannst sogar Dein L?stermaul beherrschen, wie ich erfreut merke.
Du bist nicht nur willkommen. Du mu?t hier bleiben, der Sache wegen.

Da h?nge ich gleich noch was an, wenn Du schon auf dem Weg der Besserung bist.
Man soll einen Menschen wie Georg K?nstler nicht l?stern. Die anderen von der Gegenseite besorgen das doch reichlich, da la? doch unter uns ein bi?chen Milde aufkommen, Nachsicht, Verstehen. Such Dir was aus davon. Wir m?ssen uns doch nicht zerfetzen wie die Protestanten und Katholiken im Sp?tmittelalter und leider sogar heute noch weiter n?rdlich. Oder wie die Schiieten und Sunniten, oder k?rzlich die Hutis und Tutsis und die Bosnier und die Serben. All diese Unterentwickelten, reihe Dich doch bitte nicht da ein.
Georg K?nstler ist f?r mich ein ehrenwerter Mann. Und wenn er in Begeisterung f?r eine Idee mal den Mund zu voll nahm und sich selbst !! t?uschte ohne Willen, andere zu betr?gen, dann versteh das doch, oder versuche es.
Andere begeistern sich auch f?r was und fallen auf die Nase. Der eine f?r `ne Frau, die dann leider nichts taugt, der andere f?r Aktien, die Nieten sind und viele Bornierte f?r Wahrheiten, die gar keine sind. - Und Kolumbus hatte sich f?r Indien begeistert, auch so was kann vorkommen.
Auf meine Einladung hin hat mir Georg K?nstler freundlich und h?flich geantwortet. (Das h?tte ich von hp Gramatke eigentlich auch erwartet, er w?re h?chst willkommen.)
Kurz zur Information: Georg K. mag nicht, und das begr?ndet.

So, das zur Einleitung. Herr Ober, bitte noch zwei Bier.
..............................

Dann verweist Du auf eine Textstelle von mir. Das beweist mir unmittelbar, da? Du die Aufmerksamkeit, dieses kostbare Gut, tats?chlich an mich verschwendet hast.

"Der kleine Trick hier ist bei mir, da? ich bei maximaler Druckbelastung auf beiden Seiten mit Hilfe von Fahrrad-Freilaufnaben jeweils einen Zahn (oder auch 2) weiter schalten lie?. Da sind bereits starke Hebelwirkungen bemerkbar. Das habe ich in mehreren hinterheinander geschalteten Schwungr?dern gespeichert und bei der Rotation im Endteil ?ber 1000 (tausend) Umdrehungen erm?glicht. - Die Ma?e f?r die  ?bersetzungen und Rad-Durchmesser kann ich bei Bedarf nachreichen.
F?r mich waren diese summierten Hebelkr?fte eindeutig h?her als die Kraft zum Inganghalten der Schwingung. Das war das Erwartete und trotzdem Erstaunliche..."

Und Du fragst und f?hrst fort:
"Hattest Du es mit oder ohne angeh?ngter Last geschafft??? Wenn ja, wie gro? waren Deine Zugkr?fte und wie gro? war Deine Last am Rad? In der Physik gibt es das Newton-Meter, das w?rde sich eignen, um den Zug zu messen, den Du permanet investieren musst, um das Pendel (oder wie auch immer) hin und her zu ziehen. Die Last am Rad k?nnte man messen, in dem man Gewichte hochzieht. Wenn dann das hochgezogene Gewicht gr??er ist als die des Zuggewichtes Deines N-Meters glaube ich Dir. Aber bitte las das Gewicht nicht nur einmal hochziehen, denn dann w?re es nur der Schwung (der zuvor investierte Weg).

Im Vergleich habe ich mal den den Gyrotwister. Da schaffe ich auch mit etwas Geschick und sehr leichten Bewegungen ca. 10.000 Umdrehungen pro Minute. H?nge ich da eine Last drann, bleibt der stehen. Verstehst Du was ich damit sagen m?chte?"

Ja, Marco, ich verstehe genau, was Du sagst. Da Du aber ?ber den Aufbau hier Dir eine eigene Vorstellung gebildet hast und von daher ?berlegst und folgerst, mu? irgendwas schief dabei raus kommen. Ich bitte Dich, Deine Aufmerksamkeit nochmals r?ckw?rts zu lenken. Es liegt doch gar nicht so viel von mir vor, das kannst Du ?berfliegen. Da ist auch etwas von dem Eimer mit Steinen und wie das Kind das gemacht hat.

Aber ich habe keine exakten Me?ger?te, nur die unmittelbare Anschauung. Nun fang nicht gleich wieder an und belehre mich, wie man das besser machen mu?, das wei? ich
sehr wohl. Und mit dem unmittelbar anschaulichen Denken ist unser Goethe ganz gut durchs Leben gekommen.

Wichtiger f?r mich ist, da? Du erst mal erkennen mu?t, da? hier bei dieser Pendelsache ein getrenntes System vorliegt insofern, da? ich von den Zahnkr?nzen her in entgegen-gesetzter Richtung je eine Kraft-Abnahme habe. Die richtungsversetzten Naben mit den Freilaufschaltungen waren ja so f?r mich die einzige M?glichkeit zum Basteln.

Also eine Seite geht zur Rotation in aufeinander folgenden ?bersetzungen, diese Zwischenstufen zugleich als beschwerte Speicher bzw. Schwungr?der genutzt. Dadurch bleibt auch schon eine durchg?ngige Rotation erhalten und die Naben werden nicht durch Ruck-Impulse ?berlastet, weil der stets neu einwirkende Kraftimpuls in das bewegte System hinein greift.

Die andere Seite habe ich bewu?t ohne Rotation gelassen. Ist ja eigentlich auch nicht n?tig. Es mu? sich ?berhaupt kein R?dchen drehen und trotzdem k?nnte gehoben und gepumpt werden. Welcher Rad-Begeisterte sollte dieses Eingangs-Einfache denn bisher begriffen haben? Hab keinen gefunden. Doch! Hier der Pese hatte die Ahnung von den aufsetzenden F??en und dem Dreibein und der Dreibein-Rotation. Da kann ihm leider keiner folgen au?er mir.

Also eine Seite wird Rotation bis hinter dem letzten Ende mit Treibriemen (Ketten sind da nicht mehr verwendbar) gedrehten R?dchen mit ca. 1200 Drehungen/Min.
Die andere Seite wird Hebekette mit einer f?r mich bei dem Aufbau noch nutzbaren H?he
von etwas ?ber Kopfh?he.

Und zum Heben von Gewichten, wie ich es erw?hnt hatte mit den bescheidenen Kinderkr?ften, war selbstverst?ndlch zun?chst die Schwingung oben ingang gesetzt und weiter gef?hrt. Da bleibt dann lediglich ein sanfter regelm??ig erneuerter Zug mit einem d?nnen B?ndchen mit je Zugl?nge  etwa 15 cm.

Das ging genau so weiter, als die Eimer mit einigen unterschiedlichen Gewichten erprobt wurden. Oben ein ruhiges, kraftvolles Schwingen, an der Kette langsam in Schrittchen und jeweiliger Sperre und Schrittchen usw. ein Eimer, den keines der Kinder heben konnte.
Du machst aufmerksam auf die eventuell in der Rotation gespeicherte Kraftreserve, die dann allm?hlich aufgebraucht und uns narren kann bei fehlendem Durchblick. Hier war die Rotationsseite leer laufend, nur das gleichm??ige Eingreifen bei den Z?hnen unterst?tzend. Und es war keineswegs mit steigender H?he eine nachlassende Leistung.
Da hat sich keine zuvor rein gegebene Rotationsenergie aufgezehrt. Die Kraft-Impulse kommen von der zuvor hoch geschafften Gewichtsmasse, die verbraucht sich nicht.  

Die Schwing-Impulse m?ssen wegen der Reibungsverluste selbstverst?ndlich immer neu rein gegeben werden und die begrenzte H?he machte dann STOP . - Dann hatte ich noch ?berlegt, mit langen aneinander gef?gten Ketten bis zum Dach hoch zu gehen. Aber da h?tte ich weitere Stabilisierungen anbringen m?ssen und mir gen?gte der Effekt, eine Effekthascherei wollte ich nicht anstreben.

"Ist das ein sachlicher Beitrag???" fragst Du zum Schlu?, Marco
Ist doch klar.
Und ich frage zur?ck: war das ein sachlicher Beitrag?

Es ist noch mehr zu kl?ren. Hatte Dich als mittelst?ndischen Unternehmer oder so eingeordnet, der jetzt los legen wollte mit einem ganz realen Modell. Hatte mich f?r die Folgemonate bereits auf volle Pulle Arbeit seelisch eingestimmt. Hatte hier am Ort bei einer Maschinenbau-Firma mit dem Senior-Chef vor zwei Jahren ein sehr gutes Gespr?ch. Aber die Firma (und der alte Chef) ist finanziell und mit den verbliebenen M?glichkeiten fast am Ende. - Jetzt dachte ich, Du bist so einer in der Art.

Zun?chst freundlicher Gru?
Denis
Title: Klare Frage, klare Antwort? (J/N)
Post by: DrWattson on April 21, 2007, 09:57:17 AM
Hallo Denis.
Eine kurze Frage am Morgen:
Verf?gst Du ?ber eine real funktionsf?hige Maschine oder real funktionsf?higes Model, das den von dir beschriebenen Effekt belegt und mehr Energie abgibt als es aufnimmt / ben?tigt?

Antwortabwartende Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 21, 2007, 12:59:47 PM
DrWattson,

Dir und dem Forum hiermit zur Kenntnis:
Alles, was jetzt noch von Dir kommt, wird von mir ignoriert. Wenn Du etwas m?chtest, mu?t Du jemand anders bitten, mir das zu ?bermitteln. Ich lese nicht mehr, was Du hier schreibst, ich lese gleich das n?chste weiter oder schalte ab.

Habe gerade noch die Google Bildersuche angeklickt zu Deinem Wunsch, ein
"real funktionsf?higes Model" zu sehen, zu haben oder was immer.
Es werden z.Zt. ca.  51.500.000 dort angeboten. Such Dir was aus.

Ortega y Gasset h?tte Dich wahrscheinlich den Massenmenschen zugeordnet,
Schopenhauer h?chstwahrscheinlich der Schrottware der Natur,
bei mir kommst Du besser weg, Du bist ...

Wenn Du es noch schaffst, lerne denken, Dich sch?men und besser werden. Wenn Du da weiter gekommen sein solltest, richte es jemand aus, da? ich Dich nochmals wahrnehme, ansonsten
bist Du ...

und ich
Denis

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 21, 2007, 01:04:33 PM
Magnetizer,

melde Dich bitte einmal kurz.
Es geht mir jetzt nicht um irgendeine Stellungnahme oder eine Frage.
Ich m?chte nur wissen, ob Du noch im Hintergrund da bist.
Es gen?gt ein kurzes "Hallo!"

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 21, 2007, 01:49:58 PM
Hallo Denis, habe ich das so richtig verstanden :
Dein oberes 25 Kg Gewicht in dem V-Ausschnitt der Bambus-Rohre, schwingt nach links
und nach rechts und Du hilfst dem mit, indem Du da an einem Band ziehst. Ziehst Du da selber per Hand oder wird das Band von Deinem Ger?t irgendwie gezogen ?
Wie weit geht denn dann das 25 Kg Gewicht hin und her ? Ca. 1 Meter nach links und dann wieder in die Mitte  und dann 1 Meter nach rechts, also insgesamt 2 Meter, oder ist das viel weniger ?
Title: Die Zeichen mehren sich
Post by: DrWattson on April 21, 2007, 01:53:02 PM
Hallo Denis.
Genau diese Reaktion habe ich eigentlich auch von dir erwartet. Sobald kritische Fragen auftauchen wird von der Seite gebissen und beleidigt. Wahrlich eine verachtenswerte Eigenschaft.

