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Author Topic: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie  (Read 87690 times)

Offline gpweb

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Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
« Reply #180 on: June 06, 2007, 12:44:54 AM »
Hallo
Vielleicht hat Denis ja doch Recht.

Schaut mal da:

http://pesn.com/2007/03/24/9500464_BillMahess_pendulum_clock_generator/

Stefan:
Du hattest doch seine Anschrift. W?re es m?glich, da? du dich mal erkundigst ob es ihm gut geht? Er hantierte ja immerhin mit 25kg Blei.  ::)

lg gm

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Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
« Reply #180 on: June 06, 2007, 12:44:54 AM »

Offline Gustav22

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Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
« Reply #181 on: July 17, 2007, 09:32:10 AM »
Hab eine frage zum gleichgewicht in einem system.

Gerade zahl:
Fahrradkette nehmen.
4 gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ritzel legen.

Dreht sich nicht von selbst, da rechts und links von der achse immer gleich- (es) gewicht.

Schade.

Ungerade zahl:
Fahrradkette nehmen.
3 gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ritzel legen.

Dreht sich unter umst?nden ein bisschen, bis rechts und links von der achse gleich- (es) gewicht erreicht ist.

Primzahl:
Fahrradkette nehmen.
7 CCs bzw. gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ein zweites ritzel legen, auf der selben achse, wo die kette mit den 3 gewichten (im gleichgewicht) h?ngt.
Kette mit den 7 gewichten so auflegen, dass sie nicht im gleichgewicht ist.

Hier meine frage:
Was passiert?
Bzw. in welcher lage stellt sich ausgewogenheit ein?

Danke.

Offline pese

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Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
« Reply #182 on: July 17, 2007, 10:37:10 AM »
Hab eine frage zum gleichgewicht in einem system.

Gerade zahl:
Fahrradkette nehmen.
4 gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ritzel legen.

Dreht sich nicht von selbst, da rechts und links von der achse immer gleich- (es) gewicht.

Schade.

Ungerade zahl:
Fahrradkette nehmen.
3 gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ritzel legen.

Dreht sich unter umst?nden ein bisschen, bis rechts und links von der achse gleich- (es) gewicht erreicht ist.

Primzahl:
Fahrradkette nehmen.
7 CCs bzw. gewichte dran befestigen, alle in gleichem abstand.
Kette ?ber ein ein zweites ritzel legen, auf der selben achse, wo die kette mit den 3 gewichten (im gleichgewicht) h?ngt.
Kette mit den 7 gewichten so auflegen, dass sie nicht im gleichgewicht ist.

Hier meine frage:
Was passiert?
Bzw. in welcher lage stellt sich ausgewogenheit ein?

Danke.
@Gustav22
Aus dem Kopf schwer vorstellbar !
Aber die Frage danach , ist schoneine tolle -Gehirnakrobatik- von Dir.
Also was tun.
Man nehme eine Fahradfelge . Verteile erst die 3 Gewichte gleichm?ssig.  Und nehme f?r die 3  verschiebbare Teile (z.B. Magnete . Oder Teile die sich an Speichen klammern lassen.

Manches icht mechanisch schneller erprobt als falsch zu berechnen.

GP

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Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
« Reply #182 on: July 17, 2007, 10:37:10 AM »
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Offline Gustav22

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Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
« Reply #183 on: July 17, 2007, 05:48:21 PM »
Danke pese,
aber kette muss sein.

Insofern ist das bild irref?hrend. Sorry.
Rad ohne kette macht keinen sinn, da ein rad/kreis mit einem einbeschriebenen regelm??igen vieleck immer im gleichgewicht ist.

Kette darf aber auch nicht zu lang sein (im verh?ltnis zum radumfang) da bei verwendung einer langen kette irgendwann rechts und links je 5 gewichte mit gleichem hebel r (radius des rads/kreises) baumeln und auch theoretisch wieder ruhe herrscht.

Offline pese

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Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
« Reply #184 on: July 18, 2007, 08:24:34 AM »
Danke pese,
aber kette muss sein.

Insofern ist das bild irref?hrend. Sorry.
Rad ohne kette macht keinen sinn, da ein rad/kreis mit einem einbeschriebenen regelm??igen vieleck immer im gleichgewicht ist.

Kette darf aber auch nicht zu lang sein (im verh?ltnis zum radumfang) da bei verwendung einer langen kette irgendwann rechts und links je 5 gewichte mit gleichem hebel r (radius des rads/kreises) baumeln und auch theoretisch wieder ruhe herrscht.

Ja dann die 3 Gewichte auf Kette verteilen.

Wo ist der unterschied , wenn diese Kette ein 2. Rad mit gleichem Durchmesser antreibt und hier dann die 3
gewichte sind ??

Deswegen m?sste es auf Einem Rad ja auch gehen .

Wie schon angedeutet , zuviel "Hirnakrobatik" . DAS DA , muss man einfach praktisch versuchen . Ist ja wening Aufwand.

G.Pese


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Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
« Reply #184 on: July 18, 2007, 08:24:34 AM »
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Offline Gustav22

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Re: Ein unbeachteter Effekt der Bipedie
« Reply #185 on: November 14, 2007, 07:37:10 AM »
Meine versuche mit ketten(-r?dern) haben keine praktisch anwendungsf?higen aufbauten erbracht.
Um mein gleichgewicht zu finden, besch?ftige ich mich inzwischen mit Hamsterzucht.