Ich halte das was Du hier von dir gibst f?r h?chst unseri?s. Auf meine konkrete Frage verweist Du auf einen Internetsuchdienst, meine Frage h?ttest Du mit einem einfachem Ja oder Nein beantworten k?nnen.

Du brauchst meine Beitr?ge nicht zu ignorieren, ich werde mich weitgehendst zur?ckhalten und dich weiter mit Argusaugen im Hintergrund beobachten. Hier im Forum und im realen Leben.

Viele liebe Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 21, 2007, 02:08:21 PM
Norbert,

Du hast mich nicht erschreckt, warum auch.

Es wird mir nur wieder sehr deutlich, da? ich inzwischen bereits in einer anderen Welt lebe als in jener, die f?r Euch noch allt?glich ist. Ich bin eigentlich nur noch auf`s Notwendigste alltags-orientiert, viel mehr auf ?ber-Zeitliches ausgerichtet, auf Werte, grundlegende Strukturen. Es ist schwer auszudr?cken, wir kennen uns ja kaum.

Sicher ist, da? ich schon gar nicht mehr f?r diese Alltagswelt tauglich sein will.

Ich hatte als erste Reaktion auf "Knete" etwas ge?u?ert. Das mu? sicher f?r die meisten von Euch unverst?ndlich sein. Seit fr?her Kindheit verschenke ich gern, was mir zuf?llt, und ich meine paradox, immer reicher zu werden. Meine liebsten Spielsachen hatte ich schon weg gegeben an jemanden, von dem ich glaubte, da? er ?hnlich daran Freude haben w?rde. Den Tag f?r meine Verlobung mit meiner sp?teren Frau hatte ich ganz bewu?t auf "St. Martin" fest gelegt (also den Mann, der seinen Mantel halb weg gibt.).
Und das in unsere Ringe eingravieren lassen! Wir lebten lange Zeit so ?rmlich, da? uns ein gegenseitig vereinbartes pers?nliches Taschengeld von einer Mark je Tag manchmal nicht einzuhalten war. Und trotzdem suchte ich weiter zu geben, was ich hatte. Dann eben angesammelte B?cher oder ?hnliches. ?ber lange Zeit hin hatte ich immer ein kleines Sondert?schchen f?r ein paar Spendegroschen. Dann, sp?ter endlich schuldenfrei und in normaleren Verh?ltnissen, mu?te ich sozusagen die Kunst des Schenkens lernen, weil ich nun zu viel weg gab und selbst in Verlegenheit kam.
Ich kaufe nahezu ausschlie?lich Lebensmittel mit rotem Aufkleber, wie das hier bei "tegut" praktiziert wird, das sind vom Datum her ablaufende Waren. Also abgelagertes Brot und dergleichen. Und kaum vor der T?r, wei? ich mit Heiterkeit, da? ich dem n?chst Bed?rftigen oder einem so scheinenden , das Ersparte frei hingeben kann.

Von den Kirchen dachte ich immer, die m??ten doch ihre Grundst?cke alle verkaufen, die angesammelten Schatzkammern leeren, nur dann w?ren sie glaubw?rdig.
Zur sog. Marktwirtschaft meinte ich immer, das Einbehalten von Geld und es nicht in den Umlauf bringen, m??te mit Strafen belegt werden, f?r Zinsnahme doppelte Strafen.
Meinen Enkelkindern erz?hle ich von den Spartanern, die in ihrer noch unverdorbenen Zeit das Geld in wertlos gemachtem Eisen oder in Steinen sammeln konnten, sonst nicht. Und wer viel besa?, besa? nur viel Ballast.

Und immer durch all die Jahre hatte ich f?r unz?hlige Augenblicke ein paar Zeilen von Goethe vor mir als unmittelbar begl?ckende Gewi?heit:
Ich wei?, da? mir nichts angeh?rt  - als der Gedanke, der ungest?rt   -
aus meiner Seele will flie?en.
Und jeder freundliche Augenblick  - den mich ein g?nstiges Geschick
von Grund auf l??t genie?en.
Und so genie?e ich sehr viele ganz einfache Dinge, die mir unter die Sinne kommen und auch Gedanken, die mir kommen.

Das alles ist wahrscheinlich h?chst seltsam f?r Euch alle, mir ist es mein Alltag.
Und ob nun "Knete" oder Moos oder Kohle oder Pinke-Pinke oder was immer, das war fr?her umgangssprachlich so ?blich.
Ich hatte hier den potentiellen Hintergrund mit Fachwissen, Personal-Reserven und auch Knete gesehen von einem an der Sache selbstlos interessierten  Marco-Mann.

Du schreibst noch, Norbert:
"Ja, dass k?nnte man durchaus zweideutig auffassen. Denke einfach nur mal an Felix W?rth."
Da wei? ich nicht, worauf Du das beziehst. Hatte vor etwa zwei Jahren mal beim Lesen in den Seiten von Gabi Zauberfee dazu etwas gelesen und Bilder von Schwungmassen in Erinnerung. Weil das aber nicht als hoch gebrachte Masse wirksam gedacht war, hatte ich da abgeschaltet und nichts weiter dazu gelesen. - Was meinst Du?

Freundlicher Gru?
Denis


Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 21, 2007, 03:03:39 PM
Hallo Denis, habe ich das so richtig verstanden :
Dein oberes 25 Kg Gewicht in dem V-Ausschnitt der Bambus-Rohre, schwingt nach links
und nach rechts und Du hilfst dem mit, indem Du da an einem Band ziehst. Ziehst Du da selber per Hand oder wird das Band von Deinem Gerät irgendwie gezogen ?
Wie weit geht denn dann das 25 Kg Gewicht hin und her ? Ca. 1 Meter nach links und dann wieder in die Mitte  und dann 1 Meter nach rechts, also insgesamt 2 Meter, oder ist das viel weniger ?
...................................
Stefan,
habe jetzt eben zur Kontrolle nachgemessen. Beim Rad 60 cm Durchmesser, der obere Schwing-Bogen beidseits bis zum maximalen Ausschlag dann insgesamt 80 cm, die Streben dann jeweils über die Vertikale hinaus leicht nach außen geneigt. Wenn Du  fragst:  "also insgesamt 2 Meter ...?" dann ist das viel zu weit. Das ginge ja beinahe bis in die Horizontale runter Ist auch überhaupt nicht notwendig und ich wüßte nicht, wie man das mit Druckfedern unten machen sollte. Also bis zum äußersten gepufferten Anschlag 80 cm ist der gesamte Schwingbogen in dem Winkel, wo die Bleirolle liegt.

Bei den verschiedenen Versuchen war mein Ziel, die zunächst oben mittig haltenden
Zugfedern komplett durch Druckfedern unten zu ersetzen, auch in Kombination mit unten seitlicher Druckfeder-Belastung.  Je vollständiger die Gewichts-Ableitung nach unten, umso wirksamer die Hebelwirkung auf die beiden Naben/Zahnkränze in der Mitte.
Volle Kraft ging aber nicht immer, ich mußte fast immer improvisieren, Schrott-Teile kaufen und Gewichte anpassen. Bedenke unbedingt, daß der links/rechts frei werdende kleine Winkel, der entsteht, wenn "Leonardo" nach 5 oder 7 Uhr sein Bein aufsetzt, nur etwa zur Hälfte genutzt werden kann. Und ebenso ist zu beachten, daß diese geringe, aber tatsächliche Nutzungsmöglichkeit in dem viel größeren Schwing-Weg des federnden Gewichtes enthalten ist. Und als drittes, daß z.B. ein Hammer mit weitem Schwung zuschlagend etwas völlig anderes ist als einer sanft ruhend als Briefbeschwerer. - Einmal bei zusätzlich hinzu gefügtem und nicht komplett gesichertem Gewicht (oder es hatte sich was unbemerkt gelöst) flog aus der ruhigen Schwingung heraus von da oben plötzlich das Gewicht auf mich zu wie ein Geschoß von einem mittelalterlichem Katapult. Hat mich nur knapp verfehlt, ich konnte überhaupt nicht mehr reagieren. Das hätte mir fast den Kopf zertrümmert, da merkte ich nochmals die Kraft, die in diesem scheinbar harmlosen Schwingvorgang steckt. - Dem Blei beugte ich mich dann hinterher zu und sagte: "Respekt!"

Stefan, Du hast ganz offensichtlich nicht gelesen, was ich zu dem Bandzug zuvor bereits beschrieben habe. Weiß jetzt nicht, welche Reply-Nr. und bitte Dich, das noch vorzuholen für Dein Verständnis. Es war im Zusammenhang mit der Rück-Kopplung. Da hatte ich die grundsätzlich unterschiedlichen Möglichkeiten mechanisch und elektrisch erwähnt und dazu was ausgeführt und erklärt. Bitte lies es nach, habe es jetzt nicht parat und möchte Dir lieber sofort Rückmeldung geben.

Freundlicher Gruß
Denis
Title: Berechtigte Frage eines "Massenmenschen"
Post by: DrWattson on April 21, 2007, 09:50:59 PM
Hallo Denis.
Eine kurze Frage am Abend:
Verf?gst Du ?ber eine real funktionsf?hige Maschine oder real funktionsf?higes Model, dass den von dir beschriebenen Effekt belegt und mehr Energie abgibt als es aufnimmt / ben?tigt?

Antwortabwartende Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: WB on April 22, 2007, 01:30:05 AM
Hallo an Alle,

ich bin auch ein stiller Mitleser dieses Fadens. Ich denke Denis meint es sicher nicht b?se und versucht auf seine eigene Weise uns seine Gedanken zu seinen Entdeckungen n?her zu bringen. Seine "nicht technische" Wortwahl finde ich eher nett und muss oft dar?ber schmunzeln.  ;)

Allerdings muss ich leider feststellen, dass bei Denis wohl erhebliche M?ngel im grundlegenden Verst?ndnis von physikalischen Gesetzm??igkeiten vorliegen.
Auf den Bildern von Denis' Maschine sind lediglich ?bersetzungen erkennbar, deren Auswirkungen leicht ?ber das Hebelgesetz berechnet werden k?nnten, wenn exakte Daten vorliegen vorliegen w?rden. Jede ?bersetzung bedeutet allerdings einen Verlust, hervorgerufen durch Reibung. Der Gesamtverlust multiplizert sich ?ber die Anzahl der ?bersetzungen. Schon deshalb kann ich mir einen Energie?berschuss nicht vorstellen, egal wieviel Masse/Gewicht man oben hin- und herschaukeln l?sst.

Die ganze Diskussion ?ber optimales Gehen bzw. Fallen beeindruckt mich auch nicht sonderlich. Dass es da Potential f?r Optimierungen gibt, steht au?er Zweifel. Das Optimum der horizontalen Fortbewegung mit geringstem Energieaufwand ist dabei sicher eine Kugel oder ein Rad, welche(s) m?glichst reibungsarm abrollt (-> z.B. Fahrrad!).
Warum nun eine weniger optimale Fortbewegungsart wie das "Gehen" einen Energie?berschuss erzielen sollte, ist mir ein R?tsel und ist nat?rlich physikalischer Unsinn.
Wenn ich eine Skizze mit allen technisch relevanten Daten von dieser Maschine vorliegen h?tte, k?nnte ich diesen Sachverhalt auch leicht per Berechnung im Inertialsystem beweisen.

Zweifler von physikalischen Grundgesetzen werden dann nat?rlich behaupten, dass diese Berechnungen v?llig falsch sind, weil bestimmte ?therwirbel, mystische Zahlenkombinationen und UFO-Erscheinungen nicht ber?cksichtigt wurden.
W?re mir aber egal, weil diesen Leuten ist sowieso nicht mehr zu helfen...  ;D

Aber ich vermute, Denis hat an einer Berechnung nicht wirklich ein Interesse.

Das war's dann auch schon mir. Ich tauche wieder in den Hintergrund und verfolge wie und wie lange es in dieser Sache noch weiter geht.  ::)
Ich bewundere euere Ausdauer! ;)

Gru?
Wolfgang
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 22, 2007, 04:11:17 AM
Hallo Denis, habe ich das so richtig verstanden :
Dein oberes 25 Kg Gewicht in dem V-Ausschnitt der Bambus-Rohre, schwingt nach links
und nach rechts und Du hilfst dem mit, indem Du da an einem Band ziehst. Ziehst Du da selber per Hand oder wird das Band von Deinem Ger?t irgendwie gezogen ?

Erg?nzende Anmerkung,
habe zur?ck nachgesehen, wo ich zu der R?ck-Kopplung was notiert hatte.
Das war bei meiner Antwort an Gerhard in Reply 71

So, Harti, denn schlaf mal endlich ein bi?chen. Ich mache mir jetzt Kaffee und fange schon mal an und preise den neuen Tag wie weiland Epikur.
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 22, 2007, 06:03:51 AM
Wolfgang,

guten Morgen und "Willkommen!"

Habe aus Deinem ersten Beitrag hier etwas herausgegriffen, um auch bei Dir einen Ansatzpunkt zu einer vernunftgemäßen Klärung zu finden. Was noch nicht bei  dem von mir beobachteten "Effekt" an anderer Stelle untersucht und geklärt wurde, interessiert Dich scheinbar.
Ist das richtig so von mir gesehen?

Du schreibst:
"...kann ich mir einen Energieüberschuss nicht vorstellen, "
Würdest Du es akzeptieren können, wenn ich vermute, daß die natürliche Begrenzung Deines Vorstellungsvermögens nicht auch zugleich die Begrenzung naturwissenschaftlicher Forschung ist?

Du schreibst:
"Das Optimum der horizontalen Fortbewegung mit geringstem Energieaufwand ist dabei sicher eine Kugel oder ein Rad, welche(s) möglichst reibungsarm abrollt (-> z.B. Fahrrad!).
Warum nun eine weniger optimale Fortbewegungsart wie das "Gehen" einen Energieüberschuss erzielen sollte, ist mir ein Rätsel und ist natürlich physikalischer Unsinn."

Dir wird wahrscheinlich Herrn Prof. ... i.R. Friedrich Pfeiffer von der TH München (Lehrstuhl für Angewandte Mechanik) zumindest vom Hörensagen (oder Lesen-Notizenschreiben) bekannt sein.
Bei diesem hochgeschätzten Mann gibt es hochinteressante Ausführungen zu den Verbindungen a) technisches Rad und b) natürliche Beine, speziell bei Bipeden.

Dort wirst Du hoffentlich nicht vermuten, daß auch solchen Leuten "nicht mehr zu helfen ist" und seine Darlegungen mit Interesse verfolgen.
Sollte Dein Interesse so weit gehen, daß Du dort liest und bei Dir nachdenkst,
würdest Du dann hier gelegentlich eine Rückmeldung geben mit erneuter Beurteilung, ob das hier Angesprochene für Dich "phsikalischer Unsinn" ist?

Gruß
Wolfgang, sage ich zurück als

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 22, 2007, 11:18:32 AM
Dr.Wattson,
Deine letzte Nachricht habe ich gel?scht.
Sorry, aber Du st?rst diesen Thread.
Halte Dich bitte zur?ck und lies einfach nur mit,
was Denis uns zu berichten hat.

Es geht hier nicht um Geld, sondern um das Verstehen
des Ger?tes, das Denis gebaut hat.

Vielleicht guckst Du Dir ja nochmal die Bilder von Denis vorne
im Thread an und stellst eher auch mal ein paar passende Fragen
dazu.

Okay ?
Ich m?chte nicht durch irgendwelche Beleidigungen,
dass Denis hier nicht mehr kommt.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 22, 2007, 11:49:18 AM

Stefan,
habe jetzt eben zur Kontrolle nachgemessen. Beim Rad 60 cm Durchmesser, der obere Schwing-Bogen beidseits bis zum maximalen Ausschlag dann insgesamt 80 cm, die Streben dann jeweils ?ber die Vertikale hinaus leicht nach au?en geneigt. Wenn Du  fragst:  "also insgesamt 2 Meter ...?" dann ist das viel zu weit. Das ginge ja beinahe bis in die Horizontale runter Ist auch ?berhaupt nicht notwendig und ich w??te nicht, wie man das mit Druckfedern unten machen sollte. Also bis zum ?u?ersten gepufferten Anschlag 80 cm ist der gesamte Schwingbogen in dem Winkel, wo die Bleirolle liegt.

OKay Denis,
vielen Dank f?r diese neuen Beschreibungen.
Ich versuche es mir jetzt mal bildlich vorzustellen.

Also das 25 Kg Bleigewicht, das oben in dem V-f?rmigen Auschnitt
der Bambus-Rohren liegt, schwingt also jeweils 40 cm nach links und
dann wieder 40 cm nach rechts, also insgesamt 80 cm.

Wie weit heben denn dann unten die Bambusf?sse vom Boden ab ?
Sind das 10 cm oder weniger oder mehr ?

2. Wozu hast Du unten zwichen die Bambusrohre ein Rad eingebaut ?
Was macht das eigentlich ?
Ist das irgendwie da, um , statt beim "Auftreten" die Kraft auf einen
Hebel umzusetzen, eher die Kraft in eine Rad-Rotation umzusetzen ?
Stelle ich mir ziemlich kompliziert vor !

Kannst Du nicht einfach eine Art Wippe unter den Bambus-F?ssen
unten anbringen, die dann durch Hebelwirkung auf der anderen Seite ein Gewicht hochdr?ckt und das dann als potentielle Lageenergie gespeichert wird ?
( Also dort wird dann ein Gewicht hochgehoben oder an einem Flaschenzug
gezogen, etc...)
Das mit dem Rad zwischen den Bambusbeinen habe ich noch nicht verstanden...


Quote
Bei den verschiedenen Versuchen war mein Ziel, die zun?chst oben mittig haltenden
Zugfedern komplett durch Druckfedern unten zu ersetzen, auch in Kombination mit unten seitlicher Druckfeder-Belastung. 



Wo wird das ganze Ger?t jetzt eigentlich gehalten,
so dass es nicht umkippt ?

Sind oben irgendwie Federn ?
Kann man die auf den Bildern sehen ?
Vielleicht kannst Du ja nochmal ein Bild schicken,
wo man die Federn sehen kann.
Wie gross sind diese Federn und
lassen die es zu, dass der obere Teil wirklich 80
cm hin und herschwingt ?

Da m?ssen diese Federn ja auch ganzsch?n auseinandergezogen werden,
also auch 80 cm hin und hergehen, wenn die direkt oben sitzen, oder ?

Quote
Je vollst?ndiger die Gewichts-Ableitung nach unten, umso wirksamer die Hebelwirkung auf die beiden Naben/Zahnkr?nze in der Mitte.

Ja, aber wie genau geht die Kraft beim nach unten Treten auf das Rad zwischen
den Bambus-Rohren ?
Da m?sste man nochmal ein Bild dazu sehen...
Scheint ziemlich kompliziert zu sein...

Quote
Volle Kraft ging aber nicht immer, ich mu?te fast immer improvisieren, Schrott-Teile kaufen und Gewichte anpassen. Bedenke unbedingt, da? der links/rechts frei werdende kleine Winkel, der entsteht, wenn "Leonardo" nach 5 oder 7 Uhr sein Bein aufsetzt, nur etwa zur H?lfte genutzt werden kann.

Welchen "kleinen" Winkel meinst Du jetzt eigentlich ?
Meinst Du, wenn die Bambus-Beine ca. 10 cm vom Boden abheben,
dass man nur 5 cm runterdr?cken kann, bevor die Kraft verbraucht ist,
oder wie ?? Hmm...

Quote
Und ebenso ist zu beachten, da? diese geringe, aber tats?chliche Nutzungsm?glichkeit in dem viel gr??eren Schwing-Weg des federnden Gewichtes enthalten ist. Und als drittes, da? z.B. ein Hammer mit weitem Schwung zuschlagend etwas v?llig anderes ist als einer sanft ruhend als Briefbeschwerer. - Einmal bei zus?tzlich hinzu gef?gtem und nicht komplett gesichertem Gewicht (oder es hatte sich was unbemerkt gel?st) flog aus der ruhigen Schwingung heraus von da oben pl?tzlich das Gewicht auf mich zu wie ein Gescho? von einem mittelalterlichem Katapult. Hat mich nur knapp verfehlt, ich konnte ?berhaupt nicht mehr reagieren. Das h?tte mir fast den Kopf zertr?mmert, da merkte ich nochmals die Kraft, die in diesem scheinbar harmlosen Schwingvorgang steckt. - Dem Blei beugte ich mich dann hinterher zu und sagte: "Respekt!"

Ja, pass bloss auf, dass Du das 25 Kg Bleigewicht richtig oben
festklebst im V-Ausschnitt !

Quote
Stefan, Du hast ganz offensichtlich nicht gelesen, was ich zu dem Bandzug zuvor bereits beschrieben habe. Wei? jetzt nicht, welche Reply-Nr. und bitte Dich, das noch vorzuholen f?r Dein Verst?ndnis. Es war im Zusammenhang mit der R?ck-Kopplung. Da hatte ich die grunds?tzlich unterschiedlichen M?glichkeiten mechanisch und elektrisch erw?hnt und dazu was ausgef?hrt und erkl?rt. Bitte lies es nach, habe es jetzt nicht parat und m?chte Dir lieber sofort R?ckmeldung geben.
Reply 71



Okay, habe nochmal Reply 71 gelesen und Du meintest, Du h?ttest es elektrisch
gezogen, aber der Elektriker h?tte Dir nur Schrott verkauft ??

Hast Du da jetzt einen Motor mit Excenter-Welle benutzt, der durch den Excenter
immer die 80 cm hin und herzieht ?

Was verbraucht dieser Motor an elektrischer Leistung ?

Also Denis,
was Du vielleicht nochmal testen k?nntest:
Nimm Dir bitte nochmal einen Eimer und pack da mal 10 Kg Steine oder Sand rein,
so dass der Eimer genau 10 Kg wiegt.
Dann h?nge den mal an Dein Ger?t und lass es genau 1 Meter hochziehen und
stoppe mal bitte die Zeit, wielange Du dazu brauchst.

Reicht es dann aus, wenn Du oben das Bleigewicht einmal 40 cm nach links
gezogen hast und es dann losl?sst, ohne dass Du zus?tzlich dann oben
dauernd einen Schubs geben musst ?
( Also den Motor, der den Schubs gibt, abgeschaltet lassen..!)

Also reicht eine einmalige Auslenkung aus der Mitte
von 40 cm des 25 Kg Bleigewichtes oben aus,
um einen Eimer mit 10 Kg Gewicht 1 Meter hochzuziehen ?

Und wenn ja, wie lange dauert es, bis der Eimer die 1 Meter erreicht hat ?

Schwingt danach das Gewicht oben immer noch ?

Wenn ja, ca. wie weit noch hin und her ?