Fallwinkel des gr?nen hamsters im ersten bild wie von Denis vorgedacht so um die 20?
Ein externes pendel wie von herrn Bessler eingesetzt, bietet sich zur aufrechterhaltung der vorw?rtsrichtung an.

Wer sich noch nie mit sowas besch?ftigt hat, k?nnte sich folgende fragen stellen:
1. Wie verh?lt sich das schwarze rad unter dem einfluss des gewichts des gr?nen hamsters?
2. Wie verh?lt sich der gr?ne hamster, wenn sich das schwarze rad dreht?
3. Wer ist schneller?

edit:
Um 1900 gab es glaub ich ein kinderspielzeug. Es war ein mechanischer hamster, bzw ein hamsterrad mit einer kurbel dran.
Im rad befand sich ein quadrat bzw. ein w?rfel. Oder man konnte sogar ein t?rchen ?ffnen und eines von verschiedenen anderen mitgelieferten regelm??igen vielecken ins rad stellen. Wenn man das rad mit der kurbel gedreht hat, ist der w?rfel dem rad vorausgeeilt bzw. im rad vorauseilend hochgelaufen.
Dadurch wurde seine gewichtskraft als drehmoment f?r das hamsterrad wirksam, und er hat dadurch mitgeholfen das rad zu drehen, so dass man selbst mit der kurbel keine energie mehr reinstecken musste, wenn der hamster sich im rad einen bestimmten winkel hochgearbeitet hatte. Man muss jedoch ab diesem punkt die geschwindigkeit kontrollieren (siehe unten), weil der hamster sein gewicht auf einem immer l?ngeren hebel einbrigt und deshalb das rad immer schneller antreibt, wodurch er selbst immer weiter vorauseilt bzw. hochklettert.

Der vorauseil-effekt ergibt sich, weil das rad und die enden der hamsterbeine andere umfangsgeschwindigkeiten haben. Man muss es wie zwei zahnr?der verstehen, wo etwas mit modul bzw. teilkreis nicht stimmt. Ein hamsterbein muss weniger weg zur?cklegen als der entsprechende punkt auf dem laufrad (siehe unten).

Laufrad und hamster sollten jeweils als regelm??ige vielecke angesehen werden.
Ein hamster-vieleck ist quasie ein rundes rad, dem die ohren abgeschnitten wurden und das dadurch einen verk?rzten umfang hat. Seine Winkelgeschwindikgeit bleibt aber mit der des laufrads verkoppelt.

Ich habe versucht, die verk?rzung des hamsterumfangs im zweiten bild an einem quadratischen hamster darzustellen.

Wenn man das baut, darf man drei betriebszust?nde erwarten:
1. UU, d.h. man muss von au?en drehen, damit sich hamster und rad drehen
2. Resonanzpunkt: Bei einer bestimmten geschwindkigeit, abh?ngig von gr??e und gewicht des hamsters, heben sich das drehmoment durch das hamstergewicht und die reibung des rads genau auf. Der hamster liegt irgendwo unten in der kurve (affe auf schleifstein)
3. Ab diesem punkt versucht der hamster eigenm?chtig weiter hochzuklettern. Dies f?hrt zu OU bzw. "run away" d.h. die auf grund des hebels wirksame gewichtskraft des hamsters und das daduch erzeugte drehmoment ?bersteigt die reibung des hamsterrads. Der hamster l?uft richtung "oben rum" und purzelt runter.
Um dem hamster dies zu ersparen, k?nnte man ihn eine last antreiben lassen.

Im dritten bild sieht man ein 7eck in einem 11eck. Beide besitzten gleiche schrittweite bzw. gleiche seitenl?nge. Dazu folgende ?berlegungen:
Wenn man ein 7eck in ein 100eck reinstellt und beide die gleiche seitenl?nge haben, ist das 7eck relativ klein, sitzt aber daf?r relativ weit au?en. D.h. die mittelpunkte der beiden figuren liegen weit auseinander. Das gewicht des 7ecks wirkt also mit einen relativ langen hebelarm auf die laufradachse. Weil das 7eck selbst relativ klein ist, hat es aber zwangsl?ufig relativ wenig gewicht.
Wenn man dagegen ein 7eck in ein 10eck reinstellt und beide die gleiche seitenl?nge haben, sitzt das 7eck relativ weit innen. D.h. die mittelpunkt der beiden figuren sind nahe beieinander. Das gewicht des 7ecks wirkt also mit einen relativ kurzen hebelarm auf die laufradachse. Daf?r ist das 7eck selbst relativ gro?, hat also ordentlich viel gewicht.

Was ist da nun das beste, d.h. bei welchem gr??enverh?ltnis wirkt das gr??te drehmoment auf die laufradachse?

Die anordnung in bild 4 (7eck in 12eck) l?sst sich bestimmt noch optimieren, beispielsweise indem man dieselbe anordnung in das gr?ne 7eck nochmals reinschachtelt.
Typ "tr?chtiger hamster"

Hab noch ein 5tes bild angeh?ngt (5eck in 8eck), weil es ja bei Bessler 8 mal gekracht hat, pro umdrehung.
« Last Edit: November 23, 2007, 09:32:15 AM by Gustav22 »

 

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