Immer noch so ca. 20 cm insgesamt oder nur noch ganz schwach, so
5 cm alles in Allem ?

Vielen Dank schonmal f?r das Beantworten der Fragen.

So muss jetzt erstmal meinen bl?den Laptop reparieren,
das Ding bootet nicht mehr...
Uff, alle diese kleinen Schrauben...
alles so filligran.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 22, 2007, 12:13:16 PM
Hi Denis,
ich habe mir nochmal Deine Bilder etwas besser angeschaut.
Du hast ja da extrem viele R?der miteinander verkoppelt und
dann hast Du an der Seite ja auch noch ein grosses Pendel.

L?uft das alles zusammen ?
Also muss das grosse seitliche Pendel mit den Bleigewichten
drauf auch schwingen, damit das ganze funktioniert ?

Ist dieses zentrale Rad unten zwischen den Bambus-F?ssen
eigentlich fest an den Bambusrohren angebracht, so
dass nur sich die Achse dieses Rades dreht, wenn
das Bambus-Ger?t oben mit dem 25 Kg Gewicht diese 80 cm hin und
herkippt ?

Wird dann also nur ?ber die Kette dieser Rad Achse die Kraft des
Hin und Herschwingen ausgekoppelt ?
Also benutzt Du gar keine "Druckfedern" oder was immer
UNTER den Bambusf?ssen ?
Wird die gesamte Energie nur ?ber diese Rad-Achse auf die anderen R?der
ausgekoppelt ?

Ausserdem habe ich keine Federn gesehen, wo das Bambusger?t
irgendwie gehalten wird...
Hmm...
man m?sste doch mal einen Film sehen, so dass der Bewegungs-Ablauf
klarer wird...

Beste Gr?sse aus dem sonnigen aber leider kalten Berlin...
So jetzt mal ans Reparieren des Notebooks.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: DrWattson on April 22, 2007, 12:37:53 PM
Stefan!
Es ist ok wenn Du Beitr?ge von mir l?schst. Es ist dein Forum, damit habe ich kein Problem.
Au?erdem habe ich sehr wohl passende Fragen gestellt, eine konstruktive und pragmatische Frage, der wurde ausschlie?lich mit Beleidigungen seitens Denis begegnet.

Ich st?re diesen Thread nicht weiter. Ich hatte definiert und geschrieben was ich f?r wichtig hielt, sollten sich meine Bef?rchtungen best?tigen, so m??test allerdings auch Du dich zumindest einer kausalen Mitschuld belastet f?hlen.

Sollte ich im Gegenzug daneben liegen, ganz ausschlie?en kann ich das nicht, so w?rde ich nat?rlich unter Nennung meines realen Namens hier im Forum in jeder sich gebietenden Form um Entschuldigung bitten und auf Wunsch sogar einige Blumenstr?u?e durchs Land schicken.

Viele liebe Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 22, 2007, 12:46:06 PM
Okay, Dr. Wattson,
ich kann verstehen,
dass Dich Denis ein bischen "angepflaumt" hat,
denn wenn ich soviel die Jahre gebaut h?tte
und dann einer kommt und so tut, als ob ich gar nichts
im Garten stehen h?tte, w?rde mich das auch nerven....

Bitte studiere nochmal die Bilder von Denis und
poste eher ein paar konstruktive Fragen dazu.
Danke.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 22, 2007, 01:10:16 PM
 Es geht wohl darum , nich ANDERE "unseri?s" zu benennen , sondern
daran zu deneken , dass wenn man mit Finger auf Andere zeigt , 3 Finger gegen sich selbst richtet.
Bedeutende Erfinder wurden auch von enggeistige Leuten f?r
unseri?s oder verr?ckt erkl?rt unabh?ngig ob die grosse Dinge
schafften (Lilienthal) oder auch den Teil von Tesla , den er nicht
"erkl?rte" , da es dessen Geldgebern nicht "ins Gesch?ft" passte.
Lasst Denis das probieren was IHM vorschwebt . Was ist daran
"unseri?s" ?? Hunderte haben es "hier" mit Wasserstoff, K?lte , W?re, Reibung , Pendel , TPU , Motorgeneratoren usw. versucht,
teilweise aufgegeben , ewig weiterprobierend , oder Ergebnisse
freiwillig , oder unter Druck , nichtmehr weitergegeben !
Sind die alle "unseri?s" zu nennen und "von DIR !!!"? mit ARGUSAUGEN zu betrachten !  Selbsternannter Ernergie-W?chter ?
Du hast kein Recht ?ber "andere herzufahren" , weil Dich dies
Thema "befremdet" . Die komplette "FE. ZPE Overunity" ist f?r
90% der Bev?lkerung "befremdlich" . Die die TESLA Coler Hendershot Hubbart Clem !! Schauberger, Mazenauer  usw weiterfolgen , sind
die m sie einen Anfang gefunden haben (die z.T. in vergangen Generationen und Zeitepochen schon einmal existierten) - auch
wenn das f?r "nichtbelesene" zun?chst auch zun?chst verr?ckt erscheint (ging mir auch so).
Nun hier sind Treads "offen" die sich auf TPU usw. beziehen und
"seri?s" klingen, weil  "TESLA" im Hintergrund ist den niemand anzweifeln will. Wenn Denis nun was "Unbeachtetes" Uns darlegen
m?chte ist das Interessant und "mutig" . Auch wenn kein
wissenschaftlicher Hintergrund vorhanden ist - ausser dem hier
eben nachtr?glichen erw?hnten Prof. aus M?nchen.

Lilienthal und Wright , hatten "niemand". Nur eine wissenschaftlich
festgelegte "Weisheit" , dass es dem Mensch nie m?glich sein werde zu fliegen (1854 Frankfurt).
Bessler war es auch m?glich , mit ?bersetzungen und gewalteigen Reibungsverlusten . Gewichte zu heben .  (wie ein gleichartiges Rad in den USA existierte - nur weil es z.Z. keine "beweisen" kann , ist dies kein Beweis der Nichtexistenz . Man mag es glauben oder lassen.
Ein Beurteilen ?ber "seri?s oder nicht" steht mangels Wissen niemandem zu

Pese
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: DrWattson on April 22, 2007, 01:37:57 PM
Hallo Pese.
Das Thema FE befremdet mich nicht. Im Gegenteil, ich halte es f?r sehr spannend und besch?ftige mich seit sehr vielen Jahren damit. Und ein Energiew?chter bin ich auch nicht und m?chte auch nicht als solcher gesehen werden.

Und es ist auch voll ok wenn Denis, Herbert, Heinz, Gustav, J?rgen ... sich ebenfalls mit diesem Thema auseinandersetzen.

Und um weiteren Mi?verst?ndnissen vorzubeugen, die Arbeiten des Herrn Denis habe ich auch mit keiner Silbe als unseri?s bezeichnet. K?me mir auch nicht in den Sinn, w?re ja auch Quatsch. Ich wollte eigentlich nur wissen, ob Herr Denis ein funktionsf?higes Model hat oder nicht. Und das denke ich interessiert nicht nur mich.

Stefan hatte, wie einige Andere auch, hier geschrieben, ich w?rde den Thread st?ren. Wollte ich zwar nicht, aber ok. Diese Meinungen akzeptiere ich und halte mich im Hintergrund.

Viele liebe Gr??e von DrWattson
Title: Re: Die Zeichen mehren sich
Post by: Denis on April 22, 2007, 01:54:10 PM
Stefan,

auf Deine Fragen gehe ich noch ein, wenn auch nicht heute.
Zun?chst ist jetzt leider wieder solch eine bl?d-unn?tze Zwischenberkung n?tig:  

Was Du gel?scht hast, wei? ich nicht, war den Vormittag drau?en.
Aber ich danke Dir, da? Du es getan hast, wenn es zu grob wurde.

Ich f?ge hier, damit es festgehalten wird, den Schlu?teil von einer der letzten "Beitr?ge" dieses Menschen an. Er schrieb:

"Du brauchst meine Beitr?ge nicht zu ignorieren, ich werde mich weitgehendst zur?ckhalten und dich weiter mit Argusaugen im Hintergrund beobachten. Hier im Forum und im realen Leben.

Viele liebe Gr??e von DrWattson "

Hei?t das nicht oder steht es da nicht nachlesbar, da? er mich auch im realen Leben mit Argusaugen beobachtet?

Mir kam der Gedanke, die Polizei vorsorglich zu informieren, auf jeden Fall aber bei dem n?chsten dieser unerkl?rlichen Kindereien (oder Sauereien) Ermittlungen einleiten zu lassen.
...............................................

Nun gehe ich gleich weiter meiner gewohnten Arbeit nach, das alles hier geh?rt nicht dazu. W?ren meine Bilder angeschaut worden und ein paar Fragen dazu gestellt, w?re die R?tselei von Dir, Stefan, jetzt auch nicht n?tig gewesen.

Aber ich antworte Dir selbstverst?ndlich und versuche weiter, zu erl?utern und ?berblick zu geben. Bis sp?ter, heute ist ein herrlicher Gartentag, da will ich raus.

Freundliche Gr??e
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 22, 2007, 01:58:28 PM
Hi DrWattson,
auch wenn Dennis noch kein endlos laufendes Rad haben sollte,
vielleicht weil seine R?ckkopplung noch nicht optimal ist,
was er vielleicht demn?chst mal sagen wird,
sind seine Bem?hungen doch sehr interessant,
die Bessler-Sache zu knacken
und wir wollen ihm hier die Gelegenheit geben,
alles in Ruhe zu verdeutlichen.

Klar sind wir alle gespannt wie ein "Flitzebogen",
aber wir m?ssen uns halt in Geduld ?ben und
Denis lieber mit gezielten konstruktiven Fragen zum Antworten anregen.

F?r ihn selber sind viele Funktionen "klar", aber f?r uns
als Aussenstehende ist vieles noch nicht begreiflich,
wenn wir nur ein paar Bilder gesehen haben und
das Ger?t ist ja mit den vielen "verketteten" R?dern
sehr komplex.

Ich hoffe Denis beantwortet noch einige der oben von mir gestellten Fragen.
Denn dann k?nnte man mal versuchen , das Ger?t im WM2D Simulationsprogramm
nachzubauen und mal eine Animation posten, wie es denn hin und herschwingt..

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: DrWattson on April 22, 2007, 02:09:10 PM
Hallo Stefan.
Sehr guter Vorschlag, genau so sollte man es machen. Ich freue mich schon auf deine Animationen und werde sie mir in alle Ruhe zu Gem?te f?hren.

Deinem Vorschlag, die Bilder noch einmal in Augenschein zu nehmen, bin ich ebenfalls gefolgt, konnte jedoch keine f?r mich befriedigende Antwort formulieren. Vielleicht sehe ich ja mal wieder den sprichw?rtlichen Wald vor lauter B?umen nicht.

Viele liebe Gr??e von DrWattson
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 23, 2007, 09:26:21 PM
Autonomous Walking
16.09.2003


Programmbeschreibung / Programme Summary
Das prim?re Ziel des Schwerpunktprogramms ?Autonomes Laufen? besteht in der Nutzung der in biologischen Systemen enthaltenen Auslegungsideen und intelligenten L?sungen f?r technische Laufmaschinen. Dies setzt die Mitwirkung von Biologen und Ingenieuren voraus. Die Biologen bringen ihre Erkenntnisse auf dem Gebiet des autonomen Laufens f?r Insekten, S?ugetiere und Menschen ein und versuchen, die jeweiligen Forschungsergebnisse f?r Technikanwendungen verst?ndlich zu machen. Die Ingenieure ?bernehmen die in diesen Forschungen steckenden Ideen, um sie technikgem?? umzusetzen. Dies bedeutet nicht, oder jedenfalls heute nicht mehr, den Versuch, biologische Systeme m?glichst naturgetreu nachzubauen. Es bedeutet, die w?hrend der langen Evolution entwickelten Ideen in die Technik umzusetzen. Demgem?? enth?lt der Schwerpunkt biologische und neurologische Forschungen im naturwissenschaftlichen und die Umsetzung und Realisierung von zweibeinigen, vierbeinigen und sechsbeinigen Laufmaschinen im ingenieurwissenschaftlichen Bereich. Dies konnte bisher mit gro?em Erfolg vorangetrieben werden, wobei trotz der amerikansichen und japanischen Konkurrenz bei Laufmaschinen auch echte Neuerungen entstanden sind. So beispielsweise die konsequente Integration von Biologen und Ingenieuren, die erstmalige Realisierung von ?Gehen mit Sehen? und die Konzepte des schnellen Laufens. Es wurden zwei-, vier- und sechsbeinige Maschinen verwirklicht und zum Laufen gebracht.


The primary goal of the priority program "Autonomous Walking" is the application of biologically inspired design concepts and intelligent solutions to technical walking machines. Therefore the cooperation between biologists and engineers is essential in this program. Biologists contribute with their knowledge in the area of autonomous walking for insects, mammals and human beings and try to make their findings transparent for technical applications. The engineers adopt the principal ideas from biology and construct machines considering both, biological and technical requirements. This does not mean - at least today it does not mean any more - that the technical system shall resemble biology as close as possible in all details. It means much more to implement ideas developed by Evolution in technical systems. According to this, the priority program combines biological and neurological research in the area of natural sciences and the practical realization of two-legged, four-legged and six-legged walking machines in the area of engineering. The research has been very successful up to now. In spite of strong American and Japanese competitors in the area of walking machines, real innovations could be achieved. For example the consequent cooperation between biologists and engineers, the first realization of "vision guided walking" and the concept of fast walking. In the course of the program two-legged, four-legged and six-legged walking machines have been developed and tested successfully in real-world.




Sprecher / Spokesperson:
Professor Dr.-Ing. Friedrich Pfeiffer
Lehrstuhl f?r Angewandte Mechanik der Technischen Universit?t M?nchen
Boltzmannstra?e 15 ? 85748 Garching
Tel.: (089) 289-15200 ? Fax.: (089) 289-15213
E-Mail: pfeiffer
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Magnetizer on April 24, 2007, 08:54:55 AM
Hallo Denis,

ich wollte mich hier nur mal aus der stillen Leseecke melden und Dir signalisieren, da? ich noch dabei bin (wenn auch nicht mit viel Kommentaren, denn die Br?tchen-Verdien-Seite hat im Moment einiges zu tun ...).

Etwas traurig macht mich dagegen die Richtung, die dieser Thread in den vergangegnen Posts eingeschlagen hat. Daher m?chte ich meinen Appell aus einem meiner ersten Beitr?ge in diesem Thread wiederholen: Toleranz !
Ich bitte alle die sich jetzt angesprochen f?hlen einfach nur um ein bischen mehr Toleranz. Toleranz gegen?ber Andersdenkenden, gegen?ber ?lteren, J?ngeren, Erfahreneren, Verschm?hten, Ausgelaugten usw. Artgenossen. Denn die meisten, die sich hier im Forum tummeln, sind ja nicht umsonst hier, sondern haben das Ziel die Welt, wie wir sie kennen, zu ver?ndern.

Bitte gew?hrt dem Author (Dennis) dieses Threads die Freiheit sein Anliegen vorzutragen. Ich weiss, Zuh?ren (und vor allem Ausredenlassen) ist eine schwierige Sache. Aber das Resultat k?nnte ein Geschenk f?r jeden von uns sein, der erste richtige Schritt in die Richtung des Ziels das wir alle verfolgen. Also bitte lasst Dennis zu Wort kommen und ?u?ert nur mit Respekt gegen?ber dem Anderen konstruktive Kritik. Denn stellt Euch nur einmal vor, Ihr h?ttet dieses Geheimnis der Natur verstanden und wolltet es nun an Andere weitergeben, aber dann trefft Ihr auf Reaktionen wie hier in den letzten Antworten zu lesen sind. Ihr w?rdet Euch ziemlich mi?verstanden, ungerecht behandelt usw. f?hlen.

Zu guter Letzt nochmals ein Lob an Dennis, da? Du so gut es geht Deinen vorgenommenen Weg beibehalten hast und trotz aller Ablenkung immer wieder einen Schritt weiter in Deinen Erkl?rungen gegangen bist.

Ich werde, so weit es meine Zeit zul?sst, hier mitmachen, ansonsten aber immer im Hintergrund mitlesen ...


Alles Liebe,

Magnetizer
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 24, 2007, 09:55:11 AM
Magnetizer,

mir fiel eben ein Bleiknubbel vom Herzen. Die machen nur leise "plum", leise, aber stark beruhigend. Danke Dir herzlich. War vorher beunruhigt. Dachte, Dir wär was passiert und Du könntest mir keinen Hinweis mehr dazu geben.

Habe jetzt vorhin mein erstes Video-Filmchen per Internet los geschickt und weiß, daß das nicht schwer ist, diese kleinen Tricks zu lernen. Nur langwierig am Anfang, aber das kenne ich von meinen Film- und Bilder-Entwicklungen von früher: halbe Nächte im Bad bei Schummerlicht und Lösungen und Badewanne voller Vergrößerungen. Später ging dann alles flott. - Das Filmchenmachen brauche ich als Ausdrucksmöglichkeit unbedingt, es ist ja nicht Unterhaltung und Jux. Da übe ich erste Bewegungsabläufe darzustellen an Baumaschinen vor dem Haus oder Fischen hier im Teich usw. Und den Tip zu dieser Möglichkeit gab mir Pese, er verwies auf ZABIM, da habe ich mir ein Probe-Eckchen reserviert.

Gestern mittag hatte ich einen Angriff auf meine URL gehabt, die Identität und/oder Registrierung sollte geändert werden. Glücklicherweise hatte ich jetzt bereits den Schutz von McAfee im Laptop. Und den Weg zu solchen Hilfen hatte mir der Stefan gewiesen, indem er mir Hinweise zum Editor gab. Da hatte ich mich erstmals in die Laptop-Innereien gewagt und den Virenschutz selbständig laden können.

Das beweist den Hinweis von Dir, es müssen verschiedene Seiten zusammen kommen, neutrale und pro und kontra.  -  Aber darüber hinaus verschiedene Kenntnisse und Charaktere, richtige Vielfalt der Ansichten, Gedanken, Meinungen.
Aber alles sollte von Toleranz geprägt sein. Ich kann sonst nicht arbeiten. Ich bin es leid, fast lebensmüde, noch kämpfen zu müssen, das brauche ich auch nicht mehr.

Magnetizer, ich möchte nach den Turbulenzen mal wieder eine Straffung und Zusammenfassung versuchen, damit nicht alles zerfasert. Es fehlt ja hier an dem noch nicht einmal runden Tisch auch noch eine Gesprächsleitung, da ist das schwieriger.

Lies in den nächsten Tagen bitte noch mal hier rein. Ich erwarte keineswegs Deine dauernde Aufmerksamkeit. Hab Dank für jetzt. Und weil Pese es bereits in Aussicht gestellt hat, überleg auch Du das einmal für irgendwann (vielleicht bei einer Durchreise) hier im Garten, daß wir mal "live" über meine Entdeckung sprechen könnten.

Denis

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 24, 2007, 06:02:15 PM
Autonomous Walking
16.09.2003

Programmbeschreibung / Programme Summary
Das prim?re Ziel des Schwerpunktprogramms ?Autonomes Laufen? besteht in der Nutzung der in biologischen Systemen enthaltenen Auslegungsideen und intelligenten L?sungen f?r technische Laufmaschinen. Dies setzt die Mitwirkung von Biologen und Ingenieuren voraus. Die Biologen bringen ihre Erkenntnisse auf dem Gebiet des autonomen Laufens f?r Insekten, S?ugetiere und Menschen ein und versuchen, die jeweiligen Forschungsergebnisse f?r Technikanwendungen verst?ndlich zu machen. Die Ingenieure ?bernehmen die in diesen Forschungen steckenden Ideen, um sie technikgem?? umzusetzen. Dies bedeutet nicht, oder jedenfalls heute nicht mehr, den Versuch, biologische Systeme m?glichst naturgetreu nachzubauen. Es bedeutet, die w?hrend der langen Evolution entwickelten Ideen in die Technik umzusetzen. Demgem?? enth?lt der Schwerpunkt biologische und neurologische Forschungen im naturwissenschaftlichen und die Umsetzung und Realisierung von zweibeinigen, vierbeinigen und sechsbeinigen Laufmaschinen im ingenieurwissenschaftlichen Bereich. Dies konnte bisher mit gro?em Erfolg vorangetrieben werden, wobei trotz der amerikansichen und japanischen Konkurrenz bei Laufmaschinen auch echte Neuerungen entstanden sind. So beispielsweise die konsequente Integration von Biologen und Ingenieuren, die erstmalige Realisierung von ?Gehen mit Sehen? und die Konzepte des schnellen Laufens. Es wurden zwei-, vier- und sechsbeinige Maschinen verwirklicht und zum Laufen gebracht.

Sprecher / Spokesperson:
Professor Dr.-Ing. Friedrich Pfeiffer
Lehrstuhl f?r Angewandte Mechanik der Technischen Universit?t M?nchen
Boltzmannstra?e 15 ? 85748 Garching
Tel.: (089) 289-15200 ? Fax.: (089) 289-15213
E-Mail: pfeiffer


Hallo Pese,

den Text von Dir habe ich lediglich so ge?ndert, da? ich den englischen Teil raus gelassen habe und im deutschsprachigen Teil zwei Worte mit Fettdruck gekennzeichnet habe. Weil ich die gesamte Passage f?r beachtenswert halte, blieb sie sonst unver?ndert. 

Meinen Besuch der Ausstellung zur Bionik  (speziell zum bipeden Laufen im Museum der Natur in Gotha)  hatte ich zuvor bereits erw?hnt. F?r mich war es das Interessanteste, das ich bisher zur Sache fast mit allen Sinnen erleben durfte. Japanische, amerikanische, europ?ische Forschungs-Vorhaben und Ergebnisse in vorz?glichen Darstellungen. Laufende Kunstwesen/Maschinen, den Insekten, den Vierf??ern, dem menschlichen Gang Nachgeahmtes. Regelungstechnik in Perfektion, geschichtliche ?berblicke ?ber zig-millionen Jahre hinweg (Ihr ?ltestes bipedes Sch?tzchen dort bei 290 Millionen Jahren zur?ck), dazu ein sehr gut gemachter Katalog und erg?nzende Literatur.

Und was wollte ich dort ganz gezielt? -  Ich wollte zu erkunden versuchen, ob irgendjemand irgendwo etwas zur  dynamischen Schwerpunkt-Verlagerung der bewegten K?rpermassen erforscht h?tte. Oder es ?berhaupt bis heute irgendwo einen Ansatz dazu gibt, die sich erneuernden Druck-Kr?fte beim Vorw?rts-Gehen und damit Vorw?rts-Fallen, zu erforschen und zu nutzen.

Ich hatte Gelegenheit, mit verschiedenen Fachleuten zu sprechen, aber es wurde nur immer deutlich, da? momentan etwas anderes noch absoluten Vorrang hat bei all dem Planen und Kontrollieren und Konstruieren: zun?chst mal verschiedenstes "Laufendes" so zu optimieren, da? es sich vorw?rts bewegt und auch bei St?r-Einfl?ssen nicht umgeworfen wird. Das soll stabilisiert und beschleunigt werden, soll auch durch R?hren hindurch und Kamine hinauf/herunter, soll Treppen steigen und auf Tempo kommen. Da gibt es noch viel zu tun, man konkurriert ja international.

Zwar gibt es inzwischen raffinierteste Methoden, auch jene Kr?ft, die beim Bodenkontakt wirksam werden, genauestens zu erfassen und mit gro?er Darstellungskunst zu demonstrieren, aber wonach ich suchte, das fand ich nirgendwo. Es ist noch nicht im Bewu?tsein der Forscher, aber man ist fast hauch-nahe dabei. Ich sah alle Voraussetzungen erf?llt, die Boden-Auftrittskr?fte mit allen modernen Raffinessen in unterschiedlichsten Konstruktionen nutzbar zu machen. Aber die z?ndende Idee ist noch nicht bis da vorgedrungen. - Erschrick nicht, wenn`s knallt, ich habe Dich gewarnt.

Und so steht denn auch in dem sehr guten Text, den Du bringst, wieder "Schwerpunkt" und "Schwerpunktprogramm" nur im umgangssprachlichen Sinne.

Pese, ich hatte noch einen Hinweis von Dir zu einem "teuren" Buch (ca. 120 ? ?), aber ich wei? das jetzt nicht zu finden. Wenn Du es noch greifbar hast, gib den Link (und das Umschlags-Foto) bitte hier in`s Forum rein. Glaub mir nur ein Zehntel, aber ich sage, das Buch ist spottbillig und fast nachgeworfen, wenn erst die richtigen Leute das unter einem v?llig neuen Gesichtspunkt lesen werden.

Freundlicher Gru? Dir
(und allen, die mich sonst noch wahrnehmen)

Denis

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 24, 2007, 09:53:13 PM
hallo an alle,

habe beim st?bern im inet etwas gefunden was sicher f?r alle interessant sein k?nnte und hoffentlich auch eine hilfe ist f?r das bessere verstehen.

http://www.fzi.de/downloads/ids/vorlesungen/biobots/12_zweibeinigeslaufen.pdf (http://www.fzi.de/downloads/ids/vorlesungen/biobots/12_zweibeinigeslaufen.pdf)

und im ?brigen bei einem stehaufkreisel ....... gewicht oben!

Gru?
Norbert
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on April 24, 2007, 10:13:28 PM
Hallo Denis.

http://www.amazon.de/Autonomes-Laufen-Friedrich-Pfeiffer/dp/3540250441

Das hier ist es.
Ich hatte noch ein weiters Buch wie 4 Links zu Dr Pfeiffer in eine Tread gesetzt ,
Wie 2 weitere "editiere Treads" zu Deinem Thema , die sind in Overunity kurz vor dem
TOTALABSTURZ  (STEFFAN BITTE NACHSEHEN!!) zum Opfer wohl gefallen.

Bei Google kommt man mit "geschickten Fragen" auch sehr "intillegente Ausk?nfte" und nicht soviel M?ll .

Umsomehr ich "w?hle" umsomehr scheinen mir Deine "Mechanik" , bisher tats?chlich
"unbeachtet" gewesen - aber nun besachtenswert -, zu sein.
Gruss G.P
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 25, 2007, 01:35:14 AM
Norbert,

gescheiterweise sollten wir n?chstens im Garten weiter machen, Du bist doch hoffendlich mit Pese dabei? Der Bedienung fallen fast schon die Augen zu und mir auch. Aber bevor wir das Lokal verlassen, ziehe ich noch eine Karte. Mal sehen, ob ich nicht mal wieder an der Reihe war beim Wettstreit um das Bessere.

Stimmt, den Edel-Link kannte ich nicht, etwas von der Sache schon. Aber ich werde es noch durchlesen, ist versprochen. Nun pa? auf.

Du hattest  mit dem Link auf das Digitalisierungszentum in G?ttingen jedem die M?glichkeit er?ffnet, das Triumphans dort runter zu laden und das Geld f?r die CD zu sparen. Jetzt kann jeder auch selber mal ?berlegen, was es wohl auf sich hat mit dem Schlu?wort, also wirklich das Wort am Schlu?: wo bleiben dann die  N E U N E  ?   

Du hast es schon einfacher, Norbert, Du hattest bereits bemerkt, da? es bei meinem Avatarchen neun Felder f?r Gewichte und nochmals neun freie Felder gibt.

Und weshalb dieser seltsame Orffyreus das so eigenartig schreibt, willst Du jetzt wissen? Erkl?re ich Dir gern, aber das la? jetzt, Mitternacht ist l?ngst vorbei. Bevor wir hier raus geschmissen werden, gehen wir freiwillig.

Gr??e alle, auch meine Feinde, freundlich als

Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Gustav22 on April 26, 2007, 06:36:40 AM
....wo bleiben dann die  N E U N E  ?   
Im lateinischen teil tes textes steht:
"Sin nemo solvat
Gratus ubi est animus?"

Das ist doch der teil des lateinischen textes, der dem zitierten deutschen entsprich, oder? Da kommen soweit ich sehe gar keine Neune drin vor.

Also ohne umschweife direkt nochmal die aktuelle(n) frage(n):
Wer sind die Neune? und
Wo bleiben Sie?

Danke, falls aufschluss erteilt wird.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 26, 2007, 08:29:58 AM
Gustav22,
herzlich willkommen.
Endlich einer, der auch die rechten Seiten des TRIUMPHANS  lesen kann.
Habe mir das lange erw?nscht.

?berlegte auch dies, eine Schule mit solch altem Kram im Lehrplan anzuschreiben. Den Sch?lern eine gute Verg?tung in Aussicht stellen f?r die in Gruppen erarbeitete ?bersetzung des gesamten Textes. Den Lehrern f?r die Korrektur der Sch?lerarbeiten eine entsprechende Bezahlung anzubieten.

Mir fehlt diese Sprachkenntnis oft, auch beim Plutarch und Diogenes Laertius und den von dorther erschlie?baren Sch?tzen. Und selbstverst?ndlich beim Entschl?sseln und besseren Verstehen der Orffyreus-Texte.

Sei herzlich willkommen! Ich freue mich, als h?tte der Himmel irgendwie ein Einsehen und Entgegenkommen in unsere Sache.

Gustav22,
sp?ter am Tag oder heute Abend werde ich wahrscheinlich etwas ausf?hrlicher und gern antworten. Jetzt rufen mich Dinge in den Tag, die ich nicht verschieben kann. (Von Bau-Arbeitern gestern heran geschaffte gro?e Sandsteine im Eingangsbereich, eine Kfz-Werkstatt mit vorgeplanten Wartungsarbeiten u.a.)

Ich m?chte mit Bezug auf "die Neune" dann auf vier Dinge etwas n?her eingehen:
1.   Die eigenartig ver?nderten Buchstaben an dieser wichtigen Stelle
2.   Die ?hnlich ver?nderten Buchstaben an anderer wichtiger Stelle, n?mlich bei dem Kreis mit den drei betonten Sektoren und dann der Frage: "SeiD Ihr Dan aVCh noCh VnVerst?nDig" Das ist auch auf meinem Poster mit dabei.
3.   Dem Namen Orffyreus mit dem Y in der Mitte wie die aufgesetzte Spitze eines Kreisels oder dem Bodenkontakt einer Schaukel mit li/re verteilter gleicher Last
4.   dem von mir gew?hlten "Avatar" und einigen Hinweisen zur Funktion der NEUNE.

Der Alltagskram zerrt mich weg, versteh es bitte
Dir und zugleich den anderen allen ein freundlicher Gru?

Denis



Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 26, 2007, 10:00:34 PM
hallo an alle,

habe beim stöbern im inet etwas gefunden was ...

und im übrigen bei einem stehaufkreisel ....... gewicht oben!

Gruß
Norbert

Norbert,
jetzt war es mir bei Dir passiert, daß ich einen Text fast fertig hatte und dann war er weg. Das wäre mit "Editor" nicht gewesen, ich weiß. Aber fast wäre mir Federkiel und Tinte lieber als dieses Halb-Unwirkliche.

Also verkürzt nochmals: bitte bring den Hinweis auf Deine Beobachtung beim Pendel noch einmal. Jede Beobachtung sollte zumindest kurz eine Chance zur Klärung haben.

Dann der Hinweis hier, so ganz nebenbei von Dir: Stehaufkreisel, das ist ja sicher etwas mehr als Kinderspielzeug. Das gehört für mich zu dem Drei-Fuß-Kreisel, den ich im Zusammenhang mit Peses (diffusen) Beitrag erwähnt hatte. - Habe hier beim Entrümpeln ein erstes Modellchen (simpel nach meiner Art) dazu wieder gefunden und bewahre es jetzt für Pese auf. - Ihr kommt doch zusammen, oder? ...
Auch hier als Voraussetzung einer möglichen Kraftentnahme (unten beim Bodenkontakt) zunächst eine nach oben gebrachte Blei-Masse, dann die Möglichkeit, Dynamik rein zu bekommen, hier flotte Kreisel-Rotation, und immerzu leicht pendelnde Instabilität. Die relativ geringen Impulse zur Beibehaltung der Rotation von oben durch eine flexible und leicht mitgeführte Welle.

Danke für Dein Mitmachen, Norbert
und Abendgruß
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 26, 2007, 11:17:56 PM
....wo bleiben dann die  N E U N E  ?   
Im lateinischen teil tes textes steht:
"Sin nemo solvat
Gratus ubi est animus?"
Gustav22,

das Schlu?-Wort des lateinischen Textes, also nach dem Fragezeichen, ist: "rogabunt."
Es sind lediglich acht Zeilen, die nach dem "ENDE." bzw. "FINIS." noch nachfolgen.
Kannst Du mit Deinen Sprachkenntnissen diese kurze Passage f?r das Forum ?bersetzen?

Es k?nnte ein gutes Beispiel daf?r sein, da? es zwischen den unterschiedlichen Sprachformen auch noch unterschiedliche inhaltliche Aussagen gibt. Das hatte ich auch immer f?r m?glich gehalten. Aber da ein Beschlu? zu einer sauberen ?bersetzung mit Sicherheit nicht von der n?chsten Kultusministerkonferenz zu erwarten ist, bitte ich Dich hier um diese Hilfe f?r alle Interessierten.

Und bedenke bei diesem kurzen Schlu? nach dem ENDE/FINIS nicht nur die Worte, sondern die zusammengefa?te Bedeutung, die hier hinein gelegt wurde. Er hatte die sofortige R?ck-?berweisung der sehr gro?en Kaufsumme angeboten, falls sein Werk nicht echt sein sollte, und seinen Kopf dazu. Diese "letzten Worte" an die Welt waren ihm sehr ernst. - Bitte opfere etwas Zeit.

Dann schreibst Du noch:
Quote
"Das ist doch der teil des lateinischen textes, der dem zitierten deutschen entsprich, oder? Da kommen soweit ich sehe gar keine Neune drin vor."
Ja eben! Das sind einfache "Unstimmigkeiten" der beiden Sprachfassungen, die bei etwas Aufmerksamkeit sofort auffallen. Aber ein Latein-W?rterbuch ist eine elende Hilfe, hier mehr zu erkunden. 
Jemand m??te in beiden Sprachen zuhause sein - und mit den damaligen geschichtlichen Zusammenh?ngen vertraut - und auch mit diesem r?tselhaften Mann.

Dann schreibst Du: 
Quote
"Also ohne umschweife direkt nochmal die aktuelle(n) frage(n):
Wer sind die Neune? und
Wo bleiben Sie?
Danke, falls aufschluss erteilt wird."

Wenn ich es Dir nur so einfach mit der Retourpost sagen k?nnte, was bei mir ?ber Monate hin zunehmend klar und klarer wurde. Es ist vergleichbar dem Entziffern einer nicht mehr gesprochen Sprache, dem Entr?tseln von Pergamentrollen in b?sem Erhaltungszustand, der Besch?ftigung mit der Himmelsscheibe von Nebra und ?hnlichem.
Und Du schreibst: "Also ohne umschweife direkt ..."

Hier will ich f?r heute Abend nur zu dem Namen ORFFYREUS etwas sagen, weil f?r mich der Schl?ssel zu allem wichtigen Sonstigen darin liegt. Kennst Du das Doppel-Portr?t?
Auf meinem Poster siehst Du die H?nde des Werkstatt-Bildnisses. Man mu? das im Bild als Zusammenh?ngendes mit den Teilen im Vordergrund sehen, nur dann ergibt das seinen Sinn. - Und nun das bekanntere Bild. Sieh dort die beiden H?nde. Verl?ngere die Finger-Linien, wo sie hinzeigen. F?r mich auf den mittleren Buchstaben seines mit viel Bedacht neuen Namens. Da ist das Y wie ein tragendes Teil f?r die "Last" der Buchstaben re/li und die linke Hand ist zus?tzlich wie ein taumelnder Kreisel.

Dem bin ich weiter nachgegangen und habe in den beiden anderen erw?hnten Textstellen mit diesen eingeschobenen ver?nderten Buchstaben das gleiche Grundmuster vorgefunden. Und habe es in ein zweimal 9-ner Rad eingef?gt und nach Sinn und Funktion gesucht - und habe gefunden, was darin lag. 

Es gibt eine zun?chst sehr verzwickte, dann aber v?llig logische Abfolge von wechselnden, in Rotationsrichtung fallenden und sich st?ndig neu formierenden Gewichten, die dann zwangsl?ufig Kraft-?berschu? bringen m?ssen.

F?r heute mu? es genug sein. Bitte ?berlege die kurze ?bersetzung. Falls erw?nscht, zahle ich daf?r, was Du erwartest.

Gute Nacht allen
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: rensseak on April 27, 2007, 12:21:05 AM

Norbert,
jetzt war es mir bei Dir passiert, da? ich einen Text fast fertig hatte und dann war er weg. Das w?re mit "Editor" nicht gewesen, ich wei?. Aber fast w?re mir Federkiel und Tinte lieber als dieses Halb-Unwirkliche.

hallo Denis,

ich gehe mal davon aus, dass du den text via browser auf der formularseite eingegeben hast. mit dem browser kann man die seiten vor- und zur?ckbl?ttern. wenn dir das wieder passieren sollte, dann bl?tter doch einfach mal eine o. zwei seite zur?ck und wieder vor.

Also verk?rzt nochmals: bitte bring den Hinweis auf Deine Beobachtung beim Pendel noch einmal. Jede Beobachtung sollte zumindest kurz eine Chance zur Kl?rung haben.

?hm, wie meinen? welcher hinweis u. wann? m??te hier ja noch irgendwo stehen.

Dann der Hinweis hier, so ganz nebenbei von Dir: Stehaufkreisel, das ist ja sicher etwas mehr als Kinderspielzeug. Das geh?rt f?r mich zu dem Drei-Fu?-Kreisel, den ich im Zusammenhang mit Peses (diffusen) Beitrag erw?hnt hatte. - Habe hier beim Entr?mpeln ein erstes Modellchen (simpel nach meiner Art) dazu wieder gefunden und bewahre es jetzt f?r Pese auf. - Ihr kommt doch zusammen, oder? ...

der stehaufkreisel hat sicher nichts mit der bipedie zu tun. mir kam er nur deshalb in den sinn, weil er sich aufrichtet und hierbei das gr??ere gewicht nach oben verlagert wird.

http://www.physik.uni-augsburg.de/~wobsta/tippetop/tippetop.mpg (http://www.physik.uni-augsburg.de/~wobsta/tippetop/tippetop.mpg)
http://www.physik.uni-augsburg.de/~wobsta/tippetop/index.shtml.de (http://www.physik.uni-augsburg.de/~wobsta/tippetop/index.shtml.de)

auch wenn ich einem besuch nicht abgeneigt bin wird es bei mir aus pers?nlichen gr?nden nicht m?glich sein. zum anderen denke ich, dass Gustav sicher kompetenter ist als ich.

f?r meine "mitarbeit" brauchst du dich doch nicht zu bedanken, ich tu es letztlich auch aus eigeninteresse.

Gru?
Norbert
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 27, 2007, 05:02:44 AM
@ DrWattson & allianz,

"mir ist da etwas an dem pendel  des bessler-rades aufgefallen. dieses pendel kann meines achtens niemals ins gleichgewicht geraten. ..."
.......................................................


Guten Morgen, Norbert
Das war die Anmerkung von Dir. Weil niemand darauf eingegangen ist, hatte ich zur?ck fragen wollen. Erinnerst Du dich jetzt wieder?

Du hast zum Stehaufkreisel insofern recht, da? ein Zusammenhang mit der Bipedie nicht direkt besteht. Jedenfalls zun?chst nichts dergleichen erkennbar ist. Und doch sind Verbindungen da. Die nach oben gebrachte Masse, die dynamische Funktion beim Kreiseln mit Schwerpunkt-Verlagerung. - Es ist ja fast die Regel bei Umsetzungen von Natur-Erfindungen in technische Ger?te, da? ein zugrunde liegendes Wirk-Prinzip umgemodelt und neu angepa?t wird.

Aber ich stimme Dir voll zu, da? wir es hier raus lassen sollten. Es f?hrt zu weit ab.
Darum beschneide ich jetzt die von mir genannten m?glichen Anwendungen auf vier:
1.)  Invers-Pendel   2.) "Eselskarre"   3.) "Laufband"  und   4.) Avatar-Neuner

Was ich bei meiner Antwort an Gustav22 wieder falsch gemacht habe mit diesen Schreibfunktionen, das wei? ich noch nicht. Jedenfalls sollte das nicht so in blau erscheinen. Aber der Inhalt kommt hoffentlich trotzdem an.

Auch wenn bei einer Bergbesteigung jeder einzelne Kraxler aus eigensten Motiven dabei sein mag, so bedankt man sich doch, wenn man untereinder hilft und zwischendurch auf neue interessante Aussichten (oder aufkommende Unwetter) aufmerksam macht.

Darum bedanke ich mich jetzt extra noch einmal
f?r die Links und das Zusammen-H?herkraxeln

Gru?
Denis
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Gustav22 on April 27, 2007, 06:45:02 AM
Der blaue kasten f?ngt immer da an, wo in dem text, den Du eintippst,
"quote" in eckigen klammern []  steht.

Und der blaue kasten h?rt immer da auf, wo in dem text, den Du eintippst,
"/quote" in eckigen klammern []  steht.

Der blaue kasten umfasst also immer den text, der sich zwischen "quote" und "/quote" (jeweils in eckigen klammern) befindet.

"quote" hei?t hier "Zitatanfang" und
"/quote" mit "/" hei?t Zitatende
Probier mal ein bisschen rum und guck Dir's immer mit der vorschaufunktion an.

Das mit der ?bersetzungssache dieses "nachworts" nehme ich zur kenntnis. Wenn es nicht geht, dann nicht wegen geld sondern wegen mangelnder sprachkenntnisse meinerseits.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 27, 2007, 08:10:25 AM
Gustav22,

herzlich Dank f?r die Hinweise. Die Vorschau hatte ich noch gar nicht bemerkt...
Fasse das alles wie mit Samthandschuhen an, ungewohnt, mag lieber grobe Arbeitshandschuhe. Zahle hier am Ort f?r kleine Hilfen oder Ausk?nfte oder Laptop-Einstellungen 40 oder 70 ?, die wissen mit Dummen umzugehen...
Wirklich, ich m?chte auf richtigem Papier schreiben, Schere und Kleber und echte Farbstifte dabei und Zettelkasten und mehrere aufgeschlagene B?cher gleich mit mehreren eingelegten Merkzetteln, da bin ich mehr zuhause, zu dem hier zwinge ich mich fast. Verstehst Du?

Wenn Dir Latein leider doch nicht so gel?ufig ist (vielleicht nur Schul-Reste?), dann will ich Dich nicht unter Druck setzen. Aber solltest Du so jemanden kennen, der mehr im Cicero und bei Seneca zuhause ist, frag den mal ganz-ganz vorsichtig, ob er sich auf den lateinischen Orffyreus einlassen m?chte.

Und war Dir mein Vorl?ufiges und noch sehr Unzul?ngliches zu den Neunen im Augenblick ausreichend?
Mit freundlichem Gru? und Dank f?r die Antwort

Denis

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on April 27, 2007, 08:55:28 AM
Hi Denis,
habe mal Deine 2 oberen Postings mit den richtigen "Quotes"
gesetzt, so dass nciht der ganze Text Blau ist.

Du kannst auch gerne alles aufmalen auf Papier
und hier wieder Fotos schicken.
Nur zu !
Ist vielleicht f?r Dich einfacher, dann so alles zu erkl?ren.

K?nnen ruhig wieder grosse Fotos sein.


Was ich noch nicht verstanden habe,
wie hebst Du nun die Steine in dem Eimer ?
Ist dieser erw?hnte Flaschenzug irgendwie an die mit 1000 Umdrehungen
pro Minute rotierenden R?der angeschlossen oder wie geht das ?


Vielen Dank f?r Deine M?he.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Denis on April 27, 2007, 11:02:48 PM
Stefan,

gut, da? ich vor Tagesabschlu? noch hier rein gesehen habe. Da kann ich Dir zumindest noch danken daf?r, da? Du mir die Fehler ausb?gelst und wieder gr??ere Bilddateien erlaubst. Aber w?ren einige Fragen zu den zuvor von mir geschickten Bildern gestellt worden, w?re einiges an weiteren Fragen von Dir hinf?llig gewesen.

Du machst es Dir nur unn?tig schwer. Den Bildern hatte ich der eindeutigen Zuordnung wegen Namen gegeben, und ich hatte auf Fragen gewartet und das auch so mitgeteilt. Aber es kam nichts zur Zugkette, zum Gegenlicht, zu den Streben, zum Zahnkranz und zur Nabe. Stattdessen gr?belst Du rum und spekulierst und r?tselst.

Mir ist wohl bewu?t, da? ich mit der Beantwortung der so bei Dir herangewucherten Fragen nun nachh?nge. Aber die andere Reihenfolge w?re sinnvoller gewesen: Du hast um einige Bilder gebeten, die habe ich geschickt. Und dann? Nichts weiter, als h?tte ich Dir was von meinem Hund oder aus meinem Garten mitteilen wollen.

Krieg das ja nicht in die falsche Kehle, hier ist keine Spur von "sauer", ich m?chte nur trotz aller Schwierigkeiten (auch in unserer sehr unterschiedlichen Wesensart und Lebensweise) ohne unn?tiges Abschwenken auf spekulativ Hinzugekommenes  in meiner Art weiter kommen.

Und dieses Weiterkommen z?elt nicht in erster Linie auf das etwas umst?ndliche Erkl?ren von technischen Details, sondern auf die Vermittlung der Idee, der Einsicht oder Erkenntnis oder Entdeckung. Also mehr auf einen "geistigen" Inhalt, der in verschiedenen unterschiedlichen Modellformen dargestellt werden kann.

Damit lasse ich es jetzt gut sein, Stefan. Hatte Deine Fragen noch einmal ?berflogen. Aber f?r heute ist Schlu?, es sind fast 20 Stunden her, da? ich zugange bin und selbst Pferde brauchen mal Pause. Die mache ich jetzt und w?nsche Dir noch ein paar angenehme Nachtarbeitstunden und

gr??e freundlich und verbindlich in der Sache, die nun mal verbindet, wenn man sich ihr offen n?hert.

Denis


Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on May 03, 2007, 10:21:12 PM
War die letzten Tage unterwegs und hatte gehofft,
dass Denis doch nochmal mehr Infos postet und meine ganzen Fragen
beantwortet,aber vielleicht hat er ja zuviel in seinem Garten zu tun....?

Also Dennis melde Dich mal wieder.
Danke.

Gruss, Stefan.
Title: Re: Lebt hier noch irgendwer?
Post by: rensseak on May 04, 2007, 10:17:04 AM

Kurze Frage noch: Wie kann ich die nervende Kuckucksuhr abschalten? Jede viertel Stunde gibts f?r mich einen Herzkasper wenn die losd?delt!

kuckucksuhr abstelle? gibs f?r dich nicht! LOL

nee, spa? bei seite, versuche es mal hiermit:

http://www.overunity.com/index.php/topic,1813.0.html (http://www.overunity.com/index.php/topic,1813.0.html)

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: hartiberlin on May 28, 2007, 10:37:26 PM
Tja, ausser Abwarten, ob Dennis sich noch mal meldet,
bleibt uns wohl nichts anderes ?brig.

Vielleicht kannst Du Dich ja mal inzwischen mit
den Versuchen zur Impulserhaltungsgesetz-Verletzung besch?ftigen...

Gruss, Stefan.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: gpweb on June 06, 2007, 12:44:54 AM
Hallo
Vielleicht hat Denis ja doch Recht.

Schaut mal da:

http://pesn.com/2007/03/24/9500464_BillMahess_pendulum_clock_generator/ (http://pesn.com/2007/03/24/9500464_BillMahess_pendulum_clock_generator/)

Stefan:
Du hattest doch seine Anschrift. W?re es m?glich, da? du dich mal erkundigst ob es ihm gut geht? Er hantierte ja immerhin mit 25kg Blei.  ::)

lg gm
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Gustav22 on July 17, 2007, 09:32:10 AM
Hab eine frage zum gleichgewicht in einem system.

Gerade zahl:
Fahrradkette nehmen.
4 gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ritzel legen.

Dreht sich nicht von selbst, da rechts und links von der achse immer gleich- (es) gewicht.

Schade.

Ungerade zahl:
Fahrradkette nehmen.
3 gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ritzel legen.

Dreht sich unter umst?nden ein bisschen, bis rechts und links von der achse gleich- (es) gewicht erreicht ist.

Primzahl:
Fahrradkette nehmen.
7 CCs bzw. gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ein zweites ritzel legen, auf der selben achse, wo die kette mit den 3 gewichten (im gleichgewicht) h?ngt.
Kette mit den 7 gewichten so auflegen, dass sie nicht im gleichgewicht ist.

Hier meine frage:
Was passiert?
Bzw. in welcher lage stellt sich ausgewogenheit ein?

Danke.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on July 17, 2007, 10:37:10 AM
Hab eine frage zum gleichgewicht in einem system.

Gerade zahl:
Fahrradkette nehmen.
4 gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ritzel legen.

Dreht sich nicht von selbst, da rechts und links von der achse immer gleich- (es) gewicht.

Schade.

Ungerade zahl:
Fahrradkette nehmen.
3 gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ritzel legen.

Dreht sich unter umst?nden ein bisschen, bis rechts und links von der achse gleich- (es) gewicht erreicht ist.

Primzahl:
Fahrradkette nehmen.
7 CCs bzw. gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ein zweites ritzel legen, auf der selben achse, wo die kette mit den 3 gewichten (im gleichgewicht) h?ngt.
Kette mit den 7 gewichten so auflegen, dass sie nicht im gleichgewicht ist.

Hier meine frage:
Was passiert?
Bzw. in welcher lage stellt sich ausgewogenheit ein?

Danke.
@Gustav22
Aus dem Kopf schwer vorstellbar !
Aber die Frage danach , ist schoneine tolle -Gehirnakrobatik- von Dir.
Also was tun.
Man nehme eine Fahradfelge . Verteile erst die 3 Gewichte gleichm?ssig.  Und nehme f?r die 3  verschiebbare Teile (z.B. Magnete . Oder Teile die sich an Speichen klammern lassen.

Manches icht mechanisch schneller erprobt als falsch zu berechnen.

GP
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Gustav22 on July 17, 2007, 05:48:21 PM
Danke pese,
aber kette muss sein.

Insofern ist das bild irref?hrend. Sorry.
Rad ohne kette macht keinen sinn, da ein rad/kreis mit einem einbeschriebenen regelm??igen vieleck immer im gleichgewicht ist.

Kette darf aber auch nicht zu lang sein (im verh?ltnis zum radumfang) da bei verwendung einer langen kette irgendwann rechts und links je 5 gewichte mit gleichem hebel r (radius des rads/kreises) baumeln und auch theoretisch wieder ruhe herrscht.
Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: pese on July 18, 2007, 08:24:34 AM
Danke pese,
aber kette muss sein.

Insofern ist das bild irref?hrend. Sorry.
Rad ohne kette macht keinen sinn, da ein rad/kreis mit einem einbeschriebenen regelm??igen vieleck immer im gleichgewicht ist.

Kette darf aber auch nicht zu lang sein (im verh?ltnis zum radumfang) da bei verwendung einer langen kette irgendwann rechts und links je 5 gewichte mit gleichem hebel r (radius des rads/kreises) baumeln und auch theoretisch wieder ruhe herrscht.

Ja dann die 3 Gewichte auf Kette verteilen.

Wo ist der unterschied , wenn diese Kette ein 2. Rad mit gleichem Durchmesser antreibt und hier dann die 3
gewichte sind ??

Deswegen m?sste es auf Einem Rad ja auch gehen .

Wie schon angedeutet , zuviel "Hirnakrobatik" . DAS DA , muss man einfach praktisch versuchen . Ist ja wening Aufwand.

G.Pese

Title: Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
Post by: Gustav22 on November 14, 2007, 07:37:10 AM
Meine versuche mit ketten(-r?dern) haben keine praktisch anwendungsf?higen aufbauten erbracht.
Um mein gleichgewicht zu finden, besch?ftige ich mich inzwischen mit Hamsterzucht.

Fallwinkel des gr?nen hamsters im ersten bild wie von Denis vorgedacht so um die 20?
Ein externes pendel wie von herrn Bessler eingesetzt, bietet sich zur aufrechterhaltung der vorw?rtsrichtung an.

Wer sich noch nie mit sowas besch?ftigt hat, k?nnte sich folgende fragen stellen:
1. Wie verh?lt sich das schwarze rad unter dem einfluss des gewichts des gr?nen hamsters?
2. Wie verh?lt sich der gr?ne hamster, wenn sich das schwarze rad dreht?
3. Wer ist schneller?

edit:
Um 1900 gab es glaub ich ein kinderspielzeug. Es war ein mechanischer hamster, bzw ein hamsterrad mit einer kurbel dran.
Im rad befand sich ein quadrat bzw. ein w?rfel. Oder man konnte sogar ein t?rchen ?ffnen und eines von verschiedenen anderen mitgelieferten regelm??igen vielecken ins rad stellen. Wenn man das rad mit der kurbel gedreht hat, ist der w?rfel dem rad vorausgeeilt bzw. im rad vorauseilend hochgelaufen.
Dadurch wurde seine gewichtskraft als drehmoment f?r das hamsterrad wirksam, und er hat dadurch mitgeholfen das rad zu drehen, so dass man selbst mit der kurbel keine energie mehr reinstecken musste, wenn der hamster sich im rad einen bestimmten winkel hochgearbeitet hatte. Man muss jedoch ab diesem punkt die geschwindigkeit kontrollieren (siehe unten), weil der hamster sein gewicht auf einem immer l?ngeren hebel einbrigt und deshalb das rad immer schneller antreibt, wodurch er selbst immer weiter vorauseilt bzw. hochklettert.

Der vorauseil-effekt ergibt sich, weil das rad und die enden der hamsterbeine andere umfangsgeschwindigkeiten haben. Man muss es wie zwei zahnr?der verstehen, wo etwas mit modul bzw. teilkreis nicht stimmt. Ein hamsterbein muss weniger weg zur?cklegen als der entsprechende punkt auf dem laufrad (siehe unten).

Laufrad und hamster sollten jeweils als regelm??ige vielecke angesehen werden.
Ein hamster-vieleck ist quasie ein rundes rad, dem die ohren abgeschnitten wurden und das dadurch einen verk?rzten umfang hat. Seine Winkelgeschwindikgeit bleibt aber mit der des laufrads verkoppelt.

Ich habe versucht, die verk?rzung des hamsterumfangs im zweiten bild an einem quadratischen hamster darzustellen.

Wenn man das baut, darf man drei betriebszust?nde erwarten:
1. UU, d.h. man muss von au?en drehen, damit sich hamster und rad drehen
2. Resonanzpunkt: Bei einer bestimmten geschwindkigeit, abh?ngig von gr??e und gewicht des hamsters, heben sich das drehmoment durch das hamstergewicht und die reibung des rads genau auf. Der hamster liegt irgendwo unten in der kurve (affe auf schleifstein)
3. Ab diesem punkt versucht der hamster eigenm?chtig weiter hochzuklettern. Dies f?hrt zu OU bzw. "run away" d.h. die auf grund des hebels wirksame gewichtskraft des hamsters und das daduch erzeugte drehmoment ?bersteigt die reibung des hamsterrads. Der hamster l?uft richtung "oben rum" und purzelt runter.
Um dem hamster dies zu ersparen, k?nnte man ihn eine last antreiben lassen.

Im dritten bild sieht man ein 7eck in einem 11eck. Beide besitzten gleiche schrittweite bzw. gleiche seitenl?nge. Dazu folgende ?berlegungen:
Wenn man ein 7eck in ein 100eck reinstellt und beide die gleiche seitenl?nge haben, ist das 7eck relativ klein, sitzt aber daf?r relativ weit au?en. D.h. die mittelpunkte der beiden figuren liegen weit auseinander. Das gewicht des 7ecks wirkt also mit einen relativ langen hebelarm auf die laufradachse. Weil das 7eck selbst relativ klein ist, hat es aber zwangsl?ufig relativ wenig gewicht.
Wenn man dagegen ein 7eck in ein 10eck reinstellt und beide die gleiche seitenl?nge haben, sitzt das 7eck relativ weit innen. D.h. die mittelpunkt der beiden figuren sind nahe beieinander. Das gewicht des 7ecks wirkt also mit einen relativ kurzen hebelarm auf die laufradachse. Daf?r ist das 7eck selbst relativ gro?, hat also ordentlich viel gewicht.

Was ist da nun das beste, d.h. bei welchem gr??enverh?ltnis wirkt das gr??te drehmoment auf die laufradachse?

Die anordnung in bild 4 (7eck in 12eck) l?sst sich bestimmt noch optimieren, beispielsweise indem man dieselbe anordnung in das gr?ne 7eck nochmals reinschachtelt.
Typ "tr?chtiger hamster"

Hab noch ein 5tes bild angeh?ngt (5eck in 8eck), weil es ja bei Bessler 8 mal gekracht hat, pro umdrehung.